Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publish your texts - enjoy our full service for authors
Go to shop › Pedagogy - Pedagogic Sociology

Zwischen Legalisierung und Prohibition: Kontrollierte Heroinvergabe in Deutschland

Title: Zwischen Legalisierung und Prohibition: Kontrollierte Heroinvergabe in Deutschland

Diploma Thesis , 2003 , 141 Pages , Grade: gut

Autor:in: Anonym (Author)

Pedagogy - Pedagogic Sociology
Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Die prohibitiven und repressiven Maßnahmen der Drogenpolitik und die allein auf Abstinenz ausgerichtete Drogenhilfepraxis haben sich in der Vergangenheit als weitgehend ineffizient erwiesen und für die Konsumenten illegaler Drogen eine Reihe von Nebenfolgen bedingt. Vor dem Hintergrund zunehmender sozialer und gesundheitlicher Verelendung der Drogengebraucher, steigender HIV- und Hepatitisinfektionen sowie vermehrter Drogentodesfälle wurden neue Praxismodelle in der Drogenhilfe entwickelt. Seit Ende der 1980er Jahre befindet sich die Drogenhilfe in einer Umbruchsphase hin zu einem bedürfnis- und adressatenorientierten Hilfesystem. Angebote akzeptanzorientierter Drogenhilfe kamen hinzu, welche nicht mehr das primäre Ziel der Drogenabstinenz, sondern die Schadensminimierung und die Eigenverantwortung der Konsumenten illegaler Drogen betont. 1990 wurde in Deutschland eine gesetzliche Grundlage für die Substitution, d.h. die Vergabe von Ersatzstoffen wie Methadon an sogenannte „Schwerstabhängige“ 1 geschaffen. Seit Ende der 1980er Jahre wurde in der Bundesrepublik um ein Modellprojekt zur kontrollierten Heroinvergabe diskutiert, welches im September 1999 ausgeschrieben wurde und seit Ende 2001 realisiert wird.

Will man die Möglichkeiten und Grenzen einer kontrollierten Verschreibung von Heroin an Opiatabhängige untersuchen, so ist zu bedenken, daß ein solches Projekt nicht in einem gesellschaftlich und politisch unbeeinflußten Vakuum praktiziert wird. Daher ist es unumgänglich, zunächst einen Blick auf die derzeitige Forschungslandschaft zur Ursachendiskussion von „Sucht“ und „Drogenabhängigkeit“ zu werfen, sowie im Hinter-grund der Prämissen gegenwärtiger Drogenpolitik die Situation der Konsumenten illegaler Drogen sowie die Möglichkeiten und Grenzen der bisherigen Drogenhilfepraxis in Deutschland zu betrachten. Da das deutsche Modellprojekt auf die Erfahrungen in der Schweiz aufbaut, ist es notwendig, auf das Schweizer Projekt zur Verschreibung von Betäubungsmitteln einzugehen und im Anschluß an die Darstellung des deutschen Projektes einen Vergleich zu ziehen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort

2. Begriffsklärungen

2.1. „Droge“

2.1.1. Die Drogen Heroin und Methadon

2.1.1.1. Heroin

2.1.1.2. Methadon

2.2. „Drogengebrauch“ und „Drogenmißbrauch“

2.3. „Sucht“ und „Abhängigkeit“

3. Wissenschaftliche Theorien der Entstehung von Sucht und Drogen abhängigkeit

3.1. Psychoanalytischer Ansatz

3.2. Medizinisch-psychiatrischer Ansatz

3.3. Lerntheoretischer Ansatz

3.4. Das „Karriere-Modell“

3.5. Fazit

4. Drogenpolitische Hintergründe

4.1. Maßnahmen und Zielsetzungen bundesdeutscher Drogenpolitik

4.2. Wichtige betäubungsmittelrechtliche Vorschriften

4.3. Prävention

5. Die Situation der Heroinkonsumenten in Deutschland

5.1. Verbreitung des Heroinkonsums

5.2. Erscheinungsformen und Begleitfolgen des Gebrauchs von Heroin unter den Bedingungen der Prohibition

5.2.1. Einfluß des Drogenverbots auf die Möglichkeit eines kontrollierten Heroinkonsums

5.2. Auswirkungen der Prohibition auf die Konsumformen von Heroin gebrauchern

5.2.3. Einfluß der Repression auf selbstinitiierte Ausstiegsprozesse aus der Drogenabhängigkeit

5.2.4. Gesundheitliche und soziale Folgen

5.2.4.1. HIV und Hepatitis

5.2.4.2. Soziale Ausgrenzung und Marginalisierung

5.2.4.3. Drogentodesfälle

5.3. Kritische Betrachtung repressiver Drogenpolitik

6. Einordnung der kontrollierten Heroinvergabe in das bestehende Drogen hilfesystem

6.1. Zur historischen Entwicklung des Hilfesystems für Abhängige illegaler Drogen

6.1.2. Die Therapeutische Kette

6.2. Grundlagen und Zielsetzungen akzeptanzorientierter Drogenhilfe

6.3. Praktische Ausrichtung akzeptierender Drogenhilfe

6.4. Akzeptanzorientierte Drogenhilfe im Spannungsverhältnis zwischen normativen Ansprüchen und faktischen Bedingungen

6.4.1. Medizinalisierung der Drogenhilfe

6.4.2. Die Vitalität kultureller Mythen

6.4.3. Akzeptanzorientierte Drogenhilfe im Paradoxon von Prohibition und Akzeptanz

6.5. Fazit

7. Wege zu einer „Normalisierung“

8. Möglichkeiten und Grenzen einer Liberalisierung der Drogenpolitik

8.1. Totallegalisierung

8.2. Partiallegalisierung

8.2.1. Staatlich kontrollierte Partiallegalisierung

8.2.2. Medizinisch indizierte Heroinabgabe (Medizinalisierungsmodell)

9. Projekt zur Verschreibung von Betäubungsmitteln (PROVE) in der Schweiz

9.1. Zur Entstehung von PROVE

9.2. Rechtsgrundlage des PROVE:

9.3. Zielgruppe und Aufnahmekriterien von PROVE

9.4. Zielsetzung von PROVE

9.5. Forschungsfragen

9.6. Forschungsplan

9.7. Psychosoziale Begleitbetreuung

9.8. Ergebnisse der Pilotphase

9.8.1. Substanzbezogene Ergebnisse

9.8.2. Patientenbezogene Ergebnisse

9.8.3. Projektbezogene Ergebnisse

9.8.4. Vergleich mit Befunden aus stationären Abstinenzbehandlungen und Substitutionsbehandlungen mit Methadon

9.9. Schlußfolgerungen

9.10. Die heroingestützte Behandlung HeGeBe

9.11. Kritische Betrachtung des Schweizer Projektes zur Verschreibung von Betäubungsmitteln (PROVE)

9.12. Trends in der internationalen Forschung

10. Das bundesdeutsche Modellprojekt zur heroingestützten Behandlung Opiatabhängiger – eine multizentrische, randomisierte, kontrollierte Therapiestudie

10.1. Entstehung und Entwicklung des bundesdeutschen Modellprojekts

10.2. Rahmenbedingungen und Durchführungsmodalitäten des Forschungs projektes

10.2.1. Begründung zur Durchführung der Studie

10.2.2. Zielgruppen

10.2.3. Ein- und Ausschlußkriterien

10.2.3.1. Studieneinschluß

10.2.3.2. Ausschlußkriterien

10.2.4. Rechtliche Rahmenbedingungen des Projekts

10.2.5. Zielsetzung der Studie und Hypothesen

10.2.6. Forschungsfragen und Teilhypothesen

10.2.7. Zusätzliche Spezialstudien

10.2.8. Zeitlicher Rahmen und Durchführung des Projekts

10.2.9. Finanzierung und Kosten der Studie

10.3. Die psychosoziale Begleitung

10.3.1. Case Management mit integrierter Motivierender Gesprächsführung

10.3.2. Psychoedukation und Drogenberatung

10.4. Das bundesdeutsche Modellprojekt in der Stadt Bonn

10.4.1. Städtewahl

10.4.2.Organisation des Bonner Vergabeprojektes

10.4.2.1. Trägerschaft

10.4.2.2. Räumlichkeiten

10.4.2.3. Teilnahme am Bonner Heroinprojekt

10.4.2.4. Personal

10.4.2.5. Erste Eindrücke der Heroinbehandlung

11. Kritische Betrachtung des bundesdeutschen Modellprojekts zur heroingestützten Behandlung Opiatabhängiger

11.1. Konzeptionelle Kritik im Vergleich zum Schweizer Modell

11.2. Kritische Betrachtung der psychosozialen Begleitung

11.2.1. Case Management mit integrierter Motivierender Gesprächsführung versus Psychoedukation und Drogenberatung

11.2.2. Kritische Betrachtung der Rahmenbedingungen psychosozialer Be gleitung im bundesdeutschen Modellprojekt

11.3. Heroinverschreibung in Deutschland – ein Weg zur Normalisierung?

12. Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Spannungsfeld zwischen repressiver Drogenpolitik und neuen Ansätzen in der Drogenhilfe, insbesondere der heroingestützten Behandlung in Deutschland. Im Zentrum steht die Forschungsfrage, ob die kontrollierte Heroinvergabe als notwendiger Schritt in Richtung einer „Normalisierung“ betrachtet werden kann, um die gesundheitlichen und sozialen Risiken von Abhängigen zu minimieren, und wie effektiv das bundesdeutsche Modellprojekt im Vergleich zu Schweizer Erfahrungen ist.

