Bild-Sehen-Auge in der späten Sittenlehre Johann Gottlieb Fichtes


Bachelorarbeit, 2013
27 Seiten, Note: 1,6

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. WeltOrdnung aus Sicht der Sittenlehre

3. Einsicht in das Vorbild
3.1 „die Realität wird in der That hingesehen“
3.2 „Kraft, der ein Auge eingesetzt ist“
3.3 „Das Leben des Begriffs= Ich.“
3.3.1 Doppelte Begriff-Bestimmung
3.3.2 Ich als Bild

4. Absicht einer sittlichen Welt
4.1 Bild der Gemeinde
4.2 Das sittliche Ich
4.2.1 Sittliche Bildung
4.2.2 AusSicht der Kunst

5. AusSicht der Moderne

6. Zusammenfassung

7. Bibliographie

8. Anhang 1 : Bild, Sehen, Auge aus Sicht der Sittenlehre

1. Einleitung

Als ich im letzten Jahr in einem Seminar zur Transzendentalphilosophie an der Tu Berlin die späte Sittenlehre des Philosophen Johann Gottlieb Fichte1 las, fiel mir sein spezieller Umgang mit Begrifflichkeiten auf. Bei mir als Leser wurden Assoziationen geweckt, die die eigentliche Wirkungsabsicht überstiegen. Die eigenen Vorstellungen und Ideen, die sich beim Lesen entwickelten, schienen mir den eigentlichen Wert des Textes auszumachen, der sich überdies nicht besonders durch Struktur und Ästhetik auszeichnete. Ich bemerkte, dass der Philosoph konzeptuell eine Reihe von Begriffen zur Beschreibung eines Sachverhalts verwendete und einige Begriffe sogar in scheinbar artfremden Kontexten auftauchten.

In meiner Bachelorarbeit analysiere ich Fichtes Verwendung der Begriffe „Bild“, „Sehen“ und „Auge“ - sinnliche Begriffe, mit denen er transzendentale Phänomene anschaulich zu machen versucht. Ich bin der Meinung, dass die Sittenlehre von 1812 - ein Text, der bisher in der Fichte- Forschung wenig Beachtung fand - Denkanstöße liefert, die für unser heutiges Wissenschafts- und Kunstverständnis von Belang sein könnten. Auch heute beschäftigt uns noch die Frage, wie sich Bilder vor unseren Augen aufbauen, denen nichts in der Welt entspricht und Ahnungen entstehen, die sich Jahrzehnte später bewahrheiten. Wie wird die Fähigkeit eines Menschen ausgeprägt, schöpferisch zu wirken? Ist es die Natur, die den Geist bestimmt, der Geist, der die Natur bestimmt, oder ist am Ende alles Eins?

Es ist meine Absicht, Fichtes Blick auf diese Fundamentalfragen einzufangen. Unter Verwendung der Begriffe „Bild“, „Sehen“ und „Auge“ schafft er eine ganz eigene Darstellung von Bewusstsein, Glauben und Sinn des Menschen. Das Individuum erscheint in seiner Theorie einerseits als göttliches Wesen, andererseits als fallibel; es soll sich entfalten, um sich anschließend selbst zu vernichten. Die Theorie ist so ambivalent wie das Subjekt, dem sie sich widmet.

Da die Sittenlehre von 1812 eines der letzten Werke Fichtes ist, ist sie gewissermaßen Knotenpunkt seines gesamten Lebenswerkes. Deshalb habe ich mich dafür entschieden, zu Beginn der Arbeit einige Grundannahmen Fichtes aufzuzeigen, die dem Verständnis förderlich sind und eine Einordnung der Sittenlehre in das Gesamtwerk ermöglichen. Anschließend greife ich die m.E. relevantesten Textstellen heraus, in denen Fichte die Begriffe „Sehen“, „Auge“ und „Bild“ benutzt. Welche Absicht verfolgt Fichte mit der Verwendung der Begrifflichkeiten?

Im zweiten Teil der Arbeit werde ich den Zusammenhang zwischen diesen Begriffen und der Sittlichkeit aufzeigen. Hier finden sich auch erste Denkimpulse an unsere heutige Zeit, die ich im letzten Teil, „AusSicht der Moderne“, konkretisiere. Mit der Darstellung meiner eigenen Ansichten folge ich Fichtes mehrmals formulierten Aufruf zur Selbstreflexion.2 Im besten Fall hat der Leser am Ende meiner Arbeit ebenfalls mehr mitgenommen, als von mir abgesehen.

