Brief von Johann Georg Jacobi an Johann Wilhelm Ludwig Gleim am 27. Januar 1768

Edition eines Einzelbriefes


Hausarbeit, 2013
11 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Editorische Notiz.

2 Transkription.
2. 1 Text
2. 2 Kommentar

3 Nachwort

4 Literatur

5 Selbstständigkeitserklärung.

1 Editorische Notiz

Grundlage der folgenden Edition ist der handschriftliche Originalbrief von Johann Georg Jacobi an Johann Wilhelm Ludwig Gleim vom 27. Januar 1768.

Die Transkription der Handschrift erfolgt so originalgetreu wie möglich. Das bedeutet, dass keine Modernisierung von Orthografie und Interpunktion stattfindet, sondern beide genau so übernommen werden, wie er im Original steht. Auch die räumliche Struktur des Briefes sowie Unterstreichungen werden beibehalten. Wörter, die im Original in lateinischer Schrift geschrieben wurden, werden in der Transkription durch einen Schriftwechsel in Arial kenntlich gemacht. Durch Überstrich deutlich gemachte Geminationen werden ebenfalls bewahrt. Diese Maßnahmen sollen dazu dienen, dem Leser eine möglichst genaue Vorstellung davon zu geben, wie sich der edierte Brief im Original gestaltete. Des Weiteren soll die Edition keine von Jacobi vorgenommenen Hervorhebungen verändern oder gar verschweigen, da sie sicher nicht ohne Grund geschahen und ihre mögliche Interpretation nicht eingeschränkt oder beeinflusst werden soll.

Die einzigen Veränderungen sind die Auflösung von heute nicht mehr gebräuchlichen Suspensionsschleifen und Ligaturen zur Kürzung eines Wortes sowie die Schreibung des im 18. Jahrhundert üblichen doppelten Bindestrichs (=) als einfachen Bindestrich (-) – beides, um den Lesefluss zu verbessern.

Bei Korrektur eines Wortes wird die korrigierte Variante in den Transkriptionstext übertragen. Direkt hinter dem korrigierten Wort stehen allerdings die ursprüngliche Version und die Art der Korrektur in eckigen Klammern. Ein im Original vorhandener Seitenumbruch erfolgt durch doppelten Haarstrich (ǁ).

Auf den transkribierten Text folgt der Kommentar mit Erläuterungen der Lemmata. Die Lemmata werden bereits im Text durch eine einfache eckige Klammer markiert. Die Verbindung von Text und Kommentar erfolgt durch Angabe der entsprechenden Zeilenzahl und Wiederholung der fraglichen Stelle. Auslassungen innerhalb eines Lemmas werden durch drei Punkte in eckigen Klammern kenntlich gemacht. Den Lemmata schließen sich jeweils eine Erklärung zum entsprechenden Wort bzw. der entsprechenden Phrase und die entsprechende Literaturhinweise an.

2 Transkription

2. 1 Text

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[...]

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten

Details

Titel
Brief von Johann Georg Jacobi an Johann Wilhelm Ludwig Gleim am 27. Januar 1768
Untertitel
Edition eines Einzelbriefes
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg  (Institut für Germanistik)
Veranstaltung
Schriftkultur der Aufklärung mit einer Einführung in die Handschriftenkunde
Note
1,3
Autor
Jahr
2013
Seiten
11
Katalognummer
V262541
ISBN (eBook)
9783656508441
ISBN (Buch)
9783656508748
Dateigröße
603 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Dies ist die Edition eines handschriftlichen Briefes von Jacobi an seinen Freund Gleim. Zu wichtigen Begriffen und Personen gibt es einen Kommentar und das Nachwort enthält Informationen zur aufklärerischen Freundschaftskultur um Gleim. Das Seminar wurde von der Leiterin des Gleimhauses in Halberstadt Frau Dr. Ute Pott geleitet und die Hausarbeit von ihr benotet.
Schlagworte
Gleim, Jacobi, Aufklärung, Briefe, Edition, Freundschaft, Freundschaftskult, Gleimhaus, Handschrift
Arbeit zitieren
Franziska Riedel (Autor), 2013, Brief von Johann Georg Jacobi an Johann Wilhelm Ludwig Gleim am 27. Januar 1768, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/262541

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