Immanuel Wallersteins "Modernes Weltsystem". Eine Kritik


Hausarbeit (Hauptseminar), 1991

32 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Wallersteins Konzept der "europäischen Weltwirtschaft"

3. Vorgeschichte: Die Krise des Spätmittelalters

4. Die europäische Expansion

5. Die "Preisrevolution" des 16. Jahrhunderts

6. Die Entstehung der internationalen Arbeitsteilung
6.1. Peripherie
6.2. "Außenarena"
6.3. Zentrum
6.4. Semiperipherie

7. Handel

8. Schluß

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Fragen der Entstehung der modernen Welt, ihrer Ursachen und Voraussetzungen haben Generationen von Historikern und anderen Gesellschaftswissenschaftlern beschäftigt und zu kontroversen Diskussionen veranlaßt. Konnte man auch die Wesenszüge dieser modernen Welt - Kapitalismus, Industrie, Entwicklung und Unterentwicklung, Reichtum und Armut, um nur einige zu nennen - noch relativ leicht bestimmen, so hörte die Einigkeit bei der Frage der Ursachen auf.

Zu den neueren Versuchen einer umfassenden Beschreibung und Erklärung der Entstehung der modernen Welt gehört "Das moderne Weltsystem" des amerikanischen Soziologen Immanuel Wallerstein. In der Originalausgabe 1974 erschienen, erlebte es vor allem im angelsächsischen Raum eine breite Rezeption, während die deutschsprachigen Länder mit der 1986 herausgebrachten Übersetzung erst spät nachzogen.1

Auf den ersten Blick beeindruckt die Fülle des zusammengetragenen Materials, das Wallerstein vorträgt, und die scheinbare Logik und Konsequenz seiner Argumentation. Auf den zweiten Blick allerdings fallen manche Ungereimtheiten sowohl innerhalb des Textes als auch - und in noch stärkerem Maße - im Vergleich mit den Darstellungen anderer Historiker auf, Probleme, die durchaus auch zentrale Punkte seiner Darstellung betreffen. Aufgabe dieser Arbeit soll es weder sein, die gesamte Wallerstein vorausgegangene Diskussion um die Entstehung des Kapitalismus und der modernen Welt darzustellen,2 noch, ihm eine eigene, schlüssige Theorie gegenüberzustellen. Die Fülle der zu diesem Thema erschienenen Literatur macht ein derartiges Vorhaben, so wünschens- wert es sein mag, eher zu einem Lebenswerk denn zum Kandidaten für eine Seminararbeit. In diesem Sinne kann es hier nur darum gehen, die Wallersteinschen Thesen mit Hilfe eines sehr kursorischen Durchgangs durch die Literatur auf ihre Stichhaltigkeit zu überprüfen. Thematisch soll sich diese Überprüfung beschränken auf die wirtschaftlichen Grundlagen des modernen Weltsystems, vor allem auf die Rolle der europäischen Expansion, der "Preisrevolution" und der Entwicklung der internationalen Arbeitsteilung im 16. Jahrhundert. Weitere Punkte wie z.B. die Herausdifferenzierung starker und schwacher Staaten mögen einer anderen Arbeit vorbehalten bleiben.

2. Wallersteins Konzept der "europäischen Weltwirtschaft"

Nach Wallersteins Auffassung ist das Entscheidende eines sozialen Systems seine weitgehende Eigenständigkeit und Unabhängigkeit gegenüber anderen sozialen Systemen; in diesem Sinne gelten ihm nur Haushalte als kleine, relativ autonome Einheiten auf der einen und "Weltsysteme" auf der anderen Seite als dieser Definition genügend.3 Der französische Historiker Fernand Braudel, der alles in allem eine vergleichbare Konzeption vertritt, definiert das Weltsystem - bzw., in seiner Terminologie, die Weltwirtschaft - dabei als "einen wirtschaftlich autonomen Sektor unseres Planeten, der sich im wesentlichen selbst versorgen kann und aufgrund seiner Verbindungen und seines internen Austauschs eine gewisse organische Einheitlichkeit aufweist."4

