Das Personenensemble in Doron Rabinovicis "Andernorts"

Versuch einer Typologie


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011

27 Seiten, Note: 2,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Feuilleton

3. Typologie des Personenensembles in Doron Rabinovicis „Andernorts“
3.1 Typologie der Hauptpersonen
3.1.1 Ethan Rosen
3.1.2 Rudi Klausinger
3.1.3 Dov Zedek
3.1.4 Felix Rosen
3.1.5 Rabbi Jeschajahu Berkowitsch
3.1.6 Dina Rosen
3.1.7 Noa Levy
3.2 Typologie der Nebenpersonen
3.2.1 Fred Sammler
3.2.2 Professor Wilhelm Marker und Professorin Karin Furner
3.2.3 Die Medizinerin
3.2.4 Der Chassid Moische

4. Typische Szenen

5. Zusammenfassung

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Migrationsliteratur ist beliebt in Deutschland. Dies belegt ein Blick auf die Longlist für den Deutschen Buchpreis 2010, denn von den zwanzig nominierten Büchern sind immerhin neun Titel dieser Gattung zuzuordnen[1]. Auch wenn der Begriff „Migrationsliteratur“ umstritten bleibt, ist daher unzweifelhaft festzustellen, dass sich dieses Genre einen festen Platz in der deutschsprachigen Literatur erobert.

Einer der Autoren, die zu diesem Trend beitragen, ist Doron Rabinovici. Mit seinem Roman „Andernorts“ beschreibt er das Leben eines in Wien lebenden jüdischen Wissenschaftlers und dessen Rückkehr nach Israel. Dabei stellt er die großen Fragen nach Leben und Tod, Erinnern und Vergessen, Heimat und Identität. Dies geschieht oft mit Bezügen zum Judentum, auf den Staat Israel und die israelische Gesellschaft.

Interessant ist dabei das Personenensemble in „Andernorts“. Beim Lesen des Buches fällt auf, dass Rabinovici evident viele Stereotype verwendet. Dies gilt ebenso für einzelne Personen wie für gesamte Gesellschaftsgruppen. Zugleich illustrieren häufig Szenen, die für Israel oder das Judentum charakteristisch sind, das Geschehen. Dabei versteht es Rabinovici, diese Typen mit soviel Ironie und Übertreibung darzustellen, dass sie teilweise unrealistisch oder überzeichnet wirken. Bei genauerer Betrachtung ist jedoch die scharfsinnige Exaktheit bei den Personenbeschreibungen zu erkennen. Rabinovici gelingt es so, eine zugleich humorvolle wie genaue Darstellung der israelischen Gesellschaft zu liefern.

Daher ist es hochinteressant, eine Typologie des Personenensembles in „Andernorts“ vorzunehmen. Der Rezipient des Buches wird dadurch neue Erkenntnisse über und neue Blickwinkel auf „Andernorts“ gewinnen. Dies gilt für den Leser mit und ohne Wissen über Israel und das Judentum. Während ersterer viel Vertrautes wiederentdecken wird, so kann letzterer Neues erfahren. Beide können so womöglich zu neuen literaturwissenschaftlichen Ansätzen oder Interpretationen über „Andernorts“ gelangen.

Zwar fehlt zu diesem Thema aussagekräftige Sekundärliteratur. Doch sind die Darstellungen Rabinovicis so evident, dass die durch meinen einjährigen Aufenthalt in Israel erworbenen umfassenden Kenntnisse der israelischen Gesellschaft ausreichen, um eine korrekte Typologie des Personenensembles vorzunehmen. Dabei wird vor allem auf repräsentativen und weniger auf die individuellen Eigenschaften der Protagonisten eingegangen.

Um die Aktualität des Themas und die Tatsache, dass Rabinovici tatsächlich oft klischeehafte Charaktere und Szenen verwendet, zu belegen, wird im Folgenden zunächst auf Beiträge der Medien über Doron Rabinovicis Buch „Andernorts“ eingegangen. Dabei werden ausgewählte Rezensionen und Literaturkritiken aufgeführt.

Anschließend wird eine Typologie des Personenensembles vorgenommen. So werden zunächst die Hauptpersonen ausführlich dargestellt und bestimmten Typen zugeordnet. Anschließend werden die Nebenpersonen charakterisiert. Diese werden in „Andernorts“ meist nur nebensächlich erwähnt und besitzen daher nicht die gleiche Relevanz wie die Hauptprotagonisten. Da sie jedoch für die Illustration der israelischen Gesellschaft von interessanter Bedeutung sind, werden sie hier ebenfalls kurz vorgestellt. Abgeschlossen wird die Typologie mit Szenen, die für den jüdisch-israelischen Alltag typisch sind. Dabei wird sehr intensiv auf den Text eingegangen und alle Thesen mit Beispielen belegt.

