Strukturen des satirischen Erzählens


Hausarbeit (Hauptseminar), 2003

26 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Northrop Frye
2.1 Relevanz
2.2 Literaturtheoretische Prämissen in Fryes „Anatomy Of Criticism“
2.2.1 Mythoi

3. Satirisches
3.1 Satirisches als Mythos, Struktur oder Technik des Erzählens
3.1.1 Formen, Mittel und Techniken des Satirischen
3.1.2 Ein „object to attack“ und „wit or humor“
3.1.3 Das Lachen

4. Fazit

5. Bibliographie
5.1 Literatur
5.2 Angeführte Beispiele

1. Einleitung

Die Frage nach der Struktur von Satire oder den Techniken der Satire führt zwangsläufig zu der Frage: Was ist Satire? Die Antwort ist keineswegs trivial, weder aus literaturwissenschaftlicher, noch aus kulturwissenschaftlicher Perspektive. Das Phänomen Satire scheint zumindest in der theoretischen Betrachtung zweigeteilt: In formale Satire – Satire als literaturwissenschaftliche Gattung, literaturhistorisch unterteilbar in Menippeanische (oder Prosa-) Satire und Lucianische (oder Vers-) Satire – und in Satirisches – sowohl Literarisches, als auch in anderen Formen, bildliche, mündliche, sowie Film und Fernsehen.

Das Problem ist zunächst ein konzeptionelles: Was wollen wir mit dem Begriff ‚Satire’ beschreiben, was ist der Zweck seiner Anwendung? Wenn wir uns nicht bloß mit der literaturhistorischen Betrachtung literarischer Traditionen zufrieden geben wollen, sondern Satire als kulturelles Phänomen in all seinen Formen und Variationen, hinterfragen wollen, scheint eine Beschränkung auf formale Satire nicht sinnvoll. Zeitgenössische Formen der Satire, sowie das Verständnis von Satire, haben sich von solchen Traditionen und gattungsspezifischen Ursprüngen emanzipiert.

Das Phänomen Satire ist evident mit reiner Literaturwissenschaft nur schwer zu fassen, weil es sich auf Ziele und Umstände außerhalb der Literatur bezieht. Satire scheint viel weniger als andere Formen der Literatur an ästhetische Kriterien messbar. Vielmehr gibt sie sich als Ausdruck von erkannten Missständen, von beobachteten gesellschaftlichen Ungereimtheiten, der Spannung zwischen verschiedenen Normen und Werten oder als der mehr oder weniger spielerische Umgang mit solchen. Der Satiriker und sein soziokultureller Hintergrund erhalten besondere Bedeutung. So sehr, dass Satire teilweise nur aus der Auswahl von Beispielen, Bildern und Texten besteht, also die ästhetische Verarbeitung fast völlig in den Hintergrund tritt (Realsatire).

Ausgehend von den theoretischen, assoziativen Beobachtungen Northrop Fryes „Anatomy Of Criticism“ und dessen Einordnung von Satire als eine pregenerische Struktur des Erzählens (Mythoi) werde ich in dieser Hausarbeit das Phänomen Satire – oder besser: Satirisches - hinterfragen.

Der erste Teil der Hausarbeit besteht aus einer kurzen Auseinandersetzung mit Northrop Fryes literaturtheoretischem Ansatz, sowie dessen Relevanz für die literaturwissenschaftliche Untersuchung von Satirischem.

