Remilitarisierung des Rheinlandes

Unter besonderer Berücksichtugung des Deutsch Italienischen Verhältnisses


Hausarbeit (Hauptseminar), 2012

22 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung:

2. Die Entwicklung der Deutsch-Italienischen Beziehungen zwischen 30. Januar 1933 und Mai 1936
2.1 Die europäische Grundordnung vor der Remilitarisierung:
2.2 Beginn der Beziehungen:
2.3 Putschversuch in Österreich:
2.4 Die Wiedereinführung der Wehrpflicht und die Stresa-Front:
2.5 Der Abessinienkonflikt und der Wandel in den Deutsch-Italienischen Beziehungen:
2.6 Die Remilitarisierung des Rheinlands:

3. Schlussbetrachtungen:

1. Einleitung:

„Berlin zittert vor Spannung.“[1] So beschrieb Joseph Goebbels in seinem Tagebuch die Tage um die Remilitarisierung des Rheinlandes im März 1936. Es war Hitlers zweiter „Wochenendecoup“ und politisch äußerst gewagtes Manöver nach der Wiedereinführung der Wehrpflicht 1935 und der zweite bedeutende Verstoß gegen die Versailler Verträge. Die Remilitarisierung war bereits Jahre zuvor von Hitler als Ziel ausgegeben worden, jedoch wollte er einen günstigen Zeitpunkt abwarten. Trotz des Erfolges infolge des Nichteinschreitens der übrigen europäischen Mächte Großbritannien, Frankreich und Italien war die Remilitarisierung im Vorfeld innerhalb der Führungsriege der Nationalsozialisten sehr umstritten. Obwohl man sich größtenteils darüber einig war, dass das Rheinland wieder in das Reichsgebiet eingegliedert werden sollte, warfen vor allem hochrangige Militärs Hitler vor, dass es sich eben im März 1936 um den Akt eines Hasardeurs handeln würde. Die internationale Situation war keineswegs derartig gelagert, dass sicher davon ausgegangen werden konnte, dass sich die oben genannten Parteien in Zurückhaltung üben würde. Verschiedene Aspekte führten allerdings dazu, dass es nur bei Protestbekundungen blieb und ein militärischer Konflikt ausblieb. Mit Großbritannien hatte in den Jahren zuvor eine Annäherung stattgefunden, die im Flottenabkommen vom 18. Juni 1935 ihren Höhepunkt fand. Die britische Regierung war der Meinung, Hitler und das dritte Reich über weitreichende Bündnisse, die dem Flottenabkommen folgen sollten, im Zaum halten zu können. Darüber hinaus war die Aufrechterhaltung der entmilitarisierten Zone des Rheinlandes für Großbritannien nicht von großer Bedeutung, wie bereits aus Beratungen der britischen Regierung im Frühjahr 1935 hervorgeht.[2] Anders war die Situation in Frankreich. Höchstes Streben Frankreichs nach dem ersten Weltkrieg war die Absicherung gegen das Deutsche Reich. So wurde auf Drängen der französischen Regierung im Versailler Vertrag die Entmilitarisierung des Rheinlandes – also im unmittelbaren Grenzgebiet des Deutschen Reiches und Frankreichs – beschlossen. Die Artikel 42 und 43 des Versailler Vertrages sahen eine 50 Kilometer breite Zone östlich des Rheins vor, welche 55.000 Quadratkilometer umfasste und in der ca. 14,2 Millionen Menschen lebten, die gänzlich entmilitarisiert sein sollte.[3] Das Rheinland und dessen Entmilitarisierung stellten für Frankreich also eine Maßnahme zur Absicherung dar, die von enormer Bedeutung war.

Die dritte Macht von Bedeutung war Italien unter Mussolini. Dieser stand der deutschen Politik zunächst mit großer Skepsis gegenüber, was sich vor allem in der Unterkühlung der Beziehungen nach dem nationalsozialistischen Aufstand 1934 in Österreich äußerte. Auch vor dem Beginn des Abessinienkonfliktes zwischen Italien und dem Kaiserreich Abessinien fand diese Unterkühlung in der Zusage von Unterstützung für das Kaiserreich durch das Deutsche Reich ihren Ausdruck. Dennoch wandelte sich die Beziehung zwischen beiden Parteien bis hin zur Bildung der Achse Berlin-Rom. Der Wandel fällt auch unmittelbar in den Zeitraum der Remilitarisierung des Rheinlandes. Dieser Wandel in den deutsch-italienischen Beziehungen bis hin zum Nichteinschreiten Italiens nach der Remilitarisierung sollen in der folgenden Arbeit näher beleuchtet werden.

