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Der Einfluss von Persönlichkeitseigenschaften und Situationsvariablen auf die Motivation zu Lernen in der beruflichen Weiterbildung

Titel: Der Einfluss von Persönlichkeitseigenschaften und Situationsvariablen auf die Motivation zu Lernen in der beruflichen Weiterbildung

Studienarbeit , 2012 , 10 Seiten

Autor:in: Maya Zika (Autor:in)

Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Weiterbildungsaktivitäten fordern oft die freiwillige Initiative von Mitarbeitern in Unternehmen. Menschen, die heutzutage hoch motiviert sind zu lernen, werden vorrausichtlich in ihrem Arbeitsumfeld besser zu Recht kommen und auch die Organisationen profitieren mehr von ihrem Engagement, vor Allem in der Wettbewerbsfähigkeit. Doch welche Variablen führen dazu, dass Menschen motiviert werden zu lernen und sie sich in Weiterbildungsaktivitäten engagieren?

Diese Arbeit setzt sich mit dieser Thematik auseinander und versucht auf diese Fragestellung eine Antwort zu finden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Methoden der Studien

3. Ergebnisse der zwei Studien

4. Fazit und Diskussion

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den Einfluss von verschiedenen Persönlichkeitseigenschaften sowie Situationsvariablen auf die Motivation von Mitarbeitern, sich in der beruflichen Weiterbildung zu engagieren. Dabei wird analysiert, wie Faktoren wie die Big Five, proaktive Persönlichkeit und äußere Rahmenbedingungen das Lernverhalten beeinflussen.

  • Analyse der Big Five Persönlichkeitsfaktoren im Kontext beruflicher Weiterbildung
  • Untersuchung der Bedeutung der proaktiven Persönlichkeit für die Lernmotivation
  • Vergleich und Einordnung zweier wissenschaftlicher Studien (Major et al., 2006; Colquitt et al., 2000)
  • Einfluss von Situationsvariablen, Alter und Selbstwirksamkeit auf Lernergebnisse
  • Bedeutung der Motivation zum Lernen als Prädiktor für den Trainingserfolg

Auszug aus dem Buch

1. Einleitung

Weiterbildungsaktivitäten fordern oft die freiwillige Initiative von Mitarbeitern in Unternehmen. Menschen, die heutzutage hoch motiviert sind zu lernen, werden voraussichtlich in ihrem Arbeitsumfeld besser zu Recht kommen und auch die Organisationen profitieren mehr von ihrem Engagement, vor Allem in der Wettbewerbsfähigkeit. Doch welche Variablen führen dazu, dass Menschen motiviert werden zu lernen und sie sich in Weiterbildungsaktivitäten engagieren?

Dieser Fragestellung soll auf Grundlage der Studien von Major, Debra A., Turner, Jonathan E. und Fletcher, Thomas D. (2006) und Colquitt, Jason A und LePine, Jeffrey A. (2000) auf den Grund gegangen werden.

In der Studie von Major et al. (2006) geht es um den Einfluss der Big Five und der proaktiven Persönlichkeit auf die Motivation zu lernen und welche Auswirkungen dieses auf die Weiterbildungsaktivität von Mitarbeitern in mittelständischen finanziellen Service Unternehmen hat. Sie stützen sich dabei vor allem auf die Metaanalyse von Barrick und Mount (1991), die signifikante Effekte der Big Five auf die Arbeitsleistung und Trainingsfertigkeit aufzeigt. Die Big Five bestehen aus den Faktoren Neurotizismus, Offenheit, Verträglichkeit, Gewissenhaftigkeit und Extraversion.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung führt in die Relevanz der Lernmotivation für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ein und stellt die theoretische Basis durch die Vorstellung der Studien von Major et al. (2006) und Colquitt et al. (2000) dar.

2. Methoden der Studien: Dieses Kapitel erläutert das methodische Vorgehen der untersuchten Studien, insbesondere die Datenerhebung durch internetbasierte Befragungen und die Anwendung standardisierter Persönlichkeitsinventare.

