Das Apollo 1-Unglück


Hausarbeit (Hauptseminar), 1999
23 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Hauptteil
1. Die Ursprünge und die Entwicklung der Raketentechnik
2. Das „Space Race“ - Der Wettstreit zwischen den USA und der Sowjetunion als Resultat des Sput­nik-Schocks
3. Das Apollo1-Unglück
3.1. Die Ursachen der Katastrophe
3.2. Die Folgen und die daraus resultierenden Konsequenzen des Apollo1-Unglücks
4. Ein kurzer Überblick hinsichtlich weiterer Unglücke in der Geschichte der Weltraumfahrt

III. Zusammenfassung und ein Ausblick auf die Zukunft der
Erforschung des Weltraumes
Bibliographie
Abkürzungsverzeichnis

I. Einleitung

„That's one small step for a man, one giant leap for mankind.“

„Ein kleiner Schritt nur für einen Mann, aber ein gewaltiger Sprung für die Mensch­heit.“[1] Mit diesen Worten betrat der neununddreißigjährige Amerikaner Neil Arm­strong am 21. Juli 1969 um 3 Uhr 56 Minuten mitteleuropäischer Zeit im Mare Tran­quilli­tatis, dem „Meer der Ruhe“, als erster Mensch die Oberfläche des Mondes.[2]

Doch schon Tage zuvor, am 16. Juli 1969 um 14 Uhr und 32 Minuten MEZ waren die Augen der Welt auf Cape Kennedy gerichtet, als sich von der Startrampe 39A eine mächtige Rakete des Typs Saturn V erhob, in deren Apollokapsel die drei Astronau­ten Neil Armstrong, MichaelCollins und Edwin Aldrin ihre Reise zum Mond antra­ten.[3]

Wernher von Braun, der Direktor des George C. Marshall Spaceflight Centers der NASA, beschrieb die Landung des Menschen auf dem Mond als „... das bedeutendste Geschehnis in der Evolution und Geschichte der Menschheit, seit das Leben die Meere verließ und auf dem Festland eine Heimstatt fand.“[4]

Dieses Ereignis ist auch in der heutigen Generation als ein bedeutender Schritt in der Entwicklung der Raumfahrt unvergessen. Doch nur wenige werden sich an die große Tragödie erinnern, die sich am 27. Januar 1967 auf der Startrampe 34 auf Cape Ken­nedy ereignete bei der drei US-amerika­nische Astronauten ihr Leben verloren.

Eine Verkettung unglücklicher Umstände, mangelnde Sicherheitsvorkehrungen, ein­schließlich der von den Experten nicht einkalkulierte Risiken was das Inventar der Raumkapsel anging und der offen­sichtlich falschen Einschätzung gewisser physikali­scher und chemischer Reaktionen beim Umgang mit den lebensnotwendigen Sauer­stoffreser­voirs, aber auch menschliches Versagen, bzw. tödlicher Leichtsinn, Sorglo­sigkeit und fahrlässiges Handeln bei der Auseinandersetzung mit der raum­fahrtechni­schen Materie, führten zu der Apollo1-Katastrophe, die einen gewaltigen Einschnitt in der bisherigen Entwicklung des Weltraumfahrtprogrammes bedeutete.

Bevor das eigentliche Unglück geschildert wird, das den Hauptschwerpunkt der vor­liegenden Abhandlung bilden soll, erfolgt ein kurzer Rückblick auf die Ursprünge und die Entwicklung der Raketentechnik und auf die Pioniere der Weltraumfor­schung. Danach schildert ein kurzer Überblick das sogenannte „Space Race“, den sogenannten Wettstreit der beiden Großmächte bei der Erfor­schung des Weltalls, also den Verei­nigten Staaten von Amerika und der Sowjetunion. Hierbei soll auch darauf hingewie­sen werden, welche politische Dimensionen die Raumfahrt, speziell in den sech­ziger Jahren, hinsichtlich des Ost-West Konfliktes eigentlich hatte. Dadurch wird auch ver­ständlich, warum die beiden führenden Weltraumnationen unter anderem so viel En­gagement in ihre Raum­fahrtprogramme steckten, einschließlich der damit verbunde­nen technischen Innovationen. Es stieg aber auch das Risiko eines Unglückes, da auf­grund des Vorsprungs der sowjetischen Weltraumforschung die Zeit drängte. Aus diesem Grunde forcierten die amerikanischen Experten der NASA ihre Bemühungen.[5]

