Der literarische und historische David

Die Thronfolgegeschichte zwischen Dichtung und Geschichtsschreibung


Hausarbeit, 2013

23 Seiten, Note: 10


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1. Einleitung

2. Der literarische David
2.1. David als König
2.1.1. Pflichten eines altorientalischen Königs
2.1.2. Bedrohungen gegen das davidische Großreich
2.1.3. Die Rolle des Joab
2.2. David als Mensch
2.2.1. Davids Sünden: Ehebruch und Mord
2.2.2. Davids Schuldeingeständnis und seine Gottesbeziehung
2.2.3. Davids Verhältnis zu seinen Kindern
2.2.4. Der Streit um die Thronnachfolge

3. Der historische David
3.1. Die Frage nach der Einheitlichkeit des Textes
3.2. Die Frage nach der Tendenz des Textes
3.3. Dichtung oder Geschichtsschreibung?

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

König David ist zweifelslos eine der bekanntesten biblischen Schlüsselfiguren. Der narrativeErzählfaden des Alten Testaments wäre undenkbar ohne die Erzählungen über den AufstiegDavids zum Großkönig und seine Herrschaft über Israel und Juda. Aber hat dieser Mensch inWirklichkeit überhaupt existiert? Die Forschungsmeinungen gehen diesbezüglich weitauseinander. Während die einen behaupten, David hätte es als historische Person nie gegeben,bewerten andere die biblischen Quellen als historisch glaubhaft und bestreiten darum dieExistenz Davids nicht. Wieder andere machen einen Kompromiss, indem sie die biblischenErzählungen teils als literarische Fiktion teils als historische Fakten ansehen. Neben wenigenanderen biblischen Quellen wie die Inschrift von Tel-Dan und die Mescha-Stele - welchejedoch laut Steven McKenzie keine eindeutigen Beweise liefern1 - ist das Alte Testamenttatsächlich die Hauptquelle, die das Leben Davids bis zu seinem Tod nachzeichnet. Währenddas erste Samuelbuch von Davids Aufstieg vom Hirtenjungen zum Großkönig handelt,berichten das zweite Samuelbuch und die ersten beiden Kapitel des ersten Königebuches u.a.von dem Streit über die Thronnachfolge. Welche Absicht steckt hinter den biblischenErzählungen? Wollen sie historische Ereignisse möglichst wahrheitsgetreu darstellen oderstehen eher literarische Erzählmotive im Vordergrund? Innerhalb dieser Arbeit geht es umeine Gegenüberstellung vom „historischen“ und vom „literarischen“ David. Ziel ist es,herauszufinden, inwieweit man bei der Thronfolgegeschichte von Geschichtsschreibungsprechen kann.

Es ist nicht problemlos möglich, die Thronfolgegeschichte als Textabschnitt eindeutig abzugrenzen und ihren Anfang zu bestimmen. In der aktuellen Forschung besteht kein Konsens über den Beginn der Erzählung über den Nachfolger König Davids.

„Setzt man 2Sam 9,1- 1Kön 2,46 als Grenzen der Thronfolgegeschichte voraus, so erstreckt sich ihr Inhalt von der Aufnahme Merib-Baals an Davids Hof bis zur Festigung der Herrschaft Salomos, die er durch die Hinrichtung aller Personen erreicht, die seine Macht gefährden könnten.“2

Das zehnte Kapitel des zweiten Samuelbuches handelt von Davids Kampf gegen dieAmmoniter. Dieser sogenannte „Ammoniterkriegsbericht rahmt die David-Bathseba-Episode,bei der der König mit der Frau eines seiner Soldaten, des Hetiters Uria, Ehebruch begeht.“3 Weil Batseba schwanger wird, will David den Ehebruch vertuschen. Als ihm dies nicht gelingt, lässt er Urija ermorden. König David wird durch Nathans Strafrede in Kapitel zwölfmit seinem eigenen Unrecht konfrontiert und bekennt sich zu seiner Schuld. Auf die DavidBatseba-Episode folgen in den nächsten Kapiteln einige David politisch und menschlichherausfordernde Ereignisse. Davids Sohn Abner vergewaltigt zunächst seine HalbschwesterTamar. Abners Bruder Absalom rächt diese Tat und bringt ihn um. Davids Macht wird zudemdurch diverse Aufstände und innenpolitische Spannungen bedroht. Im ersten Königebuchwird schließlich der Faden der Thronfolgegeschichte wieder aufgenommen. Salomo, dergemeinsame Sohn von David und Batseba, wird Nachfolger König Davids. „DieThronfolgegeschichte schließt mit der Feststellung, dass die Königsherrschaft fest in SalomosHand war.“4

