Das Verhältnis von Familie und Schule am Beispiel des Privatschulwesens


Hausarbeit, 2013

24 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Privatschulen als Bestandteil des deutschen Schulsystems

3. Die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von staatlichen und privaten Schulen

4. Hintergründe zum Verhältnis von Schule und Familie

5. Das Verhältnis und die Partizipation zwischen Familie und der Privatschule

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

8. Anhang

1. Einleitung

Bildung und Erziehung sind ein immer wiederkehrendes Thema in der wissenschaftlichen Diskussion wie auch im Kreise der Familie. Spätestens seit Pisa wächst bei immer mehr Eltern das Bewusstsein dafür, dass gute Bildung für ihren Nachwuchs unerlässlich und der Schlüssel für eine spätere erfolgreiche Karrierelaufbahn ist. Der Wunsch nach einem besseren sozialen Milieu veranlasst immer mehr Eltern dazu, ihre Kinder auf privaten Schulen anzumelden. Außerdem erhoffen sich Eltern von privater Schulbildung eine bessere Lernleistung und bessere Karrierechancen. Somit erleben Schulen in privater Trägerschaft eine stetig wachsende Nachfrage. Inzwischen sind immer mehr Eltern bereit finanzielle Aufwendungen für eine gute Schulbildung ihrer Kinder auf sich zu nehmen. Hieraus entsteht für mich die Frage, wie sich das oftmals spannungsreiche Verhältnis zwischen Familie und Schule im Bereich von privaten Schulen gestaltet? Bewahrheitet sich die Annahme, dass private Schulen auf Eltern und Kinder rücksichtsvoller und höflicher eingehen, als an staatlichen Schulen, da Eltern und Kinder als Kunden gesehen werden? Ermöglichen private Schulträger die bewusstere Berücksichtigung der Ansprüche und Wünsche der Eltern und haben diese bessere Beteiligungsmöglichkeiten? Ein weiteres persönliches Anliegen dieser Arbeit ist es zu prüfen, ob sich die eventuellen zeitlichen oder finanziellen Aufwendungen für den Besuch einer Privatschule lohnen? Bevor ich mich gezielt dem Verhältnis von Familie und Privatschule widmen möchte, soll zunächst die „Privatschule“ allgemein erläutert werden und eine Darstellung, wie auch ein Überblick der Privatschulen in Deutschland erfolgen. Anschließend werden die gravierendsten Unterschiede der privaten Schulen zu den staatlichen Schulen erörtert. Desweiteren möchte ich die familiären Hintergründe beleuchten und welche besonderen Herausforderungen sich daraus für das Verhältnis zur Schule ergeben. Anschließend möchte ich die Gestaltung der Kooperation von Elternhaus und Schule und das Verhältnis von privaten Schulen zur Familie näher betrachten. Abschließend erfolgt ein Fazit, in diesem Resümee sollen die zu Beginn gestellten Fragen überprüft und reflektiert werden.

