Unterrichtsentwurf zum Thema »Jesus als der Auferstandene«


Unterrichtsentwurf, 2013

19 Seiten, Note: 12


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Situative Voraussetzungen

3 Einordnung der Stunde in die Einheit

4 Sachanalyse
4.1 Auferstehung Jesu
4.2 Bildanalyse „Die Emmausjünger“
4.3 Gegenüberstellung von Bild und Bibeltext (Lk 24,13-35)

5 Unterrichtsplanung
5.1 Verlaufsplan und Unterrichtsziele
5.2 Didaktisch-methodische Strukturierung

6 Resümee

7 Anhang
7.1 Literaturverzeichnis
7.2 Arbeitsmaterial

1 Einleitung

Die Auferstehung Jesu ist ein äußerst komplexes Thema, das die Meinungen spaltet. Während sie für die einen das zentrale Heilsereignis des christlichen Glaubens ist, durch das der Tod überwunden wurde; spielt die Auferstehung für viele Menschen heutzutage kaum noch eine Rolle. „Die Auferstehung des am Kreuz hingerichteten Jesus, die das NT einstimmig behauptet, widerspricht dem modernen Weltbild.“1

Am Gymnasium ist die Behandlung des Themas im Rahmen der übergeordneten Einheit »Sterben, Tod und Auferstehung« vorgesehen. Angelehnt an den Lehrplan für das Fach Evangelische Religion habe ich meinen Unterrichtsentwurf für eine neunte Klasse konzipiert. In der ausgewählten Stunde geht es um die Darstellung Jesu als der Auferstandene. Hierzu soll mit einer modernen Jesusdarstellung gearbeitet werden, die das Auferstehungsgeschehen in die heutige Zeit transportiert und werbeästhetisch umsetzt. Es handelt sich dabei um das Bild »Die Emmausjünger« aus dem Fotoband INRI von Serge Bramly und Bettina Rheims. Der Schwerpunkt liegt auf der Fragestellung, wie der Bibeltext über die Erscheinung des Auferstandenen vor den Emmausjüngern in Lk 24,13-35 in moderner Kunst aufgegriffen und verarbeitet wird.

Ein zentrales Ziel der gesamten Unterrichtseinheit ist es, die SchülerInnen zu einer persönlichen Meinungsbildung anzuleiten. Zu Beginn der ausgewählten Stunde, die den Einstieg ins das Thema darstellt, sollen sie zunächst unreflektiert ihre bisherigen Gedanken zur Auferstehung Jesu äußern und am Ende der Einheit ihre anfängliche Meinung reflektieren und gegebenenfalls revidieren.

Innerhalb der Stunde soll ein Bild beschrieben und analysiert bzw. der Inhalt eines Bibeltextes selbstständig erschlossen werden. Anhand des Bildes soll untersucht werden, wie biblische Motive zum Tod und zur Auferstehung Jesu in moderner Kunst aufgegriffen und dargestellt werden. Ferner sollen sich die SchülerInnen in eine Person des Bildes hineinversetzen, sich über die Gedanken und Gefühle dieser Person bewusst werden und diese schließlich in Form eines inneren Monologs verschriftlichen.

2 Situative Voraussetzungen

Zunächst sollen die Vorbedingungen einer entsprechenden Lerngruppe für die geplante Stunde analysiert werden. Da es mir nicht möglich ist, eine real existierende Klasse zu beschreiben, beziehe ich mich in den folgenden Ausführungen nur auf allgemeine Bedingungen in Bezug auf die religiöse Sozialisation von Jugendlichen einer bestimmten Altersstufe.

