Das Automatenmotiv in E.T.A. Hoffmanns "Der Sandmann"


Seminararbeit, 2006

15 Seiten, Note: 5.5 (= 1,5)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Vorwort
1.2 Zum Aufbau meiner Arbeit

2. Geschichtliche Hintergründe
2.1 Die Androiden dieser Zeit
2.2 Automaten und Androiden als Sinnbild
2.3 Die Unterscheidung von Mensch und Maschine
2.4 Vom Feudalismus zur Industriegesellschaft
2.5 Hoffmanns Stellung zu den Automaten

3. Motivkreise
3.1 Das Augenmotiv
3.2 Das Automatenmotiv
3.3 Die Figuren Coppelius/Coppola
3.4 Persönliche Interpretation

4. Abschliessende Bemerkungen
4.1 Schlusswort
4.2 Bibliographie

1. Einleitung

1.1 Vorwort

In dieser Arbeit werde ich mich intensiv mit dem Text Der Sandmann von E.T.A. Hoffmann befassen. Ich kann mich noch gut daran erinnern, als ich den Text vor etwa zwei Jahren zum ersten Mal gelesen hatte, wie viele offene Fragen mir da im Kopf herumgeisterten. Umso glücklicher war ich dann natürlich, als ich auf dem Semesterplan sah, dass wir uns noch eingehend mit diesem Text auseinandersetzen werden. Dementsprechend leicht fiel mir die Wahl des zu bearbeitenden Textes.

Beim Heraussuchen der Sekundärliteratur, bemerkte ich dann auch gleich, dass es wohl vielen anderen Leuten ähnlich ergangen ist wie mir. Denn die Texte von Hoffmann im Allgemeinen, aber auch der Sandmann im Speziellen scheinen ein grosses Echo ausgelöst zu haben. Es gibt sehr viel Sekundärliteratur zum Sandmann, deshalb war es zunächst wichtig für mich ein geeignetes und interessantes Thema zu finden.

Ich habe mich für das Thema der Automaten entschlossen, denn von dieser Olimpia geht eine im wahrsten Sinne des Wortes `unheimliche` Anziehungskraft auf mich aus. In den Passagen, welche von ihr handeln, ist mir aufgefallen, dass ich noch aufmerksamer zu lesen begann als beim übrigen Text. Hoffmann, der Meister des Unheimlichen, schafft es durch seinen Stil, durch die Vermischung von Realitäts- und Wahnvorstellungen des Protagonisten, Spannung und Anziehung zu kreieren. Die Einbettung eines Automaten in die Gesellschaft und das dieser nicht von ihr als solcher demaskiert wird, empfinde ich als sehr provokativ. Die Erzählung bewegt die Menschen zum Nachdenken. Bei mir war das der Fall und erst während dieser intensiven Auseinandersetzung mit dem Text wurde mir klar, wie weitreichend und tief seine Aussagen eigentlich sind. In diesem Sinne hoffe ich, dass auch Ihnen nach der Lektüre meiner Arbeit ein wenig die `Augen` geöffnet werden.

1.2 Zum Aufbau meiner Arbeit

Zu Beginn werde ich die Erzählung in den historischen Kontext einbetten und ein paar geschichtliche Angaben machen. Mit einem Zitat Hoffmanns stelle ich kurz seine Stellung zu den Automaten und Androiden vor. Ebenfalls werde ich den philosophischen Aspekt erörtern. Das heisst, wie wurde damals die Grenze zwischen Mensch und Maschine definiert. Danach werde ich sehr textnah zwei Motivkreise klären und verfolgen, welche mir für meine Arbeit die Wichtigsten erscheinen. Es handelt sich dabei um das Motiv der Augen und der Automaten. Zum Schluss werde ich einige Worte zur Figur des Coppelius verlieren und meine persönliche Interpretation in einfachen Zügen erläutern.