2. Privatschulen als Bestandteil des deutschen Schulsystems

Privatschulen gibt es nicht erst seit kurzem, private Einrichtungen waren schon zu Beginn des allgemeinen deutschen Schulwesens von wichtiger Bedeutung und beeinflussten dieses. Schon die damalige Erziehungsanstalt von Pestalozzi, wie auch die pietistisch ausgerichteten Schulen von Franke, waren Privatschulen der damaligen Zeit. Die aufkommende Reformpädagogik ermöglichte einen Aufschwung von vielen privaten Einrichtungen, wie beispielsweise die Gründung der Waldorfschulen. Der Verfassungsschutz wurde Schulen in freier Trägerschaft 1949 zugeteilt. Ebenso wurden Schulen in freier Trägerschaft für Deutschland ab dieser Zeit vorgesehen. Bis in die heutige Zeit wird somit eine Vielzahl an Schulmöglichkeiten garantiert und dem Interesse der Allgemeinheit, wie auch den Wünschen einzelner Bevölkerungsgruppen gegenüber getreten(vgl. Krämer 1990,S.122). Nach Art.7 GG sind alle Schulen der staatlichen Aufsicht unterstellt, dennoch sind entsprechende freie Schulen, also Privatschulen, vom Staat nicht nur anzuerkennen, sondern auch sicherzustellen. Art.7, Abs.4 GG verdeutlicht dies: „Das Recht zur Errichtung von privaten Schulen wird gewährleistet.“ Durch dieses Gesetz wird vom Staat verhindert, dass es nur eine einzige Schulform gibt, denn dadurch bilden Privatschulen einen grundlegenden Bestandteil des deutschen Schulwesens (vgl. Krämer 1990, S.125). An dieser Stelle müssen die staatlich anerkannten Ersatzschulen von den Ergänzungsschulen differenziert werden. Ersatzschulen bieten die gleichen Bildungsgänge und Abschlüsse an, bzw. kommen denen der staatlichen Schulen in gleicher Weise nach und erfüllen somit die vorgeschriebene Schulpflicht. Ersatzschulen benötigen allerdings eine staatliche Zulassung. Durch diese Zulassung sind diese Schulen den entsprechenden Landesgesetzten und staatlichen Lehrplänen, wie auch der staatlichen Schulaufsicht und Kontrolle untergeordnet. Somit sind die institutionellen Rahmenkonditionen von privaten und staatlichen Schulen aneinander angeglichen (vgl. Weiß/ Preuschoff 2004, S.43). Durch die Zulassung sind die privaten Ersatzschulen zwar der staatlichen Kontrolle untergeordnet, allerdings enthält die Genehmigung zu einer Ersatzschule auch einen finanziellen staatlichen Leistungsanspruch. Möchten Privatschulen dem Sonderungsverbot nachkommen, demzufolge die Forderungen einhalten, die sich aus der Verordnung der Gleichwertigkeit gegenüber den staatlichen Schulen ergeben, so gestaltet es sich für die Ersatzschulen als immer schwieriger dies zu erreichen, wenn sie sich ausschließlich aus den Beträgen der Eltern finanzieren müssen. Das Bildungswesen unterliegt der Entscheidungsgewalt der Länder. Wie hoch die staatlichen Subventionierungen für die privaten Schulen sind, hängt also von den unterschiedlichen Bundesländern ab. Private Einrichtungen profitieren demnach von einer durch die Länder festgelegten Subventionierung. (vgl. Ulrich/Strunck 2009,S.230). Ullrich und Strunck verwiesen darauf, dass nicht nur die Quantität von Privatschulen, sowie deren Nachfrage kontinuierlich zugenommen habe, sondern es ebenso zu einer Ausweitung ihrer Größen und Träger gekommen sei (vgl. Ullrich/ Strunck 2009, S. 228). Heutzutage wird das deutsche Privatschulwesen vor allem von vier Trägergruppen bestimmt: Die Privatschulen in kirchlicher Trägerschaft, Privatschulen mit reformpädagogischer Prägung, Schulen des Verbandes deutscher Privatschulen und internationale Schulen (vgl. Ullrich/Strunck 2009, S.230ff).

