Die politische Spruchdichtung am Beispiel des Reichstons von Walther von der Vogelweide


Hausarbeit (Hauptseminar), 2012
32 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Leben und Wirken von Walther von der Vogelweide
2.1. Das Leben im Mittelalter
2.2. Walther von der Vogelweide – Ein Minnesänger oder ein Spruchdichter?

3. Spruchdichtung im Mittelalter
3.1. Politische Spruchdichtung und politische Spruchdichter
3.2. Die politische Spruchdichtung von Walther von der Vogelweide
3.2.1. Auftragsdichtung oder persönliches Engagement?
3.2.2. Eine Neuschöpfung?

4. Der Reichston
4.1. Entstehung und Begriffsklärung
4.2. Strophen des Reichstons
4.2.1. Der erste Reichsspruch (1198)
4.2.2. Der zweite Reichsspruch (1198)
4.2.3. Der dritte Reichsspruch

5. Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Wie es der Titel meiner Hausarbeit bereits anspricht, wird es mir in dieser Arbeit um die politische Spruchdichtung von Walther von der Vogelweide am Beispiel des Reichstons gehen. Eingangs werde ich mich mit dem Leben und Wirken von Walther von der Vogelweide auseinandersetzen, der „als der eigentliche Schöpfer derjenigen Untergattung der mittelhochdeutschen Lyrik [gilt], die als „Spruchdichtung“ bezeichnet wird.“[1] In diesem Kapitel wird es mir darum gehen, zu klären, in was für eine Welt und Gesellschaft Walther von der Vogelweide hineingeboren wurde. Demnach werde ich kurz auf die politischen Ereignisse zur Zeit von Walther von der Vogelweide eingehen und die Besonderheiten seines Lebens hervorheben (vgl. 2.1).

Des Weiteren werde ich mich mit seinem Dasein als Minnesänger und Spruchdichter auseinandersetzen (vgl. 2.2), denn sowohl die historischen Ereignisse als auch seine Vortragskünste haben erst zur Entstehung seiner politischer Spruchdichtung und dem Reichston beigetragen.

Daran anschließend wird es mir in Kapitel 3 um die Klärung der Begrifflichkeit „politische Spruchdichtung“ gehen (vgl. 3.1). In diesem Zusammenhang werde ich mich zunächst allgemein mit der politischen Spruchdichtung im Mittelalter auseinandersetzen und bekannte politische Spruchdichter vorstellen.

Um das Ganze dann auch fassbar zu machen, werde ich in Kapitel 4 meiner Hausarbeit das Allgemeine zur politischen Spruchdichtung an dem Reichston von Walther von der Vogelweide präzisieren. Des Weiteren werde ich in diesem Zusammenhang ausführlich auf die historischen Hintergründe und die Bedeutung der einzelnen Reichsstrophen eingehen.

Ich habe mich für den Reichston entschieden, weil er als Ganzes sowohl die Idealvorstellungen von Walther von der Vogelweide als auch die Probleme im deutschen Reich selbst und mit der Kirche umfassend darstellen kann. Des Weiteren verdeutlichen die Sprüche zum Einen die Eingeschränktheit des Autors und zum Anderen seine Möglichkeiten, sich politisch zu äußern.

Ich werde mich demnach gezielt den politischen Inhalten und den Besonderheiten der drei Strophen zuwenden und diese im Einzelnen analysieren (vgl. 4.1, 4.2, 4.3).

Zum Abschluss werde ich in Kapitel 5 die wichtigsten Ansätze noch einmal zusammenfassen und persönlich Stellung beziehen.

Der umfangreichste Teil meiner Hausarbeit wird folglich der Reichston mit der Analyse und Deutung der drei Reichssprüche ausmachen. Meine Hausarbeit gestaltet sich somit stets vom Allgemeinen hin zum Speziellen.

2. Leben und Wirken von Walther von der Vogelweide

2.1. Das Leben im Mittelalter

Walther von der Vogelweide wurde um 1170 in eine Gesellschaft hinein geboren, die einem agrarischen, feudalen Ständesystem entsprach und als gottgegeben vorausgesetzt wurde.[2] Zur Zeit des Mittelalters waren Staat und Kirche einander eng verbunden und die Gesellschaft ergab in ihrer Zusammensetzung die Gestalt einer Pyramide, wie sie sich im Folgenden darstellen lässt:[3]

Abbildung 1

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Spitze dieser sogenannten Lehnspyramide besetzte der König, der Lehen an den Adel verteilte und im Gegenzug Gefolgschaft bekam.

Das christliche Abendland und die Menschen beugten sich zu jener Zeit unter das Zepter eines einzigen Herrschers, der von Gott dazu auserkoren wurde.[4] Es war der „Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation.“[5] Zu Lebzeiten von Walther von der Vogelweide war „Herzog Friedrich von Schwaben aus dem Geschlecht der Staufer“ zunächst Kaiser.[6] Der Klerus machte zu jener Zeit den höchsten Stand des Ständesystems aus. Dem gegenüber stand der sogenannte Dritte Stand, der sich in Handwerker, Bauern und einfache Bürger aufteilte.[7]

Die mitteleuropäische Besiedlung durch die Germanier prägten die Gegebenheiten des frühen Mittelalters und dessen Gesellschaftssystem. Die Christianisierung nahm fortan auf alle Lebensbereiche, wie beispielsweise die Literatur, Einfluss. Zu Zeiten der Christianisierung entstandenen neben frühen althochdeutschen Zeugnissen aus „heidnischer“ Zeit, wie beispielsweise die Merseburger Zaubersprüche, viele religiöse Texte. Zu nennen wären in diesem Zusammenhang beispielsweise Taufgelöbnisse, Gebete, der Heliand und Legenden, die sowohl in deutscher als auch in lateinischer Sprache verfasst wurden.[8] In dieser Zeit gab es außerdem sowohl Minnesänger als auch Spruchdichter. Doch wozu gehörte Walther von der Vogelweide? War er ein „Spruchdichter oder Minnesänger?“[9]

2.2. Walther von der Vogelweide – Ein Minnesänger oder ein Spruchdichter?

Der Minnesang und die Spruchdichtung sind zwei voneinander zu trennende Lyrikarten, die sowohl thematisch als auch soziologisch unterschiedlich sind. Der Minnesang wird als Hofdichtung oder Dichtung der höfisch Liebenden bezeichnet.[10] Die Spruchdichtung hingegen ist die Poesie der Fahrenden oder die Lyrik wandernder Dichter.[11] Walther von der Vogelweide hebte als Erster die Schranke zwischen den beiden Lyrikarten auf und war Minnesänger und Spruchdichter nebeneinander und gleichzeitig.[12]

„Es kommt unter seiner Autorschaft zur Annäherung, Berührung und Mischung zwischen den Gattungen, im thematischen Bereich, wenn er in seine Minnelieder Gesellschaftskritik, in seine Sangspruchdichtungen Minnelehre einbezieht, im formalen Bereich, wenn er in die Sangspruchdichtung das Prinzip mehrerer Töne und die moderne stollige Strophenform einführt und sie so auf das Niveau des Minnesangs hebt.“[13]

Warum und wann es dazu kam, kann nur vermutet werden. Der entscheidende Zeitraum wird angesichts der Forschungen jedoch auf das Jahr 1198 geschätzt, das Jahr voller Krisen und Diskrepanzen aufgrund der verhängnisvollen Wahl von zwei Königen. Den Anfang nahmen die Unruhen mit dem plötzlichen Versterben des Kaisers über das Staufenreich, Heinrich VI. , im Jahre 1197. Dieser erlag kurz vor dem Aufbruch zum Kreuzzug den Folgen seiner Cholera.[14] Rivalitäten, Gewalt- und Gräueltaten waren Resultate dieses plötzlichen Versterbens. Heinrichs Bruder Philipp von Schwaben wurde im Anschluss als Thronverwalter seines Neffen Friedrichs anerkannt, da der Sohn von Heinrich VI noch zu jung für die Thronfolge war. Das welfische und das staufische Kaisertum standen sich nunmehr kämpferisch gegenüber.

So wurde am 08.03.1198 Philipp von Schwaben zum staufischen und am 09.06.1198 Otto von Poitou, Neffe von Richard Löwenherz, zum welfischen König gewählt. Auf der einen Seite stand nun Philipp und auf der anderen Otto.[15] Bei Beiden waren die Krönungen anfechtbar, doch der Papst ergriff für Otto Partei, was Walther von der Vogelweide später kritisieren wird. Aufgrund vieler Intrigen und Schicksalsschläge, wie die Ermordung Philipps am 21.06.1208 und den Tod seiner Gattin Irene/ Maria aufgrund einer Frühgeburt, konnte schließlich Otto den Kampf um die Kaiserkrone für sich gewinnen.[16]

