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Analyse der Continental Unternehmensstrategie. Schwerpunkt Autonomes Fahren

Titre: Analyse der Continental Unternehmensstrategie. Schwerpunkt Autonomes Fahren

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2013 , 23 Pages

Autor:in: Stephan Röß (Auteur)

Gestion d'entreprise - Direction d'entreprise, Management, Organisation
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Résumé Extrait Résumé des informations

Ziel der wissenschaftlichen Arbeit ist es, anhand eines theoretischen Konzeptes eine Analyse der Continental Unternehmensstrategie, mit dem Schwerpunkt auf autonomes Fahren, zu erstellen und die zukünftigen Trends via Foresight Management zu erörtern und der Continental AG mögliche weitere Wachstumspotenziale in diesem Markt aufzuzeigen. Weiterhin wird eine Handlungsempfehlung für die Continental AG erstellt und die nächsten notwendigen Schritte der Continental Ressourcenanalyse und Marktanalyse werden vorgestellt.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 EINFÜHRUNG

2 THEORETISCHES KONZEPT

3 ANALYSE DER RESSOURCEN CONTINENTAL AG

3.1 UNTERNEHMENSVORSTELLUNG

3.2 STRATEGIE AUTONOMES FAHREN

3.3 WERTSCHÖPFUNGSKETTE

3.4 KERNKOMPETENZEN

4 ANALYSE DER MAKROBEDINGUNGEN

4.1 KUNDENANFORDERUNGEN

4.2 PESTEL ANALYSE

4.3 FIVE FORCES ANALYSE

5 STRATEGISCHE EMPFEHLUNG

Zielsetzung & Themen

Ziel dieser Arbeit ist die Erstellung einer fundierten Analyse der Unternehmensstrategie der Continental AG im Bereich des autonomen Fahrens. Hierbei wird ein theoretisches Konzept angewendet, um zukünftige Trends, Marktanforderungen sowie interne Stärken und Schwächen zu bewerten und daraus strategische Handlungsempfehlungen für das Unternehmen abzuleiten.

  • Analyse der Unternehmensressourcen und Kernkompetenzen der Continental AG
  • Untersuchung der technologischen Strategie für autonomes Fahren
  • Bewertung der Makrobedingungen mittels PESTEL- und Five-Forces-Analyse
  • Identifikation von Wachstumspotenzialen und Wettbewerbsfaktoren
  • Formulierung von Strategieempfehlungen unter Nutzung einer SWOT-Matrix

Auszug aus dem Buch

3.3 Wertschöpfungskette

Die Wertschöpfungskette, auch als Wertkettenanalyse bezeichnet, basiert auf dem Buch von Michael Porters Competetive Advantage von 1985. Sie liefert einen Beitrag zur Analyse der aktuellen Unternehmenssituation und ermöglicht eine systematische Analyse der Unternehmensaktivitäten. Ziel ist es, die Ursprünge des Kundennutzen zu identifizieren und damit mögliche Wettbewerbsvorteile und Kostenvorteile zu eruieren. Das Konzept der Wertschöpfungskette ist, das Unternehmen in wertschöpfende Aktivitäten zu gliedern und zu betrachten. Das Modell gliedert die Aktivitäten in primäre und unterstützende Bereiche. Die primären Aktivitäten dienen dem physischen Durchlauf der zu produzierenden Leistung des Unternehmens und sind stark im operativen Bereich angesiedelt. Da eine detaillierte Zuordnung der Kosten zu den einzelnen Aktivitäten nicht erfolgen kann wird hierfür keine genauere Betrachtung durchgeführt. Die unterstützenden Aktivitäten sind im weiteren Sinne Supportleistungen, die zur Erfüllung der Primäraktivitäten notwendig sind. Die unterstützenden Aktivitäten gliedern sich in folgende Bereiche auf: Unternehmensinfrastruktur, Personalwirtschaft, Forschung und Entwicklung und Beschaffung.

