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Allgemeiner Sozialer Dienst des Jugendamtes

Título: Allgemeiner Sozialer Dienst des Jugendamtes

Reporte de Práctica , 2013 , 34 Páginas , Calificación: 1,3

Autor:in: Lisa Schröter (Autor)

Trabajo social
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Dieser Praxisbericht spiegelt meine Erfahrungen während der Zeit als Praktikantin des ASD im Jugendamt Senftenberg wider.
In dieser Arbeit finden sich Details zu methodischen Vorgehensweisen, Arbeitsbereichen, rechtlichen wie finanziellen Rahmenbedingungen,die Organisationsstruktur des ASD und des Jugendamtes als Ganzes usw.
Ausserdem enthält der Bericht eine persönliche Reflexion dieser Zeit.
Der Anhang sowie die Bescheinigung des positiven Abschlusses befinden sich aus Datenschutzgründen nicht in der veröffentlichten Form dieser Ausarbeitung.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Analyse der Praxisstelle

1.1 Zielgruppe und Zielsetzung des Bereichs „Hilfen zur Erziehung“

1.2 Methoden im Bereich „Hilfen zur Erziehung“

1.3 finanzielle Rahmenbedingungen

1.4 rechtliche Rahmenbedingungen

1.5 Aufgabenfelder im Bereich „Hilfen zur Erziehung“

1.6 Personelle und sachliche Ausstattung

1.7 Kooperationspartner

1.8 Organisationsstruktur

2. Darstellung der eigenen Arbeitsbereiche und des eigenen Alltagshandeln

2.1 Darstellung der Bereiche und methodisches Vorgehen

2.2 Reflexion

3. Reflexion und Gesamtauswertung

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Dieser Praxisbericht dokumentiert die Erfahrungen der Autorin während ihres Praktikums im Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD) des Jugendamtes Senftenberg. Das primäre Ziel ist es, die theoretischen Kenntnisse des Studiums der Sozialen Arbeit mit der praktischen Arbeit in einer behördlichen Einrichtung zu verknüpfen, den Hilfeprozess nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) zu durchdringen und die eigene Rolle als angehende Sozialarbeiterin in diesem komplexen Arbeitsfeld kritisch zu reflektieren.

  • Analyse der gesetzlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen des Jugendamtes
  • Detaillierte Darstellung des Hilfeprozesses im Bereich „Hilfen zur Erziehung“
  • Anwendung systemischer Arbeitsansätze in der Familiendiagnostik
  • Reflexion über die Rolle des ASD im Kontext von Kinderschutz und Inobhutnahme
  • Auseinandersetzung mit den Herausforderungen im Arbeitsalltag, wie Suchtproblematiken und Widerstand bei Klienten

Auszug aus dem Buch

1.1 Zielgruppe und Zielsetzung des Bereichs „Hilfen zur Erziehung“

Hilfen zur Erziehung richten sich an Familien, in denen Kinder beherbergt sind und welche im Einsatzgebiet des jeweiligen Sozialarbeiters leben, sozusagen dort ihren gewöhnlichen Aufenthaltsort haben.

Als ebendiese Erziehungshilfen definieren sich „diejenigen beratenden, begleitenden oder betreuenden sozialpädagogischen Hilfe-Arrangements unterschiedlicher Intensität verstanden, die im […] Kinder- und Jugendhilfegesetz[…] differenziert beschrieben werden“ (Birtsch/Münstermann/Trede in: Trede 2001, S.9).

Oben aufgeführten Familien können Unterstützung von Jugendamt erwarten, wenn diese sich freiwillig mit einem Antrag auf Hilfen zur Erziehung an dieses wenden. Demgegenüber erhalten Familien, auf die das Amt mittels (anonymer) Hinweise aus der Bevölkerung, sei es von Nachbarn, Verwandten oder auch Institutionen wie der Schule oder der Kindertagesstätte, Erziehungshilfen. Dies geschieht, sollte das Jugendamt den Hilfebedarf geprüft haben (durch einen unangekündigten Hausbesuch) und Hinweise auf „Nichtgewährleistung einer dem Wohl des Kindes entsprechenden Erziehung“ vorfinden (Internetquelle 1). Ist also eine mögliche Gefährdung des Kindeswohles nachweisbar, welche nicht eine sofortige Inobhutnahme erfordert, wird den sorgeberechtigen Personen die Auflage erteilt, Erziehungshilfen zu beantragen und anzunehmen. Sollten die Eltern zu keinerlei Kooperation bereit sein und dadurch eine Gefahr in Verzug für das Kindeswohl vorliegen, müssen sofort weitere Maßnahmen ergriffen werden. Ein derartiger Fall würde vor dem Familiengericht geklärt, welches unter anderem auch dazu befähigt ist, eine Inobhutnahme für rechtsgültig zu erklären und durchführen zu lassen. Bei dringender Kindeswohlgefährdung, bei der eine familiengerichtliche Entscheidung nicht schnell genug einholbar ist, muss das Jugendamt die Kinder bzw. Jugendlichen sofort in Obhut nehmen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Analyse der Praxisstelle: Dieses Kapitel erläutert die gesetzlichen Grundlagen, die Zielgruppen sowie die organisatorische Struktur des Jugendamtes Senftenberg und dessen Kooperationspartner.