Das heute bestehende "moderne Weltsystem", das inzwischen tatsächlich die gesamte Welt umfaßt, entstand danach in seinem Kern - der "europäischen Weltwirtschaft" - im Laufe jenes Zeit- raums zwischen 1450 und 1640, der von der französischen "Annales"-Schule um Braudel als das "lange 16. Jahrhundert" bezeichnet wird.5 Mit dieser Datierung schließt sich Wallerstein jenen Historikern an, die seit einiger Zeit die bisherige relativ eingegrenzt auf die Zeit "um 1500" fest- gelegte Epochengrenze zwischen Mittelalter und Neuzeit in Frage stellen und eher eine lange Über- gangsphase favorisieren.6

In seinem geographischen Umfang umfaßte die von Wallerstein in das Zentrum seiner Überlegungen gestellte europäische Weltwirtschaft gegen Ende des 16. Jahrhunderts West- und Mitteleuropa, den Ostseeraum, die effektiv von den Portugiesen bzw. Spaniern beherrschten Teile Lateinamerikas und einige Enklaven an der afrikanischen Küste. Sie umfaßte damit jenen Teil der bekannten Welt, der mit den Mitteln des normalen Frachttransports in der Zeitspanne von etwa 60 Tagen hin und zurück zu durchmessen war.7 Nicht als Teil dieses Weltsystems betrachtet Wal- lerstein dagegen Rußland, das Osmanische Reich sowie sämtliche asiatischen Gebiete, obwohl die europäischen Staaten durchaus mit ihnen Handel trieben; auf die Unterscheidung wird noch genauer einzugehen sein.8 Braudel sieht die Grenzzone zwischen Weltwirtschaften dort, wo eine Über- schreitung einer gewissen Distanz beiden beteiligten Seiten nur noch in Ausnahmefällen öko- nomische Vorteile bringt.9

Die europäische Weltwirtschaft wurde wesentlich geprägt durch die Wirtschaftsform des Kapitalismus, die sich in dieser Zeit entwickelte und die zum Erfolg und zur Überlebensfähigkeit des modernen Weltsystems beitrug. Entscheidendes Merkmal war hier, daß im Gegensatz zu einem Weltreich die Verbindungen zwischen den einzelnen Teilen des Weltsystems primär ökonomischer Natur waren und damit über den engen Rahmen der bestehenden politischen Einheiten - Staaten oder Reiche - hinausgingen.10

Eine der Grundvoraussetzungen des Weltsystems lag in der europäischen Expansion, die, Mitte des 15. Jahrhunderts beginnend, immer mehr Regionen der Welt unter europäischen Einfluß brachte. Es entwickelte sich eine ausgeprägte Hierarchie zwischen dem etwa als Westeuropa zu umschreibenden Zentrum, der Peripherie (Amerika und Osteuropa) sowie der Semiperipherie (Südeuropa). Braudel differenziert zusätzlich zwischen einem punktförmigen Zentrum, einer Stadt, in der als Metropole die wesentlichen Handelsströme zusammenliefen, sowie dem sie umgebenden Kern, und schließt daran Zwischen- und Randzonen an, die anders als Wallersteins vergleichsweise getrennte Peripherie und Semiperipherie - darauf wird später noch genauer einzugehen sein - eher als konzentrische Kreise erscheinen.11

Daß das Zentrum sich einen erheblichen Teil der erwirtschafteten Güter (Surplus) aneignen konnte, lag in der inneren Organisation des Weltsystems begründet, die beruhte auf einer umfassenden Arbeitsteilung zwischen den peripheren Rohstoffproduzenten und den im Zentrum gelegenen, Rohstoffe konsumierenden und gewerblich differenzierten Staaten. Dies beinhaltete sehr verschiedene Formen der Arbeitskontrolle, die im Zentrum relativ freie Spielarten wie Lohnarbeit annahm, während in Richtung der peripheren Regionen der Zwang zunahm, indem man dort auf Leibeigenschaft oder Sklaverei zurückgriff.12 Braudel betont, deutlicher noch als Wallerstein, die Bedeutung dieser unterschiedlichen Arbeitsorganisation: "Diese These liefert eine ganz andere Erklärung als das übliche Modell, wonach die Entwicklung so verläuft: Sklaverei, Leibeigenschaft, Kapitalismus. Sie betont eine Gleichzeitigkeit, eine Synchronie, die aufgrund ihrer Einzigartigkeit von besonderer Tragweite sein dürfte."13

