Goethes Erlkönig. Interpretation durch Vertonung


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013

24 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hintergründe der ersten musikalischen Vertonung des Erlkönig von Corona Schröter

3. Die Vertonung von Johann Friedrich Reichardt (1798)
3.1. Reichardts Beziehung zu Goethe und zum Erlkönig
3.2. Analyse der Vertonung
3.3. Auswertung der Analyse

4. Die Vertonung von Carl Friedrich Zelter (1807)
4.1. Zelters Beziehung zu Goethe und zum Erlkönig
4.2. Analyse der Vertonung
4.3. Auswertung der Analyse

5. Die Vertonung von Franz Schubert (1815)
5.1. Schuberts Beziehung zu Goethe und zum Erlkönig
5.2. Analyse der Vertonung
5.3. Auswertung der Analyse

6. Die Vertonung von Carl Loewe (1818)
6.1. Loewes Beziehung zu Goethe und zum Erlkönig
6.2. Analyse der Vertonung
6.3. Auswertung der Analyse

7. Fazit

Ehrenwörtliche Erklärung

Literaturverzeichnis

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Goethes Erlkönig. Interpretation durch Vertonung
Hochschule
Universität Mannheim
Veranstaltung
Goethes Lyrik
Note
2,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
24
Katalognummer
V263309
ISBN (eBook)
9783656522492
ISBN (Buch)
9783656525509
Dateigröße
540 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Es werden die Erlkönig-Vertonungen von Zelterm Reichardt, Loewe und Schubert analysiert und interpretiert. Dabei werden (literatur-)historische und philosophische Strömungen und Aspekte mit einbezogen.
Schlagworte
goethes, erlkönig, interpretation, vertonung
Arbeit zitieren
Mareike Paulun (Autor:in), 2013, Goethes Erlkönig. Interpretation durch Vertonung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/263309

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