  • Historische Entwicklung des deutschen Drogenhilfesystems und der Übergang zur akzeptanzorientierten Arbeit.
  • Wissenschaftliche Theorien zur Entstehung von Sucht und Drogenabhängigkeit (psychoanalytische, medizinische, lerntheoretische und Karriere-Modelle).
  • Kritische Analyse des Schweizer PROVE-Modells als Vorläufer und Referenz für das deutsche Modellprojekt.
  • Detaillierte Untersuchung des bundesdeutschen Modellprojekts zur heroingestützten Behandlung (Rahmenbedingungen, Indikationen, methodisches Studiendesign).
  • Diskussion über die Auswirkungen der Prohibitionslogik auf die Umsetzung und Qualität der Drogenhilfe sowie die Möglichkeiten einer echten Entkriminalisierung.

Auszug aus dem Buch

3.1. Psychoanalytischer Ansatz

Nach den psychoanalytischen Theorien liegt die Ursache von Sucht einer Störung der eng mit dem familiären Sozialisationsprozeß verknüpften Persönlichkeitsentwicklung zu Grunde. Dabei steht vor allem der Konflikt zwischen dem triebgesteuerten Kind und der triebeinschränkenden Umwelt im Mittelpunkt.

Die klassische Psychoanalyse unterteilt die Entwicklung der Persönlichkeit in eine Abfolge von Phasen. In der ersten, sogenannten oralen Phase, steht das Bedürfnis nach oraler Befriedigung im Vordergrund. Erlebt das Kind mangelnde Bedürfnisbefriedigung oder ein starkes Verlustgefühl, kann es zu einer Fixierung auf die orale Phase kommen. Dabei wird vom „oralen Charakter“ gesprochen, „[…] als einer charakterlichen Abweichung, die auf den ungelösten Konflikten dieser Phase basiert.“ ERIKSON betont, daß diese oralen Tendenzen nicht zwangsläufig pathologisch werden, sondern daß es davon abhängt, inwieweit diese in die Gesamtpersönlichkeit eingefügt und kulturell integriert werden können. Doch vermutet er, „[…] daß die Bildung eines Grundgefühls von Vertrauen in frühester Kindheit den Erwachsenen gegen die milden oder schweren Formen von Sucht, Selbsttäuschung und gieriger Besitzergreifung feit.“

Drogenkonsum wird in diesem Kontext aufgefaßt als Ausgleich eines Mangels oraler Bedürfnisse, der das ausgeprägte Bedürfnis nach „Lust- Erleben“ des „Süchtigen“ stillt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Vorwort: Dieses Kapitel erläutert die Umbruchsphase in der deutschen Drogenhilfe von der reinen Abstinenzorientierung hin zu schadensminimierenden Ansätzen und führt in die Thematik der kontrollierten Heroinvergabe ein.

2. Begriffsklärungen: Hier werden zentrale Termini wie „Droge“, „Drogengebrauch“, „Sucht“ und „Drogenabhängigkeit“ definiert, um eine fundierte Basis für die weitere wissenschaftliche Diskussion zu schaffen.

3. Wissenschaftliche Theorien der Entstehung von Sucht und Drogenabhängigkeit: Dieses Kapitel bietet einen Überblick über verschiedene psychologische und soziologische Erklärungsmodelle für Sucht, von psychoanalytischen Ansätzen bis zum Karriere-Modell.

4. Drogenpolitische Hintergründe: Hier werden die historischen und rechtlichen Rahmenbedingungen, insbesondere das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) und die verschiedenen Säulen der deutschen Drogenpolitik, analysiert.

5. Die Situation der Heroinkonsumenten in Deutschland: Dieses Kapitel beleuchtet die Verbreitung des Konsums sowie die prekären sozialen und gesundheitlichen Auswirkungen der repressiven Drogenpolitik auf die Betroffenen.

6. Einordnung der kontrollierten Heroinvergabe in das bestehende Drogenhilfesystem: Hier wird der historische Kontext der Drogenhilfe von der „Therapeutischen Kette“ bis hin zu aktuellen akzeptanzorientierten Konzepten dargestellt.

7. Wege zu einer „Normalisierung“: Dieses Kapitel diskutiert den Begriff der Normalisierung als drogenpolitische Zielvorgabe und fordert einen Wandel im Umgang mit Drogenkonsumenten.

8. Möglichkeiten und Grenzen einer Liberalisierung der Drogenpolitik: Hier werden verschiedene Szenarien, von der Totallegalisierung bis zu partiellen Ansätzen, kritisch bewertet.