2. Die Entwicklung der Deutsch-Italienischen Beziehungen zwischen 30. Januar 1933 und Mai 1936

2.1 Die europäische Grundordnung vor der Remilitarisierung:

Zunächst müssen die Beziehungen des Deutschen Reiches zu den drei zu Beginn genannten Mächten Großbritannien, Frankreich und Italien in Augenschein genommen werden, da diese als Grundlage für die Erläuterungen der Reaktionen auf die Remilitarisierung anzusehen sind.

Das zu Beginn angesprochene Flottenabkommen zwischen dem Deutschen Reich und Großbritannien ist als Teil der britischen Appeasement-Politik zu verstehen. Für Großbritannien hatte eine friedliche Lösung stets höchste Priorität. Auch Hitler war zunächst einem Bündnis mit Großbritannien nicht abgeneigt und zeigte großes Interesse an einer Verständigung. Bereits Anfang November 1934 signalisierte der Beauftragte für außenpolitische Fragen im Stab von Hitlers Stellvertreter Heß, Joachim von Ribbentrop, Lordsiegelbewahrer Anthony Eden und Außenminister Sir John Simon bei einer Unterredung in London die Bereitschaft des Deutschen Reiches zu einem Abkommen, dass die Seerüstung begrenzen sollte, jedoch ohne Zahlen zu nennen. Schon Ende November schlug Hitler selbst der britischen Regierung ein Abkommen vor, welches ein Verhältnis von 35:100 in der Gesamttonnage der Flotten des Deutschen Reichs und Großbritanniens vorsah. Dieses Verhältnis wird sich im späteren Abkommen identisch niederschlagen.

Durch die Wiedereinführung der Wehrpflicht am 16. März 1935 verzögerten sich jedoch die Verhandlungen und so wurde das deutsch-britische Flottenabkommen erst am 18. Juni 1935 unterzeichnet. Dieses sah vor, dass das – wie von Hitler vorgeschlagen – Verhältnis der Flottengröße zwischen dem Deutschen Reich und Großbritannien die Zahlen 35:100 nicht übersteigen darf.[4]

Englands Hoffnungen also beruhten darauf, Hitler und das Deutsche Reich für weitere Rüstungsbegrenzungsabkommen zu gewinnen und sie so zu einer friedlichen Politik zu bewegen. Somit ist es auch als taktisches Mittel zu verstehen, dass Hitler im Zuge der Remilitarisierung des Rheinlandes eine Begrenzung der Luftstreitkräfte und den Wiedereintritt in den Völkerbund, aus dem das Deutsche Reich am 14. Oktober 1933 ausgetreten war, vorschlagen sollte. Großbritannien schließlich war auch aus innenpolitischen Interessen und Problemen wie einer schwachen Wirtschaft und hoher Arbeitslosenzahlen und nicht zuletzt großer außenpolitischer Probleme im Commonwealth dazu angehalten, in jedem Fall eine Politik zu betreiben, die den Frieden in Europa sicherte.[5] Somit konnte sich Hitler relativ sicher sein, dass Großbritannien im Falle der Remilitarisierung jeden Versuch unternehmen würde, eine friedliche Lösung zu finden.

Die zweite Großmacht, die im Zusammenhang mit der Remilitarisierung betrachtet werden muss, ist das unmittelbar betroffene Frankreich. Von Beginn seiner Zeit als Reichskanzler an, versuchte Hitler Frankreich in Sicherheit zu wiegen, obwohl längst Pläne für einen Krieg bestanden. Er verteidigte stets die deutsche Aufrüstung damit, dass das Deutsche Reich lediglich ein Heer zur Verteidigung benötige, jedoch nicht für einen Angriffskrieg. Auf der anderen Seite eröffnete er immer wieder die Möglichkeit eines Abkommens zwischen den beiden Staaten, dass den Frieden sichern sollte. Eine Taktik, die sich in Hitlers Außenpolitik immer wieder finden lässt. So erklärte Hitler in einem Interview mit einer französischen Zeitung am 16. November 1933: „Wenn Frankreich seine Sicherheit darauf aufzubauen gedenke, daß es Deutschland unmöglich sei, sich zu verteidigen, dann ist nichts zu machen, denn die Zeiten, in denen das möglich war, sind zu Ende. Wenn Frankreich aber seine Sicherheit in einem Abkommen finden will, bin ich bereit, alles anzuhören, alles zu begreifen, alles zu unternehmen. Man weiß ziemlich genau, worin die von Deutschland geforderte Gleichheit besteht.“[6]