Im Folgenden gebe ich einen knappen Überblick über den Aufbau der Arbeit. Grundsätzlichwird zwischen den beiden Bereichen der Dichtung (Abschnitt 2) und Geschichtsschreibung(Abschnitt 3) unterschieden. Anhand des biblischen Textes 2. Sam 9 - 2. Kön 2, 46 soll imersten Hauptteil der Arbeit zuerst die Erzählung von der Nachfolge Davids nachgezeichnetwerden. Dabei geht es als erstes um David als König und als zweites um David als Mensch.In Bezug auf den erstgenannten Aspekt stelle ich die königlichen Pflichten einesaltorientalischen Herrschers dar und stelle Überlegungen an, inwieweit David diesen Pflichteninnerhalb des Textes gerecht wird. Ferner zeige ich diverse Bedrohungen gegen dasdavidische Großreich auf und gehe insbesondere auch auf den ernsten Konflikt zwischenIsrael und Juda ein. Schließlich geht es noch um die Frage, welche Rolle Joab in kriegerischenAuseinandersetzungen zukommt. Während innerhalb Davids Rolle als König politischeGesichtspunkte im Vordergrund stehen, geht es bei seiner Rolle als Mensch und als Vater umseine persönlichen Gedanken, Gefühle und Absichten. Als erstes soll die David-BatsebaEpisode analysiert werden. Darauf folgt die Darstellung seiner Gottesbeziehung, die auf dereinen Seite durch die begangenen Sünden, auf der anderen Seite aber auch durch seinSchuldeingeständnis beeinflusst wird. Abschließend stelle ich zum einen Davids Verhältniszu seinen beiden Söhnen Absalom und Amnon dar und gehe zum anderen genauer auf denStreit um die Thronnachfolge zwischen Adonija und Salomo ein. Im Rahmen des zweitenHauptteils wird die Textebene verlassen. Es geht zunächst um die Frage nach derEinheitlichkeit des Textes und um die Frage nach der Tendenz des Textes. Abschließenderörtere ich die Frage, ob es sich bei der Thronnachfolge um Dichtung oderGeschichtsschreibung handelt.

2. Der literarische David

Wie wird David in der biblischen Erzählung dargestellt? David ist keineswegs ein einseitig gestalteter Charakter. Vielmehr ergibt sich in Bezug auf die verschiedenen sozialen Rollen ein sehr ambivalentes Bild. An vielen Stellen wird deutlich, dass David sich in einem Rollenkonflikt befindet: Einerseits muss er seinen Aufgaben als König und andererseits seinen Pflichten als Vater gerecht werden.

2.1. David als König

2.1.1. Pflichten eines altorientalischen Königs

In Bezug auf Davids Königsrolle sollen zunächst die allgemeinen Pflichten eines altorientalischen Königs dargestellt und dementsprechend auf der Textebene überprüft werden, inwieweit David seinen Pflichten als Herrscher nachkommen kann und in welchen Situationen er womöglich in seiner Rolle versagt.