Der zweite Teil wird, ausgehend von Fryes Beobachtungen, erörtern, was unter dem ‚Satirischen’ verstanden und gefasst wird, sowie dessen Struktur und Funktionieren betrachten und analysieren. Die Betrachtung wird hierbei im Großen und Ganzen abstrakt bleiben und von einem Modell von Satirischem ausgehen, das möglichst umfassend auf alle möglichen konkreten Manifestationen von Satirischem projizierbar ist, also unabhängig von der Form ist. Hierbei werde ich mich nicht direkt auf einzelne, konkrete Werke, Satiren und Ausdrücke des Satirischen beziehen, also keinen bestimmten Kanon betrachten. Vielmehr werde ich Fryes Kentnisse der Literatur und sein kanonisches Wissen nutzen und mit Hilfe alternativer Sekundärliteratur zum Thema Satire, fachspezifischer Lexika und Handbücher (und deren inheräntem kanonischen Wissen), sowie meinem eigenen Wissen zum Thema Satirischen - auch in meiner Rolle als Rezipient, der in der Lage ist, Satirisches zu erkennen – das Phänomen ‚Satirisches’ ausarbeiten und untersuchen.

2. Northrop Frye

2.1 Relevanz

Der Begriff ‚Satire’ stellt für den Literaturwissenschaftler und –theoretiker ein Problem dar. In der Literaturtheorie – historisch betrachtet – hat die Satire lange Zeit nur eine marginale Rolle – wenn überhaupt – gespielt. Besonders in Modellen, die als Maßstab für Literatur das Ästhetische nehmen, und die nach dem 18. Jahrhundert den Konsens über Literatur in Deutschland bestimmt haben, ist sie lediglich am Rande verortet.[1] Als Gattungsbegriff beschränkt sich ‚Satire’ auf zwei literarische Traditionen: die Lucilianische Versform und die Menippeische Prosaform.[2] Dies ist eine Einschränkung, die sich auch lange Zeit auf literaturtheoretische Betrachtungen ausgewirkt hat.[3]

Eine solche Einschränkung lediglich auf literarische Traditionen spiegelt allerdings nicht das wider, was im heutigen Verständnis den Kanon[4] des Satirischen ausmacht, der auch nicht-literarische Formen umfasst.[5] Satire nur auf diese Gattungen zu beschränken, sogar Satire nur auf literarische Ausdrucksformen zu beschränken, birgt die Gefahr, dem Phänomen nicht gerecht zu werden.

Auf der anderen Seite existieren Versuche, Satire von einem interdisziplinären Standpunkt aus, besonders aus anthropologischer, psychologischer und soziologischer Sicht, zu beurteilen.[6] In diesem Sinne wird Satire als ästhetisierter Ausdruck eines Gefühls, als Reaktion auf soziale, politische oder sonstige Begebenheiten, also als sehr persönliches Phänomen interpretiert. Ein solcher Ansatz vernachlässigt allerdings den literarischen und künstlerischen Charakter von Satire. Warum sollte ein satirisches Werk oder ein satirischer Ausspruch nicht um der Satire willen produziert werden, zum Zweck der Unterhaltung, der Belustigung oder als intellektuelles Spiel des Satirikers?[7]

In jedem Fall spielt der Satiriker eine besondere Rolle in der Betrachtung der Satire, unwichtig, ob man sie als Ausdruck für dessen Emotionen, oder ob man den Autor lediglich als Teil des Entstehungsprozesses der Satire versteht. Im letzteren Fall bleibt er, als die Verbindung zur äußeren Welt, zum Ziel der Satire, häufig entscheidend für die Rekonstruktion ihrer Bedeutung.

Einen interessanten Ansatzpunkt zur Erörterung der Satire – als Teil der Literatur und der menschlichen Kultur – bietet die Literaturtheorie Northrop Fryes, die dieser vor allem in seiner „Anatomy of Criticism“ entwickelt.

Zunächst ist anzumerken, dass Fryes äußerst abstrakter und philosophischer, strukturalistischer, formalistischer Versuch, die gesamte Literatur – ausgehend von der Literaturkritik als Gegenstand der Betrachtung – zu kategorisieren und zu taxonomieren, natürlich problematisch und viel diskutiert ist. Doch ist die „Anatomy of Criticism“ so ausgearbeitet und differenziert in ihren Beobachtungen, sowohl der Literaturkritik als auch der Literatur, dass sie als Ideenlieferant und Anbieter von Blickwinkeln insbesondere in der modernen Betrachtung von Satire viel zitiert und häufig herangezogen wurde und wird.[8]

Von besonderem Interesse ist die Einordnung von Satire in die Erörterung und Betrachtung der „Mythoi“,[9] grundlegender Strukturen, die das Erzählen organisieren. Die Trennung von Satirischem – Satire als Modus, Prozess, Erzählhaltung oder Ausdruck – und Satire als Gattung oder literarischer Gattung wird heute in der theoretischen Betrachtung von Satire im Allgemeinen grundsätzlich gemacht.

