Die Sprachenlandschaft Algeriens

Unter besonderer Berücksichtigung algerisch-französischer Sprachpolitik


Hausarbeit, 2013

32 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Historischer Überblick
2.1. Die vorkoloniale Zeit
2.2. Die Phase der Kolonialherrschaft
2.3. Die postkoloniale Entwicklung

3. Sprachliche Situation in Algerien
3.1. Algerien als Bestandteil der arabischen Sprachgemeinschaft
3.1.1. Das Hocharabische
3.1.2. Das Dialektarabische
3.1.3. Das Berberische
3.2. Algerien als Bestandteil der französischen Sprachgemeinschaft
3.2.1. Das Französische
3.2.2. Die Bedeutung des Frarabe

4. Sprachpolitik in Algerien
4.1. Sprachentwicklung während der Kolonialzeit (1830-1962)
4.2. Sprach-und Arabisierungspolitik in Algerien seit der Unabhängigkeit
4.3. Bildungspolitik
4.4. Algerische Medien

5. Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Algeriens Gesellschaft ist multikulturell und mehrsprachig. Das algerische Arabisch vertritt in all seinen Variationen die Muttersprache der Gesamtheit der Einwohner, die sich gegenwärtig auf eine Zahl von 33 Millionen beläuft. Berberisch, die Sprache der indigenen Bevölkerung, wird von etwa 8 Millionen Muttersprachlern verwendet. Die dialektale Variante des „Tamazight“ wurde in den letzten Jahren als berberische Hauptvariante offizielle anerkannt. Hauptkommunikationsmittel stellt dessen ungeachtet das moderne Hocharabisch dar, das in geschriebener und gesprochener Form Schulwesen, Wissenschaft, Forschung, Verwaltung und Massenmedien dominiert und zudem die offizielle National- und Staatssprache repräsentiert. Das Französische hielt während der französischen Kolonialzeit in nahezu allen Lebensbereichen Einzug und bedingte zugleich den diffizilen Stand des Hocharabischen in der Gesellschaft. Heute ist Französisch die Zweitsprache der meisten Algerier. Obwohl Algerien das zweitgrößte frankophone Land nach

Frankreich ist, nimmt das Französische eher die Position einer ersten Fremdsprache ein.1 Wesentliches Hauptmerkmal der momentanen sprachlichen Situation Algeriens stellt die Diglossie zwischen dem algerischen Dialekt und dem Hocharabischen dar. Der Bilinguismus zwischen dem Arabischen und dem Französischen, der tatsächlich bereits als Trilinguismus zwischen Berberisch, Arabisch und Französisch bezeichnet werden kann, fungiert als weiteres zentrales Charakteristikum.2 Bereits hier offenbart sich die Komplexität des algerischen Sprachraums, die in der vorliegenden Arbeit teilweise freigelegt und untersucht werden soll. Eine Analyse wird erst durch eine thematische Strukturierung und zeitliche Differenzierung der aufeinanderfolgenden historischen Ereignisse möglich. So werden zum Zweck der Vereinfachung drei größere Zeitabschnitte, die gesellschaftliche und sprachpolitische Auswirkungen nach sich ziehen, unterteilt. Das Schema vorkolonial, kolonial und postkolonial bildet Basis eines jeden Untersuchungspunktes, die von einem historischen Überblick ausgehend, über die sprachliche Gegenwart Algeriens bis hin zur Sprach- und Arabisierungspolitik, sowie zur Bildungs- und Medienlandschaft reichen.

Sprachpolitik. Eine soziolinguistische Untersuchung . Frankfurt a. M. et al.: Lang, S. 18 f.