2. Geschichtliche Hintergründe

2.1 Die Androiden dieser Zeit

Im Jahre 1738 stellte ein Mechaniker namens Jacques de Vaucanson aus Grenoble in Paris einen Flötisten vor, welcher zwölf verschiedene Melodien beherrschte. Dieser Automat bewegte die Finger, Lippen und seine Zunge. Ein System von Blasebälgen setzte einen Luftzug in Bewegung, der notwendig war, um die Töne zu produzieren. Der Flötist bestand aus verschiedenen Räderwerken und wurde vom Publikum mit unterschiedlichen Reaktionen aufgenommen. Des Weiteren hatte Vaucanson eine „mechanische“ Ente konstruiert, welche sich bewegen, schnattern, fressen, verdauen und ausscheiden konnte. Auch hier wieder handelte es sich um eine mechanische Konstruktion. Die von der Ente aufgepickten Körner wurden in ihrem langen Hals mechanisch zermalmt und in einem künstlichen Verdauungstrakt durch eine Chemikalie zersetzt. Zum Schluss schied sie diesen zersetzten Kornbrei wieder aus.1

Diese Schöpfungen wurden von den Leuten mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Eine Sensation stellten diese Automaten dar, das ganz sicher, doch es gab immer noch viele Menschen, welche die Technik mit Magie verbanden. Die Intellektuellen hingegen, welche schon im Geiste ihrer Zeit ein mechanisches Weltbild hatten, sahen in diesen Automaten den Beweis für die Verwandtschaft zwischen Mensch und Maschine. Das Transparente dieser Maschinen sprach sie sehr an. Nachdem man die Beschreibung von Vaucanson zu den verschiedenen Automaten gelesen hatte und die Mechanismen der Maschine offen gelegt waren, konnte man sich alles vernünftig erklären.[1]

Später gab es noch andere Mechaniker, die sich daran machten ausgefeilte Automaten zu erschaffen. So z. Bsp. die Schweizer Jaquet-Droz (Vater und Sohn). Sie bauten einen Schreiber Android (1760), einen Zeichner und eine Orgelspielerin (1773). Man kann diese Androiden noch heute in Neuenburg besichtigen. Der Zeichner ist in der Lage das Bild der Marie Antoinettes wiederzugeben. Er taucht dabei die Feder in die Tinte, setzt sie mal hier mal dort an und verfolgt zu alledem noch das entstehende Gemälde mit seinen beweglichen Augen. Die Orgelspielerin spielt auf einem echten Instrument mit ihren schmalen Fingern einige Melodien.1

Berühmt wurde der so genannte „Schachtürke“, hergestellt vom Ritter Wolfgang von Kempelen im Jahre 1769, bei welchem es sich allerdings um eine Täuschung handelte. Eine türkisch gekleidete Puppe sass dabei vor einem Schachbrett, welches auf einem Tisch stand. Durch klug gestellte Spiegel entstand dabei die Illusion, dass der Tisch von allen Seiten durchsichtig sei, doch in Wirklichkeit sass ein kleinwüchsiger Schachmeister darin und lenkte die Hand der Puppe mit Schnüren. Seinen Ruhm verdankt dieser „Schachtürke“ Napoleon. Dieser soll nämlich gegen ihn angetreten sein und verloren haben.[2]

Es folgten etliche Konstruktionen in den folgenden Jahren auf diese möchte ich hier jetzt aber nicht näher eingehen.

2.2 Automaten und Androiden als Sinnbild

Die Automaten und Androiden waren zu dieser Zeit so erfolgreich in ihrer Rolle als Unterhaltungsmedien, weil sie eine Versinnbildlichung des Gedankens darstellten, dass der Mensch früher oder später in der Lage sein könnte, effektiv einen künstlichen Menschen zu erschaffen. Somit wäre der Beweis, dass der Mensch eine Maschine ist, tatsächlich erbracht.[3] Die Automaten der Hoffmann Zeit waren natürlich noch viel zu wenig ausgefeilt, um wirklich mit einem „echten“ Menschen verwechselt zu werden. Trotzdem boten sie eine erfahrbare Veranschaulichung zur wichtigen und zu diesem Zeitpunkt noch ungeklärten Frage, ob der Mensch nun wirklich eine Maschine sei oder nicht.

Um den Verlauf und die Entwicklung dieser Fragestellung ein bisschen besser darstellen zu können, hole ich geschichtlich ein wenig weiter aus.