Der Unterricht ist wie bereits erwähnt für eine neunte Gymnasialklasse konzipiert. Die SchülerInnen sind demnach zwischen 14 und 15 Jahre alt. Nach dem Modell von Fowler, das die verschiedenen Stufen des Glaubens in den Blick nimmt, befinden sich die SchülerInnen im Bereich der dritten oder vierten Stufe bzw. an deren Übergang. Die dritte Stufe ist der »synthetisch-konventionelle Glaube«. Laut Schweitzer ist der Glaube „noch kein persönlich angeeigneter Glaube; er ist vielmehr von anderen übernommen und von anderen abhängig“2. Dementsprechend könne auch noch kein „eigenes, kritisches Urteil“3 gefällt werden. Im Unterschied dazu entwickle sich in der vierten Stufe, dem »individuierend-reflektierenden Glauben«, ein „klares, fast überzogenes Bewußtsein der eigenen Individualität und Autonomie“.4 Die Stufe „setzt ein hohes Maß an Selbstreflexion und an traditionskritischem Bewußtsein voraus“5. Als positiv bewertet Schweitzer, dass nun die „Fähigkeit zum eigenen Urteil“6 gegeben ist, als negativ hingegen der stark ausgeprägte „Individualismus und die radikale Symbolkritik“7.

In Bezug auf die Frage nach der Auferstehung Jesu könnten diese Beobachtungen bedeuten, dass es einigen SchülerInnen, die sich noch auf der dritten Glaubensstufe befinden, schwerfällt eine eigene, durchdachte und reflektierte Meinung zum Unterrichtsthema zu äußern. Bei anderen wiederum, die schon den Schritt zur vierten Stufe vollzogen haben, könnte das vordergründig kritische Denken zu einer Ablehnung des Themas führen. Eine ablehnende Haltung kann auf der einen Seite hinderlich für die Erarbeitung bestimmter Sachverhalte sein, auf der anderen Seite kann sie jedoch auch die Durchführung einer themenbezogenen Diskussion begünstigen. In jedem Fall werden die SchülerInnen mit jeweils anderen Sichtweisen konfrontiert, die sie ihren eigenen Standpunkt überdenken und gegebenenfalls modifizieren lassen.

Da innerhalb der geplanten Stunde ein Bild bzw. Foto zum Einsatz kommen soll, muss auch die Symbolentwicklung der SchülerInnen berücksichtigt werden. Nach Fowlers Modell werden in der zugrundeliegenden Lerngruppe überwiegend das »mehrdimensional- symbolische« und das »symbolkritische« Verstehen vorherrschen. Das mehrdimensional- symbolischen Verstehen ist die Voraussetzung für die Arbeit an Bildern - genauer, wenn Symbole im Bild erkannt und gedeutet werden sollen. In dieser Stufe wird „der Verweisungscharakter von Symbolen“8 erkannt, die „Mehrsinnigkeit symbolischer Rede [...] bewußt und die übertragende Bedeutung von symbolischen Aussagen [...] verstanden.“9 Allerdings werden Symbole noch selten kritisch hinterfragt und sind in ihrer Bedeutung von der Tradition oder der Lehre bestimmter religiöser Institutionen abhängig. Während innerhalb der dritten Stufe noch „die sinnstiftende Kraft [...] in den Symbolen selbst gesehen [wird und] nicht in dem, worauf sie verweisen“10, werden die Symbole in der symbolkritischen Phase „von dem, was sie bedeuten, abgetrennt.“11 „Nicht mehr den Symbolen kommt sinnstiftende Kraft zu, sondern nur die Bedeutung, die sie - in der Wahrnehmung dieses Verständnisses transportieren.“12 Für symbolkritisches Verstehen ist darüber hinaus die „Tendenz zur Entmythologisierung“13 charakteristisch. Im Unterschied dazu werden innerhalb der folgenden Phase, dem »nachkritischen« Verstehen, „das Symbol und das, worauf es verweist“14 als sinnstiftend angesehen.

Bei der Planung und Durchführung des Unterrichts müssen diese verschiedenen Voraussetzungen immer berücksichtigt werden. Wichtig ist aber auch zu bedenken, dass die SchülerInnen durch den Religionsunterricht in ihrer Glaubens- und Symbolentwicklung gefördert werden können und sollen. Den unterschiedlichen Deutungen muss Raum gegeben werden. Nur so besteht die Möglichkeit zur Weiterentwicklung des eigenen Denkens durch die Konfrontation mit anderen Meinungen und Sichtweisen.

