Entwicklung eines crossmedialen Produktes für den Bayrischen Rundfunk


Projektarbeit, 2012

27 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

1 Inhaltsverzeichnis

2 Abbildungsverzeichnis

3 Definition Cross Media

4 Analyse
4.1 Hörfunk
4.1.1 Bayern 1
4.1.2 Bayern 5
4.2 Online
4.2.1 BR-Online
4.2.2 On3
4.2.3 Sportschau
4.3 Social Media
4.3.1 Facebook
4.3.2 YouTube
4.4 Fernsehen
4.4.1 Blickpunkt Sport
4.4.2 Sport in Bayern
4.4.3 Sport in der Abendschau
4.4.4 Fazit

5 Generierung von Inhalten
5.1 Beginn
5.2 Fußball
5.3 Wintersport/Leichtathletik
5.4 Amateursport in Bayern
5.5 Trendsport in Bayern
5.6 Schluss der Sendung
5.7 Ablaufplan einer Sendung

6 Projektentwicklung
6.1 Entwicklung eines Cross Media Sportmagazins
6.2 Kriterien an Cross Media
6.2.1 Durchgängige Leitidee
6.2.2 Geeignete Medienwahl
6.2.3 Integration der Kommunikationsmittel
6.2.4 Redaktionelle und werbliche Vernetzung sowie Hinweisführung
6.2.5 Interaktionsmöglichkeiten und Aktivierung
6.2.6 Multisensorische Ansprache
6.2.7 Zielmedium, Konvergenz und CRM Potential
6.2.8 Mehrwert und Nutzwert für den Verbraucher

7 Zeit- und Budgetplan
7.1 Budgetplan
7.2 Zeitplan

8 Produktion

9 Fazit

10 Quellenverzeichnis

2 Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Definitionen Cross Media Vergleich

Abbildung 2: Sendeschema Bayern 5

Abbildung 3: Ablaufplan

Abbildung 4: Kampagnenmechanik

Abbildung 5: Blickpunkt Sport - Startseite

Abbildung 6: Blickpunkt Sport - Plakatentwurf

3 Definition Cross Media

Der Begriff Cross Media ist sehr schwer zu definieren. Viele Experten haben sich daran versucht, aber eine allgemein gültige Definition ist bisher noch nicht veröffentlicht worden. Um also den Begriff Cross Media begreifen zu können, ist es wichtig die unterschiedlichen Definitionen näher zu betrachten. Danach muss man entscheiden welche Definition einem selbst weiterhilft.

Im Folgenden werden drei Definitionen untersucht und miteinander verglichen, um den Cross Media Begriff festzulegen, der dieser Arbeit zugrunde liegt.

Richard Crux von der Deutschen Post AG versteht Cross Media als

„die Nutzung von verschiedenen und aufeinander abgestimmten Kommunikationskanälen zur Bewerbung eines Produkts oder einer Dienstleistung.“[1]

Darauffolgend erwähnt er die Wichtigkeit der neuen Medien, insbesondere der Möglichkeit im Internet, also online, die Kunden zu erreichen.

Abschließend sagt er, dass man bei jedem Medium die „spezifischen Stärken“[2] nutzen muss, um den bestmöglichen Erflog auf dem Markt zu erzielen.

Die zweite Definition ist von Jürgen Müller von der Bertelsmann AG.

Dieser legt fest, dass beim Einsatz von Cross Media-Strategien nur die „relevanten Medien“[3] eingesetzt werden müssen um bei der gewollten Zielgruppe, den gewünschten Effekt zu erzielen. Da jede Zielgruppe eine unterschiedliche Vermischung der genutzten Medien aufweist, ist es wichtig sich genau an diese Kanäle zu halten, um sichergehen zu können, dass die Zielgruppe auch erreicht wird. Er spricht demnach von einer Zielgruppenerhöhung.

Die Dritte definierte Peter Schmandt von der J-Point AG.

Dieser bezeichnet Cross Media als den „abgestimmten Einsatz“[4] der unterschiedlichen Kommunikationskanäle um eine Addierung der Werbewirkung zu erhalten. Die Nutzung der verschiedenen Kanäle ist also effektiver, als die volle Ausreizung nur eines Mediums. Die unterschiedlichen Medien führen dazu, dass die Werbewirkung dem Kunden effektiver verdeutlicht werden kann.