2.2 Literaturtheoretisch Prämissen in Fryes „Anatomy Of Criticism“

Fryes „Anatomy of Criticism“ ist eine Sammlung von vier Essays. In diesen untersucht und entwickelt Frye kritische Methoden und Techniken, die zusammengenommen die Werkzeuge ergeben, die ein Kritiker benötigt, um Literatur wissenschaftlich und neutral analysieren zu können.[10] Gleichzeitig entwirft Frye Kategorien und Taxonomien, die Literatur beschreibbar und unterteilbar machen.

Ausgangspunkt ist die Forderung einer autonomen Literaturkritik, die unabhängig von benachbarten wissenschaftlichen Disziplinen (wie z.B. Geschichts- oder Sozialwissenschaft) zunächst Literatur an sich untersucht – also den Datenbestand für die wissenschaftliche Arbeit nur aus der Welt der Literatur bezieht – und auch die Mittel, Wege, Techniken und Regeln des wissenschaftlichen Arbeitens alleine aus der Betrachtung und für die Untersuchung des Forschungsobjekts – der gesamten Literatur – entwickelt. Damit soll die Literaturkritik als Wissenschaft im Grunde methodisch an die andere Wissenschaften – ob Geschichts-, Sozial- oder Naturwissenschaften – angeglichen werden, die ihre Mittel und Regeln idealerweise ebenfalls am Betrachtungsfeld entwickelt haben.[11] Dazu gehört das Ablegen individueller, subjektiver Wertmaßstäbe und ideologischer Voreingenommenheit, soweit möglich. Literaturkritik soll damit den Anspruch haben, systematisch und kausal zu sein.[12]

Literatur ist in Fryes Modell Teil eines „verbal universe“[13], das durch alle schriftlichen verbalen Strukturen konstruiert wird, ohne Rücksichtnahme auf Grad der Fiktionalität, den ästhetischen Wert, die Funktion etc. Dieses Universum ist für Frye als Theoretiker, also für den Entwurf seines theoretischen Modells, zunächst unabhängig von historischem Bezug, Autorschaft, Verbindung zu einer äußeren Realität. Literatur entsteht aus und bezieht sich auf andere Literatur.[14]

In diesem verbalen Universum untersucht Frye Gesetzmäßigkeiten, Strukturen, Muster, Zusammenhänge, Funktionsweisen. Streng strukturalistisch ist Literatur für Frye eine Sprache, ähnlich der Mathematik, die sich zwar grundsätzlich aus der Realität außerhalb ableitet und benutzt wird, um diese zu verstehen und zu beschreiben, aber als Sprache für sich genommen eigenständig ist, autonom von der Realität, eigene Regeln und Gesetzmäßigkeiten hat.[15]

Der zentrale Ansatz zur Erfassung dieser Sprache oder dieses Universums ist die Archetypen-Kritik. Mit ihr ist es möglich, wie in der Musikwissenschaft und in der Kunstkritik, durch Abstraktion Gesetzmäßigkeiten und Regeln zu erkennen und Literatur zu erfassen. „In the art of painting it is easy to see both, structural and representational elements“[16] – sichtbar sind Elemente des Inhalt und der Form, etwas, das dargestellt wird, und etwas, das darstellt. Dabei lassen sich einzelne Werke oder Richtungen strukturell in eine Art Skala ordnen: Der Schwerpunkt an einem Ende liegt auf dem Repräsentierten – etwa im Realismus – auf der anderen Seite gibt es die Möglichkeit der fast völligen Abstraktion – in der Kunst Bilder aus geometrische Formen, die nicht abbildend sind. Analoge Strukturen zu diesen Formen finden sich allerdings auch in Bildern, die versuchen, die Wirklichkeit abzubilden.

