Die vorliegende Arbeit des Moduls Mediale Bildung und Medienkommunikation des Lehrgebiets Bildungstheorie und Medienpädagogik setzt sich zum Ziel, Fragestellungen zu Kommunikations- und Lernprozessen in Projekten der Softwareentwicklung zu untersuchen, die unter dem Paradigma der Agilität geführt werden. Dabei wird es zunächst darum gehen, die Relevanz der Modulinhalte für diesen Anwendungsbereich aufzuzeigen, um im Anschluss daran auf einzelne Inhaltspunkte mit ihren konkreten Anwendungsbezügen einzugehen. Ein weiteres Ziel wird darin bestehen, zum einen den potenziellen Nutzen bildungswissenschaftlicher Erkenntnisse aus dem Modul, zugunsten des Anwendungsbereich der Agilen Softwareentwicklung zu identifizieren und umgekehrt sollen Rückschlüsse gezogen, sowie Fragen und neue Aufgabenstellungen aus dem Anwendungsbereich an das Forschungsgebiet gerichtet werden.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Der Kontext
- Zielsetzung und Aufbau der Arbeit
- Theoretische Grundlagen
- Konzepte der Inklusion und Exklusion
- Das Paradigma der Universal Design for Learning (UDL)
- Pädagogische Ansätze zur Förderung von Inklusion
- Empirische Forschung
- Das BiLieF-Projekt: Eine empirische Studie zur Inklusion in der Bildung
- Methodisches Vorgehen und Datenerhebung
- Analyse der Ergebnisse
- Diskussion und Interpretation
- Schlussfolgerungen aus den Forschungsergebnissen
- Implikationen für die Praxis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit befasst sich mit der Frage, wie Inklusion im Bildungsbereich gelingen kann. Ziel ist es, die theoretischen Grundlagen der Inklusion zu beleuchten, empirische Forschungsergebnisse zu präsentieren und daraus Schlussfolgerungen für die Praxis zu ziehen.
- Theoretische Konzepte der Inklusion und Exklusion
- Das UDL-Paradigma als Grundlage für inklusives Lernen
- Empirische Untersuchung der Inklusion im BiLieF-Projekt
- Analyse und Interpretation der Forschungsergebnisse
- Implikationen für die Gestaltung von inklusiven Bildungsumgebungen
Zusammenfassung der Kapitel
- Einleitung: Die Einleitung führt in das Thema Inklusion im Bildungsbereich ein und skizziert den aktuellen Stand der Forschung. Sie stellt die Zielsetzung der Arbeit sowie den Aufbau dar.
- Theoretische Grundlagen: Dieses Kapitel beleuchtet zentrale Konzepte der Inklusion und Exklusion, sowie das Paradigma der Universal Design for Learning (UDL). Es werden zudem pädagogische Ansätze zur Förderung von Inklusion vorgestellt.
- Empirische Forschung: Dieses Kapitel präsentiert die empirische Studie des BiLieF-Projekts, die sich mit der Frage der Inklusion in der Bildung beschäftigt. Es werden das methodische Vorgehen und die Datenerhebung erläutert sowie die Ergebnisse analysiert.
Schlüsselwörter
Inklusion, Exklusion, Bildung, Universal Design for Learning (UDL), BiLieF-Projekt, empirische Forschung, Inklusionsansätze, pädagogische Praxis.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Ziel des Universal Design for Learning (UDL)?
UDL ist ein pädagogisches Paradigma, das darauf abzielt, Lernumgebungen so zu gestalten, dass sie für alle Lernenden zugänglich sind und individuelle Lernbedarfe berücksichtigen.
Worum geht es im BiLieF-Projekt?
Das BiLieF-Projekt ist eine empirische Studie, die die Umsetzung und Wirksamkeit von Inklusion im Bildungsbereich untersucht.
Was ist der Unterschied zwischen Inklusion und Exklusion?
Inklusion beschreibt die volle Einbeziehung aller Individuen in das Bildungssystem, während Exklusion den Ausschluss bestimmter Gruppen von Bildungschancen bedeutet.
Wie hängen Agile Softwareentwicklung und mediale Bildung zusammen?
Die Arbeit untersucht Kommunikations- und Lernprozesse in agilen Projekten und nutzt bildungswissenschaftliche Erkenntnisse, um diese Prozesse zu optimieren.
Welche Rolle spielen digitale Medien bei der Inklusion?
Digitale Medien ermöglichen barrierefreies Lernen und unterstützen die Umsetzung von UDL-Prinzipien in inklusiven Bildungsumgebungen.
- Quote paper
- Marcus Schilling (Author), 2013, Kommunikation, Online- und Micro-Learning am Beispiel der Agilen Softwareentwicklung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/264169