Den allgemeinen Vorüberlegungen sollen nun noch einige pädagogische Überlegungen in Bezug auf die geplante Stunde angeschlossen werden. Warum soll das Thema unterrichtet werden? Folgt man Paulus, dann ist die Auferstehung Jesu das zentrale Heilsereignis des christlichen Glaubens. Im 1. Korintherbrief schreibt er: „Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsre Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich.“15 Auf der anderen Seite kann man davon ausgehen, dass das Thema im Leben der meisten SchülerInnen keine oder nur eine sehr geringe Rolle spielt. Der traditionelle Auferstehungsglaube wird unter Rückbeziehung auf unser heutiges naturwissenschaftliches Weltbild schlicht abgelehnt. Trotz dieser Problematik sollte das Thema im evangelischen Religionsunterricht unterrichtet werden - nicht zuletzt, weil jeder Mensch im Laufe seines Lebens Leidenserfahrungen macht, die angemessen verarbeitet werden müssen. Die Auferstehung kann als eine Antwort auf den Umgang mit dem Tod von Menschen verstanden werden. So wie Christus mit seiner Auferstehung den Tod überwunden hat, so werden nach christlicher Auferstehungshoffnung auch alle Glaubenden zu einem neuen Leben auferstehen.

Grundsätzlich soll durch die Beschäftigung mit der gesamten Unterrichtseinheit die persönliche Meinungsbildung der SchülerInnen gefördert und damit die Möglichkeit eröffnet werden, die Auferstehung Jesu als Heilsereignis zu erkennen, das Auswirkungen auf das eigene Leben haben kann.

3 Einordnung der Stunde in die Einheit

Die geplante Stunde soll innerhalb der Einheit »Sterben, Tod und Auferstehung« unterrichtet werden. Nach dem Lehrplan für das Fach Evangelische Religion (nach dem G8-Modell) ist die Durchführung der Einheit für das Ende der neunten Klasse vorgesehen. Sie ist Bestandteil der beiden Lernschwerpunkte »Biblisch-christliche Tradition« und » Religion und Weltdeutung«. Es sind insgesamt 16 Schulstunden vorgesehen.16

Bevor das Thema Auferstehung im Unterricht behandelt werden kann, muss die Auseinandersetzung mit den Themen Sterben und Tod stattgefunden haben. Voraussetzung ist ein Wissen der SchülerInnen über die Bedeutung von Jesu Tod am Kreuz. Um die Tragweite seines Kreuzestodes zu verstehen, sollten u.a. folgende Einzelthemen behandelt werden: der Prozess vor Pilatus und der Grund der Anklage, die Kreuzigung als grausame Hinrichtungsmethode, die Darstellung von Jesu Sterben in den verschiedenen Evangelien (hierzu die Gegenüberstellung eines leidenden und eines verherrlichten Jesus bzw. das Sterben in Gottverlassenheit oder in Gottvertrauen). Darüber hinaus ist die Beschäftigung mit Todes- und Leiderfahrungen unverzichtbar. Diesbezüglich sollte die Theodizeefrage im Vordergrund des Unterrichtsgeschehens stehen. Es können sowohl persönliche Erfahrungen eingebracht als auch biblische Geschichten, die die Frage nach einem gerechten Gott zum Thema machen, erarbeitet werden. Dafür bietet sich insbesondere die Hiobgeschichte an.

Die beiden Themen Tod und Auferstehung Jesu stehen in enger Beziehung zueinander und können nicht voneinander losgelöst unterrichtet werden. Die ausgewählte Stunde ist als Doppelstunde von 90 Minuten konzipiert. Der Schwerpunkt liegt in der Darstellung von Jesu Auferstehung in moderner Kunst. Der bildlichen Darstellung soll der dem Foto zugrundeliegende Bibeltext Lk 24,13-35 gegenübergestellt werden. Da die im Neuen Testament bezeugten Erscheinungen erst zum Glauben an den auferstandenen Jesus geführt haben, soll die Geschichte von den Emmausjüngern zur Verdeutlichung herausgegriffen und erarbeitet werden. In den folgenden Sunden soll Streit um die Auferstehung im Zentrum stehen. Das Ziel ist die eigene Meinungsbildung zum Thema. Ebenfalls sollen die christliche Auferstehungshoffnung nach 1.Kor 15 sowie Gottes kommendes Reich und die Vollendung der Schöpfung behandelt werden.