Das Jahr 1198 ging damit als Epochenjahr in die Geschichte ein und spielte auch für Walther von der Vogelweide eine entscheidende Rolle. So musste er 1198 infolge des plötzlichen Todes seines Gönners Herzog Friedrich und den sich anschließenden politischen Unruhen Wien als angesehener Minnesänger verlassen und zur Fahrendenpoesie bzw. zur Spruchdichtung überwechseln. Es bleibt dennoch nur zu vermuten, dass der Minnesänger durch den Abschied von einem Leben am Hof zur fahrenden Vortragskunst überwechseln musste.[17]

Sein erster Versuch in dem neuen Genre Fuß zu fassen, war der Reichston und dessen berühmte Strophe des Krönungsaufrufs, auf die ich im Laufe der Hausarbeit noch im Einzelnen eingehen werde.

Eine ebenso sehr bedeutsame Strophe war „Ich saz uf eime steine“, die mit einem bekannten Bildnis von ihm in der manessischen Liederhandschrift und mit einem seiner berühmtesten Sprüche in Verbindung steht:[18]

„Ich saß auf einem Steine und deckte Bein mit Beine, darauf der Ellenbogen stand; es schmiegte sich in meine Hand das Kinn und einen Wange. Da dacht ich sorglich lange dem Weltlauf nach und irdischem Heil… (Nr. 48, übersetzt nach Karl Simrock)“[19]

Indem er das neue Genre der Spruchdichtung ergriff, prägte er es gleichzeitig um und machte es zum Sprachrohr politischer Aussagen. Er galt damit als Begründer politischer Lyrik in deutscher Sprache.[20] So bezogen sich seine Sprüche auf aktuelle Ereignisse und Personen der Zeitgeschichte.[21]

„Sein Minnesang ist wesentlich Minnesang unter den Bedingungen und mit den Möglichkeiten des fahrenden Sangspruchdichters, und seine Sangspruchdichtung ist geprägt von Anspruch und Können eines Minnesängers, und beide Rollen bestimmen auch die übrigen Formen seiner Dichtung.“[22]

Doch was machte die Spruchdichtung von Walther von der Vogelweide eigentlich so besonders und warum kann sie als Neuschöpfung betrachtet werden?

3. Spruchdichtung im Mittelalter

3.1. Politische Spruchdichtung und politische Spruchdichter

Im Mittelalter gab es drei bedeutende Formen ritterlich-höfischer Dichtungen: Zum Einen den höfischen Roman, zum Anderen die Ritterepen und im kleineren Umfang den Minnesang sowie die politische Sangspruchdichtung.[23] Karl Simrock und Wilhelm Wackernagel teilten die mittelhochdeutsche Strophenlyrik am Beispiel des Werks von Walther von der Vogelweide erstmalig in „ „ Lied “ (= gesungene Liebeslyrik, „Minnelyrik“) und „ Spruch “ (= nichtgesungene Einzelstrophen)“ ein, was von vielen heftig diskutiert wurde.[24]

Heute jedoch wird der Begriff „Spruchdichtung“ wie folgt definiert: Auf formaler Ebene ist es „gesungene Lieddichtung in mittelhochdeutscher Sprache“, die sogenannte Sangverslyrik, wo einzelne Strophen häufig in sich abgeschlossen sind und scheinbar situationsbedingt zu „Strophen-Ketten“ werden.[25] Auf inhaltlicher Ebene ist es die „Sangverslyrik, die nicht von dem Themenbereich Liebe/ Minne, sondern von Fragen der richtigen und falschen Lebensführung (Moral/ Ethik), von der Problematik der Sängerexistenz, von Politik und Religion handelt.“[26]

Im Gegensatz zur Liebeslyrik hat die Sangspruchdichtung einen stärkeren Bezug zum Alltäglichen und Lebenswirklichen. Außerdem tritt sie in ihrer Aussagekraft belehrend und kritisch auf.[27] Im Laufe der Zeit kam es jedoch zu vielerlei Mischformen, wie den zeitkrischen Liebesliedern oder Sangsprüchen mit Minne-Thematik.[28]