Die hier angesprochenen Punkte sollen im folgenden noch weiter ausgeführt werden, doch seien schon an dieser Stelle einige grundsätzliche Fragen aufgeworfen. Zu klären wäre vor allem, wo der wesentliche Unterschied zwischen Wallersteins Weltsystem und den wirtschaftlichen Strukturen früherer Jahrhunderte liegt, denn die "Wirtschaft Europas vom 11. bis zum 14. Jahr- hundert weist eine geradezu schlagende Ähnlichkeit mit der auf, die Wallerstein präsentiert" als die neuen Wesenszüge, die gerade das 16. Jahrhundert ausmachten.14 Was also war es, das das "moder- ne Weltsystem" ausmachte?

3. Vorgeschichte: Die Krise des Spätmittelalters

Das 14. Jahrhundert muß für weite Teile Europas als der Beginn einer Krisenzeit gelten, die laut Wallerstein in erster Linie darauf beruhte, daß die Bevölkerung zu groß war, um bei der durch den technologischen Stand der Zeit begrenzten landwirtschaftlichen Produktivität ernährt werden zu können. Die Knappheit wurde zwar nicht primär ausgelöst, aber doch verschärft unter anderem durch klimatische Einbrüche, die große Pestepidemie in der Mitte des Jahrhunderts und den Krieg zwischen Frankreich und England. Dies wiederum führte zu Preiserhöhungen.15 "Der Spielraum der Lebenshaltung wurde durch einen raschen Preisanstieg noch weiter eingeengt; das begann nun in der Bevölkerung seinen Tribut zu fordern."16

Aus dem Bevölkerungsrückgang resultierte, daß vor allem kleinere Höfe, die ihre Bewohner nicht mehr ernähren konnten, aufgegeben werden mußten, ganze Dörfer fielen wüst. Ackerland wurde eingehegt und in Weideland umgewandelt, da die Fleischpreise nicht so stark von der allge- meinen Depression betroffen waren und Viehzucht vergleichsweise weniger Arbeitskräfte erforder- te.17 Auf der anderen Seite bedeutete die Umwandlung in Weideland aber eine Reduktion der produzierten Kalorien, so daß also weniger Personen ernährt werden konnten; der Bedarf an Nahrungsmitteln (und Brennstoff) blieb damit weiterhin höher als die Produktion.18 "Der Bevölke- rungsrückgang wurde so ebenfalls endemisch."19 Erst die umfassende Wirkung dieser Krise machte den in den folgenden Jahrhunderten sichtbar werdenden ökonomischen und sozialen Wandel mög- lich.20

Soweit Wallerstein. Seine Darstellung wirft allerdings verschiedene Fragen auf. Wenn Europa, das künftige Zentrum also, tatsächlich mehr Nahrungsmittel brauchte, warum wurde dann Acker- in Weideland umgewandelt, das im Vergleich zur Fläche wesentlich weniger Kalorien erbringen konnte? Wie verträgt sich der von ihm postulierte Preisanstieg mit dem an anderer Stelle genannten, mehr als hundertfünfzig Jahre anhaltenden (von 1310 bis 1480) Preisverfall für Getreide?21 Letzterer spricht nicht gerade für einen Mangel an Grundnahrungsmitteln, sondern eher für Überfluß.

