Erfassung von Emotion im Sport

Fragebögen im psychometrischen und qualitativen Vergleich


Projektarbeit, 2013

42 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Gliederung

1. Problemstellung

2. Die Erfassung von Emotion mittels Befragung
2.1. Emotion als Untersuchungsgegendstand
2.2. Verzerrungen

3. Recherche

4. Vergleich der Skalen
4.1. Vergleichskriterien
4.2. Einzelvergleiche sportspezifischer Skalen
4.3. PsychometrischerVergleich

5. Diskussion

6. Literatur

7. Anhang: Fragebögen

1. Problemstellung

Sport ist aus handlungspsychologischer Sicht eine Tätigkeit, für die es vielfältige Anregungen und Beweggründe gibt - ebenso vielfältig sind die initiierenden und resultierenden Emotionen. Insbesondere im freiwilligen Gesundheits-, Fitness- und Freizeitbereich spielt die emotionale Komponente eine große Rolle bei der Aufnahme von und Bindung an körperlichen Aktivität, da hier der Anlass aus eigenem Antrieb erfolgt. Um die Zusammenhänge und Einflussgrößen genauer untersuchen zu können, bedarf es zum einen einer genauen Beschreibung des Untersuchungsgegenstandes und zum anderen darauf aufbauender, präziser Messinstrumente. Dazu gibt es mehrere Methoden, wie beispielsweise EEG- Analysen und bildgebende Verfahren wie funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT), Nah-Infrarot-Spektoskopie (NIRS) oder auch die im Sport häufig verwendete Herzfrequenzvariabilität (Jahnke, Schmidt-Daffy & Debus, 2008), die zeitlich und messtechnisch deutlich präziser arbeiten können als Befragungen. Diese Methoden liefern jedoch lediglich Daten, deren Interpretation noch sehr begrenzt ist und dadurch kaum qualitative Differenzierung von Emotion ermöglichen. Dem gegenüber ist es in der Befragung möglich, durch sprachliche Repräsentation das subjektive Erleben zu adressieren, das eine Interpretation im Rahmen der Selbstwahrnehmung und sprachlichen Fähigkeiten der Testperson liefert. Zudem sind Fragebögen auch für größere Stichproben ökonomisch angemessen anwendbar, was durch die Möglichkeit der Online-Umfrage noch deutlich verstärkt wird.

Die Anforderung an Fragebögen zur Erfassung von Emotion im Sport besteht darin, bei möglichst kurzer Bearbeitungszeit verlässliche und gut interpretierbare Ergebnisse zu ermöglichen. Es besteht eine große Vielzahl an Fragebögen zur Erfassung von Emotion und mitunter einige Unklarheit darüber, was sie leisten (Blanchard, Rogers, Spence, & Courneya, 2001; Lox & Treasure, 2000; Spence & Blanchard, 2001). Die inhaltlichen Unterscheidungen und ungenaue Anwendung kann ein Grund sein für die oft ambivalenten Ergebnisse des Zusammenhangs von Sport und Emotion (vgl. Lox & Rudolph, 1994; Ekkekakis & Petruzzello, 2001). Zudem werden bis heute Single-Item-Abfragen wie die Feeling-Scale (Rejeski et al., 1987) und die Felt Arousal Scale (Svebak & Murgatroyd, 1985) verbreitet als eindimensionale Instrumente eingesetzt (vgl. Ekkekakis, 2006; Carpenter et al., 2010). Diese können jedoch nicht auf Invarianz bezüglich Stichproben und Settings überprüft werden, obwohl eine beträchtliche inter- und intraindividuelle Varianz in affektiven Reaktionen besteht (vgl. Carpenter et al., 2010; Ekkekakis, Hall & Petruzzello, 2005; Parfitt, Rose & Burgess, 2006; Van Landuyt, Ekkekakis, Hall & Pertuzzello, 2000). Ziel dieser Arbeit ist, 1. Emotion als Untersuchungsgegenstand so genau wie möglich zu fassen, 2. eine Übersicht über die in der englischen und deutschen Forschung zur Verfügung stehenden Skalen zu geben und 3. aktuelle sportspezifische Skalen inhaltlich und psychometrisch zu vergleichen, inwiefern damit Emotion im Sport aussagekräftig und zuverlässig abgebildet werden kann.