2. WeltOrdnung aus Sicht der Sittenlehre

Die späte Sittenlehre besteht aus mehreren Vorlesungen, die Fichte im Sommersemester 1812 an der Berliner Universität hielt. Die Vorlesungen können als sein Vermächtnis verstanden werden, da sie nicht nur als Knotenpunkt seines gesamten philosophischen Werkes, besonders der Wissenschaftslehre, fungieren, sondern auch eine Versöhnung mit sich und seinen Zeitgenossen darstellen. Zwei Jahre vor seinem Tod lag ihm wahrscheinlich dran, den Atheismus- und Nihilismus-Anschuldigungen entgegenzutreten, denen er sich zeitlebens ausgesetzt sah.

Ein grundlegender Unterschied zur Jenaer Sittenlehre von 1798 besteht darin, dass nicht die Sittlichkeit in ihrer faktischen Erscheinung zum Hauptaugenmerk der Untersuchung wird, und damit der Idealismus als praktische Frage, sondern der Ursprung der Erscheinungen und seine Einheit, das Absolute, Göttliche, und damit der Idealismus als theoretische Frage.3 Die späte Sittenlehre stellt sich also auf eine höhere Stufe, weil sie nicht mehr vom Ich als Ursprung allen Seins ausgeht. Sie beinhaltet eine spekulative Untersuchung der Möglichkeitsbedingungen des Ich und seines Wissens und siedelt das Sein demnach im Unbegreifbaren an. Das Ich ist nicht mehr Anfang, sondern nur Erscheinung eines Anfangs. Der Spur des Unbegreifbaren folgend betritt Fichte das riskante Feld der Aporetik, um, ganz im aristotelischen Sinne, seine Zuhörer anzuregen, das Undenkbare zu denken und die Möglichkeiten ihres Geistes auszuloten.4

In der Sittenlehre solle von Gott nicht die Rede sein.5 Auch Naturgesetze würden aus der Untersuchung ausgeklammert, stattdessen erfolge eine genetische Ableitung allein aus dem Sittengesetz.6 Dieser Kunstgriff ist zu erklären aus seinem stufenweise aufgebautem System der Wissenschaftslehre, in dem die Sittenlehre unter der Religionslehre und über der Natur- und Rechtslehre steht. Er vertritt die These, dass alle speziellen Wissenschaften miteinander verbunden wären, man jedoch vom Standpunkt jeder Einzelnen, das Wissen zureichend erklären könne.7 Natur- und Gottesgesetze werden aus Sicht der Sittenlehre zwar nicht verneint, ihr Wahrheitsgehalt wird jedoch angezweifelt, da sie nur Reproduktionen eines menschlichen Bewusstseins sind.

Hier zeigt sich Fichtes Radikalisierung der Kant'schen Transzendentalphilosophie. Gemäß dieser ist alles Wissen niemals Wahrheit, sondern immer nur Erscheinung (des Ich). „Natur“ und „Gott“ sind Ideen: Vom Ich gesetzte Kategorien für Erscheinungen in seinem Bewusstsein. Laut Fichte gibt es demnach keine Realität, die nicht vom Ich gesetzt wäre, da nur das existiert, was auch gesehen wird - und sehen respektive verstehen kann nur das Ich.8 Woher kommen die Vorstellungen des Ich und wie werden sie wirklich? Fichte beschreibt die Genesis von Vorstellungen in der Sittenlehre von 1812 wie folgt: Im Zentrum des Kosmos steht das Ich. Es ist umkreist von der idealen Welt der Vorstellungen und der realen Welt der Tatsachen. Die ideale Welt ist die Welt des Sollens und der Möglichkeit. Die reale Welt ist die Welt des Werdens und der Wirklichkeit. Das Ich schwebt vermittelnd zwischen Beiden.

Sollen und Werden und Möglichkeit und Wirklichkeit sind also Gegensatzpaare, die vom Ich gesehen werden. Das Ich bewirkt eine Relation zwischen beiden Welten und bekommt dadurch seinen ambivalenten Charakter. Mit einem Bein steht es in der idealen Welt, mit dem anderen in der realen Welt, unfähig sich einer der beiden Welten vollständig hinzugeben. Gleichzeitig wäre das Ich nicht ohne die zwei Welten, denn ohne ihre Denk- und Handlungsimpulse wäre es nur eine leere Hülle ohne Gehalt. Auch die eine Welt wäre nicht ohne die andere, denn nichts ist wirklich, wenn es nicht möglich ist und nichts wird, wenn es nicht werden soll.