Die Möglichkeiten, solche Strukturprinzipien zu erkennen, sieht Frye auch in der Literatur. Die Einheiten, die Inhalt und Form strukturell beschreibbar machen, sind „Myth“[17] und Metapher. „Myths“ entsprechen sind entsprechend abstrakte Formen von Literatur, die, wie abstrakte Kunstwerke mit ihren geometrischen Formen, nicht die Wirklichkeit abbilden. Die Strukturen, die sich in der „Myth“ finden, sind analog auch in realistischer Literatur zu erkennen (die meiste Literatur ist eher an der Repräsentation orientiert). Mit „Myths“ lassen sich also nach Frye die inhaltliche Struktur eines Werkes – oder einer schriftlichen verbalen Struktur – beschreiben, analogisch. „Myths“, die in allen menschlichen Kulturen zu finden sind[18], etwa in den religiösen Grundwerken, enthalten also den strukturellen Grundwortschatz von Literatur, sie spiegeln ihn wider. Zugrunde liegt die Annahme, dass eine beschränkte Anzahl erzählerischer Archetypen[19] besteht, die sich beschreiben lassen, und die die inhaltlichen Strukturen von Erzählungen und verbalisierten Äußerungen ausmachen. Archetypen lassen sich in der abstrakten Form der „Myth“ analysieren und entdecken, Archetypen von Charakteren, Bedeutungen, archetypische Erzählhandlungen.

Frye begründet seine Theorie auch anthropologisch: In den „Myths“ folgt das Erzählen völlig den menschlichen Wünschen, es ist nicht durch die Konventionen der Wirklichkeit, Moralität oder Plausibilität eingeschränkt.

Metaphern wiederum sind die Bausteine, die Literatur wieder auf die äußere Welt beziehen, über den Leser. Wie sich die Bedeutung von Metaphern mit der Zeit ändert, mit dem Leser und für die Leserschaft, ändert sich also auch die Bedeutung, die einer verbalen Struktur anhängt.[20]

Natürlich ließe sich noch viel zu Northrop Fryes literaturtheoretischem Ansatz sagen. Für die Zwecke dieser Hausarbeit – und die der Satiretheorie – muss dieser Teil allerdings nicht weiter geführt werden. Zu sagen ist noch, dass der Begriff – oder das Konzept – der Archetypen grundsätzlich nicht einfach ist. Die Frage, die sich stellt, ist, ob die Literatur (und die menschliche Kultur) als Sprache nur aus einem bestimmten Wortschatz aus Archetypen konstruiert wird, oder ob diese nur im Kopf des wissenschaftlichen Betrachters existieren, also durch Analogismus gewonnene Kategorien sind , die das Forschungsobjekt, das verbale Universum, beschreib- und organisierbar machen. Allerdings erfüllt Fryes Theorie in beiden Fällen die Funktion, die ich ihr in dieser Hausarbeit zuweise, nämlich das Phänomen Satire verständlicher zu machen. Die Prämissen müssen nicht näher erörtert werden, um Nutzen aus dem Modell zu ziehen. Angus Fletcher beobachtet richtig, dass eine Diskussion der Methoden der Kategorisierung und Abstraktion weniger eine Diskussion Fryes, als vielmehr die grundlegende Diskussion über Wissenschaftlichkeit und Theoriebildung ist.[21]

[...]


[1] Vgl Jürgen Brummack: Satire, in: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte (Bd. 3), hrsg. v. Werner Kohlschmidt und Wolfgang Mohr, 2 Berlin 1977, S. 613; Stefan Trappen: Satire, in: Literaturwissenschaftliches Lexikon. Grundbegriffe der Germanistik, hrsg. v. Horst Brunner, Berlin 1997, S. 305; Georg A. Test: Satire - Spirit and Art, Tampa 1991, S. 12, 258.