9. Projekt zur Verschreibung von Betäubungsmitteln (PROVE) in der Schweiz: Dieses Kapitel präsentiert die Schweizer Pilotprojekte als wissenschaftliches Fundament für spätere vergleichbare Ansätze.

10. Das bundesdeutsche Modellprojekt zur heroingestützten Behandlung Opiatabhängiger – eine multizentrische, randomisierte, kontrollierte Therapiestudie: Diese zentrale Sektion beschreibt detailliert die Konzeption, Zielsetzung und praktische Durchführung des deutschen Modellprojekts.

11. Kritische Betrachtung des bundesdeutschen Modellprojekts zur heroingestützten Behandlung Opiatabhängiger: In diesem Kapitel erfolgt eine konzeptionelle Kritik des Projekts, insbesondere im Vergleich zum Schweizer Modell und hinsichtlich der psychosozialen Begleitung.

12. Ausblick: Das abschließende Kapitel fasst die Ergebnisse der Arbeit zusammen und formuliert weiterführende politische Anforderungen für eine menschwürdige Drogenpolitik.

Schlüsselwörter

Drogenpolitik, Heroinvergabe, Sucht, Drogenabhängigkeit, Schadensminimierung, Normalisierung, Prohibition, akzeptanzorientierte Drogenhilfe, Modellprojekt, Substitution, psychosoziale Begleitung, Kriminalisierung, Drogenkarriere, Betäubungsmittelgesetz, PROVE

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der vorliegenden Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Situation von Heroinkonsumenten in Deutschland unter den Bedingungen der bestehenden Drogenprohibition und untersucht kritisch, inwiefern die kontrollierte Heroinvergabe als Modellprojekt einen Beitrag zu einer humaneren Drogenpolitik leisten kann.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Schwerpunkte liegen auf der Entwicklung der Drogenhilfe, der Analyse verschiedener wissenschaftlicher Theorien zur Suchtentstehung, der Darstellung der Schweizer Heroinprojekte (PROVE) und der ausführlichen Konzeption und kritischen Evaluation des bundesdeutschen Modellprojekts zur heroingestützten Behandlung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es, die Möglichkeiten und Grenzen einer kontrollierten Verschreibung von Heroin zu untersuchen und zu bewerten, ob und wie diese als Weg zur „Normalisierung“ des Drogenproblems in Deutschland dienen kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird in dieser Arbeit verwendet?

Die Arbeit basiert auf einem tiefgehenden Literaturstudium, das aktuelle Forschungsergebnisse, rechtliche Rahmenbedingungen und sozialwissenschaftliche Diskursanalysen zusammenführt, um eine fundierte Bewertung der praktischen Drogenhilfeansätze zu ermöglichen.

Was wird im Hauptteil des Buches behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Verortung der Sucht, die Analyse der Drogenpolitik, die kritische Würdigung der Schweizer Studien sowie die detaillierte wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem bundesdeutschen Modellprojekt, inklusive dessen methodischer Stärken und konzeptioneller Schwächen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Drogenpolitik, Heroinvergabe, Sucht, Drogenabhängigkeit, Schadensminimierung, Normalisierung, akzeptanzorientierte Drogenhilfe und Kriminalisierung.

Wie bewertet der Autor die psychosoziale Begleitung im deutschen Modellprojekt?

Der Autor übt kritische Distanz zur obligatorischen Teilnahme an der psychosozialen Begleitung. Er bemängelt, dass Zwangstherapie die Eigenverantwortung einschränkt und dem Prinzip der Freiwilligkeit entgegensteht, welches für eine vertrauensvolle therapeutische Beziehung unerlässlich ist.

Was sind die wichtigsten Erkenntnisse der Arbeit zum Thema „Normalisierung“?

Der Autor kommt zu dem Schluss, dass die kontrollierte Heroinvergabe zwar eine begrüßenswerte Erweiterung des Hilfesystems darstellt, jedoch in der „Logik der Prohibition“ verhaftet bleibt. Eine echte Normalisierung erfordere langfristig eine weitergehende Entkriminalisierung und eine Orientierung an den tatsächlichen Bedürfnissen der Drogenkonsumenten statt an einer rein medizinisch-pathologischen Sichtweise.

Excerpt out of 141 pages  - scroll top

Details

Title
Zwischen Legalisierung und Prohibition: Kontrollierte Heroinvergabe in Deutschland
College
University of Marburg  (Institut für Erziehungswissenschaften)
Grade
gut
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2003
Pages
141
Catalog Number
V23222
ISBN (eBook)
9783638263863
Language
German
Tags
Zwischen Legalisierung Prohibition Kontrollierte Heroinvergabe Deutschland
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2003, Zwischen Legalisierung und Prohibition: Kontrollierte Heroinvergabe in Deutschland, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/23222
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  141  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Shipping
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint