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Die Hugenotten in Brandenburg und die historische Dimension von Säkularität bei Philip S. Gorskis „Historicizing the Secularization Debate“

Titre: Die Hugenotten in Brandenburg und die historische Dimension von Säkularität bei Philip S. Gorskis „Historicizing the Secularization Debate“

Dossier / Travail de Séminaire , 2012 , 18 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Nikolas Schröder (Auteur)

Histoire de l'Europe - Moyen Âge, Temps modernes
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Résumé Extrait Résumé des informations

Diese Arbeit hat das Ziel Philip S. Gorskis Artikel „Historicizing the Secularization Debate: Church, State, and Society in Late Medieval and Early Modern Europe, ca. 1300 to 1700“ zusammenzufassen und die von Gorski dargestellte Historisierung und Analyse der Veränderung von Religion und Religiosität im Spätmittelalter und der Frühen Neuzeit wissenschaftlich zu überprüfen.
Da für die Arbeit ein tieferes Verständnis Gorskis Untersuchung notwendig ist, wird der Autor daher im Folgenden als Grundlage der Historisierung zuerst Gorskis Analyse kurz zusammenfassen und die Aussagen und Thesen Gorskis vorstellen. Danach soll anhand des Beispiels der Hugenotten überprüft werden, inwieweit die Aussagen Gorskis zu einem anderen oder vielleicht sogar zum gleichen Ergebnis führen. (S. 149‐163).

Extrait


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Zusammengefasste Wiedergabe von Gorskis „Historisierung“
    • Zusammenfassung und Fragestellung
  • Problematiken des Textes
  • Die religiöse Dimension
    • Die rechtlichen Grundlagen für die Ansiedlung
    • Weltliche Gewaltausübung
    • Geistliche Gewaltausübung
    • Zusammenfassung der Gerichtsbarkeit
  • Die soziale Dimension
    • Armenfürsorgen und allgemeine soziale Institutionen
  • Die politische Dimension
    • Religiöse Autoritäten
  • Schluss

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Arbeit hat das Ziel Philip S. Gorskis Artikel "Historicizing the Secularization Debate: Church, State, and Society in Late Medieval and Early Modern Europe, ca. 1300 to 1700" zusammenzufassen und die von Gorski dargestellte Historisierung und Analyse der Veränderung von Religion und Religiosität im Spätmittelalter und der Frühen Neuzeit wissenschaftlich zu überprüfen. Die Arbeit konzentriert sich auf die von Gorski analysierte Entwicklung der Rationalisierung von Religion und die damit verbundene De-Differenzierung der weltlichen und religiösen Sphären.

  • Die Historisierung der Säkularisationsdebatte im Kontext des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit
  • Die Unterscheidung zwischen traditionellen Säkularisationstheorien und dem „Neuen Paradigma“
  • Die Kritik an der „Level“-Theorie der Religiosität und die Einführung des Konzepts der Rationalisierung von Religion
  • Die Analyse der De-Differenzierung von religiösen und weltlichen Sphären im Kontext der Reformation
  • Die Anwendung der Konzepte von Gorski auf ein konkretes Beispiel: die Hugenotten in Brandenburg

Zusammenfassung der Kapitel

Die Arbeit beginnt mit einer Zusammenfassung der von Gorski präsentierten "Historisierung" der Säkularisationsdebatte, die die traditionellen Säkularisationstheorien und das "Neue Paradigma" gegenüberstellt. Gorski kritisiert beide Ansätze und argumentiert für eine neue Perspektive, die die Reformation als Prozess der Rationalisierung von Religion und die De-Differenzierung von religiösen und weltlichen Sphären betrachtet. Die Arbeit analysiert die rechtlichen, sozialen und politischen Dimensionen des Beispiels der Hugenotten in Brandenburg. Sie untersucht die rechtlichen Grundlagen für die Ansiedlung der Hugenotten, die weltliche und geistliche Gewaltausübung, die Armenfürsorge und die Rolle religiöser Autoritäten in diesem Kontext.

Schlüsselwörter

Die Arbeit beschäftigt sich mit zentralen Themen wie Säkularisierung, Reformation, Religiosität, Rationalisierung, De-Differenzierung, Religionsphäre, Weltliche Sphäre, Historisierung, Analyse, Hugenotten, Brandenburg.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in Philip S. Gorskis Artikel?

Gorski analysiert die Säkularisierung im Spätmittelalter und der Frühen Neuzeit und führt das Konzept der "Rationalisierung von Religion" ein.

Warum werden die Hugenotten in Brandenburg als Beispiel genutzt?

Anhand ihrer Ansiedlung wird überprüft, wie sich religiöse und weltliche Sphären (De-Differenzierung) im Kontext der Reformation und Staatsbildung vermischten.

Was bedeutet "De-Differenzierung" bei Gorski?

Es beschreibt den Prozess, bei dem die Grenzen zwischen religiösen Autoritäten und weltlicher Staatsmacht verschwimmen, anstatt sich klar zu trennen.

Was ist das "Neue Paradigma" in der Säkularisationsdebatte?

Es ist eine alternative Sichtweise zu traditionellen Theorien, die Gorski kritisch hinterfragt, um eine tiefere historische Analyse der Religiosität zu ermöglichen.

Welche Rolle spielten religiöse Autoritäten in Brandenburg?

Sie übten nicht nur geistliche, sondern durch Armenfürsorge und Gerichtsbarkeit auch weitreichende soziale und politische Macht aus.

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Résumé des informations

Titre
Die Hugenotten in Brandenburg und die historische Dimension von Säkularität bei Philip S. Gorskis „Historicizing the Secularization Debate“
Université
University of Leipzig
Note
1,0
Auteur
Nikolas Schröder (Auteur)
Année de publication
2012
Pages
18
N° de catalogue
V262965
ISBN (ebook)
9783656515203
ISBN (Livre)
9783656515289
Langue
allemand
mots-clé
Brandenburg Preussen Hugenotten Gerichtsbarkeit Armenfürsorge
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Nikolas Schröder (Auteur), 2012, Die Hugenotten in Brandenburg und die historische Dimension von Säkularität bei Philip S. Gorskis „Historicizing the Secularization Debate“, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/262965
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Extrait de  18  pages
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