In dem nun folgenden Kapitel wird das Apollo1-Unglück im Detail geschildert. Es wird dokumenta­risch über den Ablauf dieser technischen Katastrophe berichtet. Da­nach erfolgt die Erörterung der Ursachen für die so verhängnisvollen Vorgänge, die drei Menschen mit dem Tode bezahlen mußten. Außerdem werden die Folgen des tragischen Unfalls auf der Startrampe 34 und die daraus resultie­renden Konsequen­zen der amerikanischen Raumfahrtbehörde, vor allem hinsichtlich der Verbesse­rung der Sicherheitsmaßnahmen, dargestellt. Das letzte Kapitel des Hauptteiles schildert in einer kur­zen Zusammenfassung weitere spektakuläre „Zwischenfälle“ in der Ge­schichte der Weltraumfahrt.

In der Zusammenfassung erfolgt neben dem Resümee ein Ausblick in die Gegenwart und die Zukunft der Raumfahrtforschung des ausklingenden zwanzigsten Jahrhun­derts.

Die Quellenlage ist, speziell zum Thema „Apollo1“, als recht „begrenzt“ zu bezeich­nen, dennoch sind einige aufschlußreiche Dokumente diesbezüglich vorhanden, insbe­sondere Darstellungen und Zei­tungsberichte bzw. Zeitschriftenartikel verschiedener Jahrgänge. Auch wurde dem Verfasser dieser Arbeit Material des Raumfahrt-Info-Dienstes zur Verfügung gestellt. Generell sind zu der Materie Weltraumfahrt einige Publikationen erschienen.

Die Forschung hat sich unter anderem mit dem Problem auseinanderzusetzen, ob das Apollo1-Un­glück vermeidbar gewesen wäre, wenn es den Druck des Konkurrenzver­haltens, der auf den beiden Großmächten lastete, auf politischer, ökonomischer und militärischer Ebene nicht gegeben hätte. In Anbetracht der Tatsache, daß auch nach Beendigung des „Kalten Krieges“ die Weltraum­fahrt nicht ohne diverse Risiken und Probleme vonstatten geht, kann über die Beantwortung dieser Frage eigentlich nur spekuliert werden.

II. Hauptteil

1. Die Ursprünge und die Entwicklung der Raketentechnik

Vor dem Einstieg in die eigentliche Thematik, soll ein kurzer Rückblick in die Ge­schichte der Rake­tentechnik die Ursprünge der Raumfahrt erläutern. Anhand deren Entwicklung wird aufgezeigt, warum der Einsatz strahlenangetriebener Flugobjekte, einschließlich der Erforschung der Atmosphäre und des Weltalls im Laufe der Jahre einen konstant wachsenden Stellenwert eingenommen hat.

Das siebzehnte Jahrhundert mit seinen neuen astronomischen Erkenntnissen[6] schuf den geeigneten Nährboden für eine neuartige Form der Literatur, die sich, auf den damaligen Stand der Wissenschaft berufend, mit der Reise in den Weltraum beschäf­tigte. Das wohl berühmte­ste Werk dieser schon als „Science Fiction“ zu bezeichnen­den Sparte, schuf Jules Verne im Jahre 1865. Dieser Roman trug den Titel „De la terre à la lune“. Im Jahre 1870 folgte seine Fortsetzung „Autour de la lune“. Auf noch etwas naive Weise, aber unterstützt durch das Studium von ca. 500 Fachbüchern, beschrieb der Autor die Reise zum Mond in einem gewaltigen, konischen Projektil, das von ei­ner 300 Meter langen Kanone in den Himmel geschossen wurde. Für die Landung waren Raketen(!) vorge­sehen. Die Schilderungen Jules Vernes dienten möglicher­weise einigen Raumfahrtpionieren als Inspi­ration, sich mit der Erforschung des Alls auseinanderzusetzen.[7]

