Infografiken. Eine empirische Analyse kognitionspsychologischer Abbildungen.


Seminararbeit, 2013

30 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1 EINLEITUNG

2 INFOGRAFIKEN UND DAS INFORMATIONSVERARBEITUNGSPARADIGMA
2.1 DEFINITION UND BEDEUTUNG DER INFOGRAFIK
2.2 KOGNITIONSPSYCHOLOGISCHE GRUNDLAGEN
2.2.1 Das Grundmodell des kognitiven Systems
2.2.2 Die Dual Coding Theorie
2.2.3 Der erweiterte DCT Ansatz
2.3 GESTALTUNGSREGELN FÜR INFOGRAFIKEN

3 ANALYSE DER INFOGRAFIKEN
3.1 DAS SENSORAMA NACH HEILIG (1955)
3.1.1 Bildbeschreibung und Einordnung
3.1.2 Inhalt
3.1.3 Bildfindung
3.1.4 Struktur
3.1.5 Darstellung
3.1.6 Wirkung
3.1.7 Verhältnis von Bild und Text
3.2 DUAL-CODING-DARSTELLUNG NACH PAIVIO (2010)
3.2.1 Bildbeschreibung und Einordnung
3.2.2 Inhalt
3.2.3 Bildfindung
3.2.4 Struktur
3.2.5 Darstellung
3.2.6 Wirkung
3.2.7 Verhältnis von Bild und Text
3.3 VERGLEICH DER INFOGRAFIKEN

4 ERGEBNISSE UND AUSBLICK

5 QUELLENVERZEICHNIS

ANHANG

Infografiken. Eine empirische Analyse kognitionspsychologischer Abbildungen.

1 Einleitung

„Wissensvermittlung ist das Produkt kooperativen Handelns“ (Köhler, Kahnwald, & Reitmaier, 2008).

Infografiken sind ein wichtiger Bestandteil in unserem Leben. Sie begegnen uns überall im Alltag, unterstützen uns und die Verarbeitung von Wissen. Infografiken gibt es für alle Altersgruppen: Kinder finden Anleitungen in Überraschungseiern zum Zusammenbau des Inhalts, Schüler und Studenten eignen sich mit Hilfe von Infografiken in Lehrbüchern Wissen an, Erwachsene bauen Möbel unter Anleitung von Infografiken auf, lernen Krawatten zu binden usw. usf. Die Einsatzmöglichkeiten von Infografiken sind unzählig. Denn manchmal fördert ein Bild das menschliche Verständnis mehr als eine schriftlich-verbale Darstellung eines Sachverhaltes. Gerade im Bereich des Lernens, welcher darauf abzielt Wissen langfristig im Gedächtnis zu speichern, ist es wichtig, dass die dargebotenen Informationen klar und verständlich dargestellt werden. Eine erfolgreiche Wissensvermittlung erfolgt jedoch nicht allein durch bildhafte Darstellung - oftmals handelt es sich um eine Kombination von Text und Bild. Daher ist es - vor allem in wissenschaftlichen Bereichen, welche ein sehr komplexes fachliches Vokabular in wissenschaftlichen Abhandlungen verwenden - wichtig, dass beide Elemente exakt aufeinander abgestimmt sind und sich ergänzen. Um dies zu ermöglichen müssen Infografiken unter Berücksichtigung diverser Gestaltungsregeln erstellt und auf die entsprechende Zielgruppe angepasst werden. Andernfalls kann eine erfolgreiche Wissensvermittlung nur temporär, partiell oder gar nicht gewährleistet werden.

Die anstehende Untersuchung soll zeigen, inwiefern wissenschaftliche Inhalte, speziell die Verarbeitung von Informationen und Wissen, unter der Berücksichtigung von Gestaltungsregeln durch Infografiken vermittelt werden. Die von der Autorin gewählte Forschungsfrage lautet:

Wie werden wissenschaftliche Abbildungen aus dem Bereich der Kognitionspsychologie unter Berücksichtigung eines Leitfadens für Infografiken von Alexander (2007) dargestellt?

