Technologischer Wandel und Direktinvestitionen in der VR China


Hausarbeit (Hauptseminar), 2003

24 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Bedeutung und Merkmale Ausländischer Direktinvestitionen für die VR China
2.1 Entwicklung und Struktur der ADI in der VR China
2.2 Herkunftsländer und räumliche Verteilung der ADI
2.3 Sektorale Verteilung der ADI

3 Technologietransfer durch ADI
3.1 Voraussetzungen des Technologietransfers
3.2 Probleme im ADI-gebundenen Technologietransfer nach China

4 Forschungs- und Technologiepolitik der VR China

5 Technologische Leistungsfähigkeit und technologischer Wandel in der VR China
5.1 Elektroindustrie
5.2 Automobilindustrie

6 Schlussbetrachtung und Ausblick

7 Quellenverzeichnis
7.1 Literaturverzeichnis
7.2 Online Ressourcen

1 Einleitung

Die 1979 begonnene stufenweise Liberalisierung der Beschränkungen für Auslandsinvestitionen sowie das Engagement der chinesischen Regierung für eine weitere Öffnung der VR China ließen auch wieder eine private Wirtschaftstätigkeit zu. Seit Anfang der 90er Jahre ist der Privatsektor Chinas „Wachstumsmotor“ und in starkem Maße für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes verantwortlich. Schätzungen zufolge dürften inzwischen etwa 35 Prozent der Erwerbsbevölkerung im Privatsektor tätig sein (Heberer, 2001, S.18). Einen wichtigen Bestandteil dieses Privatsektors stellen dabei die Ausländischen Direktinvestitionen (ADI) dar, wobei China seit 1993 weltweit der zweitgrößte Empfänger ausländischer Direktinvestitionen sowie der größte Empfänger von ADI für Entwicklungsländer ist.

Die ADI-Zuflüsse betrugen im vergangenen Jahr (2002) insgesamt 53 Milliarden USDollar. Abgesehen von Japan war das über die Hälfte jenes Anteils, der auf ganz Asien entfiel (vgl. Kremb/Wagner, 2003, S. 79). Dieses große Volumen ausländischer Direktinvestitionen, das bisher nach China floss, charakterisiert gleichzeitig die wirtschaftliche Übergangsphase des Landes.

Dabei sind die ADI für die VR China nicht nur wegen ihres Kapitalbeitrags wichtig, sondern auch als eine Quelle des Wissenstransfers (vgl. Altenburg, 2001, S.10). Obwohl ADI nur eine von mehreren Möglichkeiten des Technologietransfers durch Unternehmen darstellen (andere Möglichkeiten sind der Export technologiebasierter Produkte oder die Lizenzvergabe an Vertreter im Ausland), kommt diesen vor allem für Entwicklungsländer nach wie vor die größte Bedeutung zu. Dies ist in erster Linie darauf zurückzuführen, dass eine Investition nicht alleine aus der Technologie, sondern auch aus damit verbundenen weichen Faktoren, wie Managementerfahrung und unternehmerischen Fähigkeiten besteht.

Eine positive Korrelation zwischen außenwirtschaftlicher Öffnung und dem Wirtschaftswachstum einer Volkswirtschaft wurde bereits in mehreren empirischen Untersuchungen für Ostasien insgesamt, aber inzwischen auch für China belegt (Bosse/Schüller, 1998, S.1320). Der technologische Wandel und die regionale Wirtschaftsentwicklung der VR China sind also eng mit dem Zufluss von Ausländischen Direktinvestitionen verbunden und sollen daher auch Gegenstand der vorliegenden Arbeit sein:

Zunächst wird die allgemeine Bedeutung der ADI für China herausgestellt. Weiterhin soll geklärt werden, welche Merkmale und Entwicklungen die ADI in China aufweisen.

Dabei sollen auch die regionalen und sektoralen Schwerpunkte ausländischer Investitionstätigkeit aufgezeigt werden.

Im zweiten Teil der Arbeit soll auf die Frage eingegangen werden, welche Determinanten den Technologietransfer bestimmen, welchen Beitrag die ADI als Technologieimpulsgeber ausüben und welche spezifischen Probleme beim ADIgebundenen Technologietransfer nach China auftreten. Im letzten Teil der Arbeit steht dann die technologische Leistungsfähigkeit und der technologische Wandel der VR China im Mittelpunkt der Betrachtung. Letzterer soll exemplarisch anhand zweier Branchen genauer verdeutlicht werden. Abschließend steht eine Schlussbetrachtung der gegenwärtigen Situation in der VR China.

