Wechselseitige Entlehnungsprozesse im Schwedischen und Deutschen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011

31 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Thema und Zielstellung
1.2 Methode
1.3 Forschungsüberblick

2. Entlehnungen aus dem Deutschen und Schwedischen
2.1 Gemeinsamer Ursprung
2.2 Mittelalter
2.2.1 Niederdeutscher Einfluss – Die Hansezeit
2.2.2 Hochdeutscher Einfluss
2.3 16. Jahrhundert
2.4 17. Jahrhundert
2.5 18. Jahrhundert
2.6 19. Jahrundert
2.7 20. Jahrhundert bis Gegenwart
2.7.1 Allgemeine Entwicklung
2.7.2 Medien- und Kultursprache
2.7.3 Schwedische Entlehnungen im Deutschen

3. Zusammenfassung

4. Literatur

Anhang

Material Werbetexte

Beispiele für schwedisch Entlehnungen im aktuellen Duden

1. Einleitung

Schweden und Deutschland standen aufgrund ihrer räumlichen Nähe und ihrer sprachlichen Verwandtschaft schon immer in engem Austausch untereinander. Deutschland ist nach wie vor der wichtigste Handelspartner für seinen skandinavischen Nachbarn. In kein anderes Land werden so viele schwedische Waren exportiert und von keinem anderen Land bezieht Schweden so viele Waren[1]. Umgekehrt spielt Schweden als Handelspartner für Deutschland allerdings eine geringere Rolle[2].

Dass gesellschaftliche und kulturelle Errungenschaften aneinander weitergegeben werden und dass Waren getauscht werden, ist nicht überraschend. Das dies oftmals mithilfe der Sprache geschieht ist ebenso nachvollziehbar, doch der Weg schwedischer und deutscher Entlehnungen in die jeweils andere Sprache ist häufig nicht auf den ersten Blick nachzuverfolgen. Deshalb gilt es in dieser Arbeit eben diesen Weg zu untersuchen.

1.1 Thema und Zielstellung

Ein nicht zu vernachlässigender Teil des schwedischen Wortschatzes wurde dem Deutschen entlehnt. Es verwundert also nicht, dass Schweden und Deutsche die jeweils andere Sprache leicht lesen können. Im zentralen Wortschatz ist der Anteil deutscher Entlehnungen im Schwedischen relativ gering (1,5%), im peripheren Wortschatz deutlich höher(28%)[3]. Außerdem stößt man auf einen großen Anteil des Deutschen im Schwedischen innerhalb einzelner Textsorten.[4]

Ziel dieser Arbeit ist es, einen geschichtlichen Abriss über die wesentlichen Phasen der Entlehnung aus dem Deutschen im Schwedischen und aus dem Schwedischen im Deutschen zu geben. Die Untersuchung beginnt ab dem 12. Jahrhundert im schwedischen Mittelalter und wird sich bis hin zur Aussage über Entwicklungstendenzen bis in die heutige Zeit erstrecken.

Dabei wird versucht die Entlehnungsphasen sozio-kulturell einzuordnen und ihnen Hauptfelder des gesellschaftlichen Lebens beizuordnen, in denen die Entlehnung in erster Linie stattfand. Dabei reicht die Darstellung von grammatikalischen über morphologische bis hin zu lexikalischen Entlehnungen.

1.2 Methode

Möchte man den Einfluss des Schwedischen auf das Deutsche und die entgegengesetzte Perspektive darstellen, so muss betont werden, dass die Nationalsprachen in Skandinavien sich ab dem 16. Jahrhundert zu entwickeln begannen. Die Grenze zwischen dem Schwedischen und den skandinavischen Sprachen verläuft daher gerade in älterer Zeit oftmals fließend. In der Fachliteratur unterscheidet man deshalb nicht immer klar zwischen der Entwicklung für das Schwedische oder den skandinavischen Sprachraum. In dieser Arbeit werden dementsprechend Aussagen über allgemeinskandinavische Entwicklungen vor allem während des Mittelalters auf das Schwedische konkretisiert.

