Das 19. Jahrhundert war eine Zeit großer religiöser und christlicher Vielfalt, eine Epoche mit einschneidenden politischen, territorialen und kirchenrechtlichen Veränderungen. Sie war gekennzeichnet durch eine wachsende Industrialisierung und Mobilität, und infolge dessen auch durch einen verstärkt ansteigenden Pauperismus. Dabei hat das kirchlich- soziale Engagement in dieser Zeit sowie die weibliche Gemeindearbeit mein besonderes Interesse geweckt, was mich zu dem vorliegenden Brief des „ Erneuerers des apostolischen Diakonissenamtes “, Theodor Fliedner, führte.
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- Ulrike Tschirner (Autor), 2002, Die Wiederbelebung des Diakonissenamtes durch Theodor Fliedner unter Einbeziehung der Quelle "Die Notwendigkeit von Diakonissen", Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/23785
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