Ein altorientalischer König musste bestimmte Rollenerwartungen erfüllen. Insbesondere dieTatsache, dass es sich bei dem altorientalischen Königtum um ein „sakrales Königtum“5 handelt, wirkt sich auf das Bild eines Königs in Bezug auf seine Aufgaben undVerpflichtungen aus. Der König wird als die ausführende Instanz einer Gottheit angesehen. Indieser Funktion vermittelt er zwischen Gott und den Menschen. Seine wichtigste Aufgabe istes in jedem Fall, den Bestand des Staates und seine innere Ordnung zu sichern. „Deraltorientalische Herrscher ist der makellose, mächtige Monarch, der den Schutz des Volkesund die Einhaltung der Ordnung gewährleistet.“6 Dabei sollte stets das Wohl des Volkes imVordergrund stehen. Innerhalb der Königstradition in Ägypten, Mesopotamien und SyrienPalästina übernimmt der König die positive Rolle „des Schutz- und Rechtsgaranten, desVersorgers und Wohltäters seiner Untertanen“7.

Bezieht man die eben genannten Aspekte auf König David, ergibt sich ein recht ambivalentesBild. Auf der einen Seite wird er seiner Rolle gerecht, denn „seine persönlichen Vorzüge undseine Tugendhaftigkeit [...] zeigen David als einen Mann mit typischen altorientalischenHerrscherattributen“8. Auf der anderen Seite handelt David in Bezug auf seinen göttlichenAuftrag jedoch nicht immer bestehenden Geboten entsprechend. „Einerseits handelt David alsexekutive-göttliche Instanz, indem er z.B. die Philisterbedrohung endgültig von Israel abwendet [...], aber andererseits handelt er relativ autonom, indem er beispielsweise über die Thronfolgefrage selbst entscheidet.“9 Davids Verhalten wechselt - wie sich im weiteren Verlauf dieser Arbeit noch zeigen wird - mehrmals zwischen aktivem Handeln mit Verstand und Verantwortungsbewusstsein und einer passiven Zurückhaltung.

McKenzie fasst zusammen, was Davids Königtum überhaupt zu einem typischen Königtum bzw. einer altorientalischen Monarchie macht:

„Die typischen Merkmale einer altorientalischen Monarchie traten in Israel erst unter David in Erscheinung. Sie wurden später durch Salomo erweitert. Dazu gehörte die Existenz einer zentralen Hauptstadt mit einem Königspalast und einem Heiligtum für die Gottheit des Königs, einer Regierung mit einem stehenden Berufsheer, eines Harems und eines feudalen Systems sozialer Organisation, in dem der König den „obersten Gerichtshof“ des Landes verkörperte.“10

Zusammenfassend reiht sich David also in die Reihe altorientalischer Herrscher ein. ImUnterschied zu seinem Vorgänger Saul wurde David der „erste wirkliche König des VolkesIsrael“11. David herrschte sowohl über Juda als auch über Israel. Die Wahrung desdavidischen Großreiches stellt David jedoch vor große Schwierigkeiten, da Konflikte nichtausbleiben. Das Bestehen bzw. die Stabilität seiner Herrschaft wird zum einen durch denimmer wieder aufkommenden Konflikt zwischen den beiden Völkern und zum anderen durchdiverse Aufstände gefährdet. Im Folgenden sollen zunächst die Hintergründe des Konflikteszwischen Israel und Juda erörtert und die sich aus dieser Problematik ergebendenKonsequenzen für Davids Herrschaft analysiert werden. Ferner sollen sowohl der Absalom-,als auch der Scheba-Aufstand in Bezug auf Davids Verhalten näher untersucht werden.

2.1.2. Bedrohungen gegen das davidische Großreich

„Die Königsherrschaft über Juda und Israel muss sich David durch die Bewältigung schwererinnenpolitischer Krisen hart erkämpfen.“12 Im Allgemeinen scheint David Juda gegenüberIsrael zu bevorzugen. Darum fühlt sich das Volk Israel benachteiligt. „Juda nimmt unter denStämmen des Großreiches eine privilegierte Stellung ein, die der König durch sein Verhaltenzusätzlich hervorhebt. Die Israeliten protestieren öffentlich von dem König gegen dieseBevorzugung Judas.“13 Aus dieser Problematik ergibt sich zwangsläufig die Frage, ob Davidals König dem Konflikt und seiner Rolle als Großkönig überhaupt gewachsen ist. Handelt erstrategisch oder steht er den innenpolitischen Krisen ohnmächtig gegenüber?

