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Erfolgsfaktor Mitarbeitermotivation. Diverse Anreizsysteme auf dem Prüfstand

Wie Mitarbeiter nachhaltig motiviert werden und langfristig zur Erhöhung des Unternehmenserfolgs beitragen können

Titre: Erfolgsfaktor Mitarbeitermotivation. Diverse Anreizsysteme auf dem Prüfstand

Thèse de Bachelor , 2013 , 85 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Mario Motzkuhn (Auteur)

Gestion d'entreprise - Direction d'entreprise, Management, Organisation
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Résumé Extrait Résumé des informations

„Fehlende Motivation kostet Firmen Milliarden“ , titelte im März 2013 das Handelsblatt unter Bezugnahme auf die Gallup Studie 2012, einer jährlich veröffentlichten repräsentativen Erhebung, die den Zusammenhang zwischen Motivation, emotionaler Bindung und Arbeitsleistung von Mitarbeitern untersucht. Motivierte Mitarbeiter leisten mehr und Kosten weniger, zeigen mehr Engagement und tragen ihre Zufriedenheit auch nach außen weiter. Gerade in Zeiten der Globalisierung, steigender Markttransparenz und hohem Innovations- und Kostendruck stellt der „weiche Faktor“ Mitarbeitermotivation daher einen zunehmend wichtigen Wettbewerbsfaktor dar.

Diese Arbeit geht der Frage nach, ob und unter welchen Umständen Anreizsysteme geeignet sind, Mitarbeiter nachhaltig zu motivieren und langfristig zur Sicherung bzw. Erhöhung des Unternehmenserfolgs und der Wettbewerbsfähigkeit beizutragen.

Besondere Berücksichtigung finden hierbei – neben einer soliden Auswahl empirisch belegter Erkenntnisse der wissenschaftlichen Motivationsforschung – insbesondere die Expertenmeinungen des renommierten Hirnforschers Gerald Hüther sowie des Managementgurus und Unternehmensberaters Reihard K. Sprenger.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Fragestellung

1.3 Vorgehen

2 Motivation in der Theorie

2.1 Was ist Motivation?

2.1.1 Definition Motivation

2.1.2 Definition Demotivation

2.1.3 Extrinsische Motivation

2.1.4 Intrinsische Motivation

2.1.5 Kriterien der Motivation

2.2 Motivationstheorien

2.2.1 Bedürfnishierarchie nach Maslow

2.2.2 ERG-Theorie nach Alderfer

2.2.3 Zwei-Faktoren-Theorie nach Herzberg

2.2.4 Erwartungstheorie nach Vroom

2.2.5 Zieltheorie nach Locke

2.2.6 Equity-Theorie

3 Motivation in der wirtschaftlichen Praxis

3.1 Mitarbeitermotivation

3.2 Motivation als Erfolgsfaktor

3.3 Anreizsysteme

3.3.1 Prinzipal-Agent-Theorie

3.3.2 Definition Anreizsysteme

3.3.3 Klassifizierung

3.3.4 Beispiele

3.3.5 Zusammenfassung

4 Anreizsysteme auf dem Prüfstand

4.1 Expertenmeinungen

4.1.1 Aussagen von Gerald Hüther

4.1.2 Aussagen von Reinhard K. Sprenger

4.1.3 Auswertung

4.2 Einbettung der Ergebnisse in den wissenschaftlichen Kontext

4.2.1 Selbstbestimmungstheorie nach Deci und Ryan

4.2.2 Weitere Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung

4.2.3 Zusammenfassung

4.3 Exkurs Unternehmenskultur

4.3.1 Definition

4.3.2 Kriterien einer Unternehmenskultur

4.3.3 Kulturebenen nach Schein

4.3.4 Kulturtypologie nach Deal und Kennedy

4.3.5 Zusammenfassung

5 Fazit

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die Arbeit untersucht, unter welchen Bedingungen Anreizsysteme tatsächlich nachhaltig zur Mitarbeitermotivation und langfristigen Steigerung des Unternehmenserfolgs beitragen können, wobei der Fokus auf einer kritischen Auseinandersetzung mit extrinsischen Stimuli liegt.

  • Grundlagen und Theorien der Motivation
  • Analyse von Anreizsystemen in der betrieblichen Praxis
  • Kritische Expertenmeinungen zu extrinsischer Motivierung
  • Wissenschaftliche Validierung mittels Selbstbestimmungstheorie
  • Bedeutung der Unternehmenskultur für langfristigen Erfolg

Auszug aus dem Buch

4.1.1 Aussagen von Gerald Hüther

GERALD HÜTHER ist Hirnforscher und Autor vieler wissenschaftlicher Bücher. HÜTHER war viele Jahre am Max-Planck-Institut im Bereich der experimentellen Medizin tätig, wo er mit der Erforschung von Hirnentwicklungsstörungen befasst war. Heute ist HÜTHER wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Psychiatrischen Klinik der Universität in Göttingen und leitet dort die Zentralstelle für neurobiologische Präventionsforschung.

Auf der Grundlage seiner Forschungsergebnisse engagiert sich HÜTHER außerdem für einen Transformationsprozess sowohl im Bildungs- und Schulsystem als auch bzgl. der Unternehmenskultur und ist Mitbegründer der Initiativen „Schule im Aufbruch“ und „Kulturwandel in Unternehmen und Organisationen“.