Dem grundliegenden Misstrauen Frankreichs gegenüber Hitler folgten mehrere Anlässe, die ein militärisches Eingreifen Frankreichs gerechtfertigt hätten. Zunächst ist der Putschversuch in Österreich von 1934 zu nennen. NS-Revolutionäre versuchten am 25. Juli 1934 „die Ausschaltung des Nervenzentrums, die Verhaftung der Minister und eine anschließende Volkserhebung“[7], also einen Putsch. Dieser wurde jedoch vereitelt und die beteiligten Revolutionäre schnell gefasst. Jedoch wurde der österreichische Kanzler Dollfuß ermordet. Hinzu kommt die Wiedeeinführung der Wehrpflicht am 16. März 1935, womit das Deutsche Reich klar gegen den Versailler Vertrag verstoßen hatte, da die dort zugesicherte Truppenstärke weit überschritten wurde.[8] Als Folge der Wiederbewaffnung wurde die Stresa-Front von Großbritannien, Italien und eben Frankreich ins Leben gerufen. Diese wird später im Hinblick auf Italien noch näher betrachtet werden.

Die Furcht Frankreichs vor dem Deutschen Reich spiegelte sich im Vertrag über den gegenseitigen Beistand zwischen der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken und der Republik Frankreich vom 2. Mai 1935 wieder. Dieser Vertrag besagte, dass sich beide Staaten im Falle eines Angriffskrieges gegen einen der beiden Mächte zum Beistand verpflichten. Dieser entscheidende Punkt wurde in Artikel 2 festgelegt.[9] Hitler wird diesen Vertrag später als einen der Hauptvorwände für die Remilitarisierung des Rheinlandes hernehmen, da er sich zwischen Frankreich und der UdSSR eingeschlossen fand. Hitler war auch der Auffassung, dass es sich nicht um einen friedenssichernden Vertrag handelte. In den Aufzeichnungen von Constantin von Neurath, die er über ein Treffen Hitlers mit dem französischen Botschafter Francois-Poncet am 22. November 1935 verfasste, findet sich folgende Aussage: „Nach deutscher Ansicht komme dieser Beistandspakt einem militärischen Bündnis gleich, das ausschließlich gegen Deutschland gerichtet sei.“[10]

Allgemein war die Französische Republik nach dem ersten Weltkrieg und in den 30er Jahren besonders von innenpolitischen Problemen belastet. Häufige Regierungswechsel und Neubildungen, eine schwache Wirtschaft und die damit verbundenen sozialen Konsequenzen wie Arbeitslosigkeit, Armut und Hunger erschwerten eine gezielte Außenpolitik. Die Ratifizierung des Französisch-Sowjetischen Beistandspaktes zog sich beispielsweise über nahezu zehn Monate hin, da ständige Regierungswechsel die Abstimmung im Senat bis zum 22. Februar 1936 verzögerten.

Auch wussten die französischen Militärs von einem bevorstehenden Einmarsch in das Rheinland. Lediglich über den Zeitpunkt herrschte Uneinigkeit. Frankreich jedoch wollte trotz Ankündigungen im Falle einer Remilitarisierung keinen Alleingang unternehmen, da vor allem bei den Militärs keine Einigung über ein offensives Vorgehen erzielt werden konnte. Die französische Armee begnügte sich mit der Befestigung der Maginot-Linie als unüberwindbare Verteidigungsanlage.[11]

2.2 Beginn der Beziehungen:

Die Deutsch-Italienischen Beziehungen zwischen Hitlers Machtergreifung 1933 bis hin zur Remilitarisierung des Rheinlandes sind im Wesentlichen auf die beiden Hauptcharaktere der beiden Staaten, Mussolini und Hitler zurückzuführen. Neben den beiden Diktatoren spielte der Botschafter des Deutschen Reiches eine große Rolle. Im Falle des Deutschen Reiches war dies Ulrich von Hassell, der ab dem 8. November 1932 deutscher Botschafter in Rom war. Diese Tätigkeit übte der spätere Oppositionelle bis zum 17. Februar 1938 aus, ehe er in den Wartestand versetzt wurde.[12] Die Zusammenarbeit zwischen ihm und Mussolini war von gegenseitigem Vertrauen und gegenseitiger Wertschätzung geprägt, von Hassell bezeichnete Mussolini gar als „sehr großen Mann“.[13] Es ist festzuhalten, dass von der Machtergreifung bis hin zur Remilitarisierung des Rheinlandes ein Mann durchgehend die deutschen Interessen im Rom vertrat. In diesem Zeitraum wurde auch das italienische Außenministerium durchgehend von Benito Mussolini geleitet. Somit lässt sich feststellen, dass im zu betrachtenden Zeitraum eine Konstanz hinsichtlich des relevanten Personals zu beobachten ist.