Auch die Antike kannte bereits beeindruckende menschenähnliche Automaten. In dieser Epoche vertrat man jedoch den Glauben, dass die Mechanik, die natürlich noch nicht so weit fortgeschritten war wie im 17. Jahrhundert, nichts zur Erklärung und Erkenntnis der Natur beitragen könne. Diese Ansicht änderte sich dann aber im 13. Jahrhundert und erlebte eine Umkehrung, indem man durch die Vernunft und logische Systeme, wie z. Bsp. der Mathematik, Physik usw., immer mehr die Vorgänge der Natur rational beschrieb und erklärbar machte. Im Bezug auf die Frage nach dem Lebendigsein, sind die Arbeiten von Francis Bacon (1561-1626) und Galileo Galilei (1564-1642) ganz wichtig. Die so genannte Impetustheorie besagte nämlich, dass auch künstliche Bewegungen als selbst bewegt und damit letztlich als lebendig zu verstehen sind.[4] Als lebendig galt eigentlich alles, was sich aus eigener Kraft bewegen konnte. So konnten eben auch Automaten als lebendig angesehen werden, weil diese ihre „Lebenskraft“ aus einer aufgespannten Feder bezogen. So fasste z. Bsp. Leonardo da Vinci durch den Begriff der `forza` die Lebenskraft aller sich selber bewegenden Wesen zusammen. Die `forza`, welche die Potenz einer aufgespannten Feder darstellte, wurde also ganz allgemein als die bewegende Kraft verstanden. Logischerweise dachten nun die Wissenschaftler wenn es möglich würde eine sich selbst aufziehende Feder zu entwickeln, so könnte man den Menschen künstlich replizieren. Überhaupt wäre dann der Schlüssel gefunden, um jegliches Leben künstlich nachzuahmen.[5]

Der Mensch hatte nun also mit Hilfe der Mechanik einen Weg gefunden sich eine zweite künstliche Natur zu schaffen, zumindest theoretisch. So änderte sich auch das Weltbild, die Mechanik lieferte logische Erkenntnisse und verdrängte die Magie und Alchimie.[6]

2.3 Die Unterscheidung von Mensch und Maschine

Auch die Philosophen trieben die Entwicklung an vorderster Front voran. So definierte René Descartes (1596-1650) den Menschen als den Maschinen verwandt. Der Körper wurde mit einem durch Räder und Gewichte angetriebenen Uhrwerk verglichen, doch unterscheide der Mensch sich durch seine unsterbliche Seele. Tiere wurden von ihm als Maschinen ohne Seele aufgefasst.[7]

Der Arzt, Julien Offray de La Mettrie (1709-1751), ging sogar noch einen Schritt weiter und war in seinem Denken sehr materialistisch ausgerichtet. In Der Mensch, eine Maschine (1748), schrieb er, dass der Mensch im Grunde genommen nur eine Maschine sei, welche aufrecht gehe. Das Argument der vom Körper losgelösten unsterblichen Seele liess er nicht gelten. Die Seele des Menschen war für ihn in einem bestimmten materiellen Teil des Gehirns zu lokalisieren. Ferner werde die Lebenskraft durch die Verarbeitung des Essens immer wieder erneuert. Die Maschine Mensch sei damit kein Mechanismus, der von aussen mit Kraft versorgt werde, sondern ein sich selber aufziehender Automat. Er war für seine Zeit in seinem Denken sehr radikal und wurde deshalb in Frankreich und in Holland wegen der Veröffentlichung seiner Schriften politisch verfolgt. Daraufhin flüchtete er ins Exil nach Berlin an den Hof Friedrichs des Grossen.[8]

2.4 Vom Feudalismus zur Industriegesellschaft

Um 1800 war Deutschland in einer ständisch-feudalen Gesellschaft gegliedert. Die meisten Leute waren Bauern oder einfache Handwerker, welche sich in Zünften organisiert hatten. Der Adel mit ihren grossen Rittergütern hatte sich im Verlaufe der Zeit erhebliche Vorteile gesichert, so dass sie z. Bsp. Bauernfamilien für sich arbeiten liessen und ihnen einen Teil der Ernte und des Viehs abverlangten. Als Gegenleistung versprachen sie den Bauern Schutz vor Räubern und anderen Feinden. Ferner zahlten die Adligen praktisch keine Steuern. Wegen der Pest, anderen Krankheiten und der hohen Kindersterblichkeit, mangels genügender Hygiene, blieb die Einwohnerzahl des Landes gerade etwa erhalten.