Die ersten raketenähnlichen, als „Feuerpfeile“ bezeichneten Geschosse, datieren aus dem Jahr 1232. Sie wurden mit Schießpulver gezündet und dienten chinesischen Krie­gern gegen die mongolischen Invasoren. Im Laufe der Jahrhunderte verbesserte sich die Raketentechnik zusehends, doch war die Antriebskraft der Raketen aufgrund der Verwen­dung von Schießpulver (s.o.) noch zu gering, um wirkungsvoll eingesetzt werden zu können. Trotz zahlreicher militärischer Einsätze dieser explosiven, unbe­mann­ten Flugobjekte durch verschiedene Nationen auf mehreren Kontinenten, wur­den aufgrund der höheren Leistung bzw. der stärkeren Feuerkraft und Zielgenauigkeit Handfeuerwaf­fen, aber auch der Einsatz von Artillerie bevorzugt. In zivilen Berei­chen fanden die Vorläufer der heutigen Rake­ten bedeutend mehr Beachtung. Sie wurden z.B. bei pyrotechnischen Veranstaltungen ebenso einge­setzt, wie zur Rettung von Besatzungen in Seenot geratener Schiffe. Dennoch erkannte bis zum Ende des 19. Jahrhunderts niemand die Effizienz von Raketen zur Erforschung der At­mo­sphäre und des Weltraumes.[8]

Neben Robert Goddard und Hermann Oberth galt der fast taube russische Mathema­tik- und Physik­lehrer Konstantin Ziolkowski als der Revolutionär in der Raketenan­triebstechnik. Er er­kannte, daß Verbrennungsmotoren nicht genug Energie entwic­keln würden, um Flugobjekte gegen die Anziehungskraft der Erde über die Atmo­sphäre hinaus in den Weltraum zu befördern. Schon 1883 beschrieb er in einem da­mals kaum beachteten Werk „Der freie Raum“ die Technik des Rückstoßantriebes. In sei­nem eigens dafür angelegten Labor in der Nähe von Moskau und durch mathema­ti­sche bzw. phy­sikalische Kalkulationen entwickelte er Pläne, die ihn zum „Gründervater der modernen Raketen­technik“[9] machten. Um die theoretischen Überlegungen in Form von Raketenversuchen in die Tat um­zusetzen, fehlte Ziol­kowski jedoch das Geld.[10]

Einen großen Stellenwert für die Effizienz der späteren Weltraumfahrtprogramme hatte die deutsche Raketenforschung während des zweiten Weltkrieges. In Pee­ne­münde entwickelte das Team um den Raketenforscher Wernher von Braun die fort­geschrittenste Rakete dieser Zeit. Die V2, bekannt geworden als die deutsche Vergel­tungswaffe, wurde zwischen 1942 und 1945 eingesetzt und er­reichte eine für dama­lige Verhältnisse sensationelle, maximale Scheitelhöhe von 180 km, eine Reich­weite von ungefähr 600 km und eine maximale Geschwindigkeit von ca. 5600 km/h.[11]

Im Jahre 1945 liefen Wernher von Braun und einige seiner Kollegen im Zuge der „Operation Over­cast“ zu den Amerikanern über[12] um von nun an, mit viel Erfolg, für das US-Raumfahrtprojekt tätig zu sein.[13] Soweit der kurze Überblick hinsichtlich der Entwicklung der Rake­tentechnik im Laufe der Jahrhunderte und der Vorstellung deren größter Pioniere. Das folgende Ka­pitel soll nun einen Einblick in die Situation der Weltraumfahrt während des „Kalten Krieges“ geben. Das „Space Race“ zwischen den Vereinigten Staaten und der UdSSR stellte einen wesentlichen Faktor dar, der die Entwicklung der Raumfahrt enorm beschleunigte, dadurch aber auch eventueller Fahrlässigkeit im Umgang mit der komplizierten Raketen­technik Raum bot und einen potentiellen Risikoherd für Katastrophen im Bereich der Weltraumforschung dar­stellte.