Infografiken. Eine empirische Analyse kognitionspsychologischer Abbildungen. Demnach gliedert sich die vorliegende Arbeit zunächst in einen theoretischen Teil. In diesem wird die Infografik definiert und in einen größeren Forschungskontext eingeordnet. Anschließend folgen kognitionspsychologische Grundlagen zur Wissensspeicherung (Atkinson & Shiffrin, 1968) und der dualen Codierungstheorie (Paivio, 1971) sowie ein erweiterter Ansatz dieser (Schnotz & Bannert, 1999). Als drittes wird der Leitfaden zur Gestaltung von Infografiken nach Alexander (2007) vorgestellt. Den zweiten Teil der Arbeit bildet die Analyse zweier ausgewählter Infografiken zum Thema Sinneswahrnehmung (Heilig, 1955) und multimodale Doppelcodierung (Paivio, 2010) nach dem Leitfaden von Alexander. Danach werden beide Beispielgrafiken miteinander verglichen. Zum Schluss werden die Ergebnisse der Untersuchung zusammengefasst und bewertet, um somit die Forschungsfrage zu beantworten.

2 Infografiken und das Informationsverarbeitungsparadigma

2.1 Definition und Bedeutung der Infografik

Um die Informationsgrafik, kurz: Infografik, in einen größeren Forschungskontext einordnen zu können, muss sie zunächst in ihre semantischen Teile zerlegt werden. Diese Aufschlüsselung hat Pettersson (2006) vorgenommen.

Den semantischen Teil -grafik ordnet Pettersson dem Forschungsgebiet Design zu. Design beschreibt ästhetische, künstlerische und funktionelle Eigenschaften für den alltäglichen Gebrauch (vgl. Pettersson, 2006, S. 77). Der Designprozess beinhaltet demnach die Entwicklung eines Konzepts oder einer Idee zu einem finalen Produkt (vgl. ebd., S. 77 f.). Dieser Prozess erfordert wiederum sowohl praktische als auch kognitive Aktivitäten und Aspekte des Produzenten (vgl. ebd., S. 78). Weiterhin zählt Pettersson zum Forschungsbereich Design unter anderem die Gebiete Informations- und das Instruktionsdesign, in denen es darum geht eine Botschaft herzustellen bzw. zu designen (vgl. ebd.). Das Informationsdesign findet seine Wurzeln im Graphik-Design, in der Architektur und im Ingenieurswesen sowie in der Bildung und Erziehung (vgl. ebd., S. 79). Wichtig ist, dass der Empfänger der im Informationsdesign hergestellten Infografiken. Eine empirische Analyse kognitionspsychologischer Abbildungen. Botschaft in der Lage ist, diese Botschaft zu verstehen, um sie anschließend anwenden zu können (vgl. Pettersson, 2006, S. 80). Deshalb befasst sich das Informationsdesign mit den Wissensgebieten „Infology“, „Infography“ und „Infodidactics“ (ebd., S. 80 ff.).

Infology ist die Wissenschaft der „verbo-visual presentation“ (ebd., S. 80) und deren Interpretation. Sie befasst sich mit der Gestaltung dieser verbal-visuellen Darstellungen, um die beste Kommunikation zwischen Sender und Empfänger herzustellen (vgl. ebd., S. 80). Schlüsselkonzepte sind dabei Übersichtlichkeit, Vergleichbarkeit, Lesbarkeit, Konsistenz, Präzision, Einfachheit und Struktur (vgl. ebd.). Das Hauptziel der Infology ist also die Deutlichkeit und Klarheit der Kommunikation von Darstellungen sowie deren anregende, ästhetische und visuell ergiebige Gestaltung (vgl. ebd.).