Am Schluss der Einheit werden Jenseitsvorstellungen anderer Religionen betrachtet: in den beiden anderen monotheistischen Religionen Islam und Judentum; aber auch in fernöstlichen Religionen wie im Hinduismus und im Buddhismus.

4 Sachanalyse

Innerhalb der Sachanalyse gebe ich zunächst - anhand von konkurrierenden Standpunkten in der Forschung - einen Überblick über die komplexe Thematik der Auferstehung Jesu. Darauf folgt eine ausführliche Bildanalyse des Bildes „Die Emmausjünger“ mit einer anschließenden Gegenüberstellung von Bild und entsprechendem Bibeltext. Die jeweilige Bild- bzw. Textanalyse bildet die Grundlage für die Durchführung der geplanten Unterrichtsstunde.

4.1 Auferstehung Jesu

Gerd Theißen fasst in seinem Lehrbuch über den historischen Jesus die zwei Möglichkeiten prägnant zusammen, wie man das Ostergeschehen deuten kann. Dabei muss eine Grundsatzentscheidung getroffen werden: Hält man die Auferstehung Jesu für ein von Gott gewirktes und damit wahrhaftiges Geschehen oder versucht man sie mit Hilfe der modernen Psychoanalyse als bloße subjektive Visionen zu entlarven.

„Zu den Interpretationen des Ostergeschehens innerhalb moderner Prämissen gehören die rationalistischen Erklärungen des leeren Grabes der Aufklärungszeit (Jüngerdiebstahl, Scheintod, Umbestattung) und ihre modernen Varianten; die subjektive Visionstheorie in der liberalen Theologie und der Gegenwart sowie die konsequente Auffassung der Auferstehung als eines heute entbehrlichen Interpretamentes [...]. Zu den Interpretationen des Ostergeschehens, die moderne Prämissen modifizieren, bis sie mit dem Osterglauben übereinstimmen, zählen die objektive Visionstheorie, die annimmt, daß die Ostererscheinungen von Gott bewirkt wurden und einen objektiven Sachverhalt offenbaren, und die objektive Erscheinungstheorie, die mit realen Erscheinungen aus einer anderen Welt rechnet.“17

Nach dem Neuen Testament ist Jesus Christus für die Sünden der Menschen am Kreuz gestorben und am dritten Tag wieder auferweckt worden. Dementsprechend lautet die paulinische Glaubensformel: „Christus ist gestorben für unsere Sünden nach den Schriften und ist begraben worden. Er ist auferweckt worden am dritten Tage nach den Schriften und ist Kephas erschienen, danach den Zwölfen.“18 Für Paulus sind der Tod Jesu und seine anschließende Auferweckung die zwei entscheidenden Heilsereignisse. „Die Formel begreift Gottes Handeln an dem getöteten Jesus im Rahmen der Erwartung der endzeitlichen Totenauferweckung, die sich bereits an Jesus ereignet habe.“19 Paulus vertritt die Meinung, dass der Glaube vergeblich ist, wenn Christus gar nicht auferstanden ist.20 „Die Haltung zu Jesu Auferstehung entscheidet nach pln Auffassung über Sinn oder Sinnlosigkeit des Glaubens an Jesus“21 Das Bekenntnis zu Jesus als dem Auferstandenen wird somit „zum Ausgangspunkt christlichen Glaubens“22.

