Der Armutsbegriff der Franziskaner

Von der Gründung des Ordens bis zur endgültigen franziskanischen Regel


Hausarbeit, 2011

21 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1 Einleitung

2 Vorbetrachtungen
2.1 Die ersten Schritte zur franziskanischen Regel
2.2 Ursprung und Umsetzung des Armutsbegriffs der Franziskaner

3 Die Franziskanerregel
3.1 Regula non bullata
3.2 Regula bullata

4 Zusammenfassung

Quellenverzeichnis

Literaturverzeichnis

1 Einleitung:

Mit einem Alter von ungefahr zwanzig Jahren verlieB Franz von Assisi, welcher eigentlich „fur den Beruf eines Kaufmanns bestimmt ward“l, 1206 die Welt.[1] [2] Der kunftige Liebhaber der Armut genoss ein wohlhabendes Dasein.[3] Als Sohn des reichen Tuchhandlers Pietro Bernardone und einer hochstwahrscheinlich aus der Picardie stammenden, vielleicht adligen Mutter, der Donna Pica[4], betrat er einen neuen Lebensweg in verachteter Armut, erniedrigender BuBe und skandalerregender Absonderlichkeit.[5]

Doch der Ruf eines Leben nach dem Evangelium, das mit der Aufgabe aller irdischen Guter begann, war es fur Franziskus zugleich der Ruf zu einem Dasein in ganzer Armut.

Thomas von Celano schreibt in der „Zweiten Lebensbeschreibung“ des Franziskus: „[...]; denn sein Streben war auf ein erhabeneres Ziel gerichtet und deshalb verlangte er aus dem ganzen Herzen nach der Armut. Da er gewahrte, wie sie dem Sohne Gottes vertraut war, richtete er sein Denken und Streben darauf, der immer mehr von der ganzen Welt verstofienen Armut in ewiger Liebe sich zu vermahlen“.[6] Auch Kajetan ESSER beschreibt die Beziehung zwischen Franziskus von Assisi und der Armut als eine Art von Liebesbeziehung: „Die Armut, so innig er sie liebte und so herzlich er sich in ihr verband, war ihm jedoch nicht Selbstzweck, sondern wesentlicher Bestandteil eines Lebens als Junger Christi.“ In der Armut folgte er besonders den „Fufispuren unseres Herrn Jesus Christus“, denn sie war ihm ein wichtiger Bestandteil am Wege Christi.[7]

Der Armutsbegriff hat fur die Franziskaner, Orden der Minderen Bruder (Ordo Fratrum Minorum)[8],einen enorm hohen Wert. Er wurde in kaum einem anderen Bettelorden seiner Zeit so konsequent durchgesetzt wie bei dieser Bruderschaft. Helmut FELD behauptet daher auch, „dass die einzelnen Grundzuge des Franziskanertums erheblich radikaler seien als diejenigen des Urchristentums. [9]

Die Armutsauffassung des heiligen Franz scheint von enormer Bedeutung fur den Charakter seines Ordens. Auf Grund dieser Annahme soll die folgende These Schwerpunkt der zugrundeliegenden Arbeit sein: Franziskus von Assisi charakterisiert den Orden der Franziskaner uber seinen Armutsbegriff.

Doch wie kam es dazu, dass sich der Franziskanerorden zum Teil so stark aus der Armut heraus definieren lasst? Wie integrierte Franziskus von Assisi seine Vorstellungen in die Ordensregeln und wurde sein Armutsideal uberall gleichartig angenommen oder musste er sich und seine Ideen einschranken lassen?

Im folgenden Aufsatz sollen nicht nur diese Fragen beantwortet, werden, sondern es soll auBerdem verdeutlicht werden, welche wichtige Position der Begriff der Armut bei den Franziskanern - vordergrundig zu Beginn der Ordensgrundung - hatte. Um genauer auf die Begebenheiten eingehen zu konnen, ist es notwendig den zeitlichen Rahmen zu begrenzen, da sonst der Rahmen der Arbeit gesprengt werden wurde. Daher wird im Folgenden der Zeitraum bis 1250 detaillierter betrachtet. Weiterhin ist es erforderlich wichtige Begebenheiten innerhalb der Ordensgrundung darzustellen, damit eine gewisse Grundlage an Wissen zu Franz von Assisi und seinen Idealen gegeben ist. Zu den wichtigsten Schriften der Franziskanerforschung gehoren Regula non bullata, Regula bullata, Testamentum und die Bulle Quo elongati von Papst Gregor IX.[10] In diesem Aufsatz kann allerdings nur auf die beiden Regelwerke Regula non bullata und Regula bullata eingegangen werden. Daher werden nur diese beiden Zeugnisse beziehungsweise Regelwerke genauer betrachtet. Diese Quellen sollen zwar allgemein vorgestellt und erlautert werden, doch im Vordergrund dieser Untersuchung steht der Armutsbegriff innerhalb der Schriften. AbschlieBend werden die Ergebnisse der bearbeiteten Fragen zusammengefasst und ausgewertet. Ob der Armutsbegriff tatsachlich charakteristisch fur den Franziskanerorden bis zur Halfte des 13Jahrhunderts war, lasst sich dann genauer beantworten.

2 Vorbetrachtungen

2.1 Die ersten Schritte zur_franziskanischen Regel

Der ursprungliche Charakter der franziskanischen Bruderschaft sowie die Chronologie und die Umstande ihrer Entwicklung zu einem religiosen Orden stellen, im Vergleich zu den tatsachlich Intentionen des heiligen Franziskus von Assisi, noch heute ein viel behandeltes und kontroverses Thema in der Forschungsliteratur dar. Vor allem einige Datierungen lassen sich nicht genau festlegen. Es durfen jedoch einzelne Daten als gesichert gelten. Franziskus entdeckte zwischen den Jahren 1206 und 1208 in seiner Lebensfuhrung in zunehmendem MaBe die evangelischen Ideale und bildete um sich spontan eine kleine Gruppe Glaubiger. Diese strebten es an in strenger Armut, Demut und Gehorsam und dem Willen, dem Nachsten zu dienen, zu leben.[11]

In seinem Testament schreibt Franz, dass niemand anders als Gott ihm diesen Weg gewiesen habe.[12] Doch wenn er im gleichen Text erklart: ,,Dedit michi fratri Francisco incipere faciendi penitentiam“ [13], dann weist er auf einen der groBeren Zusammenhange hin, in denen er steht: eine umfangreiche BuBbewegung. Franz war nicht der Einzige in Italien, welcher diesen Weg beschritt, denn Tausende begannen mit ihm um die Wende vom 12. zum 13. Jahrhundert aus freien Stucken in Armut und Gebet, Fasten und Enthaltsamkeit zu leben. Ein solches Dasein war nicht selbstverstandlich, da es in der Fruhkirche eigentlich nur von den schweren Sundern verlangt wurde.[14]

Um die kirchliche Bestatigung ihrer Lebensform zu erhalten, benotigten die Minderen Bruder eine schriftliche Darlegung ihres Vorhabens. Ruckblickend sagt Franziskus in seinem Testament: „[...]der Allerhochste selbst hat mir offenbart, dass ich nach der Form des Evangeliums leben sollte“.[15] Dies war der Grund, weshalb Franziskus jene Stellen des Evangeliums zur Grundlage wahlte, die ihm und seine Gefahrten Weg und Inhalt ihrer neuen Daseinsform erschlossen hatten.[16] Auch die Begrundung fur die radikale Armutsforderung entnahm Franziskus dem Evangelium. Sie war der Faktor, an dem der Papst Innozenz III. (1198-1216) AnstoB nahm, als ihn Franziskus mit seinen nunmehr elf Gefahrten im Fruhling des Jahres 1209 in Rom aufsuchte.[17]

Franziskus trat vor Innozenz, ahnlich wie Waldes vor Alexander III. dreiBig Jahre zuvor. Allerdings hatte sich die Kurie aus den vergangen Erfahrung belehren lassen. Innozenz hatte erkannt, welche folgenschweren Konsequenzen die Ablehnung und das Verbot seiner Vorganger bewirkt hatte. Demzufolge bedurfte es eine essentielle Entscheidung, als Franziskus eine neue und tugendreiche Gemeinschaft der religiosen Armutsbewegung die Kurie zur Selbststellung aufforderte: Sollte die Kurie erneut der Armutsidee und der Wanderpredigt freie Auswirkung in der Kirche gewahren und in welcher Art und Weise sollte diese neue Genossenschaft aufgebaut und in die Kirche eingegliedert werden?

Innozenz hat diese Fragen nicht unverzuglich und endgultig entschieden. Er lieB die unbescholtene Gemeinschaft zunachst gewahren, ohne ihr eine bestimmte kirchenrechtliche Stellung anzuweisen.[18] Der Papst gab der franziskanischen Lebensregel, der vita apostolica, mit ihrem radikalen Armutsgebot seine vorlaufige (mundliche) Billigung.[19] Die Erlaubnis der BuBpredigt hatte er der damals sehr kleinen, fast nur aus Nicht-Priestern bestehenden Bruderschaft ohne weiteres erteilt[20] Erst die Entwicklung des Ordens im Laufe des nachsten Jahrzehnts hatte aus „der kleinen Bufiprediger - Genossenschaft einen anerkannten Orden werden lassen“.[21]

Wichtige Zeugnisse dieser Entwicklung sind unter anderem die Regula non bullata und die Regula bullata, auf welche im dritten Kapitel naher eingegangen wird. Ein weiteres wertvolles Dokument ist das Testament des heiligen Franz. In diesem recht umfangreiches Werk blickt er auf sein Leben zuruck, das er unter Gottesfuhrung sieht (V. 1-23) und sorgt sich auch um die Zukunft des Ordens, den er auf die ursprunglichen Werte des Ordens festlegt.[22] Ein Beleg fur die Existenz dieses Testamentes ist die Bulle ,,Quo elongati“ des Papstes Gregor IX. Vom 28. September 1230. Dass die Sorge um den Orden gerechtfertigt war, wird durch diese Bulle deutlich, denn in ihr werden die Verbindlichkeiten des Testamentes als Richtlinie fur die Bruder aufgehoben.[23]

2.2. Ursprung und Umsetzung des Armutsbegriffs der Franziskaner

Es stellt sich die Frage wo der Ausgangspunkt dieser Lebensform liegt und was die Substanz dieser neuen Frommigkeit ist? Laut Kaspar ELM lasst sich diese Frage wenn uberhaupt nur mit den Worten beantworten, die Franz an den Anfang seines Testamentes stellt [24]: ,,Exivi de seculo“![25] Es geht Franz nicht nur um die Besitzlosigkeit von materiellen Gutern, sondern um einiges mehr. Fur Franziskus ist der freiwilligen Verzicht auf die menschliche Gesellschaft und das personliche Eigenwertgefuhl konstituierende Werte und Fahigkeiten von hoherem Rang. „Exivi de seculo“ bedeutet fur ihn vielmehr, sich statt dessen fur die vollige Hingabe an den Willen Gottes und die ruckhaltlose Bereitschaft fur den Herrn zu entscheiden. Diese Lebensweise bezieht sich nicht auf die „Sonderwelt des Klosters“, sondern in der „ Unwirklichkeit und Verfallenheit einer durch die Erbsunde und ihrem Schopfer entfremdeten Welt“.[26]

Franziskus hatte von Anfang an das Bewusstsein und Interesse einen wirklichen Orden zu grunden. Doch dieser Orden sollte sich von den Eigenschaften der fruheren monastischen Einrichtungen deutlich unterscheiden.[27] Die Lebensregel der Bruderschaft bestand damals noch, wie Franziskus selbst bezeugt, aus wenigen, dem Evangelium entnommenen Zitaten:

„ Und ich liefi es in wenigen Worten und einfach aufschreiben, und der Herr Papst bestatigte es mir. Und die, die kamen, um dieses Leben auf sich zu nehmen, gaben allen ihren Besitz den Armen, und sie waren zufrieden mit einem Kleid, innen und aufien mit Flicken besetzt, mit einem Leibgurt und Hosen. Und wir wollen nicht mehr haben.“[28]

Franz hatte es in seiner personlichen Schrift aufgezeigt und in den Anfangsjahren mit ganzer Originalitat vorgelebt: Das Leben nach dem Evangelium.

[...]


[1] Bonaventurae, S., Legenda Maior S. Francisci, in: Analecta Franciscana X, 555-652 (Einfuhrung LXXI- LXXX).

[2] 1 C 109. De Celano, Thomas, Vita Prima S. Francisci, in Analecta Franciscana X, 1-117; Ubersetzung in: Berg, Dieter und Lehmann, Leonhard (Hrsg.) Franziskus-Quellen, Die Schriften des heiligen Franziskus, Lebensbeschreibungen, Chroniken und Zeugnisse uber ihn und seinen Orden, Kevelaer 2009.

[3] Gobry, Ivan, Franz von Assisi. In Selbstzeugnissen und Bilddokumenen, Hamburg 1958, S. 15.

[4] Berg, Dieter und Lehmann, Leonhard (Hrsg.) Franziskus-Quellen, Die Schriften des heiligen Franziskus, Lebensbeschreibungen, Chroniken und Zeugnisse uber ihn und seinen Orden, Kevelaer 2009, Zeittafel XXVII.

[5] Elm, Kaspar, Vitasfratrum. Hg. Dieter Berg, Beitrage zur Geschichte der Eremiten- und Mendikantenorden des 12. und 13. Jahrhunderts, Festgabe zum 65.Geburstag (Saxonia Franciscana Bd.5) Verl 1994.S. 131.

[6] 2 C 55. De Celano,Thomas, Vita Secunda S. Francisci, in Analecta Franciscana X, 127-268, und in: Frontes, 443-639.

[7] Esser, Kajetan, Anfange und ursprungliche Zielsetzungen des Ordens der Minderbruder, in Studia et documenta franciscana IV, Leiden 1966, S.245.

[8] Schwaiger, Georg, Monchtum, Orden, Kloster. Von den Anfangen bis zur Gegenwart, Ein Lexikon, Munchen 1993, S.188.

[9] Feld, Helmut, Franziskus von Assisi und seine Bewegung. Darmstadt 1994, S.190.

[10] Die Quellen und deren Ubersetzung wurden hauptsachlich aus folgender Quellensammlung entnommen: Berg, Dieter und Lehmann, Leonhard (Hrsg.) Franziskus-Quellen, Die Schriften des heiligen Franziskus, Lebensbeschreibungen, Chroniken und Zeugnisse uber ihn und seinen Orden, Kevelaer 2009

[11] Pasztor, E., Franziskaner, in: Lexikon des Mittelalters, Bd. 4., Hrsg. Und Berater: Bautier, Robert-Henri uvm., Munchen, Zurich 1989, S.799.

[12] Testamentum 1-13. (Berg, Lehmann, Franziskus-Quellen, S.59f).

[13] Test. 1 Esser, Kajetan, Die Opuscula des hl. Franziskus von Assisi, Neue textkritische Edition, Editiones Collegii S. Bonaventurae ad Claras Aquas, Grottaferrata (Romae) 21989.S. 438. Esser bezieht sich selbst auf: Esser OFM, Kajetan, Opuscula sancti Patris Francisci Assisiensis, dueno edidit iuxta codies mss. Caietanus Esser OFM (BiblFrancAscMedAevi XII), Grottaferrrata (Roma) 1978 (s. BiblFranc XIV, Nr. 191).

[14] Elm, Kaspar, Vitasfratrum, S.132.

[15] Test.14 (Berg,Lehmann, Franziskus-Quellen, S.60).

[16] Von Balthasar, Hans Urs, Die GroBen Ordensregeln. Hg. v. Gerhard Serve, Dresden 1976, S.338f; Alle im folgenden Text zitierten Bibelstellen werden entnommen aus: Bibliorum Sacrorum, Nova Vulgata, Editio, Editio typica altera, Liberia Editrice Vaticana 1986.

[17] 1 C 32. De Celano, Thomas, Vita Prima S. Francisci, in Analecta Franciscana X, 1-117, und in: Frontes, 275­424; Helmut Feld, Die Franziskaner. Stuttgart 2008, S.17.

[18] Grundmann, Herbert, Religiose Bewegungen im Mittelalter. Untersuchungen uber die geschichtlichen Zusammenhange zwischen der Ketzerei, den Bettelorden und der religiosen Frauenbewegung im 12. und 13. Jahrhundert und uber die geschichtlichen Grundlagen der deutschen Mystik, [4]Darmstadt 1977, S.129.

[19]Klueting, Edeltraud, Monasteria semper reformanda. Kloster- und Ordensformen im Mittelalter, Historia profana et ecclesiastica 12, Munster 2005, S.79. „ Dominus papa confirmavit cam...Dominus papa confirmavit michi “. (In: Hans Urs von Balthasar, Die GroBen Ordensregeln.S.339f.)

[20] Helmut Feld, Die Franziskaner, S.18.

[21] Grundmann, Religiose Bewegungen im Mittelalter, S.129. Weitere geschichtliche Betrachtungen zur Entstehung des Franziskanerordens lassen sich bei Helmut Feld und Lazaro Iriarte O.F.M.Cap finden.

[22] Test. 1-23. (Berg,Lehmann, Franziskus-Quellen, S.59-61).

[23] Bulle „ Quo elongati “, in: Sbaraleae, Joannis Hyacinthi, Bullarium Franciscanum Romanorum Pontificum, Tomus I.ab Honorius Ill.ad Innocentuim IIII., Romae 1759,S.68-70,Nr.56.; Grundmann, Die Bulle „Quo elongati “ Papst Gregors IX. Archivum Fransicanum Historicum 54, Grottaferrata 1961, S.3-25. Es kann lediglich auf das Testament und die Bulle „Quo elongati“ verwiesen werden, da sonst der Rahmen der Hausarbeit nicht eingehalten werden kann.

[24] Elm, Vitasfratrum, S.146.

[25] Test. 1 (Berg, Lehmann, Franziskus-Quellen, S.59); Esser, Die Opuscula des hl. Franziskus von Assisi, S.438.

[26] Elm, Vitasfratrum, S.146.

[27] Iriarte O.F.M.Cap.,Lazaro, Der Franziskusorden. Handbuch der franziskanischen Ordensgeschichte, Altotting 1984, S.36-39.

[28] Test. 15-17. (Berg, Lehmann, Franziskus-Quellen, S.60).

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Der Armutsbegriff der Franziskaner
Untertitel
Von der Gründung des Ordens bis zur endgültigen franziskanischen Regel
Hochschule
Universität Leipzig  (Historisches Seminar)
Veranstaltung
Kirchen, Klöster und Stifte in mittelalterlichen Städten
Note
1,7
Autor
Jahr
2011
Seiten
21
Katalognummer
V232793
ISBN (eBook)
9783656496038
ISBN (Buch)
9783656496120
Dateigröße
550 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
armutsbegriff, franziskaner, gründung, ordens, regel
Arbeit zitieren
Anne-Katrin Frenzel (Autor), 2011, Der Armutsbegriff der Franziskaner, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/232793

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