2. Historischer Überblick

2.1. Die vorkoloniale Zeit

Die an der nordafrikanischen Atlantikküste beheimateten Stämme der Berber legten mit der Gründung des Königreichs Numidien im 3. Jahrhundert v.Chr. den Grundstein der Geschichte Algeriens. Ihre Sprache das Berberische ist Teil der hamitisch-semitischen Sprachfamilie und wird heute von ca. vier Millionen Algeriern gesprochen. 3 Im Verlauf der islamischen Eroberungen ab dem 7. bzw. 8. Jahrhundert kam es zu einer weitgehenden Arabisierung und Islamisierung der ursprünglichen Bevölkerung. Parallel zur militärischen Eroberung erfolgte eine

Ausbreitung der arabisch-islamischen Kultur und damit eng verbunden der arabischen Hochsprache,4 die ihre Hochblüte auf wissenschaftlichem, politischem und kulturellem Gebiet im 11. und 12. Jahrhundert erreichte. 5 Mit welcher Nachhaltigkeit diese Ausbreitung verlief, spiegelt sich im Status des Hocharabischen Sprache der Literatur und der Religion, welche überwiegend in gebildeten Kreisen und von islamischen Würdenträgern genutzt wird, wider. Da ein Großteil der Bevölkerung des Hocharabischen nicht mächtig war, blieb der örtliche Dialekt als Umgangssprache erhalten. Obwohl Algerien zwischen 1519 und 1830 formal dem Osmanischen Reich angehörte, blieb es faktisch unabhängig und machte daher eine eigenständige sprachliche Entwicklung, sodass Fragmente des Türkischen heute kaum noch zu finden sind. Das Spanische übte im 16. und 18. Jahrhundert vorwiegend in der Region Oran und an der Mittelmeerküste großen Einfluss als mittelalterliche Verkehrssprache, die italienische, griechische und arabische Elemente miteinander vereinte. Bis zur Eroberung durch Frankreich im Jahre 1830 besaß Algerien kein zusammengehörendes Staatsgebiet, es bestand vielmehr aus autonomen Dynastien und Fürstentümern wie Tiaret (761-909) und Tlemcen (1235-

1554), was eine Entwicklung regionaler Dialekte zusätzlich begünstigte.6

2.2. Die Phase der Kolonialherrschaft

Die französische Besetzung bildete den Ausgangspunkt für den gegenwärtigen Bilinguismus zwischen dem Französischen und dem Hocharabischen. Eine der ersten Maßnahmen der Kolonialregierung sollte die Umgestaltung des Bildungswesens nach französischem Vorbild sein. Der Einsatz französischer Lehrkräfte, Lehrmethoden und Lehrbücher zur Heranbildung einer frankophilen Elite dominierte. Doch nur ein sehr geringer Prozentsatz der algerischen Kinder wurden vom Schulsystem erfasst, wodurch sich die ethnisch-sprachliche Zusammensetzung der Bevölkerung kaum veränderte. Zwischen 1830 und 1960 stieg die Zahl der eingewanderten Franzosen auf 1,59 Millionen. Immerhin vertraten die „colons“ - so die damalige Bezeichnung für französische Siedler - 10% der Gesamtbevölkerung und waren somit die wichtigsten Vermittler der französischen Sprachpolitik. Nach der Unabhängigkeit von Frankreich sank ihre Zahl auf ca. 10.000 bis 20.000, wobei die Differenz aus den unterschiedlichen juristischen Kriterien für die Einstufung von

Algerienfranzosen resultiert.7

Die Okkupation des Landes durch Frankreich stieß auf erbitterten Widerstand durch die Bevölkerung, der mit unterschiedlicher Intensität bis zum Ende der Kolonialherrschaft anhielt. Als eine bis dahin unerfahrene Kolonialmacht schlug Frankreich einen sofortigen Konfrontationskurs ein, der eine massive Enteignung und Entrechtung der algerischen Bevölkerung zur Folge hatte. So äußerte sich der mit der Machtübernahme Frankreichs in Algerien beauftragte Marshall Bugeaud über die französische Siedlungspolitik wie folgt: „Die französischen Siedler müssen überall ansässig gemacht werden, wo sich gutes Wasser und fruchtbares Land findet. Wem es gehört spielt keine Rolle.“ 8 Die Rücksichtslosigkeit der französischen Regierung zeigte sich auch in der Verletzung der religiösen Identität der Menschen, die 1832 einen ersten Höhepunkt mit der Inbesitznahme der größten Moschee Algeriens, der „Katchaoua-Moschee“, und deren Erklärung zur katholischen