Infography ist die ursprüngliche Bezeichnung für Informationsgrafiken im Fernsehen und in den Printmedien. Mittlerweile handelt es sich aber um einen Metabegriff für jedwede Form von Informationsdarstellung (vgl. ebd., S. 81). Pettersson bemerkt: „When faced with poorly designed information products, the users still often blame themselves if they do not understand the material. However, the quality of the information sets can be greatly improved by appropriate usability testing“ (Pettersson, 2006, S. 82). Deshalb ist es besonders wichtig, dass das Informationsmaterial qualitativ hochwertig gestaltet ist, so dass der Nutzer nicht so weit kommt, den Fehler bei sich zu suchen. Informationsdesign ist demnach stark nutzerorientiert. Sollte Informationsmaterial jedoch inhaltlich falsch oder visuell unbrauchbar sein, „readers get the „wrong impression“,“ und „it may be very hard to change this later on“ (ebd., S. 83).

Nicht nur Nutzer sollen Wissen mit Hilfe von Informationsgrafiken konstruieren, auch die Produzenten dieser Darstellungen durchlaufen einen Lernprozess während des Designprozesses. Methoden zur Lehre der unterschiedlichen Aspekte des Informationsdesigns untersucht und entwickelt schließlich das Gebiet der Infodidactics (vgl. ebd., S. 82).

Die Funktion von Abbildern, speziell für diese Arbeit Infografiken, hat Weidenmann in seiner Abhandlung ABBILDER IN MULTIMEDIAANWENDUNGEN (2002b) untersucht. Dem Autor zufolge zeigen Abbilder, „wie etwas aussieht“ (Weidenmann, 2002b, S. 83). Daraus schlussfolgert er drei zentrale Funktionen (ebd., S. 85 ff.):

Infografiken. Eine empirische Analyse kognitionspsychologischer Abbildungen.

(1) Zeigefunktion
(2) Situierungsfunktion
(3) Konstruktionsfunktion

Mittels der Zeigefunktion soll der Rezipient ein „deutliches und zutreffendes „Bild“ von etwas entwickeln“ und die „Aufmerksamkeit der Lernenden auf die kritischen Merkmale des Gegenstands“ gelenkt werden (Weidenmann, 2002b, S. 85). Die Situierungsfunktion soll „Detailinformationen in einen „Rahmen“ [einbetten]“ (ebd., S. 86) und damit gewisse Situationsvorstellungen auf der Basis persönlicher Alltagserfahrungen des Rezipienten aktivieren (vgl. ebd., S. 86 f.). Ein Abbild besitzt schließlich eine Konstruktionsfunktion, wenn mit ihm komplexe Realitätsausschnitte dargestellt und über die einzelnen Elemente und deren Zusammenspiel visuell informiert wird (vgl. ebd., S. 87 f.).

2.2 Kognitionspsychologische Grundlagen

Die Fähigkeit, Bilder lesen zu können, bezeichnet Hodes als „visual literacy“ (1998, S. 131). Um den dabei entstehenden Prozess der Informationsverarbeitung zu verstehen, bedarf es einer Betrachtung des kognitionspsychologischen Konstrukts dual coding. Dieser Begriff wurde von Paivio (1971) geprägt. Die Grundlage dafür wiederum bildet das Grundmodell des kognitiven Systems nach Atkinson und Shiffrin (1968). Eine Erweiterung der Dual Coding Theorie (im Folgenden DCT), haben Schnotz, Seufert und Bannert 2001 vorgenommen. Nachfolgend sollen diese drei Schwerpunkte genauer erläutert werden.