Da sich der Untersuchungszeitraum über eine große Zeitspanne von immerhin mehr als 500 Jahren erstreckt, erfolgt die Darstellung und die Benennung von Beispielen für die einzelnen Phasen exemplarisch anhand von Fachliteratur. Für die gegenwärtige Untersuchung von Entlehnungsprozessen wurden außerdem verschiedene Werbetexte zweier Unternehmen beschrieben und analysiert.

1.3 Forschungsüberblick

Die Forschung zum Schwedischen als einem Vertreter der skandinavischen Sprachen im Kontakt mit dem Deutschen und vice versa ist erst seit kurzem Gegenstand sprachwissenschaftlicher Untersuchung. Zuvor lag das Hauptaugenmerk vor allem auf der Betrachtung der gemeinsamen Herkunft beider Sprachen aus derselben Sprachfamilie.

So wurde der Zeitraum der Hanse- und Reformationszeit, während dem der wohl intensivste Austausch zwischen beiden Sprachen stattfand beispielsweise erst seit Ende der 1980er Jahre eingehender erforscht.

Der größte Teil der Untersuchungen widmet sich dem Einfluss des Deutschen auf das Schwedische, da das Deutsche im Mittelalter als die mit höherem Prestige besetzte Sprache galt und seit jeher über den größeren Sprachraum und die größere Sprecherzahl verfügte. Welche Einflüsse die schwedische Sprache auf das Deutsche ausübten, bleibt ein eher randständiges Forschungsinteresse.

Diese Arbeit versucht daher beide Forschungszweige zu verbinden und Aussagen über die wechselseitige Entlehnung bei beiden Sprachen zu treffen.

2. Entlehnungen aus dem Deutschen und Schwedischen

2.1 Gemeinsamer Ursprung

Im Deutschen und im Schwedischen existieren seit jeher viele Parallelen. Diese Gemeinsamkeiten resultieren daraus, dass sich beide Sprachen von der gleichen Ursprache, dem Indogermanischen, und später vom Germanischen her ableiteten. So ist der Wortakzent bei beiden seitdem in der Regel initial, beide machten die erste Lautverschiebung mit, beide bilden nach wie vor das schwache Präteritum mit Dentalsuffix[5]. Ihr gemeinsamer Werdegang reicht bis zu dem Punkt, an dem sich das Germanische aufgliederte. Aus dem Nordgermanischen ging später das Schwedische hervor, aus dem Westgermanischen entwickelte sich über mehrere Zwischenstufen das heutige Deutsch.

Das Niederdeutsch des Mittelalters stand nach wie vor in sehr enger Verwandtschaft mit dem Schwedischen. Erleichtert wurde dadurch der Transfer auf dem Feld der Syntax, der Wortbildung und vor allem auf dem Feld der Flexionsmorphologie[6].

2.2 Mittelalter

In diesem Zeitraum waren der zunehmende Einfluss der Hanse im skandinavischen Raum und die einsetzende Reformation die wesentlichen Motoren für die Entlehnung. Das Mittelalter gilt als die Phase des intensivsten Sprachkontaktes zwischen dem Deutschen und dem Schwedischen. Blickt man voraus, wird es die Phase sein, in der die meisten deutschen Entlehnungen in das Schwedische aufgenommen wurden.

2.2.1 Niederdeutscher Einfluss – Die Hansezeit

Während der Hansezeit herrschte ein intensiver Kontakt zwischen dem skandinavischen und dem deutschen Sprachraum aufgrund wirtschaftlicher Handelsbeziehungen. Indem die Hanse ihre Infrastruktur erweiterte und den Gotlandhandel im 12. Jahrhundert übernahm, erwuchs das Bedürfnis sich wegen des Warenaustausches vermehrt sprachlich auszutauschen.