3. Ergebnisse der zwei Studien: Die Ergebnisse fassen die signifikanten Korrelationen zwischen Persönlichkeitseigenschaften, situativen Faktoren und der Motivation zum Lernen bzw. den daraus resultierenden Lernergebnissen zusammen.

4. Fazit und Diskussion: Hier werden die Ergebnisse kritisch reflektiert, die Grenzen der untersuchten Modelle aufgezeigt und Empfehlungen für die zukünftige Forschung zur Motivationsförderung am Arbeitsplatz gegeben.

Schlüsselwörter

Motivation zum Lernen, Weiterbildungsaktivitäten, Big Five, proaktive Persönlichkeit, Arbeitspsychologie, Selbstwirksamkeit, Personalförderung, Trainingserfolg, Organisationspsychologie, Persönlichkeitseigenschaften, Situationsvariablen, Metaanalyse, Lernverhalten.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundlegend?

Die Arbeit analysiert, welche Persönlichkeitsmerkmale und situativen Bedingungen dazu führen, dass Mitarbeiter motiviert sind, an beruflicher Weiterbildung teilzunehmen.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Zentrale Themen sind die Auswirkungen der Big Five Persönlichkeitsfaktoren, die Rolle der proaktiven Persönlichkeit sowie der Einfluss von Selbstwirksamkeit und Alter auf die Lernmotivation im beruflichen Kontext.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, ein besseres Verständnis dafür zu entwickeln, welche Variablen die Lernmotivation von Mitarbeitern in Unternehmen maßgeblich beeinflussen und wie dies wissenschaftlich fundiert belegt werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode liegt der Arbeit zugrunde?

Es handelt sich um eine theoretische Arbeit, die auf der Analyse und dem Vergleich einer empirischen Studie von Major et al. (2006) sowie einer Metaanalyse von Colquitt et al. (2000) basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit detailliert behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die methodische Beschreibung der untersuchten Studien, die Darstellung der ermittelten Ergebnisse zu Korrelationen zwischen Persönlichkeit und Lernverhalten sowie eine abschließende Diskussion der Befunde.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit?

Die wichtigsten Schlagworte sind Lernmotivation, Weiterbildungsaktivität, Big Five, proaktive Persönlichkeit und arbeitspsychologische Rahmenbedingungen.

Welche Rolle spielt die "proaktive Persönlichkeit" in den untersuchten Studien?

Die Arbeit beleuchtet, wie proaktive Persönlichkeit als stabile Eigenschaft eine positive Beziehung zur Lernmotivation aufbaut und direkte oder indirekte Effekte auf Weiterbildungsaktivitäten hat.

Wie bewertet die Autorin die Rolle von Situationsvariablen?

Die Autorin kommt zu dem Schluss, dass Situationsvariablen in den bisherigen Modellen noch zu kurz kommen und durch weitere Faktoren, wie das private Umfeld oder die Beziehung zu Vorgesetzten, ergänzt werden sollten.

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Details

Titel
Der Einfluss von Persönlichkeitseigenschaften und Situationsvariablen auf die Motivation zu Lernen in der beruflichen Weiterbildung
Hochschule
Universität Kassel  (Psychologisches Institut)
Veranstaltung
Arbeits- und Organisationspsychologie
Autor
Maya Zika (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
10
Katalognummer
V231531
ISBN (eBook)
9783656481270
ISBN (Buch)
9783668103870
Sprache
Deutsch
Schlagworte
einfluss persönlichkeitseigenschaften situationsvariablen motivation lernen weiterbildung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Maya Zika (Autor:in), 2012, Der Einfluss von Persönlichkeitseigenschaften und Situationsvariablen auf die Motivation zu Lernen in der beruflichen Weiterbildung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/231531
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Leseprobe aus  10  Seiten
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