Grin logo
de en es fr
Boutique
GRIN Website
Publier des textes, profitez du service complet
Aller à la page d’accueil de la boutique › Gestion d'entreprise - Achats, Production, Logistique

Mobile Computing im Straßengüterverkehr

Titre: Mobile Computing im Straßengüterverkehr

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2002 , 42 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Ailine Roland (Auteur), Markus Haveresch (Auteur)

Gestion d'entreprise - Achats, Production, Logistique
Extrait & Résumé des informations   Lire l'ebook
Résumé Extrait Résumé des informations

Wie bereits eingangs erwähnt, soll ein konventionelles Speditionsunternehmen
betrachtet werden, das sich über Technik und Einsatzmöglichkeiten des Mobile
Computing informieren möchte. Dazu ist zunächst erforderlich den Begriff der Spedition näher zu erläutern.
„Eine Spedition besorgt alle Arbeiten, die mit der Güterbeförderung, mit der Lagerung
und dem Güterumschlag zusammenhängen. Das Aufgabengebiet umfasst den
Abschluss, die Abwicklung und Überwachung von Frachtverträgen und anderen
Verträgen, den Empfang und die Weiterleitung von Gütern sowie eine
unüberschaubare Zahl von damit verbundenen Dienstleistungen.“4
Das hier gewählte fiktive Beispiel eines Speditionsunternehmen trägt den Namen
„Speedy GmbH“, hat ca. 45 Mitarbeiter und 20 Sattelzugmaschinen.
Es handelt sich bei dem ausgewählten Fall also um eine mittelständische Spedition,
wie sie überall in Deutschland vertreten sein könnte. Um das Beispiel auch hinreichend konkret zu gestalten, werden noch zusätzliche Angaben gemacht: Die Firma „ Speedy GmbH“ mit Sitz in Duisburg fährt täglich für ihren Großkunden
„VIPwagen AG“ Stahlcoils5 von der„Stahl AG“ Duisburg zum VIPWagenwerk nach
Wolfsburg. Natürlich hat das Speditionsunternehmen noch weitere Kunden, für die sie sowohl
Komplett- als auch Teilladungen organisiert. Um Feiertage, Anlieferverzögerungen und ähnliche Zwischenfälle überbrücken zu können, unterhält „Speedy“ außerdem noch ein kleines Umschlagslager.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Die Firma „Speedy“

2.1 Vorstellung der Firma

2.2 Typischer Auftrag der Speedy

2.3 Grobablauf der speditionellen Bearbeitung

2.3.1 Auftragsannahme und Disposition

2.3.2 Erstellung der Ladungspapiere und Durchführung des Transports

2.3.3 Anlieferung und Abrechnung

3. Mobile Computing am Beispiel des genannten Transports

3.1 Definition: Was heißt überhaupt Mobile Computing (bzw. Telematik)?

3.2 Voraussetzungen für den Einsatz von „Mobile Computing“ im Straßengüterverkehr

3.2.1 Anbieter von Systemen (Systemlösungen)

3.2.2 technische Anforderungen

3.2.2.1 Fahrzeug

3.2.2.2 Büro

3.2.2.3 Wissen

3.2.2.4 Kompatibilität

3.3 Disposition

3.4 Durchführung des Transportes

3.4.1 Klassische Durchführung des Transportes

3.4.2 Durchführung unter Nutzung der Möglichkeiten des „Mobile Computing“

3.5 Anlieferung – Abrechnung

4. Kosten – Nutzen Analyse

5. weiterführende Betrachtungen

5.1 Analysemöglichkeiten

5.2 Probleme und Chancen innerhalb der Spedition

5.3 Digitale Abrechnung der Mautgebühren für LKW auf Autobahnen

5.4 Automatisches Notrufsystem

5.5 Zukunftsperspektive :

5.6 Die Zukunft

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Einsatzmöglichkeiten von Mobile Computing in einem konventionellen Speditionsunternehmen, um ineffiziente, papierbasierte Abläufe durch moderne Telematiksysteme zu optimieren und den Anforderungen eines schnelllebigen Logistikmarktes gerecht zu werden.

  • Prozessanalyse eines fiktiven Speditionsunternehmens („Speedy GmbH“)
  • Technische Anforderungen und Voraussetzungen für Mobile Computing
  • Vergleich zwischen klassischer und digitaler Transportdurchführung
  • Wirtschaftliche Kosten-Nutzen-Analyse und Zukunftsperspektiven (z.B. Galileo)

Auszug aus dem Buch

3.4.1 Klassische Durchführung des Transportes

Dies geschieht im klassischen Sinn durch die Übermittlung der auftragsrelevanten Daten, wo sich nun das Problem ganz deutlich zeigt.

Folgendes fiktive Telefongespräch macht die Probleme der Verständigung deutlich:

1. Telefongespäch

Fahrer: Deppenrad!