2. Das „Space Race“ - Der Wettstreit zwischen den USA und der Sowjetunion als Re­sultat des „Sputnik-Schocks“

Nach der Beendigung des Zweiten Weltkrieges wandelten sich die anfänglich guten politischen Be­ziehungen der beiden „Supermächte“ im Rahmen der alliierten Loyali­tät in erbitterte Feindschaft. Zwischen der westlichen Welt und dem Osten fiel ein „Eiserner Vorhang“, so wurde umgangs­sprachlich der Dualismus zwischen dem ka­pitalistisch geprägten Westen und dem kommunistischen Ostblock bezeichnet - der sogenannte „Kalte Krieg“ begann.[14]

Die Vereinigten Staaten, aber auch die Sowjetunion begaben sich sofort daran, die schon bestehende Raumfahrttechnologie unter strengster Geheimhaltung weiterzu­entwickeln. Das hatte zwei Gründe. Es wurde einerseits erhofft, daß aus der o. g. Forschungsarbeit militärischer Nutzen gezogen werden konnte (z.B. die Verwendbar­keit der raumfahrttechnischen Endprodukte für die Armee), der andere Aspekt war der Prestigegewinn in der Weltöffentlichkeit. Ein regelrechter Wettstreit der beiden Großmächte bei der Erforschung des Weltalls, das sogenannte „Space Race“, ent­brannte.[15]

Die Sowjets schienen diesbezüglich gegenüber den US-Amerikanern im Vorteil zu sein, da sie die „zivilen“ Weltraumaktivitäten mit den militärischen Rake­tenprogram­men koppelten. Im Gegensatz dazu trennten die Vereinigten Staaten, gemäß der Wei­sung ihres Präsidenten Eisenhower diese beiden Bereiche strikt. Somit wurde eine solide Grundlage für zukünftige Erfolge der UdSSR für die „Eroberung“ des Welt­raums geschaffen.[16] Dabei ist auch interessant, daß die Sowjetunion beschlagnahmtes Raketenmaterial (hauptsächlich aus den Beständen der V2) mit sichtlichem Erfolg zu eigenen Forschungszwecken verwendete[17].

Die Befürchtungen der Amerikaner, daß die UdSSR die „ erste Nation im Weltraum“ sein könnte[18], sollte sich bewahrheiten. Dies führte zum sogenannten „Sputnik-Schock“.

Am Abend des 4. Oktober 1957 meldete die sowjetische Nachrichtenagentur TASS den erfolgrei­chen Abschuß eines künstlichen Satelliten, namens „Sputnik“ (russ. Gefährte, Satellit), in die Erdumlaufbahn[19]. Die amerikanische Regierung zeigte sich bestürzt. Präsident Eisenhower berief sofort eine Konferenz mit seinen engsten Bera­tern ein.[20] Den Vereinigten Staaten und ihren Verbündeten, der NATO, war nun klar, daß die atomare Bedrohung des Westens durch die Sowjetunion real existierte. Wer in der Lage war, einen Satelliten zu starten, der vermag auch Atomspreng­köpfe über inter­kontinentale Entfernungen ohne Abweichung in ein Ziel zu leiten.[21] Außer­dem fühlte sich die amerikanische Großmacht durch diesen Erfolg der sowjeti­schen Raumfahrtbemühungen in gewisser Weise gedemütigt, es wurde ein Prestige­verlust der „glorreichen Nation“ im Ansehen der Weltöf­fentlichkeit befürchtet[22], so daß die amerikanischen Raumfahrtexperten den „Kampf“ mit Verbissenheit aufnahmen.

[...]


[1] Zitiert nach Neil A. Armstrong, Die Mondlandung. Der Menschheit größtes Abenteuer, hrsg. von Dr. Her­bert J. Pichler, Wien 1969, S.11.

[2] Die ersten Menschen auf dem Mond, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 21.Juli 1969. Vgl. dazu auch: Gerhard Ketterl, „Adler ist gelandet“ bzw. Neil Armstrong träumt noch immer vom Mond, in: Pforzheimer Zeitung 164 (1999), S.13.

[3] Herbert Pichler, Die Mondlandung. Der Menschheit größtes Abenteuer, Wien 1969, S.18.

[4] Zitiert nach Wernher von Braun, Das Abenteuer der Mondlandung, hrsg. von Werner Bü­deler, Gütersloh 1969, S.5.

[5] Werner Büdeler, Das Abenteuer der Mondlandung, Gütersloh 1969, S.22-24.

