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Konkurrenzvergleich deutscher Automobilkonzerne anhand einer empirischen Untersuchung basierend auf über 10-Jahresabschlussanalysen

Audi, BMW, Daimler, Porsche und Volkswagen

Title: Konkurrenzvergleich deutscher Automobilkonzerne anhand einer empirischen Untersuchung basierend auf über 10-Jahresabschlussanalysen

Scientific Study , 2013 , 89 Pages

Autor:in: Chris Muszalik (Author)

Business economics - Controlling
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Nach dem Erfolg der ersten Auflage dieser Arbeit habe ich mich entschlossen, die deutschen Automobilkonzerne (Audi-Konzern, BMW-Group, Daimler-Konzern, Porsche-Konzern und den Volkswagen-Konzern), diese Arbeit zum einen zu erweitern und zum anderen auf das wesentliche zu kürzen.

Die folgende Arbeit wird sich nicht wie herkömmlich mit einem Geschäftsbericht auseinandersetzen, sondern die Geschäftsberichte der Audi AG, der BMW Group, der Daimler AG, des Porsche Konzern und der Volkswagen AG über einen über 10 Jahres Zeithorizont zu vergleichen. Durch den Zeitverlauf können Entwicklungen der Bilanzstruktur und anderer Kennzahlen besser visualisiert werden. Außerdem kann diese Arbeit als Brachenvergleich bzw. als direkter Wettbewerbsvergleich angesehen werden. Ein Problem beim Vergleich der Geschäftsberichte der genannten Unternehmen ist die Wahl, ob der Jahresabschluss nach HGB, IRFS oder US-Gapp erfolgt.

Zielsetzung und Struktur

Die finanzwirtschaftliche Analyse hat in erster Linie die Aufgabe das finanzwirtschaftliche Auftreten eines Unternehmens zu untersuchen. Der außenstehende Analytiker kann mehrere Möglichkeiten nutzen, um an Informationen über ein Unternehmen zu kommen. Das können zum Beispiel Bilanzen, Geschäftsberichte, Firmenmitteilungen und –zeitschriften, Wirtschaftspresse und Statistiken sein. Die zentrale Bedeutung kommt bei der finanzwirtschaftlichen Analyse den Bilanzen mit den eine Jahresabschlussbilanz ergänzenden Teilen zu. Die Ergänzung beinhaltet die Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang und ggf. der Lagebericht.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Zielsetzung und Struktur

1.2 Vorgehensweise

2 Vermögensstruktur

2.1 Vermögensintensität

2.1.1 Anlagenintensität I

2.1.2 Anlagenintensität II

3 Kapitalsstruktur und Liquiditätsanalyse

3.1 Eigenkapitalquote

3.2 Deckungsgrade

3.2.1 Deckungsgrad A

3.2.2 Deckungsgrad B

3.3 Liquiditätsgrade

3.3.1 Barliquidität

3.3.2 Liquidität auf kurze Sicht

3.3.3 Liquidität auf mittlere Sicht

3.4 Statischer Verschuldungsgrad

3.5 Intensität des langfristigen Kapitals

3.6 Struktur des Fremdkapitals

3.7 Cash Flow

4 Erfolgs- und Rentabilitätsanalyse

4.1 Eigenkapitalrentabilität

4.2 Gesamtkapitalrentabilität

4.3 Umsatzrentabilität

5 Automarkt Deutschland

5.1 Länderimages

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Diese Arbeit führt einen detaillierten Branchenvergleich der großen deutschen Automobilkonzerne (Audi, BMW, Daimler, Porsche, Volkswagen) durch, indem sie über einen Zeitraum von mehr als 10 Jahren (2002–2013) deren Jahresabschlüsse empirisch untersucht, um die Bilanzstruktur, die Liquiditätslage sowie die Erfolgs- und Rentabilitätsentwicklung transparent und vergleichbar zu machen.

  • Analyse von Bilanz- und Vermögensstrukturen
  • Untersuchung von Kapitalstruktur und Liquidität mittels Kennzahlen
  • Durchführung einer Erfolgs- und Rentabilitätsanalyse
  • Branchenvergleich der deutschen Automobilhersteller
  • Einfluss von Unternehmenszusammenschlüssen auf Bilanzkennzahlen

Auszug aus dem Buch

3.3.1 Barliquidität

Die Barliquidität ist als Liquidität I. Grades bekannt und beurteilt flüssige Mittel im Verhältnis zum kurzfristigen Fremdkapital.

Diese Kennzahl sollte nicht mehr als 5 – 10 Prozent betragen, wobei die liquiden Mittel schnellstmöglich zur Begleichung der kurzfristigen Verbindlichkeiten des Lieferers verwendet werden sollten (vgl. o.V. 3 2005).

Nach der goldenen Finanzierungsregel- der „one- to- five“ Regel, sollten mindestens 20 Prozent der kurzfristigen Verbindlichkeiten durch liquide Mittel (Zahlungsmittel) gedeckt sein (vgl. Czenskowsky, 2005, Folie 6).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Problemstellung des Konzernvergleichs ein und erläutert die methodische Vorgehensweise sowie die Herausforderungen bei der Analyse unterschiedlicher Rechnungslegungsvorschriften (HGB, IFRS, US-GAAP).

2 Vermögensstruktur: Hier werden die theoretischen Grundlagen der vertikalen und horizontalen Bilanzanalyse dargelegt, insbesondere die Kennzahlen der Anlagenintensität I und II.

3 Kapitalsstruktur und Liquiditätsanalyse: Dieses Kapitel untersucht die Finanzstabilität der Konzerne anhand von Kennzahlen wie Eigenkapitalquote, Deckungsgrade, Liquiditätsgrade, Verschuldungsgrad und Cash Flow.

4 Erfolgs- und Rentabilitätsanalyse: Das Kapitel befasst sich mit der Ertragskraft der Unternehmen, analysiert Eigenkapital-, Gesamtkapital- und Umsatzrentabilität sowie weitere spezifische Kennzahlen.

5 Automarkt Deutschland: Zum Abschluss werden die Marktentwicklungen im deutschen Automobilsektor sowie länderspezifische Markenimages im europäischen Vergleich analysiert.

Schlüsselwörter

Jahresabschlussanalyse, Konzernvergleich, Automobilindustrie, Bilanzstruktur, Liquidität, Eigenkapitalquote, Rentabilität, Cash Flow, Anlagenintensität, Verschuldungsgrad, Branchenvergleich, IFRS, HGB, Kennzahlenanalyse, Rendite.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit vergleicht die finanzielle Leistungsfähigkeit und Struktur der fünf großen deutschen Automobilkonzerne über einen Zeitraum von mehr als 10 Jahren.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Vermögensstruktur, der Liquiditätsanalyse, der Kapitalstruktur sowie der Erfolgs- und Rentabilitätsanalyse.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsfrage?

Ziel ist es, die Entwicklung der Konzerne mittels Kennzahlen über den Zeitverlauf visualisierbar zu machen und einen direkten Branchenvergleich trotz unterschiedlicher Rechnungslegungsstandards zu ermöglichen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine empirische Jahresabschlussanalyse auf Basis der veröffentlichten Geschäftsberichte der Konzerne angewandt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert detailliert die Kennzahlen zu Anlage- und Umlaufvermögen, die Kapitalstruktur (Eigen- und Fremdkapital), Liquiditätsgrade, Verschuldung und verschiedene Rentabilitätskennzahlen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Jahresabschlussanalyse, Konzernvergleich, Automobilindustrie, Liquidität und Rentabilität.

Warum ist ein Vergleich zwischen den Konzernen so schwierig?

Aufgrund der historisch bedingten Nutzung unterschiedlicher Rechnungslegungsvorschriften (HGB, IFRS und US-GAAP) variieren die Bilanzierungsformen, was einen direkten Vergleich erschwert.

Welche Rolle spielt der Porsche-Konzern in der Analyse?

Porsche dient im Portfolio oft als Benchmark, da es zeitweise als die profitabelste Autofabrik der Welt galt, auch wenn die Bilanzdaten durch die Übernahmeschlacht mit Volkswagen stark beeinflusst wurden.

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Details

Title
Konkurrenzvergleich deutscher Automobilkonzerne anhand einer empirischen Untersuchung basierend auf über 10-Jahresabschlussanalysen
Subtitle
Audi, BMW, Daimler, Porsche und Volkswagen
Author
Chris Muszalik (Author)
Publication Year
2013
Pages
89
Catalog Number
V231039
ISBN (eBook)
9783656473893
ISBN (Book)
9783656473978
Language
German
Tags
konkurrenzvergleich automobilkonzerne audi daimler porsche volkswagen untersuchung jahresabschlussanalysen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Chris Muszalik (Author), 2013, Konkurrenzvergleich deutscher Automobilkonzerne anhand einer empirischen Untersuchung basierend auf über 10-Jahresabschlussanalysen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/231039
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