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Sozialsponsoring als Instrument der Unternehmenskommunikation

Title: Sozialsponsoring als Instrument der Unternehmenskommunikation

Seminar Paper , 2013 , 14 Pages

Autor:in: Johann Peters (Author)

Business economics - Corporate communication
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Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Möglichkeiten des Sozialsponsorings und den daraus entstehenden Chancen für die Unternehmenskommunikation.

Zu Beginn der vorliegenden Arbeit werden alle wesentlichen Begriffe definiert und von anderen Erklärungen abgegrenzt. Im Hauptteil (Kapitel 3) werden darauf aufbauend die Begriffe Unternehmenskommunikation und Sozialsponsoring zusammengebracht und beleuchtet. Im weiteren Verlauf des Kapitels wird eine Studie zum gesellschaftlichen Engagement deutscher Unternehmen betrachtet sowie Kommunikationswege für das Sozialsponsoring aufgezeigt. Abschließend werden als Erfolgsbeispiel die Kommunikationsmaßnahmen zum sozialen Engagement der Firma EDEKA beschrieben. In der Schlussbetrachtung (Kapitel 4) dieser Arbeit werden die Inhalte noch einmal zusammengefasst und ein Ausblick für die Zukunft des Sozialsponsorings gegeben.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Ziel der Arbeit

2 Begriffsbestimmung

2.1 Unternehmenskommunikation

2.2 Sponsoring

2.3 Sozialsponsoring

3 Sozialsponsoring in der Unternehmenskommunikation

3.1 Gesellschaftliches Engagement der Unternehmen

3.2 Kommunikationswege für das Sozialsponsoring

3.3 Erfolgsbeispiel der Firma EDEKA

4 Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht das Potenzial von Sozialsponsoring als strategisches Instrument der Unternehmenskommunikation. Das primäre Ziel besteht darin, durch theoretische Fundierung und die Analyse eines praxisnahen Erfolgsbeispiels aufzuzeigen, wie soziales Engagement glaubwürdig in die Unternehmensstrategie integriert werden kann, um Wettbewerbsvorteile zu sichern.

  • Theoretische Abgrenzung der Begriffe Unternehmenskommunikation, Sponsoring und Sozialsponsoring
  • Analyse des gesellschaftlichen Engagements deutscher Unternehmen anhand aktueller Engagementberichte
  • Untersuchung von Erfolgsfaktoren für eine glaubwürdige und konsistente Kommunikationsstrategie
  • Fallstudie: Das soziale Engagement der EDEKA-Gruppe
  • Ableitung von Strategien zur Steigerung der Reputation und Mitarbeiterbindung

Auszug aus dem Buch

3 Sozialsponsoring in der Unternehmenskommunikation

Mit Sättigung der westlichen Märkte und immer wieder aufkommenden Krisen in Europa und der restlichen Welt, sind die Verbraucher bei der Auswahl zu konsumierender Produkte kritischer geworden. Somit werden häufiger die Unternehmen von ihren Kunden auf soziale Verträglichkeit und nachhaltiges Handeln hin überprüft. Die daraus resultierende Herausforderung, unternehmerisches Handeln mit sozialen und nachhaltigen Werten zu untermauern, bietet für die Unternehmen die Möglichkeit des Auf- und Ausbaus von Wettbewerbsvorteilen.

Im Folgenden werden die Möglichkeiten einer Unternehmenskommunikation bei vorheriger Anstrengung im Sozialsponsoring beleuchtet. Durch Einsatz dieses Kommunikationsinstrumentes können mit speziellen Sozialsponsoring-Maßnahmen Werte geschaffen werden, mit denen sich die Verbraucher später identifizieren können. Durch das soziale Engagement von Unternehmen soll das Ansehen in der Öffentlichkeit sowie die Motivation der Mitarbeiter gesteigert werden.