„Kathédrale von Algier“ erreichte. Infolgedessen formierte sich der nationale Widerstand vor allem im religiösen Bereich.9

Schließlich kam es zu einem Prozess des Umdenkens in Paris. Mit Proklamation der Verfassung und Ausrufung der „République française“ wurde Algerien 1848 Bestandteil des französischen Staates. Es sollte nicht nur in ökonomischer, sondern auch in kultureller Hinsicht zu einem Teil der Republik gemacht werden. Aufgrund der verstärkten assimilatorischen Maßnahmen verschlechterte sich der Lebensstandard vieler Algerier.10

Der Beginn des 2. Weltkriegs sollte zu veränderten Gegebenheiten führen. Das unterlegene Frankreich war gezwungen politische Zugeständnisse zu unterbreiten, um die Algerier zum Kriegseintritt zu bewegen. An dieser Stelle sei zu betonen, dass Algerien immerhin den größten Teil des Expeditionsheeres stellte. Nach Kriegsende sah sich Frankreich als Siegermacht nicht dazu veranlasst den Forderungen der Algerier nach einer zugesagten Unabhängigkeit entgegenzukommen. Daraufhin ausbrechende Unruhen, die ab diesem Zeitpunkt auch mit militärischem Widerstand vorwiegend durch die zunächst nur im Ausland aktive Front de libération Nationale (FLN) einhergingen, wurden mit aller Macht unterdrückt. Eine massive Erhöhung der französischen Truppenkontingente führte schließlich zu einem Guerillakrieg, der ab 1954 als Algerienkrieg in die algerisch-französische Kolonialgeschichte eingehen sollte. Entscheidende Schritte zur Unabhängigkeit von Frankreich bildeten der 19. September 1958 mit der Proklamation der provisorischen Regierung der Republik Algerien (GPRA) und der 19. September 1960 mit der Anerkennung des Rechts auf Selbstbestimmung durch die UNO. Verhandlungen in Evian am 19. März 1962 läuteten schließlich das Kriegsende ein und bildeten somit den Ausgangspunkt für postkoloniale Entwicklung.11

2.3. Die postkoloniale Entwicklung

Ein charakteristisches Merkmal dieser teilweise bis heute andauernden Phase ist wohl das Fehlen einer allgemeinen, einheitlichen Nationalsprache, deren Herausbildung in den noch folgenden Jahrzehnten ein zentrales Thema bleiben sollte. Trotz einer starken Abwanderungsbewegung der Franzosen ab 196212belief sich die Zahl der Einwohner Algeriens um 1966 auf ca. 11,9 Millionen. Während der Kolonialherrschaft erhielt nur eine Minderheit eine qualitativ gute Ausbildung, was ein Bildungsniveau und eine Analphabetenquote von 84 % zur Folge . 13 Die sich daraus ergebende Notwendigkeit der Umstrukturierung des Bildungswesens wurde durch den Weggang tausender Französischlehrer erschwert, konnte jedoch in den 70er und 60er Jahren teilweise durch ägyptische, syrische, irakische Lehrkräfte kompensiert werden. Somit war es möglich die Einschulungsrate bis 1988 auf 96% zu erhöhen und die Zahl der Analphabeten bis 1989 auf 46% zu senken.14

Erklärtes Ziel der neuen algerischen Regierung war es mit Hilfe des Arabisierungsgesetzes von 1990 Arabisch als alleinige Unterrichtssprache an allen Schulen, spätestens bis 1997 an allen Hochschulen und langfristig als Sprache des Volkes zu etablieren.15 Ein scheinbar unerreichbares Ziel, wenn man bedenkt, dass 1966 lediglich 3,6% der Bevölkerung des Hocharabischen mächtig waren16 und die

Analphabetenrate für Hocharabisch 1993 bei 53,8% lag. Insgesamt verläuft die Arabisierung seit der Verabschiedung des Gesetzes nur sehr langsam und stößt insbesondere durch die Berberbewegung auf massiven Widerstand.17