Was seiner Darstellung fehlt, ist offenbar eine Differenzierung zwischen dem auf die erste Hälfte des 14. Jahrhunderts zu datierenden Ausgangspunkt der Krise, der tatsächlich in zu niedriger Produktion bei zu hoher Bevölkerung bestand,22 und der eigentlichen spätmittelalterlichen Agrarkrise. Die Zeit des späten 14. und des 15. Jahrhunderts zeigte nämlich das genau gegenteilige Phänomen: ausgehend von Hungersnöten und den großen Pestzügen ging die Bevölkerung so weit zurück, daß - da die relativ unelastische Nachfrage nach Grundnahrungsmitteln damit gleichfalls zurückging - die Getreidepreise so weit sanken, daß sich der Anbau nicht mehr lohnte. Frühere Ackerflächen wurden, wie dies auch Wallerstein anführt, in Weideland verwandelt, weil Viehzucht weniger arbeitsintensiv war und die Nachfrage nach Fleisch nicht so stark zurückging wie die nach Getreide. Letzteres wiederum hängt damit zusammen, daß die Preise für gewerbliche Produkte ebenso wie die den Produzenten zu zahlenden Löhne vergleichsweise hoch blieben. Die wachsende Kaufkraft der Städte zog einen entsprechenden Bedarf an "luxuriöseren" Agrarprodukten wie Fleisch, aber auch Obst und Wein nach sich. Alles in allem handelte es sich hier also um eine Absatzkrise bezüglich der Grundnahrungsmittel, die einerseits zur Extensivierung der Landwirt- schaft führte, in Gebieten um die prosperierenden Städte wie beispielsweise Flandern aber ande- rerseits auch zur Intensivierung in Richtung eben jener zunehmend nachgefragten Kulturen wie Obst und Wein.23

Damit wird aber auch die direkte Verbindung fraglich, die Wallerstein zwischen der spät- mittelalterlichen Krise und der europäischen Expansion der folgenden Jahrhunderte zieht.24 Sie scheint erst dann wieder plausibel zu werden, wenn man berücksichtigt, daß etwa seit der Mitte des 15. Jahrhunderts der säkulare Trend sich wieder umkehrte, was Bevölkerung, Preise und Handel betraf, und Europa bald wieder an den Grenzen des Möglichen angelangt war.25 Doch auch so bleiben immer noch Fragen offen. Wenn das Motiv der europäischen Expansion tatsächlich der Bedarf an Nahrungsmitteln war, warum konzentrierten sich Portugiesen und Spanier, die als erste ihr Glück in Übersee suchten, dann auf Gold und Gewürze? Selbst der im Laufe des 16. Jahrhun- derts etablierte Zuckeranbau konnte der Ernährung der breiten Massen kaum zugutekommen.26

4. Die europäische Expansion

Schon in der Blütezeit des Hochmittelalters hatte es eine umfangreiche Ausdehnung der Grenzen der westlichen Zivilisation gegeben, die sich aber im wesentlichen auf Gebiete innerhalb Europas beschränkte; zu nennen wären hier die spanische Reconquista, die Kreuzzüge nach Palästina, die deutsche Ostsiedlung. Doch dies endete mit dem Umschwung um die Mitte des 14. Jahrhunderts.27

Etwa Mitte des 15. Jahrhunderts setzte dann mit der Entdeckung der Atlantikinseln und schließlich Amerikas die zweite große Phase der europäischen Expansion ein, die als "Zeitalter der Entdeckungen" landläufig als einer der großen Wendepunkte am Beginn der Neuzeit angesehen wird.28 Die größere Durchsetzungsfähigkeit, so Wallerstein, ergab sich zum einen aus neuen tech- nischen Möglichkeiten im Bereich der Seefahrt,29 zum anderen aus der stärkeren Motivation.

[...]


1 Wallerstein, Weltsystem; ders., World System. Zur Rezeption vgl. Imbusch, Weltsystem, S. 9-11.

2 Verwiesen sei hier nur auf die Kontroverse zwischen Maurice Dobb und Paul Sweezy; vgl. beispielsweise den Sammelband Sweezy u.a., Übergang.