2. Die Erfassung von Emotion mittels Befragung

Zunächst wird Emotion als Untersuchungsgegenstand präzisiert und Herangehensweisen verglichen. Danach wird auf Besonderheiten und Verzerrungen bei der Befragung von Emotion eingegangen, da sie insbesondere messmethodisch ein sensibler Gegenstand ist.

2.1. Emotion als Untersuchungsgegendstand

Emotion umschließt neben einer körperlichen Dimension (beteiligt sind das periphere, senso-motorische und vegetative Nervensystem sowie Botenstoffe und Hormone) eine Gefühls-, eine Ausdrucks-, eine motivationale und eine kognitive Dimension (vgl. Benecke et al. 2008; Gabler, 2000, S. 227). Am Beispiel der Emotion Zorn wären diese z.B. als Ausdruck die Mimik und Körpersprache, körperlich ein erhöhter Adrenalinspiegel, motivational die Bereitschaft zu Gewalt und kognitiv eine Fokussierung der Aufmerksamkeit und Veränderung der Attributionsmuster. Dabei ist Ursache und Wirkung nicht immer klar zu bennen. Insbesondere zwischen Emotion und Kognition finden sich vielerlei Zusammenhänge, z.B. von positiver Emotion mit Lächeln, Annäherungsverhalten und heuristischer Informationsverarbeitung, von negativer Emotion mit Vermeidungsverhalten und systematischer Informationsverarbeitung (vgl. Barrett et al., 2009). Die Stärke der gegenseitigen Beeinflussung unterscheidet sich je nach Emotion. Beispielsweise Angst, Aggression oder sexuelle Begierde, die stark mit dem limbischen System verbunden sind, wirken auf kognitive Prozesse weitaus stärker als anders herum, während bei Zuneigung oder Wertschätzung kognitive Prozesse dominant sind (Lazarus, 1991; Loewenstein & Lerner, 2003).

Die Erfassung mittels Befragung bezieht sich hauptsächlich auf das subjektive Erleben, also den fühlbaren Teil von Emotion, der explizit angegeben werden kann. Andere Faktoren wie physiologische Veränderungen, Verhaltenstendenzen oder Kognitionen können wenn überhaupt nur indirekt erhoben werden, wofür sich die eingangs erwähnten Messmethoden besser eignen. So beziehen sich Befragungen in erster Linie auf subjektives Gefühl. Von den Antworten soll aber möglichst gut auf Emotion geschlossen werden können. Dazu kann Emotion anhand spezifischer Ausprägungen oder anhand latenter Dimensionen erfragt werden, um entweder einzelne Ausschnitte oder ein Gesamtbild zu bekommen, in dem spezifische Emotionen verortet werden. Was spezifische Ausprägungen oder ein Gesamtbild von Emotion sind, soll mit der Unterscheidung von Begriffen wie Gefühl, Stimmung oder Befinden von Affekt verdeutlicht werden:

Gefühl, Stimmung oder Befinden werden im Deutschen ebenso wie feeling, mood und affect im Englischen oft missverständlich und synonym verwendet (vgl. Barrett, 2006; Frijda, 1999; Lazarus, 1991; Watson, Clark & Tellegen, 1985). Affect wird in der angloamerikanischen Forschung zudem deutlich anders verwendet als Affekt im Deutschen. Dieser Begriff kann allerdings bei der Befragung von Emotion einen wichtigen Beitrag leisten. Affect wird als Gefühlsaspekt eines Zustandes und synonym mit Emotion verwendet, so wie er qualitativ nach dem ihm folgenden Gefühl benannt wird und dient als Sammelbegriff für Emotionen, Stimmungen und verwandte emotionale Zustände (vgl. Euler, 2000). Die Verbform ,,to affect“ kann für jede Form von Beeinflussung verwendet werden. Dagegen wird in deutschsprachiger und insbesondere klinischer Literatur Affekt in so fern von Emotion abgegrenzt, als dass er lediglich als deren Auslöser fungiert (vgl. Jahnke, Schmidt-Daffy & Debus, 2008). Im Rahmen kognitiver Emotionstheorien lässt sich der Affekt als primäre Reaktion auf einen Reiz beschreiben, die durch kognitive Interpretationsprozesse innerhalb existierender kognitiver Muster zu einer Emotion ausbalanciert wird (vgl. Brosch & Scherer, 2008), was z.B. bei Affektstörungen oder besonders schnellen / intensiven Reaktionen misslingt (vgl. Huber, 1987). In der Sportpsychologie gebraucht z.B. Ekkekakis et al. (2001, 2003, 2005) Affekt in diesen Sinne im Erfassung von Emotion im Sport ИРт) Universität Gegensatz zu Emotionen (im Sinne von affektiven Zuständen) wie Gefühlen, Stimmungen oder Befinden. Affekt ist somit nicht direkt zu erheben, sondern nur ihm Rahmen latenter Dimensionen von Emotion[1]. Beim Vergleich der Skalen ist also darauf zu achten, inwiefern sie sich dazu eignen zugrunde liegende Dimensionen oder spezifische Zustände zu erfassen. Da die Struktur von Emotion nicht bekannt ist, lassen sich dimensionale Ansätze nicht als richtig oder falsch, sondern nur anhand inhaltlicher Kriterien und psychometrischer Daten bewerten. Dennoch empfehlen sie sich grade bei einem offenen Forschungsstand, um eben Aufschluss über dessen Struktur zu geben (Gauvin & Brawley, 1993; Ekkekakis & Petruzzello, 2001).

2.2. Verzerrungen

Da Emotion insbesondere messmethodisch ein sensibler Gegenstand ist, müssen Verzerrungen bei der Befragung besonders berücksichtigt werden. Neben den üblichen Antwortverfälschungen wie individuelle Antworttendenzen oder insbesondere in Mannschaftssportarten die soziale Erwünschtheit sind dies der Zeitpunkt und Ort der Befragung, das Ausgangswert- und Erwartungswert-Problem sowie die Symmetrie der Skala.

2.2.1.1. Zeitpunkt und Ort derBefragung

Der Zeitpunkt und die Situation der Befragung spielen offenbar eine erhebliche Rolle für die Ergebnisse. Sowohl eine Befragung vor als auch mit einigem Abstand nach sportlicher Aktivität scheint negativere Antworten hervor zu rufen. Gauvin & Rejeski (1993) brachten den EFI in verschiedenen Situationen zum Einsatz: direkt vor sportlicher Aktivität, direkt nach sportlicher Aktivität in Labor-Setting und direkt nach Aktivität in gewohnter Umgebung (siehe Abbildung 1). Die Unterschiede zwischen Befragungen direkt vor und direkt nach sportlicher Aktivität zeigen beachtliche Effektstärken von .90 (Positive Engagement) bis zu 1.85 (Revitalization). Dabei gilt es zu beachten, dass hier lediglich vier diskrete Aspekte erfragt wurden, die zudem negative Aspekte auslassen (siehe 4.2.1.2 Exercise-Induced Feeling Inventory (EFI)). Die Differenz zwischen Labor- und Feld-Untersuchungen bestätigten Bozoian, Rejeski & McAuley (1994).