Die gegenwärtig in Algerien anzutreffende Diglossie gilt seit jeher als Bruch zwischen der offiziellen Norm des Hocharabischen und alltäglicher Sprachpraxis, die vom mündlichen Sprachgebrauch der arabisch-algerischen bzw. berberisch-algerischen Dialekte dominiert wird.18 Neben dem Hocharabischen, das nur von einer Minderheit von 20 bis 40% beherrscht wird besteht das Französische weiterhin als aktive

Zweitsprache, die als „langue adjuvant“ Wirtschaft, Bildungswesen und Medien sowie die schriftliche Kommunikation stark prägt. Sogar Analphabeten besitzen Grundkenntnisse des Französischen. Obgleich Sprachwechsel und Sprachmischung, das sogenannte code-switching typisch für das Sprachverhalten der Algerier ist, bleibt die Symbolkraft des Französischen als Sprache des sozialen Aufstiegs ein Fakt bei der Behinderung der Arabisierung.19

3. Die Sprachliche Situation in Algerien

3.1. Algerien als Bestandteil der arabischen Sprachgemeinschaft

3.1.1. Das Hocharabische

Arabisch ist Muttersprache von ungefähr 320 Millionen Menschen und Zweitsprache von weiteren 60 Millionen. 20 Abgesehen von seinem offiziellen Status als Amtssprache der arabischen Länder ist es ebenso als Religionssprache von über 1 Milliarde Moslems von fundamentaler Bedeutung. Ähnlich dem Berberischen gehört das Arabische der semitisch-hamitischen Sprachfamilie an. Die standardisierte Lexik, Morphologie und Syntax wird lediglich durch die Aussprache des jeweiligen regionalen Dialekts beeinflusst.21

Die Verwendung „regional verschiedener illiterater Dialekte neben [einer] standardisierten literaten Hochsprache [...]“ 22 ist ein charakteristisches Merkmal des arabischen Sprachraums. Diese historisch gewachsene Zweisprachigkeit ist Ursache eines ständigen Sprachkontakts, wobei daraus resultierende Interferenzen das lexikalische, phonetische, syntaktische und morphologische System beider sprachlicher Existenzformen beeinflussen. Der sprachwissenschaftliche Fachbegriff der arabisch stilistischen Zweisprachigkeit beschreibt wie zwei strukturell getrennte

Sprachen in einer Sprachgemeinschaft die gleiche Funktion verschiedener stilistischer Ebenen übernehmen. Beide Sprachen, sowohl das Hocharabische als auch das Dialektarabische treten im alltäglichen Diskurs in eine situationsbedingte Konkurrenz, die maßgeblich durch Gesprächsthema und Gesprächspartner bestimmt wird. So werden insbesondere seit der Verabschiedung des Arabisierungsgesetzes

Stimmen lauter, die Kritik am scheinbar überhöhten Status des Hocharabischen im Vergleich zu dessen geringer Nutzung im Alltag üben.23

Nach wie vor genießt Hocharabisch in Algerien Ansehen als prestigereiche Sprache, die jedoch erst wie jede andere Fremdsprache in der Schule erlernt wird und daher keinesfalls die Muttersprache repräsentiert. Das klassische Arabisch entwickelte sich bereits während der Kolonialzeit als Träger des historischen Erbes zur Kultursprache und bot somit die einzige Möglichkeit die islamische Identität beizubehalten, bildete die islamisch-arabische Tradition den einzigen Anknüpfungspunkt nach der Unabhängigkeit von Frankreich. Das heutige Arabisch ist noch immer eng mit der Sprache des Korans verknüpft24, dass es kaum Verwendung im Alltag findet, lässt sich auf den Versuch der bedingungslosen Reinhaltung der Koransprache zurückführen.25

Mit Beginn des 20. Jahrhunderts setzte eine regional verschiedene Entwicklung ein. Noch während der französischen Besatzung kam es 1919 zur Gründung der