3. Die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von staatlichen und privaten Schulen

Im Gegensatz zur staatlichen Schule sehen sich auch in Deutschland Privatschulen einem höheren „Unternehmerrisiko“ ausgesetzt, da für die einzelne Schule keine Bestandsgarantie gegeben ist, sondern nur für das gesamte Privatschulwesen. Ein Wettbewerb um Schüler und Schülerinnen findet nur bedingt statt, denn die Nachfrage übersteigt an bestimmten Privatschulen das Platzangebot. Als ein gesellschaftlich angenommenes Merkmal von Privatschulen gilt, der höhere Autonomiegrad. So zeigen hervorgegangene Indikatoren aus den Erhebungen von Pisa 2000, dass Privatschulen selbstständiger als staatliche Schulen, vor allem bei der Festlegung der Aufnahmebedingungen von Schülern, wie auch in bestimmten Bereichen der Personalangelegenheiten, entscheiden können. Jedoch hat der Staat auch an Privatschulen ein erhebliches Mitspracherecht, was die Mittelzuweisung und Verwendung von öffentlichen Subventionierungen betrifft. Ebenso sind private Ersatzschulen genau wie staatliche Schulen in Lehrplanangelegenheiten stark an staatliche Vorgaben gebunden. So besitzen Privatschulen zumindest in zwei Handlungsfeldern, in der Schülerwahl und in bestimmten Personalangelegenheiten einen Autonomievorteil. Hierbei handelt es sich um einen kleinen Unterschied, der laut Weiß und Preuschhoff, nicht leistungsrelevant ist. Ein sicherlich wesentlicher Unterschied von Privatschulen zu staatlichen Schulen stellt die „freie“ Schulwahl von Seiten der Eltern dar. In der Forschungsliteratur hat sich diese freie Wahl als besonders effizientes Mittel der Qualitätssteigerung etabliert. Eine erfolgreiche Position auf dem Markt erlangen diese Schulen, die gleiche oder gar höhere Schülerzahlen nachweisen können, als andere Schulen, die den gleichen Bildungsgang anbieten und leichter erreichbar für das Klientel wären (vgl. Weiß/Preuschoff 2004, S.57f). Familien deren finanzielle Mittel nicht den Besuch einer Schule in freier Trägerschaft erlauben, sind eher gezwungen die nächst gelegene Schule, die für das Kind die entsprechende Schulbildung anbietet, zu wählen. So geben Schulleiter und Schulleiterinnen von privaten Schulen häufig an, dass ihre Schulen trotz der Verfügbarkeit von wohnortnäheren Schulangeboten gewählt werden. Dieses Phänomen ist laut Weiß und Preuschoff darauf zurückzuführen, dass Eltern ihre Schulwahlentscheidungen nicht in erster Linie an den Leistungsinformationen von Schulen treffen, da diese oftmals fehlen. Vielmehr orientieren sich Eltern an anderen Faktoren der Schulqualität. Bei der Auswahl von Schulen in freier Trägerschaft wurden oft als wichtigste Schulwahlkriterien für Eltern, die Tradition und religiöse oder christliche Prägung angesehen. Bei staatlichen Schulen werde hingegen das fachliche Angebot und die gute Verkehrsanbindung häufiger, als der Leistungsanspruch der Schule angegeben. Diese Wahl könne unter anderem auch daran liegen, dass im Gegensatz zu staatlichen Schulen, die Eltern, deren Kinder eine Privatschule besuchen, einen Kostenbeitrag zu leisten haben. Auch hier entstehen Differenzen von staatlichen zu privaten Schulen. Durch den Kostenbeitrag der Eltern an privaten Schulen entsteht eine engere „Principal -Agent- Beziehung“ (Weiß/ Preuschoff 2004,S. 58), als an staatlichen Schulen. Dies stellt sich als besonderer Vorteil heraus und zeigt sich in einer höheren Kontaktintensität zwischen Schule und Familie, ebenso führt diese auch meist zu einer größeren Schulzufriedenheit. Ebenso fallen die Elternmeinungen auch erheblich positiv über das Lehrerengagement und die allgemeine Schulzufriedenheit der Eltern aus, deren Kinder private Schulen besuchen. Die meisten dieser Eltern sind mit der Schule ihrer Kinder, sehr zufrieden. Bei den staatlichen Schulen kann man dies erheblich weniger feststellen (vgl. Weiß/Preuschoff 2004, S.58f). Diese Ergebnisse der Analysen von Pisa 2000 lassen erkennen, dass Eltern, deren Kinder eine private Schule besuchen, tatsächlich eine intensivere Bindung zu der Schule ihrer Kinder herstellen, als Eltern, deren Kinder staatliche Einrichtungen besuchen. Ein weiterer unterschiedlicher Aspekt ist das vorhandene Klima an den Schulen. Das Schulklima, wie auch die Unterrichtsqualität von staatlichen und privaten Schulen heben sich in diversen Bereichen von einander ab. So wird z.B. auffälliges Schülerverhalten häufiger von Schulleitern staatlicher Realschulen, als von Schulleitern privater Realschulen genannt. Ebenso können sich Schulleiter von privaten Realschulen weniger über mangelnde Unterstützung seitens der Eltern beklagen, als die der staatlichen. Jedoch schätzen Schuleiter und Schulleiterinnen von privaten Gymnasien das Klima an ihren Schulen zum Teil ungünstiger ein, als die der staatlichen. So geben diese häufiger auffälliges Verhalten von Schülern und mangelndes Lehrerengagement an. Das Klima unter dem Kollegium hinsichtlich der Arbeitsmoral und Kohäsion ist an privaten, wie auch an staatlichen Bildungseinrichtungen ähnlich gut. Von Seiten der Schüler lässt sich zum Schulklima folgendes festhalten. Schüler und Schülerinnen privater Realschulen schätzen die Beziehungen zu ihren Lehrern besser ein, als Schülerinnen und Schüler staatlicher Realschulen. Weiterhin erleben Schüler privater Realschulen weniger Konkurrenz und soziale Desintegration in Lerngruppen, als die Schüler