Die Wahl als Kommunikationssprache im Handel fiel auf das Niederdeutsche. Zur Hochzeit der Hanse wurde Niederdeutsch sogar zur „Prestigesprache der Oberschicht in den skandinavischen Ländern[7] “. Im 12. Jahrhundert wanderten verglichen mit dem gesamten Mittelalter am meisten Menschen aus dem niederdeutschen Sprachraum auf schwedisches Gebiet aus[8]. Sie stammten aus den unterschiedlichsten Schichten, vom Handwerker bis zum Adligen. Entsprechend vielfältig waren die Kommunikationssituationen, in denen sie ihr Niederdeutsch anwendeten und auf diese Weise in die unterschiedlichsten Sprachfelder des Schwedischen transportierten. Geltung besaß das Niederdeutsche hauptsächlich für die Städte, denn der ländliche Raum war weitläufig besiedelt und von den Handelsgeschäften kaum betroffen. Auf den Dörfern sprach man weiterhin einen der vielen schwedischen Dialekte. Der deutsche Einfluss innerhalb der Städte jedoch war so groß, dass sich per Gesetz von 1357 bis 1471 15 Schweden und 15 Deutsche die Verwaltung innerhalb des Stadtrates teilen durften[9]. In den bedeutendsten Städten der damaligen Zeit, u.a. in Visby, Stockholm, Kalmar und Nyköping, gewann das Niederdeutsche aufgrund dessen an sehr großem Einfluss innerhalb der Stadtverwaltung und damit für das gesamte städtische Leben[10]. In Visby, dem schwedischen Zentrum des Hansehandels, war das Stadtrecht im 13. Jahrhundert sogar auf Deutsch verfasst[11].

Im Bereich des Handels, der Mission, Bildung, Verwaltung und des Buchdruckes übernahm man die meisten Lexeme in das Schwedische. Der technologische Rückstand Schwedens sorgte dafür, dass mit neuen Techniken in der Produktion ebenfalls der entsprechende Fachwortschatz gleichsam übernommen wurde. Das kann man heute noch aus den Dokumenten des Vertrags- und Rechtswesens ablesen.[12] Pauschal kann man sagen, dass Innovationen entweder aus oder aber über Deutschland in Niederdeutsch nach Schweden gelangten.

Durch den Tausch des schwedischen Eisens und Kupfers gegen Lebensmittel gelangten Substantive wie frukt (dt. Frucht )[13], peppar (dt. Pfeffer ), sirap (dt. Sirup ), mandel (dt. Mandel ), russin (dt. Rosinen ) und kanel (niederdt. Kanel, dt. Zimt ) in die schwedische Sprache. Ursprünglich hatte das Deutsche diese Begriffe aus dem Lateinischen übernommen und sie wiederum wurden durch das Deutsche weitergegeben. Des Weiteren integrierten die Schweden beispielsweise die für sie neuen niederdeutschen Verben handel (schw. handla) und byte (schw. b yta - dt. tauschen). Wichtige Lehnwörter aus dem Handel während der Hansezeit waren außerdem vara (dt. Ware ), vikt (dt. Gewicht ), mynt (dt. Münze ), pris (dt. Preis ), billig (dt. billig ), köpa (dt. kaufen )und betala (dt. bezahlen ). Aus dem Niederdeutschen stammen ferner zahlreiche Begriffe aus der Seefahrt, u.a. fartyg (dt. Fahrzeug ), frakt (dt. Fracht ) und förtöja (dt. vertauen ).

Bei einigen Wörtern wurde lediglich die niederdeutsche Bedeutung entlehnt, da das Wort im schwedischen bereits existierte. So wurde zum Beispiel bei schw. stad (in ursprüngl. Bedeutung dt. Platz, Ort (allg.)) der Bedeutung des niederdeutschen stat (heute dt. Stadt ) angeglichen oder schw. arvode (dt. geleistete Arbeit) dem niederdt. arbete (dt. bezahlte, geleistete Arbeit).