[6] Heather Couper, u.a., Das Weltall. Planeten, Sonnen, Galaxien, München 1984, S.24,25. Vgl. auch: Iain Nicolson, Patrick Moore, Das Universum. Faszination der modernen Astronomie, München 1987, S.12-17.

[7] Kurt R. Spillmann, Der Weltraum seit 1945, Basel 1988

[8] Ernst Stuhlinger und Frederick I. Ordway, Wernher von Braun. Aufbruch in den Weltraum. Die Biographie, Esslingen 1992, S.16-18.

[9] Zitiert nach: unbek. Verfasser, Porträts. Fortschritt der Kultur?, in: Der Spiegel 1 (1999), S.106.

[10] Harro Zimmer, Der rote Orbit. Glanz und Elend der russischen Raumfahrt, Stuttgart 1996, S.12-14. Vgl. auch: unbek Verfasser, Porträts. Fortschritt der Kultur?, in: Der Spiegel 1(1999), S.106.

[11] Rainer Eis­feld, Mondsüchtig. Werher von Braun und die Geburt der Raumfahrt aus dem Geist der Barbarei, Reinbek 1996, S.75-86. Vgl. auch: Kurt R. Spillmann, Der Weltraum seit 1945, Basel 1988, S.19 und: Werner Büdeler, Geschichte der Raumfahrt, Salzburg 1979, S.270.

[12] Ernst Stuhlinger und Frederick I. Ordway, Wernher von Braun. Aufbruch in den Weltraum. Die Biographie, Esslingen 1992, S.135.

[13] Christian Habbe, Wettlauf um Hitlers Rakete, in: Der Spiegel 1 (1999), S.102, 103.

[14] Herbert Michaelis, Der Zweite Weltkrieg. Bilder. Daten. Dokumente. Gütersloh 1968, S. 502, 503.

[15] Kurt R. Spillmann, Der Weltraum seit 1945, Basel 1988, S.24.

[16] Rolf Engel, Russlands Vorstoss ins All, Stuttgart 1988, S.32. Vgl. auch: Ernst Stuhlinger und Frederick I. Ordway, Wernher von Braun. Aufbruch in den Weltraum. Die Biographie, Esslingen 1992, S. 230-235.

[17] Christian Habbe, Wettlauf um Hitlers Rakete, in: Der Spiegel 1(1999), S.102, 103.

[18] Ernst Stuhlinger und Frederick I. Ordway, Wernher von Braun. Aufbruch in den Weltraum. Die Biogra­phie, Esslingen 1992, S.228.

[19] Herbert J. Pichler, Die Mondlandung. Der Menschheit größtes Abenteuer, Wien 1969, S. 213.

[20] Harro Zimmer, Das NASA-Protokoll. Erfolge und Niederlagen, Stuttgart 1997, S.32.

[21] Rolf Engel, Russlands Vorstoss ins All. Geschichte der sowjetischen Raumfahrt, Stuttgart 1988, S.21, 27. Vgl. auch: Harro Zimmer, Das NASA-Protokoll. Erfolge und Niederlagen, Stuttgart 1997, S.31.

[22] Herbert J. Pichler, Die Mondlandung. Der Menschheit größtes Abenteuer, Wien 1969, S. 215.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Das Apollo 1-Unglück
Hochschule
Universität Karlsruhe (TH)  (Institut für Geschichte Abt. Technikgeschichte)
Veranstaltung
Technische Katastrophen - Katastrophentechnik?
Note
1,7
Autor
Jahr
1999
Seiten
23
Katalognummer
V24587
ISBN (eBook)
9783638274296
ISBN (Buch)
9783638648400
Dateigröße
464 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Das Apollo-Programm begann mit einem tragischen Unglücksfall. Bei einem Test für den geplanten Start am 21. Februar 1967 verbrannten die drei Astronauten Virgil Grissom, Edward White und Roger Chaffee am 27. Januar 1967 in der Apollo-Kapsel..... Erfahren Sie mehr über die verheerende Katastrophe, die einen gewaltigen Einschnitt in die damalige Entwicklung des Weltraumfahrtprogrammes bedeutete.
Schlagworte
Apollo, Technische, Katastrophen, Katastrophentechnik
Arbeit zitieren
Magister Artium Michael Krinzeßa (Autor), 1999, Das Apollo 1-Unglück, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/24587

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