2 Bedeutung und Merkmale Ausländischer Direktinvestitionen für die VR China

Unter der Führung des ehemaligen Staatspräsidenten Deng Xiaoping leitete die chinesische Regierung im Jahr 1978 eine umfassende Reform ihres Wirtschaftssystems ein. Im Zuge dieser Reformpolitik wurden vermehrt marktwirtschaftliche Elemente in das planwirtschaftlich organisierte Wirtschaftssystem integriert und das Ende der wirtschaftliche Isolation vom Weltmarkt eingeleitet. Die außenwirtschaftliche Öffnung war dabei gewissermaßen der „Startschuss“ für eine Wirtschaftspolitik, die Auslandkapital sowie Auslands-Know-how und -Management für den Aufbau und den technologischen Wandel der chinesischen Wirtschaft nutzen wollte und erfolgte aus der Selbsterkenntnis technologischer Rückständigkeit in allen Sektoren. Nach Ansicht von Hayter und Han (1998, S.7) lag China Anfang der 80er Jahre etwa zwanzig bis dreißig Jahre hinter dem wissenschaftlichen und technologischen Niveau der westlichen Industrienationen zurück.

Mit dem Prinzip der „open-door-policy“ verfolgte die Regierung daher zwei wesentliche Ziele: Zum einen den Erwerb und die Aneignung fortschrittlicher Technologie- und Managementtechniken, und zum anderen sollte der Anschluss an den technologischen Standart der westlichen Industrienationen gefunden werden (vgl. Kharbanda, 1998, S.846). Für die chinesische Regierung spielten dabei vor allem die ADI eine Schlüsselrolle, um Zugang zu fortschrittlichen Technologien und zum Weltmarkt zu erhalten (vgl. Conroy, 1992, S.211).

Im Gegensatz zu Portfolioinvestitionen, wie beispielsweise dem Beteiligungskapital an einem Unternehmen, beinhalten ADI nämlich weitaus mehr als nur einen Transfer von Kapital. Von besonderer Bedeutung ist neben dem Zufluss von Investitionskapital vor allem der gleichzeitig stattfindende Transfer von Humankapital in Form von technischem Wissen, Managementfähigkeiten und Kenntnissen des internationalen Marktes.

Da multinationale Unternehmen (MNU) ihre globale Marktposition in der Regel der Tatsache verdanken, dass sie weltweit führende Produkt-, Prozess- und Managementstandards beherrschen, sind auch die Produktivitäts- und Qualitätsstandards meist deutlich höher, als bei Unternehmen der gleichen Branche in der VR China. Diese Tatsache kann für die lokal ansässigen Unternehmen verschiedene Konsequenzen zur Folge haben:

Einerseits können sich positive Spillovereffekte und Demonstrationseffekte im Technologiebereich für die inländischen Unternehmen ergeben. Neben der Produktionserhöhung können die ADI damit auch zur allgemeinen Verbesserung der Strukturen beitragen (vgl. Bosse/Schüller, 1998, S.1324).

Andererseits können die ADI auch negative Auswirkungen haben, indem sie z.B. durch ihre höhere Leistungsfähigkeit oder den Missbrauch monopolistischer Marktmacht lokale Wettbewerber verdrängen oder auch endogene Innovationsleistungen hemmen oder sogar verhindern.

2.1 Entwicklung und Struktur der ADI in der VR China

Seit 1993 kann China einen starken Zufluss von ausländischem Kapital verzeichnen, der sich stark von der vorangegangenen Entwicklung in den 80er Jahren unterscheidet (vgl. Abb.1).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.1: Entwicklung der realisierten ADI in der VR China (in Mrd. US$)

Quelle: Eigene Darstellung; Daten nach: Peng, 1999, S.49; Kremb/Wagner, 2003, S. 79; MOFTEC

Die ADI zeigen insbesondere seit dem Jahr 1992 einen starken Anstieg. Dabei verzeichneten die ADI in den Jahren 1992 und 1993 Zuwachsraten von jeweils etwa 150 Prozent. Bis zur Asienkrise 1997 nahmen die ADI zwar weiterhin zu, allerdings waren die Steigerungsraten wesentlich niedriger und gingen bis 1997 auf 8,5 Prozent zurück (vgl. Bosse/Schüller, 1998, S.1320).

Seit dem Beginn der Reformen im Jahr 1979 lassen sich insgesamt drei Phasen unterschiedlicher Investitionstätigkeit erkennen:

In der Initialphase 1979 bis 1985 waren die Investitionen hauptsächlich von Hongkong und Macau getragen und von ihrem Gesamtvolumen eher gering. Diese Phase war durch deutliche Probleme gekennzeichnet, die sich sowohl in unnötig hohen Kosten für die Unternehmen durch eine mangelnde infrastrukturelle Ausstattung und daraus resultierenden Transportschwierigkeiten äußerten, als auch in einer mangelnden Motivation der Arbeiter.