2.2.1 Das Grundmodell des kognitiven Systems

Sensorische Reize rufen beim Menschen keine festen Reaktionen hervor, sondern vielmehr kognitive Verarbeitungsprozesse zwischen stimuli und response (vgl. Schwan & Buder, 2007, S. 51). Grundlage für diese Verarbeitungsprozesse sind mentale Repräsentationen und das Zusammenspiel sensorischer und motorischer Komponenten sowie des Kurz-, Arbeits- und Langzeitgedächtnisses und des permanenten Gedächtnisspeichers (vgl. ebd., S. 52). Dabei dient das „Arbeitsgedächtnis als zentrale Steuerungsinstanz“ (ebd., S. 52) und kombiniert Einflüsse von Außen mit „innerspychischen Zuständen“ (ebd., S. 52). Im temporären Arbeitsgedächtnis befinden sich flüchtige Repräsentationen durch eine kontinuierliche Aktualisierung der Umstände, jedoch werden besonders wichtige Informationen im Langzeitgedächtnis Infografiken. Eine empirische Analyse kognitionspsychologischer Abbildungen. dauerhaft und für den Zugriff zu einem späteren Zeitpunkt angelegt (vgl. Schwan & Buder, 2007, S. 52). Die Eigenschaften des mentalen Apparates ermöglichen eine wenig zeitintensive und ressourcenschonende Informationsaufnahme und -verarbeitung (vgl. ebd., S. 52). Weiterhin besteht ein Wechselspiel zwischen daten- und konzeptgesteuerten - bottom-up und top-down - Prozessen (vgl. ebd.).

Konzeptgesteuert meint den Einfluss durch Vorwissen des Individuums auf die eigene Aufmerksamkeitssteuerung (vgl. ebd.). Das aufgenommene Wissen wird schließlich als deklaratives und prozedurales sowie propositionales und analoges Wissen abgespeichert (vgl. ebd., S. 53). Die kognitiven Prozesse können durch die Auslagerung von Informationen erleichtert werden, indem sie mittels Zeichen auf einen externen Träger übertragen werden (vgl. ebd., S. 54). Dadurch verlieren diese externen Repräsentationen an Flüchtigkeit und werden zeit- und ortsabhängig verfügbar (vgl. ebd., S. 54). Das Verfassen einer Gedächtnisstütze, im weiteren Sinne einer Infografik, ist dahingehend effektiv, da sich der Rezipient intensiv mit dem Inhalt dieser externen Repräsentation auseinandersetzt (vgl. ebd., S. 55). Der dabei entstehende Lerneffekt wirkt sich allerdings nicht nur positiv auf den Rezipienten aus, sondern ebenfalls auf den Produzenten, da sich dieser gleichermaßen bei der Erstellung einer Infografik mit dem Inhalt beschäftigt.1 In jedem Fall verbessert sich die Behaltensleistung (vgl. ebd., S. 55).

2.2.2 Die Dual Coding Theorie

Die Theorie nach Paivio besagt, dass „Informationen je nach Codierung von unterschiedlichen kognitiven Systemen verarbeitet werden“ (Weidenmann, 2002a, S. 49). Die verbale und nonverbale bzw. imaginale Codierung von Informationen im mentalen Apparat bewirkt einen Gedächtnisvorteil. Allerdings findet keine Eins-zu- Eins-Codierung des wahrgenommenen Objekts und der entsprechenden mentalen Repräsentation statt (vgl. ebd., S. 49). Das bedeutet, dass Bilder die mental verbale Bedeutung aktivieren und Texte die mental imaginale Bedeutung, wobei letzteres in geringerem Maß vorkommt (vgl. ebd., S. 50). Außerdem postuliert die DCT einen „Bildüberlegenheitseffekt“ (Weidenmann, 2002a, S. 50), wonach „Bilder und bildhafte Vorstellungen eine reichhaltigere Gedächtnisspur als Wörter bahnen“ (ebd., S. 51).