Alle biblischen Ostererzählungen beinhalten Erzählungen vom leeren Grab, von einer Erscheinung vor dem Zwölferkreis und von Erscheinungen vor einzelnen Jüngern. Das leere Grab war die Voraussetzung dafür, dass die Auferstehungsbotschaft in Jerusalem überhaupt verbreitet werden konnte. Die Verbreitung wäre nicht ohne weiteres möglich gewesen, „wenn der Leichnam Jesu in einem Massengrab oder einem ungeöffneten Privatgrab verblieben wäre“23. Es gibt verschiedene Theorien, die das leere Grab als historische Tatsache widerlegen wollen. Reimarus behauptet beispielsweise, die Jünger hätten „den Leichnam Jesu heimlich beiseite geschafft und dann das Gerücht von seiner Auferstehung ausgestreut“24. Die Rationalisten des 18./19. Jahrhunderts hingegen verstanden den Tod Jesu als einen „Scheintod“25. Zum Glauben an die Auferstehung Jesu führte allerdings nicht die „Tatsache“ eines vermeintlich leeren Grabes, sondern vielmehr die Erscheinungen des Auferstandenen vor seinen Jüngern: „Erst die persönlichen Begegnungen mit dem Auferstandenen bewirken jenen Glauben, der dann auch die Grabgeschichte begreiflich macht.“26

„Tod und Auferstehung gehören zusammen. [...] Für die Nachfolgerinnen und Nachfolger war der Tod Jesu eine Katastrophe. [...] Erst im Lichte der Auferstehungsbotschaft begannen die Anhänger Jesu, das Geschehen zu begreifen und seinen Sinn zu deuten.“27

[...]


1 Theißen, Gerd u. Merz, Annette: Der historische Jesus. Ein Lehrbuch, 3. durchgesehene und um Literaturnachträge ergänzte Auflage, Göttingen 2001, S. 439.

2 Schweitzer, Friedrich: Lebensgeschichte und Religion. Religiöse Entwicklung und Erziehung im Kindes- und Jugendalter, 6. Auflage, Gütersloh 2007, S. 146.

3 Schweitzer: a.a.O., S. 147.

4 Schweitzer: a.a.O., S. 148.

5 Schweitzer: a.a.O., S. 148.

6 Schweitzer: a.a.O., S. 150.

7 Schweitzer: a.a.O., S. 150.

8 Schweitzer: a.a.O., S. 207.

9 Schweitzer: a.a.O., S. 207.

10 Schweitzer: a.a.O., S. 207.

11 Schweitzer: a.a.O., S. 207.

12 Schweitzer: a.a.O., S. 207.

13 Schweitzer: a.a.O., S. 207.

14 Schweitzer: a.a.O., S. 208.

15 1. Kor. 15,14 (Alle Bibelzitate stammen aus der folgenden Übersetzung: Die Bibel nach der Übersetzung Martin Luthers, Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart 1999.)

16 vgl. Hessisches Kultusministerium: Lehrplan Evangelische Religion, Gymnasialer Bildungsgang, Jahrgangsstufen 5G bis 9G und gymnasiale Oberstufe, Wiesbaden 2010, S. 32.

17 Theißen: a.a.O., S. 440.

18 1. Kor 15, 3b-5

19 Zager, Werner: Jesus und die frühchristliche Verkündigung. Historische Rückfragen nach den Anfängen, Neukirchen-Vluyn 1999, S. 68.

20 vgl. 1. Kor. 15,14

21 Theissen: a.a.O., S. 415f.

22 Böttrich, Christfried: Themen des Neuen Testaments in der Grundschule. Ein Arbeitsbuch für Religionslehrerinnen und Religionslehrer, Stuttgart 2001, S. 53.

23 Schnelle, Udo: Theologie des Neuen Testaments, Göttingen 2007, S. 148.

24 Böttrich: a.a.O., S. 52.

25 Böttrich: a.a.O., S. 52.

26 Böttrich: a.a.O., S. 65.

27 Böttrich: a.a.O., S. 53ff.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Unterrichtsentwurf zum Thema »Jesus als der Auferstandene«
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Note
12
Autor
Jahr
2013
Seiten
19
Katalognummer
V262634
ISBN (eBook)
9783656515012
ISBN (Buch)
9783656514572
Dateigröße
736 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Jesus, Auferstehung, Unterricht, Schule, Bildanalyse, Emmaus, Emmausjünger, Sterben, Tod, Neues Testament, Bibel, Inri, Gymnasium
Arbeit zitieren
Linda Lau (Autor), 2013, Unterrichtsentwurf zum Thema »Jesus als der Auferstandene«, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/262634

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