Einen ähnlichen Effekt hat auch eine Befragung, die nicht direkt an die sportliche Aktivität anschließt, da alle rückblickenden und summarischen Einschätzungen durch den Retrospektionseffekt systematisch negativ verzerrt sein können (Käppler, Brügner & Fahrenberg, 2001). Insbesondere bei bestimmten Adjektivskalen und bei negativen Items fanden Fahrenberg et al. (2002) eine robuste mittlere bis große Effektstärke. Einige Studien stützen die Interpretation, dass dies möglicherweise mit einer individuellen Disposition zur Klagsamkeit zusammen hängt (Fahrenberg, 2008). Viele einfluss- und umfangreiche retrospektive Befragungen über Emotionen werden wegen ungesicherter Compliance und zweifelhafter zeitlicher Gültigkeit ihrer Daten in Frage gestellt, z.B. Cranford et al. 2006, Scherer, Wranik, Sangsue, Tran & Scherer 2004, Zelenski & Larsen 2000, Eid & Diener 1999, Watson, Clark & Tellegen 1988 (siehe Fahrenberg, 2008 sowie P. Wilhelm, 2004). Besonders betroffen sind Befragungen zu Ereignissen im Abstand über einem Tag, es wird geraten die Befragung direkt an die körperlich aktive Episode anzuschließen. Zudem ist eine Fokussierung auf den Augenblick relevant, da die Perspektive möglicherweise die Struktur des subjektiven Erlebens verändert. Diener und Emmons (1985) entdeckten bei einer Untersuchung der Positive And Negative Affect Scales (PANAS) bei kurzfristigen Zeitrahmen, insbesondere bei intensiven Gefühlszuständen, eine inverse Beziehung zwischen positivem und negativem Affekt, die bei langfristiger Perspektive verschwand.

2.2.1.2. Ausgangswert und Erwartungswert

Die Messung von Veränderung findet stets vor einer Hintergrundstimmung als emotionalem Ausgangswert statt. Das Ausgangswert-Problem besagt, dass zwischen Ausgangs- und Reaktionswert eine umgekehrt proportionale Beziehung besteht. Höhere Ausgangswerte führen zu niedrigeren Ergebnissen in der Veränderungsmessung und umgekehrt. Dafür sind je Untersuchungsgegenstand mehrere Gründe möglich. Zum einen der Ceiling-Effekt, da zu den Enden der Skala hin weniger (bis keine) Veränderung möglich ist. Bei der Messung von Emotion kommt hinzu, dass hier die aktuelle Befindlichkeit i.d.R. um eine zentrale Tendenz, z.B. eine Grundstimmung, schwankt und bei einem hohen/niedrigen Ausgangswert der Umkehrpunkt nahe liegen kann. Rejeski et al. (1995) und Focht (2011) haben das Ausgangswert-Problem im Sport verdeutlicht (leider verwendeten sie den EFI, der wie erwähnt keine negativen Aspekte wiedergibt). Der Effekt zeigte sich bei Focht (2011) allerdings im Feldversuch im gewohnten Setting (Fitnesscenter), nicht jedoch unter Laborbedingungen. Deswegen sind Vorschläge wie von Hackfort & Schlattmann (1995), die Veränderung direkt zu erfragen statt die Differenz vor und nach körperlicher Aktivität bilden, auch mit Vorsicht zu genießen, da dabei der Ausgangswert eben nicht erfasst wird und eine mögliche Verzerrung unerkannt bleibt.

Morris (1989, S. 20ff) und Hackfort & Schlattmann (1995, S. 15) weisen zudem darauf hin, dass bei der Beurteilung der eigenen Emotion ein Vergleich zwischen innerer und erwarteter Emotion stattfindet. Insofern ist zur Beurteilung einer emotionalen Veränderung auch die Erwartungshaltung relevant.

2.2.1.3 Symmetrie

Testwiederholungen können emotional sensibilisieren (vgl. Parkinson et al. 2000, S. 55) und durch ihre Symmetrie eine Verzerrung herbeiführen: Fokussiert die Befragung negative Aspekte wie z.B. das State-Trait Anxiety Inventory (STAI) oder positive Aspekte wie das Exercise-induced Feeling Inventory (EFI), können zum einen die erfragten Gefühle verstärkt werden. Zum anderen zeigte Meddis (1972), dass Asymmetrien das Auffinden monopolarer Faktoren begünstigt. Dies bedeutet also, dass die Ergebnisse zur Dimensionalität des Konzepts durch die Symmetrie bzw. Asymmetrie der Skala beeinflusst werden.