Beim Absalomaufstand handelt es sich um einen „Rivalitätskampf zwischen König(Volksführer) und Nachfolger, Vater und Sohn“14. Absalom ist sich der innenpolitischen Lageund der Benachteiligung des israelitischen Volkes bewusst. „Er erkennt die offensichtlichvorhandene Unzufriedenheit der Israeliten, die - durch die Umbildung Israels zu einemzentralistischen Großreich mit Jerusalem als Hauptstadt - von der Mitbestimmung undMachtausübung ausgeschlossen wurden.“15 Darum sucht er auch insbesondere bei denNordstämmen Unterstützung für sein Vorhaben. „Nach vier Jahren der Vorbereitung startetAbschalom den offenen Aufstand gegen König David, indem er sich in Hebron zum Königausrufen lässt.“16 Es ist kein Zufall, dass er ausgerechnet die Stadt Hebron wählt, in der Davidzuvor selbst zum König ernannt worden ist. David muss zunächst aus Jerusalem fliehen, umsein Heer neu zu organisieren. Dabei übernimmt er „die Rolle des obersten Kriegsherren“17 und handelt damit seinen militärischen Aufgaben als König entsprechend. Trotz seines Siegeserreicht er keine Versöhnung zwischen den Nordstämmen und Juda, „sondern er fördert durchsein Verhalten die Eskalation der innenpolitischen Spannungen.“18 Somit findet dasangespannte Verhältnis und die andauernde Rivalität zwischen beiden Völkern kein Ende.„Der Erfolg des Aufstandes Absaloms spiegelt eine verbreitete Unzufriedenheit mit derRegierung Davids wieder.“19

Auch der Scheba-Aufstand ist ein Zeichen für die schwerwiegenden innenpolitischenProbleme, die David nicht zu lösen vermag. „Scheba steht als Repräsentant für dieUnzufriedenheit der Nordstämme. Er ruft allerdings nicht (wie Abschalom) zum Kampfgegen David auf, sondern stellt den Herrschaftsanspruch Davids über Israel in Frage.“20 Dieinnenpolitischen Spannungen zwischen Israel und Juda eskalieren erneut. In der Erzählungheißt es: „Da fiel jedermann in Israel von David ab und sie folgten Scheba, dem SohnBichris.“21 David handelt in dieser schwierigen Situation „nicht präventiv, sondern reagierterst, als der Konflikt eskaliert“22. Anstelle von Joab setzt er Amasa als Heerführer ein, wasnegative Auswirkungen auf das eigentlich loyale Verhältnis zwischen David und Joab hat.„David erkennt den Ernst der Lage und fürchtet um sein Königtum. Er muss schnell handeln und vertraut Abischai die Verfolgung Schebas an.“23 Davids Heer ist erfolgreich. Der Aufstand endet mit dem Tod Schebas: „Und sie hieben Scheba, dem Sohn Bichris, den Kopf ab und warfen ihn zu Joab hinaus.“24

2.1.3. Die Rolle des Joab

Der Vergleich zwischen David und seinem obersten Heeresführer Joab verrät viel über Davids Charakter, wie er in der biblischen Erzählung geschildert wird. „Joab kämpft für David. Er führt jedoch nicht Davids Anordnungen aus, sondern handelt autonom und ersinnt seine eigene Strategie.“25 In Bezug auf den Krieg mit den Ammonitern und Aramäern hat Joab den Oberbefehl, während David sich eher passiv verhält:

„Als Joab nun sah, dass der Angriff gegen ihn gerichtet war von vorn und von hinten, wählte er aus der ganzen jungen Mannschaft in Israel einen Teil aus und stellte sich den Aramäern entgegen. Und das übrige Kriegsvolk tat er unter die Hand seines Bruders Abischai, dass er sie gegen die Ammoniter aufstelle.“26