3 Wallerstein, Weltsystem, S. 517f. Zu den Haushalten vgl. ders., Kapitalismus, S. 19-23; Nolte, Diskussion, S. 105.

4 Braudel, Aufbruch, S. 18. Eine ausführliche Darlegung des Konzeptes findet sich aaO. S. 17-92.

5 Der Name beruht auf der Zeitschrift "Annales. Économies, Societés, Civilisations", die sich in erster Linie mit sozial- und wirtschaftsgeschichtlichen Fragestellungen befaßt. Sie unterteilt das "lange 16. Jahrhundert" weiter in ein "erstes" von 1450 bis 1550 und in ein "zweites" von 1550 bis 1640; diese Daten sind jeweils nur Anhaltspunkte. Vgl. Wallerstein, Weltsystem, S. 100; Braudel, XVIe siècle.

6 So beispielsweise - mit jeweils unterschiedlichen Akzentuierungen - Kellenbenz, Wirtschaft, S. 2-4; Skalweit, Beginn, S. 18f., 29f., 43-46, 156.

7 Wallerstein, Weltsystem, S. 28f., 479.

8 Wallerstein, Weltsystem, S. 100f., 449. Er geht dabei - anders als dies Braudel, Dynamik, S. 76, darstellt - durchaus davon aus, daß es neben der europäischen Weltwirtschaft durchaus noch andere Weltsysteme gab.

9 Braudel, Aufbruch, S. 23f.

10 Wallerstein, Weltsystem, S. 27f., 518f. Vgl. Imbusch, Weltsystem, S. 26.

11 Braudel, Aufbruch, S. 22, 24-32, 35f.; ders., Dynamik, S. 75f.

12 Wallerstein, Weltsystem, S. 46f., 197-222, 519f., 527f. Vgl. Braudel, Dynamik, S. 81-83, Kriedte, Spätfeudalismus, S. 58.

13 Braudel, Dynamik, S. 83f.

14 Imbusch, Weltsystem, S. 44-46, Zit. S. 44.

15 Wallerstein, Weltsystem, S. 32-34, 42-44, 135.

16 Wallerstein, Weltsystem, S. 32f.

17 Wallerstein, Weltsystem, S. 33-37, 135f.

18 Wallerstein, Weltsystem, S. 50: "Was Westeuropa im 14. und 15. Jahrhundert brauchte, war Nahrung (...) und Brennstoff."

19 Wallerstein, Weltsystem, S. 44.

20 Wallerstein, Weltsystem, S. 45f.

21 Wallerstein, Weltsystem, S. 102.

22 Dazu vor allem Abel, Agrarkrisen, S. 42-54.

23 Die beste und umfassendste Darstellung findet sich immer noch bei Abel, Agrarkrisen, S. 55-96. Vgl. außerdem Haussherr, Wirtschaftsgeschichte, S. 8f.; Kellenbenz, Wirtschaft, S. 182, 190, 351; Kriedte, Spätfeudalismus, S. 31.

24 Wallerstein, Weltsystem, S. 50, 52.

25 Abel, Agrarkrisen, S. 97-103.

26 Vgl. Imbusch, Weltsystem, S. 37.

27 Wallerstein, Weltsystem, S. 47f.

28 Vgl. Skalweit, Beginn, S. 47-75.

29 So auch Kellenbenz, Wirtschaft, S. 56-60; mit anderer Akzentuierung Skalweit, Beginn 47- 51. Die Erfindungen und Entwicklungen, die entscheidend zur Hochseetüchtigkeit der europäischen Schiffe beitrugen, stammten zwar schon aus spätmittelalterlicher Zeit, doch intensiv genutzt wurden sie offenbar erst seit dem 16. Jahrhundert.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Immanuel Wallersteins "Modernes Weltsystem". Eine Kritik
Hochschule
Philipps-Universität Marburg  (FB Politik)
Veranstaltung
HS Neuere Theorien zur Entstehung der bürgerlichen Gesellschaft
Note
1
Autor
Jahr
1991
Seiten
32
Katalognummer
V26323
ISBN (eBook)
9783638286886
Dateigröße
522 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Weltsystem, Wallerstein, Frühneuzeit, Wirtschaftsgeschichte, Immanuel Wallerstein
Arbeit zitieren
Sabine Schleichert (Autor:in), 1991, Immanuel Wallersteins "Modernes Weltsystem". Eine Kritik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/26323

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