HÜTHER vertritt die Ansicht, dass Menschen „nur dann ihre Potentiale entfalten, wenn sie sich für etwas begeistern. […] Begeisterung ist […] bedeutsamer und effektiver Verstärker für neuronale Umbauprozesse.“ Um neue Vernetzungen im Gehirn aufbauen zu können, müssen laut HÜTHER die emotionalen Zentren im Gehirn aktiviert werden. Nur so können sich im Frontallappen, in dem die Metakompetenzen, welche die Grundlage menschlicher Entscheidungen bilden, angesiedelt sind, neue Muster herausbilden. Positive Erfahrungen seien somit maßgeblicher Faktor, um Verhaltens- und Einstellungsveränderungen herbeizuführen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Vorstellung der Problemstellung und der wachsenden Bedeutung von Mitarbeitermotivation als Wettbewerbsfaktor sowie das methodische Vorgehen der Arbeit.

2 Motivation in der Theorie: Darstellung grundlegender Motivationstheorien wie Maslow, Herzberg und Vroom zur theoretischen Fundierung.

3 Motivation in der wirtschaftlichen Praxis: Analyse der Umsetzung von Anreizsystemen in Unternehmen und deren Auswirkung auf Leistung und Bindung.

4 Anreizsysteme auf dem Prüfstand: Kritische Untersuchung extrinsischer Anreize unter Einbeziehung von Expertenmeinungen und wissenschaftlichen Studien.

5 Fazit: Zusammenfassende Handlungsempfehlungen zur Etablierung einer förderlichen Unternehmenskultur statt rein extrinsischer Belohnungsanreize.

Schlüsselwörter

Mitarbeitermotivation, Anreizsysteme, Extrinsische Motivation, Intrinsische Motivation, Unternehmenskultur, Führung, Selbstbestimmungstheorie, Prinzipal-Agent-Theorie, Leistungsbereitschaft, Arbeitsklima, Personalentwicklung, Mitarbeiterbindung, Motivationsforschung, Belohnung, Fehlzeiten.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Bachelor-Arbeit untersucht, inwieweit klassische Anreizsysteme wie Boni oder Prämien tatsächlich geeignet sind, Mitarbeiter nachhaltig zu motivieren und den Unternehmenserfolg langfristig zu sichern.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Themen umfassen die theoretischen Grundlagen der Motivation, die Analyse gängiger Anreizsysteme, eine kritische Prüfung durch Experteninterviews sowie die Bedeutung einer förderlichen Unternehmenskultur.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die Arbeit geht der Frage nach, ob Anreizsysteme unter heutigen Rahmenbedingungen tatsächlich das gewünschte Ziel der langfristigen Leistungssteigerung erreichen oder ob sie kontraproduktive Wirkungen entfalten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit folgt einem deduktiven Ansatz, indem sie Expertenmeinungen (Gerald Hüther, Reinhard K. Sprenger) in den Kontext einschlägiger psychologischer und managementwissenschaftlicher Theorien einbettet und empirische Studien zur Validierung heranzieht.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst die wichtigsten Motivationstheorien erläutert, danach verschiedene betriebliche Anreizsysteme klassifiziert und schließlich deren Wirksamkeit anhand von Expertenmeinungen und empirischer Forschung kritisch hinterfragt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Mitarbeitermotivation, extrinsische/intrinsische Motivation, Anreizsysteme, Unternehmenskultur und Selbstbestimmungstheorie.

Welche besondere Rolle spielt die "Prinzipal-Agent-Theorie" in diesem Dokument?

Sie dient als theoretische Begründung für die Notwendigkeit von Anreizsystemen, um die Interessen von Arbeitgebern (Prinzipale) und Arbeitnehmern (Agenten) trotz Informationsasymmetrien in Einklang zu bringen.

Wie bewerten die Experten Gerald Hüther und Reinhard K. Sprenger extrinsische Anreize?

Beide Experten sehen extrinsische Anreize kritisch, da sie die intrinsische Motivation langfristig schwächen können, manipulativ wirken und oft destruktive Verhaltensweisen wie Konkurrenzdenken und Misstrauen fördern.

Was empfiehlt die Arbeit als Alternative zu klassischen Bonussystemen?

Die Arbeit plädiert für die Schaffung eines positiven Arbeitsklimas, das durch Vertrauen, Selbstbestimmung, Fehlerkultur, Anerkennung und die Zuteilung anspruchsvoller, zur Kompetenz passender Aufgaben geprägt ist.

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Résumé des informations

Titre
Erfolgsfaktor Mitarbeitermotivation. Diverse Anreizsysteme auf dem Prüfstand
Sous-titre
Wie Mitarbeiter nachhaltig motiviert werden und langfristig zur Erhöhung des Unternehmenserfolgs beitragen können
Université
FHM University of Applied Sciences
Note
1,3
Auteur
Mario Motzkuhn (Auteur)
Année de publication
2013
Pages
85
N° de catalogue
V263402
ISBN (ebook)
9783656521433
ISBN (Livre)
9783656525387
Langue
allemand
mots-clé
Motivation Mitarbeitermotivation Anreize Anreizsysteme Gerald Hüther Reinhard Sprenger Bonuszahlungen Provisionen Selbstbestimmungstheorie Gehirnforschung Hirnforschung Personalentwicklung Personalführung Zielvereinbarungen Führungskultur Unternehmenskultur Leistungssteigerung Gallup Gallup-Studie Motivationstheorie Motivationstheorien Personal Boni Incentives erfolgsfaktor erfolgsfaktoren
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Mario Motzkuhn (Auteur), 2013, Erfolgsfaktor Mitarbeitermotivation. Diverse Anreizsysteme auf dem Prüfstand, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/263402
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Extrait de  85  pages
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