Folgende Tabelle soll nun die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede der einzelnen Definitionen aufzeigen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Definitionen Cross Media Vergleich

Nachdem nun der Begriff Cross Media näher erläutert wurde, kann man nun bestimmen welche genannte Definition dieser Arbeit zugrunde liegt.

Die Definition von Jürgen Müller scheint hier am sinnvollsten. Da es die Aufgabe ist ein jüngeres Zielpublikum, bei gleichzeitiger Kundenbindung in der Zielgruppe 50+, zu erreichen, ist es wichtig wie Müller sagt, das hybride Kommunikationsverhalten beider Zielgruppen zu bestimmen und darauf einzugehen. Dadurch ist die Maximierung der Medien möglich.

4 Analyse

4.1 Hörfunk

Betrachtet man die Hörfunk Sender Bayern 2, Bayern 3 und Bayern Klassik kann man feststellen, dass hier das Thema Sport nur in den Nachrichten aufgegriffen wird. Eine ausführliche Darstellung ist hier nicht gegeben. Hier werden nur die wichtigen Ergebnisse aufgeführt um einen Überblick über das aktuelle Sportgeschehen zu liefern. Um genauere Daten und Fakten zu erhalten, muss auf die Hörfunk Sender Bayern 1 und Bayern 5 zurückgegriffen werden.

4.1.1 Bayern 1

Bayern 1 hat das Sportprogramm „Heute im Stadion“, die jeden Bundesliga-Samstag um 15 Uhr Liveberichte aus den Stadien des Spieltages liefert. Bei bayrischer Beteiligung im Abendspiel, verlängert sich die Sendezeit der Sendung von 19.00 Uhr auf 20.20 Uhr, um die Daten und Fakten aus dieser Partie noch präsentieren zu können.[5]

Hier kann man wieder den regionalen Bezug erkennen, den der BR in den meisten Medien verfolgt.

4.1.2 Bayern 5

Bei Bayern 5 ist das Sportprogramm zwar auch auf eine Nachrichtenberichterstattung ausgelegt, allerdings werden hier von Montag bis Samstag stündlich wichtige Meldungen aus der Welt des Sports präsentiert. Dies dauert etwa 3 Minuten, die restlichen 2 Minuten werden mit den Wetternachrichten gefüllt.

Folgende Grafik zeigt das Sendeschema von Bayern 5.

Abbildung 2: Sendeschema Bayern 5[6]

Sonntags gibt es hier keine Sportberichterstattung.

4.2 Online

4.2.1 BR-Online

Auf der Internetseite des BR muss man erst unter Themen Sport anklicken um die gewünschte Seite aufrufen zu können. Insgesamt kann man auf dieser Homepage alle Themen des BR einsehen.

Der Sportbereich ist hier relativ klein gehalten, da der BR für dieses Thema spezielle Internetseiten eingerichtet hat, die im Folgenden auch noch näher beschrieben werden.

Auf www.br.de wird der Sport zum Großteil nur regional behandelt, also auf den Raum Bayern. Hierbei werden die verschiedenen Sportarten gleichermaßen behandelt. Es ist keine Schwerpunktlegung auf zum Beispiel Fußball zu erkennen

[...]


[1] Kracke 2001, 15-16

[2] ebenda

[3] ebenda

[4] Kracke 2001, 15-16

[5] BR, http://www.br.de/radio/bayern1/programmkalender/sendung246276.html, Zugriff v. 27.03.2012

[6] BR, http://www.br.de/radio/b5-aktuell/service/sendeschema/index.html, Zugriff v. 27.03.2012

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Entwicklung eines crossmedialen Produktes für den Bayrischen Rundfunk
Hochschule
Hochschule Mittweida (FH)
Veranstaltung
Cross Media
Note
1,7
Autor
Jahr
2012
Seiten
27
Katalognummer
V264233
ISBN (eBook)
9783656533917
ISBN (Buch)
9783656535270
Dateigröße
1306 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
entwicklung, produktes, bayrischen, rundfunk
Arbeit zitieren
Alexander Dubbrick (Autor), 2012, Entwicklung eines crossmedialen Produktes für den Bayrischen Rundfunk, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/264233

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