Dispo: Tach Bäumer. Karl-Heinz, wie sieht’s aus? Was hältst Du davon heute noch laden in Duisburg und morgen liefern in Wolfsburg? Nicht das das jetzt als Frage gemeint war!

Fahrer: Ja. Aber bei nächsten Mal is’ Kalli dran, der kriegt immer nur die guten Touren!

(Hier kürzen wir einen Teil des Gespräches heraus, denn das „Rumweinen“ eines Fahrers nimmt oft kein so schnelles Ende)

Dispo: Gut ich weiß es fürs nächste Mal. Also schreib mal die Ladeadresse mit!

Fahrer: Ich überhol grad, kann im Moment nicht schreiben!

Dispo: Gut! Dann ruf mich an wenn Du irgendwo stehst!

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einführung: Die Einleitung beleuchtet die Sorgen vor einer totalen Überwachung durch neue Technik und stellt das Ziel der Arbeit vor, die Vorteile von Mobile Computing für Speditionen aufzuzeigen.

2. Die Firma „Speedy“: In diesem Kapitel wird das fiktive Beispiel der „Speedy GmbH“ eingeführt, um den konventionellen Ablauf eines Speditionsauftrags exemplarisch darzustellen.

3. Mobile Computing am Beispiel des genannten Transports: Dieses Kernkapitel definiert Mobile Computing sowie Telematik und analysiert detailliert die technischen Voraussetzungen und Anwendungsbereiche (Disposition, Transport, Abrechnung).

4. Kosten – Nutzen Analyse: Das Kapitel evaluiert die wirtschaftliche Rentabilität des Einsatzes von Telematiksystemen durch verschiedene Fallbeispiele und analysiert betriebs- sowie volkswirtschaftliche Faktoren.

5. weiterführende Betrachtungen: Hier werden Analysemöglichkeiten, gesellschaftliche Aspekte bei der Spedition, das Mautsystem, Notrufsysteme sowie zukünftige Entwicklungen wie Galileo beleuchtet.

Schlüsselwörter

Mobile Computing, Telematik, Spedition, Logistik, Transportauftrag, Disposition, GPS-Ortung, EDIFACT, Flottenmanagement, Sendungsverfolgung, Mautabrechnung, Automatisches Notrufsystem, Prozessoptimierung, Kosten-Nutzen-Analyse.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Einführung und den Nutzen von Mobile Computing im Straßengüterverkehr anhand des fiktiven Speditionsbeispiels „Speedy GmbH“.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die Prozessoptimierung in der Spedition, die technische Ausstattung (Bordrechner, GPS), die Sendungsverfolgung und die wirtschaftliche Kosten-Nutzen-Betrachtung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, den Mehrwert von digitalen Telematiksystemen gegenüber konventionellen, papierbasierten und telefonischen Abstimmungsprozessen aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autoren nutzen eine fallstudienbasierte Analyse, indem sie einen typischen Speditionsauftrag im konventionellen Vergleich zu einem digital unterstützten Ablauf untersuchen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die technischen Voraussetzungen (Fahrzeug, Büro, Kompatibilität), die digitale Disposition, die Durchführung des Transports und die Anlieferung/Abrechnung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Mobile Computing, Telematik, Prozessoptimierung, Spedition, GPS, Flottenmanagement und Wirtschaftlichkeit.

Warum ist das Problem der Kompatibilität so wichtig?

Die Arbeit betont, dass das Fehlen einheitlicher Standards zwischen verschiedenen Anbietern zu einem ineffizienten „Wirrwarr“ von Einzellösungen führt, was das Potenzial der Systeme einschränkt.

Wie trägt Mobile Computing zur Sicherheit bei?

Neben betrieblichen Vorteilen bietet die Technik durch automatisierte Notrufsysteme, die bei Unfällen sofort Daten an Einsatzzentralen übermitteln, ein erhebliches Potenzial zur Verbesserung der Rettungszeiten und damit der Überlebenschancen bei Unfällen.

Fin de l'extrait de 42 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Mobile Computing im Straßengüterverkehr
Université
Heilbronn University of Applied Sciences  (Studiengang Verkehrsbetriebswirtschaftslehre und Logistik)
Cours
Proseminar
Note
1,3
Auteurs
Ailine Roland (Auteur), Markus Haveresch (Auteur)
Année de publication
2002
Pages
42
N° de catalogue
V24216
ISBN (ebook)
9783638271387
Langue
allemand
mots-clé
Mobile Computing Straßengüterverkehr Proseminar
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Ailine Roland (Auteur), Markus Haveresch (Auteur), 2002, Mobile Computing im Straßengüterverkehr, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/24216
Lire l'ebook
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
Extrait de  42  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Expédition
  • Contact
  • Prot. des données
  • CGV
  • Imprint