2. Das Feuilleton

Da Doron Rabinovicis „Andernorts“ für den Deutschen Buchpreis nominiert war, widmete sich auch das Feuilleton ausgiebig diesem Roman. Hier werden Auszüge von ausgewählten Beiträgen vorgestellt, die sich besonders dem Personenensemble widmen.

So beschreibt das Titel-Magazin, ein unabhängiges Online-Feuilleton, treffend die Verwendung von Klischees bei dem Großteil der Protagonisten und in vielen Szenen:

„Auch in seinen jüngsten Roman packt Rabinovici eine große Zahl von Debatten, die sich zum Teil eher einer essayistischen als belletristischen Behandlung anböten. Einige Figuren scheinen nur dafür erfunden, eine bestimmte Position zu vertreten, einer Diskussion dialogischen Charakter zu verleihen.[...]

Im Roman finden sich, eher sentimental als ironisch gefärbt, Partien, die fast zu Klischees erstarrte Besonderheiten des Umgangs in jüdischen Familien rekapitulieren.“[2]

Dass diese Klischees jedoch auch hinterfragt werden können, belegt die Wochenzeitung DIE ZEIT:

„Dabei entstehen kleine, atmosphärisch dichte Städtebilder von Tel Aviv und Wien, Partybeobachtungen und Familienszenarien, die genau auf der Kippe zwischen tragischen Konstellationen und satirischer Überspitzung angesiedelt sind – das lädt diesen Roman zusätzlich auf.“[3]

Auch in einem Beitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung wird verdeutlicht, dass die in „Andernorts“ beschriebenen Typen sehr realistisch wirken, teilweise jedoch auch überzeichnet. Dass es sich dabei allerdings eindeutig um die Verkörperung von Klischees handelt, wird bestätigt:

„Der österreichische Autor beherrscht das fein austarierte Spiel der Übertreibung. Kunstvoll bewegt sich "Andernorts" auf schmalem Grad zwischen Fiktion und Realsatire. Woodyallenhaft verhandelt er die großen Fragen der Herkunft, der Zugehörigkeit und der Identität.“[4]

Dass die dargestellten Typen dennoch einen realen Hintergrund haben, belegt ein Artikel aus der Wiener Zeitung:

„Doron Rabinovici erzählt diese jüdische Familiengeschichte der eher ungewöhnlichen Art grundsätzlich flott, klar, genau, besticht durch meist treffende, dem Leben abgelauschte Dialoge.“[5]

Dabei beschrieb einige Typen, die in den folgenden Kapiteln dargestellt werden, auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung:

„Die Orthodoxen werden ordentlich durch den Kakao gezogen, und das wissenschaftliche Institut in Israel macht einen ähnlich desolaten Eindruck wie der Forschersumpf von Wien. Vor allem aber erzählt „Andernorts“ von zwei Generationen und ihrem Verhältnis zu Erinnerung und Zugehörigkeiten. [...] Es sind die Alten, die Überlebenden der Katastrophe, die Israel aufgebaut haben und am Gedenken festhalten, zum Zeitzeugentum verdammt, spielen sie für die Kinder jener, die einst ihren Tod wollten, die „Ewigen Juden“ und würden doch so gern wie der einstige Wiener Adolf Gerechter alias Dov Zadek ohne die Last des Vergangenen in eine dritte Identität schlüpfen. Sie sind sich der Absurdität ihres Tuns bewusst - und können doch nicht anders.[6]

Dass die in den folgenden Kapiteln dargestellten Charaktere mehrere Typen verkörpern, belegt folgender Satz aus dem SF- Magazin:

„Doch da sind wir schon beim Kern: die doppelte Identität der meisten Juden, der Identitäts-Konflikt, die Schizophrenie.“[7]

Die ausgewählten Rezensionen aus den Feuilletons zu Doron Rabinovicis „Andernorts“ belegen also, dass das Personenensemble überwiegend aus Verkörperungen bestimmter Typen besteht. Es konnte ebenfalls verdeutlicht werden, dass zahlreiche Szenen aus dem typischen Alltag in Israel stammen.

3. Typologie des Personenensembles in Doron Rabinovicis „Andernorts“

3.1 Typologie der Hauptpersonen

Nahezu alle Protagonisten in Doron Rabinovicis „Andernorts“ verkörpern bestimmte Klischees. Auffällig ist dabei, dass die Hauptpersonen oftmals mehreren Typen zuzuordnen sind. Unter besonderer Betrachtung der repräsentativen und weniger der individuellen Eigenschaften ergibt sich so eine interessante Typologie der Protagonisten. Dazu werden die Personen kurz vorgestellt und anschließend analysiert.

3.1.1 Ethan Rosen

Der Jude Ethan Rosen ist der Hauptprotagonist in Doron Rabinovicis „Andernorts“. Bis zu seinem vierten Lebensjahr lebte er in Israel, dann wanderten seine Eltern mit ihm nach Wien aus. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Österreich, ebenso wie seine berufliche Laufbahn.

Ethan Rosen wird zunächst als Akademiker vorgestellt. Als „Dozent am Wiener Institut für Sozialforschung“[8] verkörpert er den Typ anerkannter Wissenschaftler. So schreibt der Soziologe Artikel für deutsche und hebräische Fachzeitschriften und ist in der Wissenschaft als Sprachgenie bekannt und bewundert.[9] So ist auch Rosens „Terminkalender für die nächsten Wochen [...] voll“[10], schließlich stellt der Akademiker einen festen Bestandteil „in dem Troß, der von einer international besetzten Konferenz zur anderen rund um den Globus zog [...]“[11], dar. Im Verlauf des Buches wird immer wieder Bezug genommen auf den Stereotyp anerkannter Wissenschaftler. So wird Rosen als renommierter und bekannter israelischer Intellektueller[12] sowie, mit ironischem Unterton, als „anerkannter Kulturforscher, der Experte für die Dekonstruktion aller Mythen, der Meister aller geisteswissenschaftlichen Relativitätstheorien, [...] der große Tabubrecher“[13] beschrieben. Zu dieser Anerkennung gehört jedoch auch die bezeichnende Kritik an seinen Arbeiten zum wissenschaftlichen Alltag des Soziologen.[14]

Daher muss sich Rosen wiederholt mit dem typischen Wissenschaftsbetrieb auseinandersetzen, verkörpert durch Institute in Wien und Tel Aviv.[15]

Neben dem anerkannten Wissenschaftler verkörpert Ethan Rosen weitere Typen. Am auffälligsten ist dabei eine Rolle, die sich nicht sofort einordnen lässt. Diese scheinbare Schwierigkeit ist jedoch das herausragendste Merkmal dieses Typs: Ethan Rosen lebt „zwischen den Kontinenten und Kontinuitäten, zwischen den Regionen und Religionen.“[16] Daher fühlt er sich keiner Identität vollständig zugehörig. Er profitiert zwar von den umfassenden Kenntnissen, die er über die verschieden Kulturen erlangt, doch genauso leidet er unter fehlendem Zugehörigkeitsgefühl und dem Wissen stets ein Außenseiter zu sein. Anstatt nun zu versuchen seine Differenz zur ihn umgebenden Kultur zu verstecken, macht Rosen diese besonders deutlich. Mehrmals wird er daher als „verkehrtes Chamäleon“ beschrieben. Bei ihm nahestehenden Menschen, die sich einem Typus zugehörig fühlen, stößt dies meist auf Kritik. So beschreibt ihn sein Vater Felix Rosen mit den Worten: „Er passt sich seiner Umgebung nicht an, sondern hebt sich jeweils von ihr ab.“[17] Auch seine Mutter Dina Rosen kritisiert die Einstellung „Immer überall dagegen.“ zu sein und belegt dies mit zahlreichen Beispielen aus Rosens Vergangenheit.[18]

Noa Levy, Rosens Lebensgefährtin, fasst diese Eigenschaften treffend zu einem Typus zusammen. Ethan ist demnach der „professionelle Ahasver“.[19] Ebenso wie der anerkannte Wissenschaftler ist der ewig wandernde Jude in Ethan Rosen zu erkennen. Stets auf Suche und Wanderschaft gelingt es auch Rosen nicht, ein dauerhaftes (geistiges) Zuhause zu finden.[20]

Darüber hinaus erlebt Ethan Rosen stellvertretend Situationen, denen sich Juden immer wieder ausgesetzt sehen. So fühlt sich Rosen als Objekt von Vorwürfen, denen Israelis vermehrt gegenüberstehen. Dazu gehört drastische Kritik an der israelischen Politik, verbunden mit einer zunehmenden Unwissenheit.[21] Weiterhin wird Rosen nachgesagt, dass er „die Antisemitismuskeule“ schwinge und nur von der „palästinensischen Gegenwart“[22] ablenken will. Damit hängt zusammen, dass Ethan Rosen zudem mehrmals als deutliches Beispiel dafür dient, dass in Österreich getätigte Aussagen in Israel anders aufgenommen werden können und umgekehrt. Daher positioniert sich Rosen bisweilen unterschiedlich zu einem Sachverhalt, abhängig davon, in welchem Land oder welcher Umgebung er sich aufhält.[23]

Ethan Rosen ist zudem ein Sabre. Dies bezeichnet Juden, die in Israel nach der Staatsgründung 1948 geboren wurden. Für Rosen ist diese Zugehörigkeit weniger wichtig, Bedeutung besitzt sie vor allem für seine Eltern und deren Identität.[24]