Carol Hodes untersucht in ihrem Artikel UNDERSTANDING VISUAL LITERACY (1998) Aspekte der DCT in Bezug auf den Lernprozess eines Individuums. Köhler, Kahnwald Infografiken. Eine empirische Analyse kognitionspsychologischer Abbildungen. und Reitmaier bezeichnen „Lernen als aktive[n] Prozess der Informationsverarbeitung“ (2008, S. 483). Bei der Informationsaufbereitung erfordern erfolgreiche Anleitungstechniken ein hohes Maß an Engagement bzw. involvement des Lerners mit dem Inhalt und dafür einen ebenso hohen Grad an Informationsverarbeitung (vgl. Hodes, 1998, S. 132). Informationsverarbeitung im Sinne der DCT ist die Fähigkeit mit verbalen und nonverbalen bzw. bildlichen Informationen gleichermaßen umzugehen (vgl. ebd., S. 132). Der Vorteil von Bildsprache liegt in der Kompensation der begrenzten Kapazitäten des menschlichen Kurzzeitgedächtnisses (vgl. ebd., S. 133). Bildsprache wird durch spezielle, meist konkrete, Stimuli hervorgerufen und unterstützt die Encodierung von Informationen und die Bildung von chunks wesentlich (vgl. ebd., S. 133). „As dual coding imagery proves to be a powerful and concise type of information processing, it has the same advantage in instructional materials“ (Hodes, 1998, S. 134). Diese Aussage meint also eine bewusste Berücksichtigung der Doppelcodierung bei der Informationsverarbeitung für die Verwendung von Lernmaterialien. Denn Text kombiniert mit Illustrationen, aber auch Abbilder mit Beschriftungen2, erleichtern die Wissenskonstruktion (vgl. ebd., S. 134).

2.2.3 Der erweiterte DCT Ansatz

Der erweiterte Ansatz der Dual Coding Theorie basiert auf dem „Integrative[n] Modell des Text-, Bild- und Diagrammverstehens“ nach Schnotz und Bannert (1999). Dieses Modell besitzt einen deskriptionalen und einen depiktionalen Repräsentationszweig (vgl. Schnotz, 2002, S. 68). Bei der deskriptionalen Verarbeitung wird eine externe Repräsentation im Sinne eines Textes intern mental zu einer Textoberflächenstruktur verarbeitet. Anschließend bildet sich eine „propositionale Repräsentation des semantischen Gehalts“ (Schnotz, 2002, S. 68) und daraufhin entsteht wiederum ein „mentales Modell des dargestellten Sachverhalts“ (ebd., S. 68). Dies erfolgt für den depiktionalen Repräsentationszweig in gleicher Weise, nur dass die externe Repräsentation ein Bild ist und intern mental zu einer grafischen Struktur verarbeitet wird (vgl. ebd., S. 68). Die kognitive Verarbeitung von Texten geschieht nach diesem Modell durch „auf- und absteigend[e] Schemaaktivationen“ (ebd., S. 70) mittels verbaler und konzeptueller Organisationsprozesse (vgl. ebd., S. 70).

[...]


1 Die Autorin geht bei der Verwendung der Termini Rezipient und Produzent davon aus, dass es sich bei diesen nicht um ein und dasselbe Individuum handelt.

2 Der Unterschied liegt hierbei im quantitativen Verhältnis von Text und Bild, d.h. bei der Kombination Text mit Bild kann von einem 80% zu 20% Verhältnis ausgegangen werden. Bei der Kombination Bild mit Text, z.B. bei Infografiken, ist ein genau umgekehrtes Verhältnis anzunehmen, sprich 80% Bild und 20% Text.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Infografiken. Eine empirische Analyse kognitionspsychologischer Abbildungen.
Hochschule
Technische Universität Chemnitz  (Institut für Medienforschung)
Veranstaltung
Lernen mit Bildern
Note
2,3
Autor
Jahr
2013
Seiten
30
Katalognummer
V233366
ISBN (eBook)
9783656501176
ISBN (Buch)
9783656501428
Dateigröße
1012 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kognition, Infografiken, kognitionspsychologisch, Abbildungen
Arbeit zitieren
Marie-Kristin Kirschning (Autor), 2013, Infografiken. Eine empirische Analyse kognitionspsychologischer Abbildungen., München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/233366

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