In der anschließenden Festigungsphase von 1986 bis 1991 konnte dann ein moderates Wachstum erreicht werden. Auf die Missstände wurde von politischer Seite durch eine Gesetzesänderung reagiert („Provision on encouraging Foreign investment“: Gesetz in Verbindung mit Steuervergünstigungen). In der seit 1992 eingeleiteten dritten Phase des starken Wachstums stiegen die exportorientierten Projekte schnell an und bildeten die Grundlage für eine erneute Verbesserung der Gesetzeslage. Seitdem verfügt die VR China über eines der besten und liberalsten ADI-Investitionsfelder innerhalb der Gruppe der Entwicklungsländer (Hennemann, 2001, S.55f).

Nach offiziellen Schätzungen der chinesischen Regierung stieg das Volumen ausländischer Kapitalzuflüsse (ausländische Kredite und ausländische Direktinvestitionen) zwischen den Jahren 1984 und 2000 um mehr als das Zwanzigfache (vgl. Chunlai, 2002, S.213). Allerdings wird von der Uno-Konferenz für Handel und Entwicklung (UNCTAD) geschätzt, dass etwa 20 Prozent der als ADI registrierten Investitionen ursprünglich inländisches Kapital ist, das aufgrund von Vergünstigungen für ausländische Unternehmen aus dem Land geschafft wurde und später als ADI wieder eingeführt wurde (vgl. Bosse/Schüller, 1998, S.1320). Trotz dieser Zweifel an den offiziellen Statistiken veränderte sich im o.g. Zeitraum auch die Bedeutung der ADI im Verhältnis zu den Auslandskrediten nachhaltig: Während in den achtziger Jahren etwa 60 Prozent des Auslandskapitals aus Auslandsanleihen und Krediten stammte, waren in den neunziger Jahren ADI die Hauptquelle des Auslandskapitals und machten annähernd 70% der kumulierten Zuflüsse aus (vgl. Chunlai, 2002, S.213).

Auch der Anteil der ADI an den gesamten Anlageinvestitionen hat sich im Zeitraum zwischen 1984 und 1999 erheblich verändert: Während der Anteil der ADI an den gesamten Anlageinvestitionen 1984 nur 1,6% betrug, erreichte er 1999 bereits 11,2% (vgl. Hongyuan, 2002, S.169).

Die großen Unterschiede beim Zufluss der ADI lassen sich auf verschiedene Ursachen zurückführen. Als Gründe können sowohl politische als auch wirtschaftliche Rahmenbedingungen angeführt werden. Der enorme Zustrom ausländischer Direktinvestitionen nach 1992 ist zum einen auf die Reise Deng Xiaopings nach Südchina zurückzuführen, bei der er zusicherte, die Reform- und Öffnungspolitik weiter voranzutreiben. Daraufhin gewannen auch ausländische Investoren wieder an Zuversicht und begannen vermehrt in der VR China zu investieren (Bühler, 2000, S.44). Andererseits müssen auch veränderte Anreize für ausländische Investoren berücksichtigt werden. Dazu zählt auch die weitere Öffnung bestimmter Regionen für ausländische Investoren (vgl. auch Kapitel 2.2).

2.2 Herkunftsländer und räumliche Verteilung der ADI

Um den Zufluss von ADI zu koordinieren und zu lenken, verfolgte die chinesische Regierung verschiedene Strategien (Lee, 1997, S.42), die sich im Verlauf der Reform veränderten Bedingungen angepasst haben. Zunächst folgte die außenwirtschaftliche Öffnungsstrategie dem Prinzip des „geographical targeting“, d.h., dass sich die Rahmenbedingungen für die Ansiedlung von ausländischen Unternehmen zunächst nur in ausgewählten Standorten und Regionen der VR China verbesserten (Schüller, 1999, S.418).

Zu diesen ausgewählten Standorten gehören die ab 1980 eingerichteten Sonderwirtschaftszonen (SWZ), die ausländischen Unternehmen eine Reihe von Investitionsanreizen bieten, wie beispielsweise reduzierte Steuersätze, bestimmte Zollbefreiungen, flexible Arbeits- und Lohnstrukturen sowie vereinfachte Genehmigungsverfahren für die Aufnahme der Geschäftstätigkeit. Ende 1985 räumte die chinesische Regierung neben den SWZ auch einigen Städten wirtschaftliche Sonderrechte ein. Insgesamt erhielten 14 Städte in der Ostregion Chinas - später auch Beijing als 15. Stadt mit entsprechenden Sonderrechten - den Status einer „Offenen Küstenstadt“. Einen Überblick über die geographische Lage der SWZ und der Offenen Küstenstädte gibt die Abbildung 2.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: Lage der Sonderwirtschaftszonen Abb.3: Regionale Verteilung der realisierten ADI in und der Offenen Küstenstädte der VR China (1996)