Neben neuen Wörtern und Wortbedeutungen bereicherte das Niederdeutsche das Schwedische um zahlreiche Synonyme wie släkt /ätt[14] (dt. (Familien-) Geschlecht ) und begynna/ börja (dt. beginnen ), die bis heute neben den ursprünglichen muttersprachlichen Ausdrücken bestehen. Andere deutsche Entlehnungen verdrängten das schwedische Pendant vollkommen, z.Bsp. fönster statt schw. vindöga (dt. „Windauge“), statt gånga (dt. gehen ) oder skön statt fager/dejlig (dt. schön ). Außerdem wurde der schwedische Adjektivsuffix –og, der heute nur noch in den beiden Wörtern avog (dt. feindlich ) und ivog (dt. emsig )zu finden ist, von der niederdeutschen Endung –ig wie in duktig, riktig und mäktig ersetzt.

Schwedischen Kindern wurden zur Hansezeit gern abgewandelte deutsche Namen wie beispielsweise Valter, Ernst, Frans und Gertrud, Greta, Ida gegeben .

Norddeutsche Fürsten bestiegen für mehr als ein halbes Jahrhundert den schwedischen Thron. Albrecht von Mecklenburg herrschte zwischen 1363 und 1389, Erich von Pommern schloss sich mit seiner Herrschaft nur acht Jahre später an und blieb bis 1439 Herrscher des schwedischen Königreiches. Beide deutschen Fürsten übten mit ihrer Macht innerhalb der Regierungsgeschäfte auch sprachliche Macht aus und hoben Niederdeutsch auf den Rang der Adelssprache in Schweden. Neben den bekanntesten beiden Machthabern zogen ebenfalls viele weitere Adelige aus Mecklenburg und Schleswig-Holstein gen Norden. Deutsch wurde für den gesamten schwedischen Adel zur lingua franca. Es überrascht deshalb nicht, dass sich der langsam fußfassende schwedische Adel nach niederdeutschem Vorbild herre und fru (dt. edler Herr und Edeldame ) sowie riddare (dt. Ritter ), hertig - hertiginna (dt. Herzog- Herzogin ) und greve – grevinna (dt. Graf – Gräfin ) betitelte. Am Hofe pflegten die Mitglieder jungen Adelshäuser ihre Umgangsformen und sich mit ritterlichen Spielen zu unterhalten. Das Niederdeutsche transportierte nicht nur die französischen Moden auf diese Weise sondern seine Bezeichnungen auf Niederdeutsch ebenso. Auf dem tornerspel (dt. Turnierspiel ) kämpfte man mit lans (dt. Lanze ), in harnesk (dt. Harnisch ) oder pansar (dt. Rüstung ). Viele Sprichwörter aus dem Reitsport, wie bjuda någon spetsen (dt. jmd. die Stirn bieten ) oder bryta en lans (dt. eine Lanze brechen ) , haben als Sprichwörter bis heute überlebt. Zum Zeitvertreib spielte man schack (dt. Schach ), frönte dem dans (dt. Tanz ), wohnte einer jakt (dt. Jagd) bei oder bewunderte die prakt (dt. Pracht ) des Hofes. Gerade bei solchen Kulturwörtern wird deutlich, dass nicht nur die deutschen Begriffe integriert wurden sondern gleichfalls die Sache entlehnt wurde.

Obwohl dem Niederdeutschen eine sehr geringe Wirkung im Bereich des religiösen Wortschatzes zugeschrieben wurde, finden sich dennoch einige Beispiele wie die Nomen helgon (dt. Heiliger ), pilgrim (dt. Pilger ), präst (dt. Priester ), nunna (dt. Nonne ), kloster und das Verb döpa (dt. taufen ).