„Arabischen Sprachakademie“, deren Aufgabe darin besteht die historisch oder ökonomisch begründeten sprachlichen Diskrepanzen zwischen den arabischen Ländern zu kompensieren und die arabische Sprache im Sinne einer Modernisierung anzupassen. Seit 1960 erfährt diese Unterstützung und Ergänzung durch die in Kairo gegründete „Académie Arabe“26, deren Hauptaugenmerk auf der Integration von technischem Wortschatz liegt sowie durch die „Commission de l’Arabe Fondamental“ im marokkanischen Rabat, die bestrebt ist Begriffe der Umgangssprache in die Hochsprache aufzunehmen, um diese dadurch lebendiger zu machen. Das Ideal scheint jedoch auch zukünftig in der Schaffung einer ‚arabischen Einheit’ auf Basis eines gemeinsamen Glaubens und einer gemeinsamen Hochsprache zu liegen.27

3.1.2. Das Dialektarabische

Das Hocharabische und das Dialektarabische basieren auf einer weitestgehend übereinstimmenden Phonetik und Grammatik. 28 Auch auf lexikalischer Ebene sind viele Dialektwörter hocharabischen Ursprungs.29 Beide Existenzformen bilden aber dennoch strukturell verschiedene eigenständige Sprachen.30

In allen arabischen Ländern verfügt der Dialekt über eine starke soziale Basis und bildet als Hauptkommunikationsmittel die Sprache des Alltags. Die Dialekte des arabischen Sprachraums differieren mehr oder weniger stark, darunter weist der algerische Dialekt die höchste Abweichung vom Hocharabischen und damit auch von allen anderen Variationen auf. Er ist mit Ausnahme der Berber die Muttersprache

[...]


1 Vgl. Yamina, Hamida (2009): „Sprachen und Bildungspolitik in Algerien“, in: Stellenbosch Papers in Linguistics PLUS , Vol. 38, S. 120.

2 Vgl. Kühnel, Roland (1995): Die sprachliche Situation an Hochschulen des Maghreb und die offizielle

3 Vgl. Brahimi, Fadila (1993): Spracheinstellungen in mehrsprachigen Gesellschaften. Das Beispiel Algerien. Frankfurt am Main et al.: Lang, S. 6.

4 Vgl. Kühnel (1995): 17 f.

5 Vgl. Brahimi (1993): 6.

6 Vgl. Kühnel (1995): 17f.

7 Vgl. Kühnel (1995): 18f.

8 Kühnel (1995): 18f.

9 Vgl. Brahimi (1993): 8.

10 Vgl. Brahimi (1993): 9.

11 Vgl. Brahimi (1993): 10.

12 Vgl. Kühnel (1995), S. 21f.

13 Vgl. Brahimi (1993), S. 9.

14 Vgl. Kühnel (1995), S. 20f.

15 Vgl. Kühnel (1995), S. 21.

16 Vgl. Brahimi (1993), S. 9.

17 Vgl. Kühnel (1995), S. 23f.

18 Vgl. Kühnel (1995), S. 21.

19 Vgl. Kühnel (1995), S. 23f.

20 Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Arabische_Sprache.

21 Vgl. Brahimi (1993); 31.

22 Kühnel (1995): 12.

23 Vgl. Kühnel (1995): 13f.

24 Vgl. Brahimi (1993), S. 31.

25 Vgl. Kühnel (1995), S. 16.

26 Vgl. Brahimi (1993), S. 32.

27 Vgl. Brahimi (1993), S. 33.

28 Vgl. Kühnel (1995), S. 12.

29 Vgl. Kühnel (1995), S. 13f.

30 Vgl. Kühnel (1995), S. 12.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Die Sprachenlandschaft Algeriens
Untertitel
Unter besonderer Berücksichtigung algerisch-französischer Sprachpolitik
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg  (Institut für Romanistik)
Note
1,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
32
Katalognummer
V231850
ISBN (eBook)
9783656481515
ISBN (Buch)
9783656481300
Dateigröße
836 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Algerien, Frankreich, Sprachpolitik, Arabisch, Französisch, Frarabe, Dialektarabisch
Arbeit zitieren
Conny Haase (Autor), 2013, Die Sprachenlandschaft Algeriens , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/231850

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