Quelle: Dicken, 1998, S.141 Quelle: He, 2002, S.1033

Die Errichtung und die Auswahl bestimmter Standorte durch die chinesische Regierung folgte dabei einer geopolitischen Strategie:

Die Sonderwirtschaftszonen befinden sich in unmittelbarer Nähe zu Hongkong und Taiwan, die neben anderen asiatischen Ländern aufgrund ihrer geographischen und kulturellen Nähe als potentielle Investoren angesehen wurden. Tatsächlich waren die Newly Industrializing Economies (NIEs) im Zeitraum von 1979 bis 1993 mit einem Anteil von 85% die wichtigsten Herkunftsländer und -regionen für ADI. Allein Hongkong trug mit einem Anteil von 73% zum gesamten Zustrom der ADI bei.

Nach wie vor stammen zwar etwas mehr als die Hälfte (56,7%) der ADI aus den asiatischen NIEs, jedoch hat sich die Bedeutung Hongkongs auf 41% reduziert (Schüller, 1999, S. 419). Die Triade USA, Japan, und Westeuropa war seit Beginn der Reformen bis Mitte der 1990er Jahre lediglich für rund 18% der ADI verantwortlich (vgl. Hennemann, 2001, S.61).

Durch die Errichtung der SWZ sollte außerdem der Zufluss von ADI koordiniert und gelenkt werden, um mögliche Abhängigkeiten von den MNU räumlich zu begrenzen und um mögliche negative Nebenwirkungen auf die Gesamtwirtschaft zu beschränken.

Dabei dienten die Sonderwirtschaftszonen als „marktwirtschaftliche Experimentierfelder“ der chinesischen Regierung (vgl. Dicken, 1998, S.141).

Ab Ende der 80er Jahre änderte sich diese Strategie. Die chinesische Regierung ging davon aus, dass zunächst die Küstenregion und später die Inlandsregionen ihre komparativen Kostenvorteile - insbesondere niedrige Löhne - zur Integration in die Weltwirtschaft nutzen. In den 90er Jahren verbesserten sich durch die Liberalisierung des gesamten Außenwirtschaftssystems dann auch die Rahmenbedingungen für die Inlandsprovinzen; doch die Küstenregionen erhalten nach wie vor die meisten ADI (vgl. Tab.1/Abb.3.). Die regionale Konzentration der ADI auf die Küstenregion ist also weitestgehend das Resultat einer Politik, die bestimmte Gebiete für ADI stärker geöffnet hat als andere (Bosse/Schüller,1998, S.1323f.).

Tab. 1: Aufteilung der ADI nach Regionen in China (in %)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Eigene Darstellung nach: Lee, 1997, S.45

2.3 Sektorale Verteilung der ADI

In der sektoralen Verteilung der ADI lassen sich einige reformbedingte Veränderungen erkennen. Anfangs investierten ausländische Investoren überwiegend in den tertiären Sektor, da Hotels, Gastronomie und der Tourismus gute Devisenquellen darstellten. Ab 1987 war dann ein sehr starker Schub im Sekundärbereich festzustellen. Zu dieser Zeit wurden annähernd 80% aller Investitionen im produzierenden Gewerbe getätigt. Für diesen Umschwung war hauptsächlich das Joint-Venture-Gesetz von 1986 zur Förderung von ADI im Produktionsbereich verantwortlich (Hennemann, 2001, S.60).

Der erneute Anstieg der Investitionen im tertiären Sektor in den neunziger Jahren ist besonders auf Investitionen im Transport-, Handel- und Finanzsektor zurückzuführen. In den letzten Jahren konzentrierte sich das Schwergewicht der ausländischen Investitionen allerdings weiterhin auf den Bereich der Industrie. Dabei hat sich ein relativ stabiles Verhältnis von 2/3 zu 1/3 zugunsten des sekundären Sektors eingependelt (vgl. Bühler, 2000, S.124).

Abb. 4: Sektorale Verteilung der vereinbarten ADI in der VR China von 1979-1999 (in %)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Eigene Darstellung; Daten nach: Peng, 1999, S. 71; Hongyuan, 2002, S.170

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Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Technologischer Wandel und Direktinvestitionen in der VR China
Hochschule
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover  (Geographisches Institut)
Veranstaltung
Hauptseminar II - "Systemtransformation"
Note
1,3
Autor
Jahr
2003
Seiten
24
Katalognummer
V23287
ISBN (eBook)
9783638264334
Dateigröße
944 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Technologischer, Wandel, Direktinvestitionen, China, Hauptseminar, Systemtransformation
Arbeit zitieren
Moritz Hoppe (Autor), 2003, Technologischer Wandel und Direktinvestitionen in der VR China, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/23287

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