Neben den bisher beschriebenen Typen verbildlicht Ethan Rosen eine sehr bedeutende Bevölkerungsgruppe Israels: Den säkularen Juden. Je nach Statistik bezeichnen sich 44 bis 75 Prozent aller Juden in Israel als säkulare Juden.[25] Rosen ist ein typischer Vertreter dieser Gruppe. Er trägt keine Tefillin, amüsiert sich sogar über die Gebetsriemen.[26] Auch andere, zentrale Verhaltensweisen des Judentums, wie der Verzicht auf Schweinefleisch oder die Achtung des Schabbath, lehnt Rosen ab.[27] Dieses säkulare Verhalten ist so auffällig und dabei zugleich ausgesprochen typisch, dass in Person von Rabbi Berkowitsch sogar ein orthodoxer Jude dieses Verhalten als wohlbekannt beschreibt.[28] Rosen stellt den Geistlichen sogar auf eine Stufe mit „einem afrikanischen Wunderheiler, einen Tiroler Wünschelrutengänger oder einen walisischem Spiritisten.“[29] Auch bei den Begräbnisfeiern ist die Ablehnung des „säkularen Professors“[30] gegenüber des Religiösen zu spüren.[31]

Der Hauptprotagonist Ethan Rosen stellt viele Typen dar und gehört somit zu den interessantesten Figuren in Doron Rabinovicis Buch „Andernorts“. So sind in einer Person der anerkannte Wissenschaftler, der ewige wandernde Jud e, der Sabre und der säkulare Jude zu finden. Darüber hinaus bietet Rosen Beispiele für Situationen, die Juden weltweit immer wieder erleben.

[...]


[1] http://deutscher-buchpreis.de/de/352565?meldungs_id=392494

[2] http://www.titel-magazin.de/artikel/4/7800/doron-rabinovici-andernorts.html

[3] http://www.zeit.de/2010/40/L-Rabinovici?page=2

[4] Frankfurter Allgemeine Zeitung, Ausgabe vom 26.09.2010

[5] http://www.wienerzeitung.at/default.aspx?tabID=3948&alias=wzo&cob=517781

[6] http://www.faz.net/s/Rub79A33397BE834406A5D2BFA87FD13913/

doc~E93839337DE9F4BA0B4FC1115DF073B74~ATpl~Ecommon~Scontent.html

[7] http://www.sf-magazin.de/doron-rabinovici-andernorts,312.html

[8] Rabinovici (2010), 10

[9] Vgl. ebd., 10f

[10] Ebd., 95

[11] Ebd., 200

[12] Vgl. ebd., 23; 132

[13] Rabinovici (2010), 129

[14] Vgl. ebd., 11

[15] Vgl. ebd.,, 32f; 66ff; 136f; 246f

[16] Ebd., 11

[17] Ebd., 51

[18] Vgl. ebd. 114f

[19] Ebd., 57

[20] Ebd., 50

[21] Ebd., 36f

Als Beleg für die Aktualität dieser Situation dient unter anderem ein Artikel in der Zeit vom 29.01.2011. Darin wird unter anderem beschrieben, wie jüdische Schweden genau dieser Situation ausgesetzt sind. Online ist der Artikel unter http://www.zeit.de/2011/05/Judentum abrufbar.

[22] Rabinovici (2010), 35

[23] Vgl. ebd., 14; 34; 37; 101

[24] Vgl. ebd., 231

[25] Vgl. http://www.israelnet.de/judentum.htm

http://www.israelheute.com/default.aspx?tabid=119&view=item&idx=1716

[26] Vgl. Rabinovici (2010), 18

[27] Vgl. ebd., 165

[28] Vgl. ebd., 164

[29] Vgl. ebd., 165

[30] Ebd., 173

[31] Vgl. ebd., 12; 276ff

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Das Personenensemble in Doron Rabinovicis "Andernorts"
Untertitel
Versuch einer Typologie
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Institut für Germanistische Literaturwissenschaft)
Veranstaltung
Neuere Deutsche Literatur: Literarische Neuerscheinungen
Note
2,7
Autor
Jahr
2011
Seiten
27
Katalognummer
V231065
ISBN (eBook)
9783656470113
ISBN (Buch)
9783656470304
Dateigröße
538 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
personenensemble, doron, rabinovicis, andernorts, versuch, typologie, person, buchpreis, ensemble, rabinovici, deutsch, literatur, literarisch, neu, neuerscheinungen, erscheinungen, feuilleton, ethan, rosen, rudi, klausinger, typisch, szenen, rabbi, jude, judentum, jüdisch, identität, suche
Arbeit zitieren
Sebastian Silkatz (Autor), 2011, Das Personenensemble in Doron Rabinovicis "Andernorts" , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/231065

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