[2] Vgl. Dietrich Weber: Die Satire, in: Formen der Literatur in Einzeldarstellungen, hrsg. v. Otto Knörrich, 2 Stuttgart 1991 (Kröners Taschenausgabe; 478), S. 322; Brummack S. 601; k. A.: Satire, in: Literatur Brockhaus (Bd. 3), hrsg. v. Werner Habbicht, Mannheim 1988, S. 286.

[3] Vgl. Trappen, S. 305.

[4] In dem Fall meine ich mit Kanon ein theoretisches Konstrukt und der Begriff bezieht sich nicht auf eine konkrete Auswahl von Werken, sondern vielmehr auf das, was als satirisch rezipiert und verstanden wird.

[5] Vgl. Weber, S. 321, Brummack, S. 602, Literatur Brockhaus, S. 285, Trappen, S. 304.

[6] Vgl. Brian A. Connery u. Kirk Combe: Theorizing Satire: A Retrospective and Introduction, in: Theorizing Satire; essays in literary criticism, hrsg. v. Brian A. Connery und Kirk Combe, New York 1995, S. 8, 11; Test, S. 259.

[7] s. u.

[8] Für Connery und Combe ist Fryes „Anatomy of Criticism“ die erste ernsthafte Abhandlung über die Satire seit Dryden im 17. Jhd. Siehe unten.

[9] s.u.

[10] Vgl. Northrop Frye: Anatomy Of Criticism, Princeton 1957, S. 341.

[11] Anatomy 31; Robert D. Denham: Northrop Frye and Critical Method, University Park / London 1978, S. 58.

[12] Vgl. Denham, S. 137. Gleichzeitig soll Kritik aber auch induktiv sein, d.h. die Kritik und Analyse ist letztendlich ein beeinflussender Faktor in der Entstehung und Entwicklung von Literatur. Dies darf aber nicht bei einer Kritik auf Grundlage subjektiver Wertmaßstäbe geschehen. Vor allem ist die Kritik aber wichtig in der Rezeption, weil sie die Funktion und Bedeutung von Texten rekonstruiert und in neuen Kontexten auch neu zuweist.

[13] Anatomy Of Criticism, S. 352.

[14] Vgl. Denham, S. 141, Anatomy of Criticism, S. 352f.

[15] Vgl. Anatomy Of Criticism, S. 351

[16] Anatomy of Criticism, S. 131.

[17] Anatomy of Criticism, S. 366 (Glossar) u.a. (s. Index). Ich werde die Begriffe „Myth“, „Myths“, „Mythoi“ und „Mythos“ nicht Übersetzen, da die Verwendung der deutschen Begriffe ‚Mythos’ und ‚Mythen’ zu Verwirrung führen könnte.

[18] Natürlich unterschiedliche.

[19] Der Begriff Archetypen ist der psychoanalytischen Theorie C. G. Jungs entliehen, wird jedoch unabhängig von ihr benutzt.

[20] Vgl. Anatomy Of Criticism, S. 72.

[21] Vgl. Angus Fletcher: Frye and the Forms of Literary Theory, in: The Legacy of Northrop Frye, hrsg. v. Alvin A. Lee und Robert Denham, Toronto / Buffalo / London 1992, S. 281.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Strukturen des satirischen Erzählens
Hochschule
Universität Stuttgart  (Neuere Deutsch Literatur)
Veranstaltung
Satire
Note
1,0
Autor
Jahr
2003
Seiten
26
Katalognummer
V24687
ISBN (eBook)
9783638275033
ISBN (Buch)
9783638648431
Dateigröße
578 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Ausgehend von Handbuch- und Lexikaartikeln und dem theoretischen Rahmen Northrop Frye's
Schlagworte
Strukturen, Erzählens, Satire
Arbeit zitieren
Marc Regler (Autor), 2003, Strukturen des satirischen Erzählens, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/24687

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