Im Gegensatz zur Literatur des 18. Jahrhunderts stellt die des 12. und 13. Jahrhunderts, um die es mir hier im Einzelnen gehen soll, keine selbstständige und öffentliche Institution dar. Auch hat sie nicht ihre Begründung in sich selbst oder kann sich ihre Gesetze und Organisationsformen selbst auferlegen.[29] Zu den Autoren dieser Dichtungen zählten Adelige und fahrende Sänger, deren Werke an die Burg- und Hof-Gesellschaften gerichtet waren. Bekannte Spruchdichter waren neben Walther von der Vogelweide beispielsweise „Wolfram von Eschenbach (gegen 1170 – gegen 1220) […], Reinmar von Zweter (gegen 1200 – gegen 1260), Konrad von Würzburg (1220/1230 – 1287), Boppe (letztes Viertel des 13. Jahrhunderts), Friedrich von Sounenburg (drittes Viertel des 13. Jahrhunderts), der Kanzler (letztes Drittel des 13. Jahrhunderts), Marner (ermordet um 1270), Stolle (letztes Drittel des 13. Jahrhunderts) und Regenbogen (erste Hälfte des 14. Jahrhunderts).“[30]

Die Werke der ritterlich-höfischen Dichtungen dienten dabei ähnlich wie die höfischen Feste der Unterhaltung, Repräsentation und Legitimation des Herrschafts- und Feudalsystems. Sie alle zielten darauf ab, Standesbewusstsein zu vermitteln und ritterliche Ethiken zu verfeinern.

„Die enge Bindung von Literatur an soziale Gruppen und die Gelegenheiten ihrer festlich-geselligen Selbstdarstellung nach außen und innen bleibt Grundbedingung weiter Bereiche von Literatur bis tief in die Neuzeit.“[31]

Das Bild der feudalen Oberschicht um 1200 war allerdings kein abgeschlossenes, sodass in der volkssprachlichen Literatur jener Zeit auch eine Ausrichtung, Konfrontation oder Kontrolle stattfinden konnte. Der Autor oder Dichter des 12. und 13. Jahrhunderts war jedoch weitestgehend von Vortragsgelegenheiten abhängig und musste den Vorstellungen, Erwartungen und Wünschen seiner Auftraggeber, Mäzene, oder Gönner entsprechen. So auch in der politischen Sangspruchdichtung von Walther von der Vogelweide. Nur das Herrscher- und Gönnerlob konnte zumeist die Existenz des Vortragenden sichern, die das Publikum stets an die Bezahlung, die sogenannte „milte“, erinnern mussten.[32] Der moderne Autor hingegen schreibt hauptsächlich mittels Vermittlung von Verlag und Buchmarkt für ein anonymes Publikum.

War die politische Spruchdichtung von Walther von der Vogelweide demnach ausschließlich Auftragsdichtung oder entstand sie auch aus persönlichem Interesse heraus?

3.2. Die politische Spruchdichtung von Walther von der Vogelweide

3.2.1. Auftragsdichtung oder persönliches Engagement?

Zu Lebzeiten von Walther von der Vogelweide war man es gewohnt, bei politischen Texten einen Auftraggeber, in dessen Dienst sich der Autor des Textes befand, oder einen Gönner anzunehmen.[33]

„Auch ein Walther [aber], der sicher das höchste Maß an Selbstbewußtsein unter den `Berufsliteraten` zeigt, bringt [eigene Vorstellungen und Sonderbedürfnisse] so ein, daß sein Minnesang, seine Sangsprüche und seine übrigen Dichtungen annahmefähig bleiben für höfische Veranstalter.“[34]

Dennoch sang Walther von der Vogelweide einen Krönungsaufruf, ohne dazu beauftragt oder angeleitet worden zu sein. Warum es dazu gekommen ist, kann wohl auf drei grundlegende Faktoren zurückgeführt werden, auf die ich im Folgenden näher eingehen werde:

Zum Einen bestand zu jener Zeit der Entstehung der ersten beiden Reichston-Strophen (1198) ein politisch interessiertes und engagiertes Publikum, so auch am Hofe Philipps, wo Walther von der Vogelweide sich nach der Abreise aus Wien befand. Beide Thronanwärter waren darauf bedacht, ihre Anhänger zu mobilisieren und anzuwerben, die wiederum ihre Meinungen durch einen Sprecher öffentlich artikuliert sehen wollten. Das ermöglichte infolge auch die Entwicklung neuer Auftritts- und Darstellungsmöglichkeiten, in deren Rolle Walther von der Vogelweide schlüpfte.