Fichte vertritt also die Vorstellung einer in sich geschlossenen, ambivalenten WeltOrdnung, als eine Einheit, der nichts hinzugefügt und von der nichts abgezogen werden kann. Dieses System steht jedoch im Ungleichgewicht, ihm ist ein Plus und Minus inhärent. Es zeigt sich Fichtes Nähe zur Platonischen Dialektik, gemäß der eine Entität nur begriffen werden kann, wenn sie in Relation zu etwas Anderem gesetzt wird.9 Ohne einen Begriff von Wärme hätten wir beispielsweise keine Vorstellung von Kälte, das Personalpronomen „ich“ hätte keinen Sinn ohne ein „du“ u.s.f. Während die Einheit, das Absolute, sich im Bewusstsein des Ich in Gegensatzpaaren entäußert, weil es nur auf diese Art begriffen werden kann, ist es an sich ohne Relation und Vergleich gültig und bleibt undenkbar.10 Ideale und reale Welt, in Wahrheit eins, müssen also notwendig ambivalent erscheinen, weil der menschliche Geist sie sonst nicht sehen könnte. Ihre Ambivalenz zeigt sich dem Bewusstsein im Ungleichgewicht von Geistigkeit und Sinnlichkeit.

An das vermittelnde Ich wird nun die Aufgabe herangetragen, die Welt neu zu ordnen und das Ungleichgewicht auszuloten. Die bereits vollendete ideale Welt dient ihm als Vorbild für die reale Welt, die erst werden soll. Das Soll wird vom Ich in Form eines kategorischen Imperativs empfangen und bildet seinen Willen.11 Die Aufgabe des Ich lautet fortan: Wolle! Der Wille durchströmt das Ich in Form einer Kraft, eines Anstoßes aus der idealen Welt, sich manifestierend in einem Ideal. Das Ich weiß nun, was werden soll: Werden soll, was (für das bestimmte Ich) möglich ist. Das Ich sendet das gebildete Ideal deshalb in die Wirklichkeit und gibt ihr somit Richtung und Sinn.

3. Einsicht in das Vorbild

3.1 „die Realität wird in der That hingesehen“

Das Ideal, welches das Ich in die Wirklichkeit sendet, wird „in der That hingesehen.“12

Zwar ist es das Ich, welches hinsieht und die Realität bestimmt, jedoch ist bestimmt, was es hinsieht. Hinsehen tut es nur, was es selbst bestimmt hat als Grund seines Hinsehens: Das Ich kann Grund einer Realität sein und sie hinsehen, sofern es „das Vermögen p.p. ein Bild [hat], das das Gepräge seines innern Wesens trägt“13. Das Soll des Ich lautet nun: Wolle das Bild einsehen, welches das Gepräge deines inneren Wesens trägt, denn dieses Bild bestimmt dein Handeln und dein Handeln bestimmt die Wirklichkeit. Die Realität ist demnach abgeleitet vom Ich, doch das Ich ist abgeleitet von dem Bild der Realität in seiner idealen Form. Die Aufforderung „Sieh hin!“ bekommt bei Fichte also eine ganz neue Richtung. Sie beinhaltet nicht nur die Aufgabe, sein Umfeld zu erkunden (passiv/theoretisch) , sondern es zu verändern (aktiv/ praktisch). Für das Ich bedeutet das Hinsehen der Realität, das innere Bild zu bestimmen (Selbstbestimmung) und es in die Tat umzusetzen; eine Konvergenz von Handeln und Denken. Hat das Ich sich selbst bestimmt und sein individuelles Bild außer sich hingestellt, dann hat es einen Abdruck seiner selbst geschaffen und der Wirklichkeit etwas hinzu gesehen, was vorher noch nicht war.14

Die Begriffe Realität, Wirklichkeit und Objektivität sind voneinander abzugrenzen. Während wirklich alles ist, was objektiv gesehen werden kann, ist real alles, was Abdruck des Idealen in der Wirklichkeit ist. „Hinsehen“ und „handeln“ sind synonym zu gebrauchen, wenn die Handlung Abdruck des zuvor richtig Bestimmten (Eingesehenen) ist. So versteht sich auch Fichtes Definition der Handlung als „organische Einheit einer Mannigfaltigkeit“15: Den unendlichen Ideen-Kosmos, die unbegrenzten Möglichkeiten (die Mannigfaltigkeit), gilt es vom Ich zu überschauen und so zu ordnen, dass die resultierende Einheit dem inneren Wesen des Ich entspricht. Die Einheit, die dann hingesehen wird, ist nichts weiter als ein toter Gedanke, denn sobald der Gedankenfluss ergriffen wird, die Mannigfaltigkeit des Seins aufgelöst - durch das Begreifen des Ich - wird der Gedanke im Akt zu einem toten Bild.16

Wie kann das Ich wissen, ob es richtig einsieht, sich auf dem richtigen Weg befindet?

Die Frage nach der rechten moralischen Handlung des Einzelnen blitzt hier erstmals auf. Und nur jener Akt wird als real bezeichnet, der sich diesem Lebensplan verschreibt. Das Ich müsste ein Bild haben des Bildes, das es in die Realität umsetzen soll.

