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Chancen und Grenzen des handelnd-produktiven Medieneinsatzes im Deutschunterricht der Grundschule

Titre: Chancen und Grenzen des handelnd-produktiven Medieneinsatzes im Deutschunterricht der Grundschule

Epreuve d'examen , 2012 , 57 Pages , Note: 2,0

Autor:in: Sabrina Bartl (Auteur)

Didactique de l'Allemand - Pédagogie, Linguistique
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Diese Ausführungen setzen sich zum Ziel, Begründungen, insbesondere für den didaktisch-methodischen Ansatz des handelnd-produktiven Medieneinsatzes, im Deutschunterricht der Grundschule, zusammenzustellen, wobei die aufgestellten Hypothesen durch aktuelle Forschungsergebnisse gestützt sowie im Mittelteil der Arbeit anhand eines Praxisbeispiels, nämlich eines Fotostory-Projektes, überprüft werden.

In Ableitung aus diesem Unterrichtsentwurf soll außerdem auf eventuelle Hindernisse eines handelnd-produktiven Medieneinsatzes näher eingegangen und sich mit der Frage beschäftigt werden, wie man den eventuell auftretenden Schwierigkeiten entgegenwirken kann. Zunächst erforderlich ist es jedoch, sich über den Medienbegriff klar zu werden, das heißt, ihn aus mediendidaktischer Perspektive zu definieren.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

1.1 Hinführung zum Thema und Zielformulierung der Arbeit

1.2 Der Medienbegriff aus mediendidaktischer Perspektive

1.3 Der didaktisch-methodische Ansatz des handelnd-produktiven Zugangs

2. WARUM HANDELND-PRODUKTIVEN MEDIENEINSATZ IN DER GRUNDSCHULE?

2.1 Forderung von Medienkompetenz durch die Informationsgesellschaft

2.1.1 Globalisierung & Arbeitswelt

2.1.2 Politik

2.2 Qualitativer Mehrwert gegenüber einer Präsenzlehre

2.2.1 Den Schüler betreffend

2.2.2 Den Lehrer betreffend

3. PRAXISBEISPIEL HANDELND-PRODUKTIVEN MEDIENEINSATZES: EIN FOTOSTORY-PROJEKT

3.1 Foto & Text – Eine Fotostory

3.2 Lehrplanbezug und Zielgruppe

3.3 Lernziele

3.4 Geplanter Projektverlauf im Überblick

3.5 Methodische Analyse der Einzelphasen

3.5.1 Einstieg und Planungsphase

3.5.2 Materialsammlung und -aufbereitung

3.5.3 Die Produktionsphase in fünf Einzelschritten

3.5.4 Präsentationsphase und Rückblick

3.6 Überprüfung der Hypothesen des ersten Teils der Arbeit

3.7 Mögliches Ergebnis - Kurzkommentar zur Fotostory „Die Müllspur“

4. DER TECHNISCHE MEDIENEINSATZE IN DER GRUNDSCHULE - MÖGLICHE HINDERNISSE UND ERSTE LÖSUNGSANSÄTZE

4.1 Schulische Rahmenbedingungen

4.2 Mangelnde Lehrermotivation und -kompetenz

4.3 Haltung der Eltern

5. FAZIT

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Bedeutung und Notwendigkeit eines handelnd-produktiven Medieneinsatzes im Deutschunterricht der Grundschule. Ziel ist es, theoretische Begründungen für diesen Ansatz zu liefern, diese kritisch zu hinterfragen und die praktische Umsetzbarkeit anhand eines konkreten Fotostory-Projekts aufzuzeigen, wobei insbesondere die Chancen für Lese-, Sprach- und Schreibförderung sowie die Entlastungspotenziale für Lehrkräfte im Mittelpunkt stehen.

  • Handelnd-produktiver Medieneinsatz als moderne Unterrichtsform
  • Stärkung der Medienkompetenz durch die Rollen als "User" und "Producer"
  • Einsatz technischer Medien zur Steigerung der Lesemotivation und Sprachförderung
  • Das Fotostory-Projekt als konkretes Praxisbeispiel für den Grundschulunterricht
  • Rolle des Lehrers bei offenem Unterricht und Projektarbeit
  • Umgang mit Hindernissen wie schulischen Rahmenbedingungen und elterlicher Haltung

Auszug aus dem Buch

1.1 Hinführung zum Thema und Zielformulierung der Arbeit

Vor ein paar Jahren noch, standen die Gefahren, die durch eine zunehmende Medialisierung der Welt und dem exzessiven Medienkonsum ausgehen können, v. a. in der Wirkungsforschung, im Vordergrund. So hat sich z. B. auch der Diskurs, der sich Ende der 1960er Jahre in der Soziologie durchgesetzt hat, das Verhältnis von Medien und Gesellschaft zu einer der zentralen Fragen gemacht.

Dabei zu nennen sind Wissenschaftler wie Adorno und Horkheimer, die Kritik an der ‚Kulturindustrie’ formulierten. Bei anderen Forschern, wie z. B. Enzensberger, werden die Medien außerdem unter Manipulationsverdacht gestellt und Dröge und Prokop kritisieren v. a. Monopole bzw. die vorherrschende Medienkonzentration. In der kulturpessimistischen Medienkritik sprechen einige Wissenschaftler, z. B. von Hentig, gar vom „Verschwinden der Wirklichkeit“ durch die virtuelle Realität. Berühmt wurden auch Titel von Postman wie „Das Verschwinden der Kindheit“ aus dem Jahre 1983 oder die zwei Jahre später veröffentlichte Arbeit „Wir amüsieren uns zu Tode,“ in denen er u. a. die Erfindung des Buchdrucks mit der Erfindung der Kindheit vergleicht, die durch Medien wie Fernsehen und Fotographie zerstört wird.