Dann um 1835 setzte in Deutschland die Industrialisierung ein. Durch die Entdeckung der Dampfmaschine und der Eisenbahn verringerten sich die Transportkosten erheblich und die Reisezeit von A nach B wurde markant verkürzt. Das einfache Spinnrad wurde durch die Spindelmaschine ersetzt und der Handwebstuhl vom Maschinenwebstuhl. Es setzte eine völlige Umstrukturierung des Verhältnisses zwischen Land und Stadt ein. Ferner entstand eine Kapitalistenklasse.[9]

Die Mechanik als treibende Neuerung der Wissenschaft brachte beiden Teilen der Gesellschaft, den Armen und den Reichen, Vorteile. Den einfachen Handwerkern und „Mechanikern“ brachte sie neue Aufträge und die reichen Feudalherren konnten, durch ihr investiertes Kapital, noch viel grössere Gewinne erzielen.[10]

Die prototypischen Automaten von Vaucanson, Droz und Kempelen, welche noch keine wirtschaftlichen Ziele verfolgten, wurden zu den Vorreitern der industriellen Neuausrichtung der Gesellschaft. Vielerlei neue Maschinen wurden entwickelt. Vaucanson z. Bsp. entwickelte einen durch Wasserkraft getriebenen Webstuhl, der verschiedene Muster weben konnte. Somit wurden die Ideen von den Automaten, die man zunächst nur zur Schau stellte, weiterentwickelt und wirtschaftsträchtige neue Maschinen hergestellt. Der Takt der Musikautomaten wurde zum Arbeitstakt der Manufakturen und Fabriken. Ein neues Zeitalter hatte begonnen.

Den romantischen Künstlern begannen die Maschinen in den Fabriken langsam unheimlich zu werden, als die Menschen sich langsam dem Takt und den Bewegungen der Maschinen anpassten. Im Inneren der Menschen begann ein Kampf sich gegen ihre Natur zu wehren und sich der Maschinenwelt anzugleichen. Jeder Mensch wurde zu einem funktionierenden Rad des ganzen Systems gemacht.[11] Das rief natürlich die Künstler als Kritiker auf den Plan.

2.5 Hoffmanns Stellung zu den Automaten

Hoffmann war von den Automaten fasziniert und abgestossen zugleich. In dem Fragment die Automate (1814) beschäftigte er sich bereits vor dem Sandmann mit dem Motiv der Automaten. Er lehnte vor allem die in der Musik bewunderte Mechanik ab, weil seiner Meinung nach lediglich die menschliche Seele und der Geist wirklich für Virtuosität garantieren können.[12] So schrieb er denn auch in einer frühen Anklageschrift gegen die beginnende Allgegenwärtigkeit der Maschinen:

„Schon die Verbindung des Menschen mit toten das menschliche in Bildung und Bewegung nachäffenden Figuren zu gleichem Tun und Treiben hat für mich etwas drückendes, unheimliches, ja entsetzliches. Ich kann mir es denken, dass es möglich sein müsste, Figuren vermöge eines im Innern verborgenen Getriebes gar künstlich und behände tanzen zu lassen, auch müssten diese mit Menschen gemeinschaftlich einen Tanz aufführen und sich in allerlei Touren wenden und drehen, so dass der lebendige Tänzer die tote hölzerne Tänzerin fasste und sich mit ihr schwenkte, würdest du den Anblick ohne inneres Grauen eine Minute lang ertragen?[…]Ist es denn nur allein der aus dem Munde strömende hauch, der dem Blasinstrumente, sind es nur allein die gelenkigen geschmeidigen Finger, die dem Saiteninstrumente Tönen entlocken, welche uns mit mächtigem Zauber ergreifen, ja in uns die unbekannten unaussprechlichen Gefühle erregen, welche mit nichts Irdischem hienieden verwandt, die Ahndungen eines fernen Geisterreichs und unsers höhern Seins in demselben hervorrufen? Ist es nicht vielmehr das Gemüt, welches sich nur jener physischen Organe bedient, um das was in seiner tiefsten Tiefe erklungen, ins rege Leben zu bringen, dass es andern vernehmbar ertönt und die gleichen Anklänge im Innern erweckt, welche dann im harmonischen Wiederhall dem Geiste das wundervolle Reich erschliessen, aus dem jene Töne wie entzündende Strahlen hervordrangen? – Durch Ventile, Springfedern, Hebel, Walzen und was noch alles zu dem mechanischen Apparat gehören mag, musikalisch wirken zu wollen, ist der unsinnige Versuch, die Mittel allein dasjenige vollbringen zu lassen, was sie nur durch die innere Kraft des Gemüts belebt und von derselben in ihrer geringsten Bewegung geregelt ausführen können. Der grösste Vorwurf, den man dem Musiker macht, ist, dass er ohne Ausdruck spiele, da er dadurch eben dem eigentlichen Wesen der Musik schadet, oder vielmehr in der Musik die Musik vernichtet, und doch wird der geist- und empfindungsloseste Spieler noch immer mehr leisten als die vollkommenste Maschine, da es nicht denkbar ist, dass nicht irgend einmal eine augenblickliche Anregung aus dem Innern auf sein Spiel wirken sollte, welches natürlicherweise bei der Maschine nie der Falls sein kann.

Das Streben der Mechaniker, immer mehr und mehr die menschlichen Organe zum Hervorbringen musikalischer Töne nachzuahmen, oder durch mechanische Mittel zu ersetzen, ist mir der erklärte Krieg gegen das Prinzip, dessen Macht nur noch glänzender siegt, je mehr scheinbare Kräfte ihm entgegengesetzt werden.“[13]

[...]


[1] Wawrzyn, Lienhard: Der Automaten-Mensch. S. 99

[2] Wawrzyn, Lienhard: Der Automaten-Mensch. S. 99 & Hoffmann, E.T.A.: Der Sandmann. Frankfurt a. M. 2003. S. 60

[3] Tabbert, Thomas T.: Die erleuchtete Maschine. S. 17

[4] Tabbert, Thomas T.: Die erleuchtete Maschine. S. 19

[5] Tabbert, Thomas T.: Die erleuchtete Maschine. S 21

[6] Tabbert, Thomas T.: Die erleuchtete Maschine. S. 23

[7] Hoffmann, E.T.A.: Der Sandmann. Frankfurt a. M. 2003. S. 61

[8] Wawrzyn, Lienhard: Der Automaten-Mensch. S. 100

[9] Wawrzyn, Lienhard: Der Automaten-Mensch. S. 36-52

[10] Wawrzyn, Lienhard: Der Automaten-Mensch. S. 104

[11] Hoffmann, E.T.A.: Der Sandmann. Frankfurt a. M. 2003. S. 61

[12] Hoffmann, E.T.A.: Der Sandmann. Frankfurt a. M. 2003. S. 62-63

[13] Hoffmann, E.T.A.: Der Sandmann. Frankfurt a. M. 2003. S. 62-63. (Entnommen von: Sämtliche Werke, Bd. 4. S. 418ff.)

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Das Automatenmotiv in E.T.A. Hoffmanns "Der Sandmann"
Hochschule
Universität Basel  (Deutsches Seminar)
Veranstaltung
Romantikseminar
Note
5.5 (= 1,5)
Autor
Jahr
2006
Seiten
15
Katalognummer
V230587
ISBN (eBook)
9783656464662
ISBN (Buch)
9783656483465
Dateigröße
485 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
automatenmotiv, hoffmanns, sandmann
Arbeit zitieren
Sandro Tschuor (Autor), 2006, Das Automatenmotiv in E.T.A. Hoffmanns "Der Sandmann", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/230587

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