An dieser Stelle wird deutlich, dass Joab wichtige Entscheidungen trifft. König David bleibtmit seiner Passivität hingegen ganz im Hintergrund und überlässt die Führung Joab. Ähnlichverhält es sich mit der Eroberung von Rabba. „Joab agiert, David reagiert. Joab führt auchdiesen Kampf für seinen abwesenden König.“27 „Der König David wirkt schwach und scheintnicht in der Lage zu sein, eigenständig angemessene politische Entscheidungen zu treffen, umseine Macht zu konsolidieren.“28 Es ist nicht David in seiner Funktion als König, sondernvielmehr Joab der „als Heerführer Davids Schlachten schlägt und entscheidende Siege für denKönig erringt. Er agiert dabei teilweise autonom, d.h. ohne königlichen Befehl“29. In Bezugauf die Ermordung Absaloms handelt er sogar gegen die ausdrücklichen Anordnung Davids,seinen Sohn zu verschonen. Joab ist die „staatliche Kontrastfigur zum väterlichen David“30.Während David sich in einem Zwiespalt zwischen seinen Pflichten als König und als Vaterbefindet, handelt Joab ganz im Interesse des Staates. Er erinnert David an seine königlichenPflichten, die er über seine familiären Angelegenheiten stellen sollte.

[...]


1 Vgl. McKenzie, Steven L.: König David. Eine Biographie, Berlin 2002, S. 13-19.

2 Seiler, Stefan: Thronfolgegeschichte, in: http://www.bibelwissenschaft.de/nc/wibilex/das- bibellexikon/details/quelle/WIBI/referenz/12051/cache/93267aec4b736cf640cd58fb3c2bc68c/ (Stand: 06.03.2013).

3 Seiler: a.a.O.

4 Seiler: a.a.O.

5 Zach, Michael: Die Ambivalenz des David-Bildes in II Sam 9-20; I Kön 1+2, Oldenburg 2006, S. 41.

6 Zach: a.a.O., S. 42.

7 Naumann, Thomas: David als exemplarischer König. Der Fall Urijas (2 Sam 11) vor dem Hintergrund altorientalischer Erzähltraditionen, in: Die sogenannte Thronfolgegeschichte. Neue Ansichten und Anfragen, hrsg. v. Albert de Pury und Thomas Römer, Göttingen 2000, S. 149.

8 Zach: a.a.O., S. 42.

9 Zach: a.a.O., S. 43.

10 McKenzie: a.a.O., S. 179.

11 McKenzie: a.a.O., S. 155.

12 Zach: a.a.O., S. 50.

13 Zach: a.a.O., S. 56.

14 Dallmeyer, Hans-Jürgen: David - ein Königsweg. Psychoanalytisch-theologischer Dialog über einen biblischen Entwicklungsroman, Göttingen 2002, S. 224.

15 Zach: a.a.O., S. 52.

16 Zach: a.a.O., S. 52.

17 Zach: a.a.O., S. 46.

18 Zach: a.a.O., S. 53.

19 McKenzie: a.a.O., S. 184.

20 Zach: a.a.O., S. 48.

21 2. Sam 20, 2a. (Alle folgenden Bibelstellen beziehen sich auf folgende Bibelausgabe: Die Bibel nach derÜbersetzung Martin Luthers, Bibeltext in der revidierten Fassung von 1984, hrsg. v. der Evangelischen Kirche inDeutschland.)

22 Zach: a.a.O., S. 49.

23 Zach: a.a.O., S. 49.

24 2. Sam 20, 22a.

25 Zach: a.a.O., S. 44.

26 2. Sam 10, 9-10.

27 Zach: a.a.O., S. 44.

28 Zach: a.a.O., S. 45.

29 Zach: a.a.O., S. 97.

30 Zach: a.a.O., S. 98.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Der literarische und historische David
Untertitel
Die Thronfolgegeschichte zwischen Dichtung und Geschichtsschreibung
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Note
10
Autor
Jahr
2013
Seiten
23
Katalognummer
V262633
ISBN (eBook)
9783656509110
ISBN (Buch)
9783656509677
Dateigröße
577 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
König David, David, Thronfolge, Thronfolgegeschichte, Dichtung, Geschichtsschreibung, Altes Testament, Bibel, Israel, Samuel, Könige
Arbeit zitieren
Linda Lau (Autor), 2013, Der literarische und historische David, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/262633

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