und Schülerinnen staatlicher Realschulen. Jedoch unterscheidet sich die allgemeine Schulzufriedenheit der Schüler nicht wesentlich zwischen den genannten Schulformen. Schüler und Schülerinnen privater Schulen schätzen die Förderung und Unterstützung ihrer Lehrkräfte besser ein, diese fühlen sich beispielweise im Deutsch- und Mathematikunterricht durch ihre Lehrkräfte sehr gut unterstützt, was Schüler und Schülerinnen staatlicher Schulen, nicht angaben. Die Qualität der Beziehungen der Schüler und Schülerinnen untereinander ist an beiden Schulformen ähnlich. Laut Dronkers, Baumert und Schwippert unterscheidet sich das Schulprofil der genannten Schulformen insofern, dass an staatlichen Schulen die Lernenden besser in den Naturwissenschaften, sowie in Mathematik abscheiden. Dies liege daran, dass der Schwerpunkt häufiger in diesen Bereichen angesiedelt werde. Privatschulen hingegen legen ihre Schwerpunkte eher in Sprachwissenschaften und sozialen Kompetenzen (vgl. Dronkers, et.al, 2001, S. 63). Diese Feststellungen von Dronkers, Baumert und Schwippert lassen sich anhand der Analysen von Pisa 2000 bestätigen. Hier geben die Schulleitungen der staatlichen Gymnasien an, ihre Schwerpunkte in Naturwissenschaften und Mathematik zu setzen. Ebenso zeigt sich, dass private Schulen ihre Schwerpunkte in den Fremdsprachen, im außerunterrichtlichen Bereich und im berufs- und praxisbezogenen Unterrichtsbereich sehen. Oftmals wird Privatschulen eine hohe Vorbildfunktion mit ihren besonderen Reformorientierungen zugeschrieben. So wurden Schulleitungen privater, wie auch staatlicher Bildungseinrichtungen befragt, inwieweit fachübergreifendes Lernen, Freiarbeit und Projektarbeit in den jeweiligen Einrichtungen durchgeführt wird. Dieser Vergleich lässt nur in geringem Maße Unterschiede der hier behandelten Schulformen erkennen. Lediglich werden an privaten Gymnasien laut Aussagen der Schulleitungen, die Lernenden häufiger als Tutoren eingesetzt. Desweiteren werden Projekte häufiger von mehreren Lehrkräften gemeinsam vorbereitet und durchgeführt, als an staatlichen Schulen. Desweiteren sind Privatschulen von den Schülerzahlen betrachtet, etwas kleiner als staatliche Schulen. In der Ressourcenausstattung zeigen sich jedoch keine wesentlichen Unterschiede zwischen beiden Schulformen, laut Weiß und Preuschoff (vgl. Weiß/Preuschoff 2004, S.65). Im Folgenden werden die Schülerleistungen beider Schulformen näher beleuchtet. Bessere Schülerleistungen zeigen die 15 jährigen Schüler und Schülerinnen an privaten Realschulen. Diese Stärke hängt allerdings vor allem mit dem besseren Abschneiden der Schülerinnen zusammen. So schneiden unter den privaten Schulen die Mädchenschulen hervorragend ab. Unter anderem hängt dieser Vorteil der privaten Schulen aber auch damit zusammen, dass diese Schulen im Vergleich insgesamt weniger von Schülern betroffen sind, die Klassenstufen wiederholen müssen. Ebenso besuchen hier mehr Schüler höhere Klassenstufen, die gewöhnlich noch nicht ihrem Alter entsprechen. Zwischen staatlichen und privaten Gymnasien zeigen sich in den Schülerleistungen keine Unterschiede. Insgesamt sind laut Weiß und Preuschoff geringe Unterschiede in den Schülerleistungen der 15 jährigen Schüler festzustellen (vgl. Weiß/Preuschoff 2004, S.65). Sicherlich haben private Schulen etwas bessere Möglichkeiten, individuellere auf den Schüler angepasste Lernformen, anzubieten. Dies ist ihnen durch verschiedene Konzepte möglich. So bietet beispielsweise die freie evangelische Grundschule Bad Düben, die nach dem Montessori Konzept arbeitet, jahrgangsübergreifende Klassen-, Partner- und Gruppenarbeit an. Dieses Schulkonzept ermöglicht altersdurchmischtes Lernen, die jüngeren lernen von den älteren. Auch sind die Klassengrößen etwas kleiner als gewöhnlich, somit wird eine individuellere Förderung des einzelnen Schülers möglich (vgl. http://www.egs-baddueben.de). Dies ist nur ein Beispiel von mehreren unterschiedlichen Schulkonzepten privater Schulen, die auf individuelle Förderung des einzelnen Schülers großen Wert legen. Sicherlich spielt die individuelle Förderung der einzelnen Schüler eine immer größer werdende Rolle an staatlichen Schulen, wie auch hier bestimmte Konzepte und Methoden dafür zur Verfügung stehen. Hierbei werden allerdings die allgemeingültigen vom Senat vorgeschriebenen Konzepte verwendet und nicht spezielle Pädagogik, wie es an freien Schulen gewöhnlich der Fall ist.

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Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Das Verhältnis von Familie und Schule am Beispiel des Privatschulwesens
Hochschule
Alice-Salomon Hochschule Berlin
Veranstaltung
Exemplarische Vertiefung pädagogischer Grundlagen Sozialer Arbeit (U2 zu Pädagogische Grundlagen Sozialer Arbeit)
Note
1,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
24
Katalognummer
V231762
ISBN (eBook)
9783656478201
ISBN (Buch)
9783656478706
Dateigröße
810 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Im Anhang befindet sich ein Interview, das zur Verdeutlichung des gewählten Themas beiträgt.
Schlagworte
verhältnis, familie, schule, beispiel, privatschulwesens
Arbeit zitieren
Monika Jenke (Autor), 2013, Das Verhältnis von Familie und Schule am Beispiel des Privatschulwesens, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/231762

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