Die aufgeführten Beispiele zeigen, dass man zu der Zeit der neu aufkommenden technischen Medien diesen gegenüber nicht nur positiv eingestellt war.

Zusammenfassung der Kapitel

1. EINLEITUNG: Dieses Kapitel führt in die Debatte um Medialisierung und Medienkonsum ein und formuliert das Ziel der Arbeit, den handelnd-produktiven Medieneinsatz im Grundschul-Deutschunterricht theoretisch zu begründen und praktisch zu erproben.

2. WARUM HANDELND-PRODUKTIVEN MEDIENEINSATZ IN DER GRUNDSCHULE?: Hier wird die Notwendigkeit des Medieneinsatzes durch gesellschaftliche Anforderungen wie Globalisierung und Digitalisierung sowie durch fachdidaktische Mehrwerte wie Motivationssteigerung und Kompetenzförderung theoretisch hergeleitet.

3. PRAXISBEISPIEL HANDELND-PRODUKTIVEN MEDIENEINSATZES: EIN FOTOSTORY-PROJEKT: Dieses Kapitel stellt die Fotostory als Projektmethode vor, analysiert deren Lehrplanbezug, definiert Lernziele und detailliert den methodischen Ablauf von der Planung bis zur Präsentation.

4. DER TECHNISCHE MEDIENEINSATZE IN DER GRUNDSCHULE - MÖGLICHE HINDERNISSE UND ERSTE LÖSUNGSANSÄTZE: Hier werden Herausforderungen für den Medieneinsatz wie fehlende technische Ausstattung, mangelnde Lehrermotivation und skeptische Haltungen der Eltern identifiziert und erste Lösungsstrategien diskutiert.

5. FAZIT: Das Fazit fasst die Ergebnisse der Untersuchung zusammen und bekräftigt die Unverzichtbarkeit des handelnd-produktiven Medieneinsatzes für einen zeitgemäßen, motivierenden Deutschunterricht.

Schlüsselwörter

Handelnd-produktiver Medieneinsatz, Grundschule, Deutschunterricht, Medienkompetenz, Fotostory-Projekt, Projektmethode, Medienpädagogik, Leseförderung, Sprachförderung, Mediendidaktik, Digitalmedien, Lehrerrolle, Unterrichtsgestaltung, Informationsgesellschaft, Lernkultur

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Hausarbeit setzt sich mit der Relevanz und den Chancen eines handelnd-produktiven Medieneinsatzes im Deutschunterricht der Grundschule auseinander und zeigt auf, wie dieser didaktisch sinnvoll umgesetzt werden kann.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Arbeit behandelt die Mediensozialisation, die Bedeutung von Medienkompetenz in der Informationsgesellschaft, verschiedene didaktisch-methodische Ansätze sowie praktische Umsetzungsmöglichkeiten im Unterricht.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Hauptziel ist es, theoretisch zu begründen, warum handlungsorientierte Medienarbeit im Grundschul-Deutschunterricht unverzichtbar ist, und diese Hypothesen anhand eines Fotostory-Projekts kritisch zu überprüfen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin nutzt eine Literaturanalyse zur theoretischen Fundierung der Thesen und kombiniert diese mit einer praxisorientierten methodischen Analyse eines konkreten Unterrichtsmodells (Fotostory-Projekt).

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Herleitung des Mehrwerts (Motivation, Kompetenzaufbau, Förderung), die detaillierte Darstellung des Fotostory-Projekts inklusive Ablaufplanung und die Reflexion über Hindernisse und Lösungsansätze.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind insbesondere: Handelnd-produktiver Medieneinsatz, Medienkompetenz, Fotostory, Grundschule, Projektmethode, sowie Sprach- und Leseförderung.

Warum wird gerade das Fotostory-Projekt als Beispiel gewählt?

Das Fotostory-Projekt dient als Paradebeispiel für "handeln", da Kinder aktiv vom bloßen Konsumenten zum Produzenten von Medieninhalten werden und dabei ihre Kreativität sowie ihre sprachlichen Fähigkeiten entfalten können.

Wie werden die Hindernisse für den Medieneinsatz bewertet?

Die Autorin erkennt Hindernisse wie begrenzte technische Ausstattung oder Vorbehalte von Lehrkräften und Eltern an, zeigt jedoch auf, dass diese durch Fortbildungen, Kooperationen und gezielte Projektplanung überwunden werden können.

Welche Rolle spielt der Lehrer bei diesem Ansatz?

Der Lehrer nimmt eine moderierende Rolle im offenen Unterricht ein, entlastet sich durch die Übertragung von Verantwortung an die Schüler (z.B. in Projektgruppen) und nutzt den Medieneinsatz zur flexiblen Unterrichtsgestaltung.

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Résumé des informations

Titre
Chancen und Grenzen des handelnd-produktiven Medieneinsatzes im Deutschunterricht der Grundschule
Université
University of Regensburg
Note
2,0
Auteur
Sabrina Bartl (Auteur)
Année de publication
2012
Pages
57
N° de catalogue
V231378
ISBN (ebook)
9783668458451
Langue
allemand
mots-clé
chancen grenzen medieneinsatzes deutschunterricht grundschule
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Sabrina Bartl (Auteur), 2012, Chancen und Grenzen des handelnd-produktiven Medieneinsatzes im Deutschunterricht der Grundschule, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/231378
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Extrait de  57  pages
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