2. Darstellung der eigenen Arbeitsbereiche und des eigenen Alltagshandeln: Hier wird der gesamte Hilfeprozess von der Erstaufnahme bis zur Beendigung der Hilfe sowie die eigene reflektierte Praxis der Autorin detailliert beschrieben.

3. Reflexion und Gesamtauswertung: Das Kapitel bietet ein Fazit zur Verknüpfung von Theorie und Praxis während des Praktikums und reflektiert die persönliche berufliche Entwicklung der Autorin.

Schlüsselwörter

Jugendamt, Hilfen zur Erziehung, Allgemeiner Sozialer Dienst, Kindeswohl, Inobhutnahme, Hilfeplanung, KJHG, Systemische Familienarbeit, Familiendiagnose, Praxisbericht, Sozialarbeit, Sozialpädagogische Familienhilfe, Kinderschutz, Reflexion, Behördliche Sozialarbeit

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in diesem Bericht grundsätzlich?

Der Bericht dokumentiert das Praktikum der Autorin im Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD) des Jugendamtes Senftenberg mit dem Schwerpunkt „Hilfen zur Erziehung“.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Themen umfassen die gesetzlichen Rahmenbedingungen der Jugendhilfe, den strukturellen Aufbau des Jugendamtes, methodische Ansätze wie die systemische Familienarbeit sowie den konkreten Ablauf von Hilfeplangesprächen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die kritische Verknüpfung von theoretischem Wissen aus dem Studium mit den praktischen Herausforderungen und Abläufen der behördlichen Sozialarbeit.

Welche wissenschaftliche Methode wird im Text hauptsächlich thematisiert?

Die Arbeit fokussiert sich stark auf das systemische Arbeiten, insbesondere bei der Erstellung von Familiendiagnosen und Genogrammen zur Erfassung komplexer Familiensituationen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil wird der typische Verlauf einer Hilfegewährung vom ersten Kontakt oder Hinweis über die Familiendiagnose und Teamberatung bis hin zum Hilfeplanverfahren und der Beendigung der Maßnahme dargestellt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Schlüsselbegriffe sind Hilfen zur Erziehung, Kindeswohl, Hilfeplanung, systemische Familienarbeit und behördliche Sozialarbeit.

Welche Bedeutung hat das Wunsch- und Wahlrecht in der Arbeit?

Das Wunsch- und Wahlrecht ist ein zentrales Steuerungsinstrument, das den Klienten erlaubt, unter geeigneten und notwendigen Leistungsangeboten zu wählen, sofern dies nicht durch hoheitliche Maßnahmen wie die Inobhutnahme eingeschränkt ist.

Wie geht die Autorin mit dem Thema Suchtproblematik um?

Die Autorin beschreibt die Suchtproblematik (insbesondere Crystal Meth) als erhebliche Erschwernis für die Hilfeplanung, da sie oft mit mangelnder Problemeinsicht und sprunghaftem Verhalten der Klienten einhergeht.

Warum ist die „beobachtende Position“ der Autorin so wichtig?

Als Praktikantin ermöglichte diese Position der Autorin, die Arbeitsweise erfahrener Fachkräfte zu verinnerlichen und theoretisches Wissen zu validieren, ohne die volle Verantwortung für die oft weitreichenden Entscheidungen tragen zu müssen.

Final del extracto de 34 páginas  - subir

Detalles

Título
Allgemeiner Sozialer Dienst des Jugendamtes
Universidad
University of Applied Sciences at Senftenberg
Calificación
1,3
Autor
Lisa Schröter (Autor)
Año de publicación
2013
Páginas
34
No. de catálogo
V233528
ISBN (Ebook)
9783656506553
ISBN (Libro)
9783656507710
Idioma
Alemán
Etiqueta
Sozialarbeit Praktikum Praxis Praxisbericht Allgemeiner Sozialer Dienst ASD Jugendamt SGB SGB VIII Kinderschutz Hilfen zur Erziehung
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Lisa Schröter (Autor), 2013, Allgemeiner Sozialer Dienst des Jugendamtes, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/233528
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