Zum Anderen herrschten in dem Genre bereits literarische Traditionen, wie das Behandeln bestimmter Themen. Zum festen Themenbestand gehörten beispielsweise das Herrenlob, die Herrenschelte oder Bitte und Danke.[35] Die Lyrik wurde zeitnah und aktuell gemacht, indem Namen von lebenden Personen in den Texten aufgeführt wurden. Doch die starke „Selbstständigkeit der Einzelstrophe“ ermöglichte Walther von der Vogelweide auch auf formaler Ebene einen begünstigten Zugang, aufgrund der Möglichkeit eines kurzen, politischen Appells am Ende des Spruches.[36]

[...]


[1] Brunner, Horst; Hahn, Gerhard u. a.: Walther von der Vogelweide. 2009. S. 136.

[2] Vgl.: Buschinger, Danielle: Das Mittelalter Richard Wagners. 2007. S. 122.

[3] http://www.hubert-brune.de/bilder/lehen.jpg [Stand: 12.03.2012]

[4] Vgl.: Bookmann, Hartmut: Einführung in die Geschichte des Mittelalters. 2007. S. 31f.

[5] Vgl.: Obermeier, Siegfried: Walther von der Vogelweide. Der Spielmann des Reiches. 1980. S. 17.

[6] Vgl.: ebd.. S. 17.

[7] Vgl.: ebd. S. 9ff.

[8] Vgl.: Bumke, Joachim; Kartschoke, Dieter u. a.: Geschichte der deutschen Literatur im frühen Mittelalter. 1990. S. 104ff.

[9] Vgl.: Nellmann, Eberhardt: Spruchdichter oder Minnesänger? 1989.

[10] Vgl.: Brunner, Horst; Hahn, Gerhard u. a.: Walther von der Vogelweide. 2009. S. 15.

[11] Vgl.: ebd. S. 15.

[12] Vgl.: ebd. S. 16.

[13] Brunner, Horst; Hahn, Gerhard u. a.: Walther von der Vogelweide. 2009. S. 16.

[14] Vgl.: ebd. S. 144ff.

[15] Vgl.: Obermeier, Siegfried: Walther von der Vogelweide. Der Spielmann des Reiches. 1980. S. 63ff.

[16] Vgl.: Brunner, Horst; Hahn, Gerhard u. a.: Walther von der Vogelweide. 2009. S. 143.

[17] Vgl.: ebd. S. 139ff.

[18] Vgl.: Obermeier, Siegfried: Walther von der Vogelweide. Der Spielmann des Reiches. 1980. S. 181f.

[19] ebd. S. 182.

[20] Vgl.: Müller, Jan-Dirk; Borck, Karl-Heinz: Walther von der Vogelweide. 1989. S. 44f.

[21] Vgl.: Schweikle, Günther: Walter und Wien. Überlegungen zur Biographie. 1994. S. 27ff.

[22] Brunner, Horst; Hahn, Gerhard u. a.: Walther von der Vogelweide. 2009. S. 17.

[23] Vgl. Brunner, Horst; Hahn, Gerhard u. a.: Walther von der Vogelweide. 2009. S. 12.

[24] ebd. S. 137.

[25] ebd. S. 137.

[26] ebd. S. 137.

[27] Vgl.: ebd. S. 137.

[28] Vgl.: ebd. S. 137.

[29] Vgl.: ebd. S. 12.

[30] Buschinger, Danielle: Das Mittelalter Richard Wagners. 2007. S. 122.

[31] Brunner, Horst; Hahn, Gerhard u. a.: Walther von der Vogelweide. 2009. S. 12.

[32] Vgl.: ebd. S. 140.

[33] Vgl.: ebd. S. 140.

[34] Brunner, Horst; Hahn, Gerhard u. a.: Walther von der Vogelweide. 2009. S. 14.

[35] Vgl.: ebd. S. 16f.

[36] Vgl.: Ruh, Kurt: Kleine Schriften I. 1984. S. 96.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Die politische Spruchdichtung am Beispiel des Reichstons von Walther von der Vogelweide
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald  (Deutsche Philologie)
Veranstaltung
HAuptseminar: Spruchdichtung
Note
1,7
Autor
Jahr
2012
Seiten
32
Katalognummer
V233478
ISBN (eBook)
9783668710597
ISBN (Buch)
9783668710603
Dateigröße
634 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
spruchdichtung, beispiel, reichstons, walther, vogelweide
Arbeit zitieren
Dana Michaelis (Autor), 2012, Die politische Spruchdichtung am Beispiel des Reichstons von Walther von der Vogelweide, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/233478

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