Die Unternehmensinfrastruktur des Geschäftsbereiches Automotive-Group differenziert sich stark mit drei Divisionen und den zugehörigen 14 Business Units, die Zugriff auf eine Vielzahl der weltweit verteilten Produktionsstandorte haben. Die starke Differenzierung der Business Units soll mit der Konsolidierung der Forschung und Entwicklungsfähigkeiten im Bereich ADAS Stellung getragen werden. Jedoch ist es anzuraten genau zu überprüfen, welche Schnittstellen zu anderen Business Units bestehen und wie diese bedient werden, um langfristig einen komparativen Konkurrenzvorteil zu erlangen. Die marktnahe Produktion der Leistungen ist durch die hohe Standortverteilung gewährleistet. Durch die zentrale Steuerung der Produktionswerke ist weiterhin davon auszugehen, dass Lessons Learned Effekte im Unternehmen weitergetragen und die Struktur der Kapazitätsauslastung bezüglich der größenbedingten Kostendegression optimiert werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINFÜHRUNG: Einleitung in das Thema autonomes Fahren und Darstellung der Zielsetzung sowie der Methodik der Arbeit.

2 THEORETISCHES KONZEPT: Erläuterung des systematischen Analysevorgehens unter Einbeziehung von Modellen zur Strategieentwicklung.

3 ANALYSE DER RESSOURCEN CONTINENTAL AG: Vorstellung des Konzerns, der Strategie zum autonomen Fahren sowie Analyse von Wertschöpfungskette und Kernkompetenzen.

4 ANALYSE DER MAKROBEDINGUNGEN: Untersuchung der Kundenwünsche, der PESTEL-Faktoren sowie der Wettbewerbskräfte nach Michael Porter.

5 STRATEGISCHE EMPFEHLUNG: Zusammenführung der Ergebnisse in einer SWOT-Matrix und Ableitung konkreter Handlungsempfehlungen.

Schlüsselwörter

Autonomes Fahren, Continental AG, Strategie, Unternehmensanalyse, Wertschöpfungskette, PESTEL-Analyse, Five Forces, Fahrerassistenzsysteme, ADAS, SWOT-Matrix, Wettbewerbsvorteil, Mobilität, Automobilzulieferer, Innovation, Marktanalyse

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Unternehmensstrategie der Continental AG mit einem spezifischen Fokus auf die Entwicklungen und Potenziale im Bereich des autonomen Fahrens.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Ressourcenanalyse des Unternehmens, die technologische Roadmap für autonomes Fahren sowie die externen Marktbedingungen und Wettbewerbsfaktoren.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, mittels strategischer Analysetools (wie SWOT, PESTEL, Five Forces) Handlungsempfehlungen zu erarbeiten, um die Marktposition von Continental im Bereich autonomes Fahren zu stärken.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einem theoretischen Konzept, das eine Ressourcenanalyse mit einer Umfeldanalyse kombiniert und diese Erkenntnisse in einer SWOT-Matrix verdichtet.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine interne Analyse des Unternehmens (Ressourcen, Kernkompetenzen) und eine externe Analyse der Makrobedingungen (Kunden, Markt, Wettbewerb).

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Autonomes Fahren, Continental AG, Strategieanalyse, Fahrerassistenzsysteme und Wettbewerbsvorteile geprägt.

Welche Rolle spielt die ADAS-Business-Unit bei Continental?

Die Business Unit ADAS (Advanced Driver Assistance Systems) fungiert als zentraler Bündelungspunkt für die Kernkompetenzen, die für die Realisierung des autonomen Fahrens notwendig sind.

Warum ist die IT-Sicherheit ein kritisches Zukunftsthema?

Da zukünftige Fahrzeuge zunehmend durch offene Netzwerke vernetzt sind, steigt das Risiko für Hackerangriffe, was IT-Sicherheit zu einem strategisch wichtigen Forschungsfeld macht.

Wie schätzt der Autor die Wettbewerbssituation ein?

Der Autor sieht eine starke Konkurrenz durch etablierte Zulieferer wie Bosch, aber auch durch neue Akteure aus der Softwarebranche wie Google, was ein genaues Monitoring erfordert.

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Résumé des informations

Titre
Analyse der Continental Unternehmensstrategie. Schwerpunkt Autonomes Fahren
Université
University of Applied Sciences Essen
Auteur
Stephan Röß (Auteur)
Année de publication
2013
Pages
23
N° de catalogue
V263994
ISBN (ebook)
9783656530060
ISBN (Livre)
9783656532163
Langue
allemand
mots-clé
Management Continental Autonomes Fahren Strategie
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Stephan Röß (Auteur), 2013, Analyse der Continental Unternehmensstrategie. Schwerpunkt Autonomes Fahren, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/263994
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