3. Recherche

Gesucht wurden die Begriffspaare (jeweils auf Englisch und Deutsch)

- „Affect/Mood/Emotion/Feeling ; Scale“ - „Affekt/Stimmung/Emotion/Gefühl ; Skala“
- „Affect/Mood/Emotion/Feeling ; Inventory“ - „Affekt/Stimmung/Emotion/Gefühl ; Inventar“
- „Affect/Mood/Emotion/Feeling ; Instrument“ - „Affekt/Stimmung/Emotion/Gefühl ; Instrument“,
- „Affect/Mood/Emotion/Feeling ; Questionnaire“ -

„Affekt/Stimmung/Emotion/Gefühl ; Fragebogen“

in folgenden Datenbanken und Verzeichnissen:

1. Die deutschlandweite Suche der Universitäts- und Landesbibliothek (ULB)
2. Datenbanken des Bundesinstituts für Sportwissenschaft (URL: http://www.bisp- datenbanken.de),
3. Datenbank SPORTDiscus (URL: http://search.ebscohost.com),
4. Virtuelle Fachbibliothek Sport (URL: http://www.vifasport.de),
5. Datenbanken PSYNDEX, PsycINFO, PsycARTICLES (URL: http://ovidsp.tx.ovid.com),
6. Verzeichnis Testverfahren 2011 des Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID),
7. Testkatalog der Testzentrale Göttingen und Schweizer Psychologen AG (Hogrefe)
8. Suche über die Literaturverzeichnisse der jeweiligen Veröffentlichungen

Dabei wurden 39 Skalen zur Erfassung emotionaler Inhalte gefunden, die in Tabelle 1 nach Erscheinungsjahrzusammengestellt sind.

Tabelle 1: Skalen zur Erfassung von Affekt, geordnet nach Erscheinungsjahr

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Für die Informationen bezüglich Reliabilität und Validität der sportspezifischen Fragebögen wurde nach Manualen, Testverzeichnissen, Validierungsstudien oder anderen Studien, in denen die Skalen verwendet wurden, gesucht. Die Artikel selbst wurden über die elektronische Zeitschriftenbibliothek (http://rzblx1.uni- regensburg.de/ezeit), das Katalogportal DAKAPO (http://dakapo.ulb.tu- darmstadt.de/servlet/Top/searchadvanced) und die Fernleihe der Universitäts- und Landesbibliothek der TU Darmstadt beschafft. Dies machte 227 Artikel zugänglich.

[...]


[1] ln diesem Sinne lässt sich Affekt mit dem Konstrukt von Basis-Emotionen vergleichen, aus denen sich die komplexeren Emotionen zusammensetzen sollen und die mit einem direkten Handlungsimpuls verbunden sein sollen. Auch die von Ciompi (1982, 1997) entwickelte Affektlogik lehnt sich stark an solche „Grundaffekte“ an. Untersuchungen und Klassifizierungen liefern z.B. Merten & Krause (1993) mit ihren zehn Affektdimensionen (Interesse, Freude, Überraschung, Trauer, Wut, Ekel, Verachtung, Angst, Scham, Schuld). Es liegt eine Vielzahl von empirischen Untersuchungen zu Basisemotionen anhand verschiedener Theorien vor, beispielsweise von Ortony, Clore & Collins (1988), Plutchik (1989) Ekman (1994), Parrott (2001), Panksepp (2005) und dem Human-Machine Interaction Network on Emotion (HUMAINE, 2006). An der Anzahl und Verschiedenartigkeit der Modelle ist zu sehen, dass Kategorisierungen möglich, aber mehrdeutig sind.

Ende der Leseprobe aus 42 Seiten

Details

Titel
Erfassung von Emotion im Sport
Untertitel
Fragebögen im psychometrischen und qualitativen Vergleich
Hochschule
Technische Universität Darmstadt  (Institut für Sportwissenschaften)
Veranstaltung
Empirisches Arbeiten
Note
1,3
Autor
Jahr
2013
Seiten
42
Katalognummer
V231274
ISBN (eBook)
9783656480228
ISBN (Buch)
9783656480280
Dateigröße
1335 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Mit Fragebögen im Anhang
Schlagworte
Psychologie, Emotion, Fragebogen, Befragung, Methoden, Sport, Psychometrie
Arbeit zitieren
Wanja von der Felsen (Autor), 2013, Erfassung von Emotion im Sport, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/231274

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