Dieses Vorbild ist es selbst. Es selbst ist das reale Bild eines idealen Bildes, denn auch das Ich ist „in der That abgesehen; heraus[-], u. hingesehen.“17 Wie kann das Ich sich selbst Vorbild sein, wenn gleichzeitig sein Handeln bestimmt wird?

3.2 „Kraft, der ein Auge eingesetzt ist“

Das Ich kann sehen auf zwei Arten: In sich hinein, da transzendiert es den Bereich des Möglichen. Und aus sich heraus: Da transzendiert es den Bereich des Wirklichen. Das Ich kann den Weg einer Idee bestimmen von ihrer Entstehung bis zu ihrer Verwirklichung: Es ist eine „Kraft, der ein Auge eingesetzt ist [...]“18. Dies ist „der eigentliche Charakter des Ich, der Freiheit, der Geistigkeit.“19 Demnach ist das Ich diese Kraft, jedoch bestimmt durch ein Auge, der Sehe, dem Sinnesorgan des Ich, welches vorhersieht, was werden soll. Die Sehe bestimmt das Ich und das Ich bestimmt die Wirklichkeit so wie vorher bestimmt. Gleichzeitig ist das Ich die Sehe selbst, sofern es reale Kraft ist, sich also selbst bestimmt hat.20

Nun ist die sehende Kraft nicht nur Charakter des Ich, sondern auch der Freiheit und Geistigkeit. Diese Aufzählung lässt eine nahe Verwandtschaft der Begriffe vermuten. Ist das Ich in seiner wahren Form Freiheit und Geistigkeit?

Zur Erhellung dieses Sachverhalts bietet es sich an zu schauen, in welchen Zusammenhängen Fichte in seinem System der Sittenlehre die Begriffe Freiheit und Geistigkeit verwendet. Für Fichte ist die reine Geistigkeit die Idee; Ein jenseits von Duplizität, Subjekt-Objekt- Beziehung, bestehendes Sein.21 Ein Sein also, welches vorhanden ist, auch ohne die

[...]


1 Fichte, Johann Gottlieb: Sittenlehre 1812. Stuttgart: Frommann-Holzboog 2012, S.269-404. (Studientexte; 3)

2 „Für die Person aber kann jeder unmittelbar wissen, wie es mit ihm steht. Sehe er hin in sein Selbstbewußtseyn.“ (Fichte, S.331)

3 vergl. De Rosales, Jocinto Rivera: Das Absolute und die Sittenlehre von 1812. Sein und Freiheit. In: Fichte-Studien, Band 23, Praktische und angewandte Philosophie I, Amsterdam: Rodopi 2003, S.46.

4 Fichte belehrt sein Studenten mehrfach, dass sie sich von den unmittelbaren Anschauungsformen frei machen sollen, um in das reine, mittelbare Denken einzudringen. (vergl. Fichte, S.279)

5 vergl. Fichte, S.270.

6 vergl. Fichte, S.305.

7 vergl. Fichte, S.275.

8 Chr. Asmuth gibt in seinem Aufsatz „Bild des Bildes des Bildes“ eine gelungene Übersicht der Radikalisierung Kants Transzendentalismus durch Fichte.

9 vergl. Janke, Wolfgang: Einheit und Vielheit. Grundzüge von Fichtes Lebens- und Bildlehre. In: Gloy, Karen u.a. (Hgg.): Einheitskonzepte in der idealistischen und in der gegenwärtigen Philosophie. Bern, Frankfurt am Main u.a.: Peter Lang 1987, S.46.

10 vergl. De Rosales, S.44.

11 Fichte, S.291: „[Hier (im Willen des Ich, J.S.) ist also] absolutes Zusammentreffen des idealen, u. realen. [Hier ist] Das einzige <unm>ittelbare Faktum dieser Unzertrennlichkeit, drum der Vereinigungspunkt der beiden Welten […].“

12 Fichte, S.285.

13 Fichte, S.282.

14 vergl. Fichte, S.286.

15 Fichte, S.284.

16 vergl. Fichte, S.306.

17 Fichte. S.292.

18 Fichte, S.285.

19 Ebd.

20 Ebd.

21 vergl Fichte, S.304.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Bild-Sehen-Auge in der späten Sittenlehre Johann Gottlieb Fichtes
Hochschule
Technische Universität Berlin  (Geisteswissenschaften)
Note
1,6
Autor
Jahr
2013
Seiten
27
Katalognummer
V263653
ISBN (eBook)
9783656526049
ISBN (Buch)
9783656528241
Dateigröße
1033 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Transzendentalphilosophie, Aufklärung, Johann Gottlieb Fichte, Epistemologie, Sittenlehre, Wissenschaftslehre
Arbeit zitieren
Johanna Sailer (Autor), 2013, Bild-Sehen-Auge in der späten Sittenlehre Johann Gottlieb Fichtes, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/263653

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