Aus dem Rechtswesen stammen Entlehnungen wie rättfärdig (dt. rechtfertig ), straffa (dt. strafen ), fängelse (dt. Gefängnis ) und pant (dt. Pfand ). Den rådman (dt. Ratsmännern ), den wichtigsten wichtigsten Vertretern der Stadtverwaltung, stand ein borgmästare (dt. Bürgermeister ) vor. Skrivare (dt. Schreiber ) , rådhus (dt. Rathaus ) und borgare (dt. Bürger ) stammen ebenfalls aus dem Verwaltungsbereich.

[...]


[1] Vgl. dazu: http://www.state.gov/r/pa/ei/bgn/2880.htm, abgerufen am 30.08.2011, 11:14 Uhr.

[2] Vgl. dazu: http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Publikationen

/Fachveroeffentlichungen/Aussenhandel/Gesamtentwicklung/ZusammenfassendeUebersichtenJendgueltig2070100097004,property=file.pdf, abgerufen am 30.08.2011, 11:40Uhr.

[3] Vgl. dazu BRAUNMÜLLER, Kurt: Niederdeutsch und Hochdeutsch im Kontakt mir den skandinavischen Sprachen. Eine Übersicht. S. 1.

[4] Vgl. dazu ROSENTHAL nach BRAUNMÜLLER, Kurt: Niederdeutsch und Hochdeutsch im Kontakt mir den skandinavischen Sprachen. Eine Übersicht. S. 1.

[5] Vgl. dazu WEDDIGE, Hilkert: Mittelhochdeutsch, S.3-6.

[6] Vgl. dazu BRAUNMÜLLER, Kurt: Niederdeutsch und Hochdeutsch im Kontakt mit den skandinavischen Sprachen. Eine Übersicht, S. 4.

[7] Vgl. dazu BRAUNMÜLLER, Kurt: Niederdeutsch und Hochdeutsch im Kontakt mit den skandinavischen Sprachen. Eine Übersicht, S. 4.

[8] Vgl. dazu BRODIN, Lennart: Ord som vandrat. En studie över lågtyska lånord i svenska dialekter. Göteborg 1999, S.13.

[9] PERSSON, Rune: Svenska ord. Från forntid till nutid.Borås 2011, S.86.

[10] Vgl. dazu BRODIN, Lennart: Ord som vandrat. En studie över lågtyska lånord i svenska dialekter. Göteborg 1999, S.14.

[11] KORLÉN, Gustav: „Schwedisch ist plattdeutsch in zwölf Dialekten.“ Über deutschen Einfluss auf die schwedische Sprache, S.19.

[12] Vgl. dazu BRAUNMÜLLER, Kurt: Niederdeutsch und Hochdeutsch im Kontakt mit den skandinavischen Sprachen. Eine Übersicht, S. 4.

[13] alle aufgeführten Beispiele für deutsche Lehnwörter im Schwedischen wurden, wenn nicht anders gekennzeichnet, folgendem Werk entnommen: PERSSON, Rune: Svenska ord. Från forntid till nutid. Borås 2011.

[14] Das erstgenannte Wort ist jeweils das deutsche Lehnwort.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Wechselseitige Entlehnungsprozesse im Schwedischen und Deutschen
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald  (Institut für Deutsche Sprache und Literaturwissenschaft)
Veranstaltung
Fremdes und Eigenes – Entlehnungs- und Sprachwandelprozesse in der deutsche Sprache
Note
1,7
Autor
Jahr
2011
Seiten
31
Katalognummer
V263770
ISBN (eBook)
9783656528395
ISBN (Buch)
9783656529453
Dateigröße
1777 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
wechselseitige, entlehnungsprozesse, schwedischen, deutschen
Arbeit zitieren
Antje Sigrid Kropf (Autor:in), 2011, Wechselseitige Entlehnungsprozesse im Schwedischen und Deutschen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/263770

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