Mit einer Sponsoring-Maßnahme ist auch immer ein begleitendes Sponsoring-Marketing verbunden. Denn nur die Verbindung sozialen Engagements mit einer sorgfältig geplanten Marketing-Strategie bringt den gewünschten Erfolg. Andernfalls kann es passieren, dass die Kunden die Kampagne als unglaubwürdig einschätzen. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn das Handeln nach außen keine Kongruenz mit dem Handeln nach innen aufweist. Beispielsweise kann es geschehen, dass eine werbewirksame Kampagne im sozialen Bereich, die zeitgleich zu massivem Stellenabbau derselben Firma gestartet wird, auf Ablehnung stößt.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die historische Entwicklung des Mottos „Tue Gutes und rede darüber“ ein und definiert die Problemstellung sowie das Ziel der vorliegenden Semesterarbeit.

2 Begriffsbestimmung: Hier werden die zentralen Fachbegriffe wie Unternehmenskommunikation, Sponsoring und Sozialsponsoring definiert und inhaltlich voneinander abgegrenzt.

3 Sozialsponsoring in der Unternehmenskommunikation: Das Kapitel beleuchtet die strategische Bedeutung von sozialem Engagement für Unternehmen, analysiert Daten zum Volumen dieses Engagements und präsentiert EDEKA als Erfolgsbeispiel für eine konsistente Kommunikationsstrategie.

4 Schlussbetrachtung: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen, betont die Wichtigkeit der Glaubwürdigkeit und Konsistenz im Sponsoring und gibt einen Ausblick auf künftige Herausforderungen wie den Fachkräftemangel.

Schlüsselwörter

Sozialsponsoring, Unternehmenskommunikation, Sponsoring, CSR, Gesellschaftliches Engagement, EDEKA, Marketing-Strategie, Glaubwürdigkeit, Reputation, Unternehmensführung, Nachhaltigkeit, Markenführung, Stakeholder, Fachkräftemangel, Soziale Verantwortung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert Sozialsponsoring als ein wichtiges Instrument der modernen Unternehmenskommunikation und wie Firmen durch solches Engagement ihre Reputation stärken können.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Zentrale Themen sind die theoretische Definition des Sponsorings, die strategische Einbettung in die Öffentlichkeitsarbeit und die empirische Betrachtung des gesellschaftlichen Engagements von Unternehmen in Deutschland.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, einen Überblick über das Sozialsponsoring zu verschaffen und daraus eine passende Strategie für die Unternehmenskommunikation abzuleiten, illustriert durch ein konkretes Fallbeispiel.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es handelt sich um eine deskriptive Arbeit, die auf Literaturrecherche und der Analyse von offiziellen Engagementberichten sowie Unternehmensdaten der EDEKA-Gruppe basiert.

Was steht im Mittelpunkt des Hauptteils?

Im Hauptteil stehen die Verknüpfung von sozialen Werten mit Marketing-Strategien sowie die Untersuchung, wie Unternehmen durch authentisches Engagement Wettbewerbsvorteile erzielen können.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Glaubwürdigkeit, Unternehmenskultur, Konsistenz, Stakeholder-Kommunikation und nachhaltiges Handeln geprägt.

Wie unterscheidet sich die heutige Form des Sponsorings vom Mäzenatentum?

Während das historische Mäzenatentum altruistisch geprägt war, verfolgt das moderne Sozialsponsoring meist marketingtechnische Motive, um den Nutzen für das Unternehmen gezielt zu steigern.

Welche Rolle spielt die EDEKA-Gruppe in dieser Arbeit?

EDEKA dient als Erfolgsbeispiel, da das Unternehmen sein soziales Engagement (z. B. „GEH DEINEN WEG“ oder „Gemüsebeete für Kids“) inhaltlich konsistent und transparent mit seiner Unternehmenskommunikation verknüpft.

Warum ist Konsistenz beim Sozialsponsoring so entscheidend?

Nur wenn die Kommunikation nach außen mit dem Handeln nach innen übereinstimmt, wird das Engagement als glaubwürdig wahrgenommen; andernfalls droht bei Diskrepanzen ein negativer Imageverlust.

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Details

Title
Sozialsponsoring als Instrument der Unternehmenskommunikation
College
University of applied sciences Frankfurt a. M.
Author
Johann Peters (Author)
Publication Year
2013
Pages
14
Catalog Number
V230753
ISBN (eBook)
9783656469551
ISBN (Book)
9783656469063
Language
German
Tags
sozialsponsoring instrument unternehmenskommunikation
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Johann Peters (Author), 2013, Sozialsponsoring als Instrument der Unternehmenskommunikation, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/230753
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