Unmittelbar nach der Machtergreifung am 30. Januar 1933 kam es zu den ersten außenpolitisch-relevanten Berührungspunkten zwischen dem Deutschen Reich und dem faschistischen Italien Mussolinis. Die Verhandlungen in Genf über ein europaweites Abrüstungsabkommen zeigten sehr bald auf, dass sich die ideologisch nahestehenden Regime keineswegs freundschaftlich gegenüberstanden. Mussolini ließ zwar keine Gelegenheit aus, Hitler mit Glückwunschtelegrammen zur Machtergreifung und zu Wahlerfolgen zu gratulieren – er stellte in einer Unterredung mit Botschafter von Hassell sogar eine „politica molto vicina“[14] in Aussicht – dennoch wollte er eine gewisse Distanz wahren, um die italienischen Interessen nicht zu gefährden. Mussolini erklärte, dass ihm der ungehemmte Antisemitismus als politisch äußerst unklug erscheine. Darüber hinaus traute er Hitler nicht und war sich über seine genauen Ziele noch im Unklaren[15] So nahm Italien auf der Abrüstungskonferenz auch eine dem Deutschen Reich entgegengestellte Position ein. Dennoch war das Scheitern der Konferenz mit dem Austritt des Deutschen Reiches aus der Abrüstungskonferenz und dem Völkerbund am 14. Oktober 1933 nicht nur auf die Position Italiens zurückzuführen, sondern auf die verbliebenen Großmächte Frankreich, Großbritannien und die USA. „Wir werden daher sowohl die Abrüstungskonferenz als auch den Völkerbund verlassen müssen, da die Voraussetzung, als gleichberechtigte Nation anerkannt zu werden, nicht gegeben ist“[16], wie die Regierung Hitlers am 13. Oktober 1933 verlauten ließ.

Dennoch erhoffte sich Mussolini durch die Machtergreifung Hitlers einen positiven Effekt für Italien. Die offen angestrebte Revision des Versailler Vertrags durch das Deutsche Reich unter Hitler sollte die eigenen Pläne zur Revision des Friedensvertrages erleichtern. Darüber hinaus sah Mussolini durch das aggressive Hitlerdeutschland den Wert Italiens als Partner für Frankreich und Großbritannien gestiegen und somit die Position Italiens verbessert.[17]

[...]


[1] Fröhlich, Elke: Die Tagebücher von Joseph Goebbels, Sämtliche Fragmente, Teil I: Aufzeichnungen 1924-1941, Band 2: 1.1. 1931-31.12.1936, München1987, S. 581 .

[2] Bloch, Charles: Das dritte Reich und die Welt, Die deutsche Außenpolitik 1933-1945, Paderborn 1993, S. 125.

[3] Giro, Helmut-Dieter: Die Remilitarisierung des Rheinlands 1936, Hitlers Weg in den Krieg, Essen 2006, S. 25.

[4] Jacobsen, Hans-Adolf: Nationalsozialistische Außenpolitik 1933-1938, Berlin 1968, S. 413 f. .

[5] Giro: Die Remilitarisierung des Rheinlands 1936, S. 219 f. .

[6] Kießling, Friedrich: Quellen zur deutschen Außenpolitik, 1933-1939, Darmstadt 2000, S. 66 f. .

[7] Jacobsen, Nationalsozialistische Außenpolitik 1933-1938, S. 406 ff. .

[8] http://www.documentarchiv.de/wr/vv05.html.

[9] http://www.1000dokumente.de/pdf/dok_0020_fra_de.pdf.

[10] Kießling: Quellen zur deutschen Außenpolitik, S. 118.

[11] Giro: Die Remilitarisierung des Rheinlands, S. 49 ff. .

[12] Schöllgen, Gregor: Ulrich von Hassell 1881 – 1944, Ein Konservativer in der Opposition, München 1990, S. 93 f. .

[13] Schöllgen: Ulrich von Hassell 1881 – 1944, S. 64.

[14] Kießling: Quellen zur deutschen Außenpolitik, S. 32.

[15] Rauscher, Walter: Hitler und Mussolini, Macht, Krieg und Terror, Graz 2001, S. 197 ff. .

[16] Kießling: Quellen zur deutschen Außenpolitik, S. 61 .

[17] Siebert, Ferdinand: Italiens Weg in den Zweiten Weltkrieg, Frankfurt am Main 1962, S. 25 .

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Remilitarisierung des Rheinlandes
Untertitel
Unter besonderer Berücksichtugung des Deutsch Italienischen Verhältnisses
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Veranstaltung
Dt. Außenpolitik 1919-1939
Note
2,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
22
Katalognummer
V230748
ISBN (eBook)
9783656472124
ISBN (Buch)
9783656533221
Dateigröße
754 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
remilitarisierung, rheinlandes, unter, berücksichtugung, deutsch, italienischen, verhältnisses
Arbeit zitieren
Stefan Schmidt (Autor), 2012, Remilitarisierung des Rheinlandes, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/230748

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Remilitarisierung des Rheinlandes



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden