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Burn-Out Potenziale im Dualen Studium

Titel: Burn-Out Potenziale im Dualen Studium

Studienarbeit , 2013 , 42 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Marie-Christin Schnur (Autor:in)

Führung und Personal - Burnout und Stress am Arbeitsplatz
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Studienarbeit beschäftigt sich mit der (scheinbar aktuellen und immer wieder auftauchenden) Frage, ob Studenten (insbesondere die des Dualen Studiums) gefährdet sind.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Was ist Burn-Out?

2.1 Ist Burn-Out eine Krankheit oder eine Modeerscheinung?

2.2 Der Burn-Out-Zyklus nach Freudenberger und North

2.3 Gründe des Ausbrennens

3 Wer kann betroffen sein?

3.1 Gefährdete Personen

3.2 Studenten als mögliche Gefährdete

4 Empirische Befragung: Macht studieren krank?

4.1 Auswertung der Umfrage

4.2 Erkenntnis der Befragung

5 Vorbeugende Maßnahmen

5.1 Work-Life-Balance: Das richtige Gleichgewicht finden

5.2 Präventionen aus studentischer Sicht

6 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Studienarbeit untersucht die Burn-Out-Potenziale im Dualen Studium, um eine Handlungsempfehlung für psychologische Betreuer der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin zu formulieren und Studenten für das Thema zu sensibilisieren.

  • Identifikation und Definition des Burn-Out-Syndroms
  • Analyse des Burn-Out-Zyklus nach Freudenberger und North
  • Untersuchung von Gefährdungspotenzialen bei Studierenden
  • Empirische Erhebung zur psychischen Belastung im Dualen Studium
  • Präventionsmöglichkeiten und Work-Life-Balance im studentischen Kontext

Auszug aus dem Buch

2.2 Der Burn-Out-Zyklus nach Freudenberger und North

Um zu prüfen, inwiefern Studenten für das Burn-Out-Syndrom anfällig sind, ist es notwendig zu Beginn den Burn-Out-Prozess darzustellen. Dies erfolgt anhand des Burn-Out-Zyklus von dem bereits genannten Psychoanalytiker Herbert Freudenberger. Der Begriffsbegründer und die Schriftstellerin Gail North stellten im Jahr 1985, angesichts der Komplexität des Syndroms, ein zwölf-Phasen-Modell auf. Anhand dessen wird die Entwicklung von den ersten Symptomen bis hin zur vollständigen Burn-Out-Erschöpfung dargestellt.

Der beschriebene Burn-Out-Zyklus wird anhand des Burn-Outs bei Frauen beschrieben. Diverse Fachliteraturen beschäftigen sich mit dem Ablauf des Syndroms, sodass dieser verallgemeinert auf beide Geschlechter angewendet werden kann. Vorab zu erwähnen sei, dass sich die folgend genannten Phasen vermischen können. Nicht jedes der folgenden Symptome muss zwingend einen Burn-Out auslösen, geschweige denn so im Verlauf auftreten. Die folgende Abbildung des zwölf-stufigen Kreislaufs veranschaulicht die Symptome in den jeweiligen Phasen.

Das erste Stadium, welches nur sehr schwer erkannt wird, ist der „Zwang sich zu beweisen“. „Häufig ist es gekennzeichnet durch eine verbissene Entschlossenheit zu Erfolg, Leistung und Eroberung sowie durch Einsamkeitsgefühle, ausgelöst durch übertriebene Erwartungen an sich selbst.“

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in das Thema Burn-Out ein, erläutert die Relevanz für das Duale Studium und formuliert das Ziel der Arbeit, Handlungsempfehlungen für psychologische Betreuer zu geben.

2 Was ist Burn-Out?: Das Kapitel definiert Burn-Out, diskutiert die Einordnung als Krankheit oder Modeerscheinung und stellt das Phasenmodell nach Freudenberger und North dar.

3 Wer kann betroffen sein?: Es wird analysiert, welche Personengruppen, insbesondere in sozialen und leistungsorientierten Bereichen, gefährdet sind und warum Studenten eine potenzielle Risikogruppe darstellen.

4 Empirische Befragung: Macht studieren krank?: Dieses Kapitel präsentiert die Ergebnisse einer eigenen Umfrage unter Studierenden der HWR Berlin und leitet daraus Erkenntnisse zur psychischen Belastung ab.

5 Vorbeugende Maßnahmen: Hier werden präventive Strategien sowie Konzepte zur Work-Life-Balance vorgestellt, um der Entstehung eines Burn-Out-Prozesses entgegenzuwirken.

6 Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse der Arbeit zusammen und hält fest, dass das Duale Studium hohe Anforderungen stellt, die individuelle Prävention durch die Studierenden jedoch entscheidend ist.

Schlüsselwörter

Burn-Out, Duales Studium, Psychische Gesundheit, Erschöpfung, Stress, Work-Life-Balance, Prävention, Studienbelastung, Leistungsdruck, Bologna-Prozess, Überforderung, psychologische Betreuung, psychische Belastung, Burn-Out-Zyklus, Studierende.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Studienarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Phänomen Burn-Out und der Frage, ob das Duale Studium ein erhöhtes Potenzial für die Entwicklung dieses Syndroms bei Studierenden birgt.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die zentralen Themen umfassen die Definition und Phasen des Burn-Outs, die Belastungsfaktoren im Studium, psychische Gesundheit von Studierenden sowie Strategien zur Prävention und zum Stressmanagement.

Welches primäre Ziel verfolgt die Arbeit?

Das Ziel ist es, Möglichkeiten zur Prävention von Burn-Out-Symptomen aufzuzeigen, Studenten für das Thema zu sensibilisieren und Empfehlungen für die psychologische Betreuung an der Hochschule abzugeben.

Welche wissenschaftliche Methode wurde angewendet?

Die Autorin kombiniert eine theoretische Aufarbeitung des Themas mit einer empirischen Befragung (Fragebogen) von Studierenden zweier Jahrgänge der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Definition von Burn-Out, die Analyse betroffener Personengruppen, die empirische Untersuchung der Belastungssituation im Dualen Studium und die Ableitung vorbeugender Maßnahmen.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich maßgeblich durch Begriffe wie Burn-Out, Leistungsdruck, Work-Life-Balance, psychische Belastung, Prävention und Studierendengesundheit beschreiben.

Wie lautet die zentrale Erkenntnis bezüglich der Belastung durch das Duale Studium?

Die Umfrage ergab, dass zwar eine spürbare Dauerbelastung vorliegt, diese jedoch in vielen Fällen als vorübergehende Erschöpfung einzustufen ist, wobei die persönliche Einstellung und die Selbstfürsorge maßgebliche Faktoren sind.

Welche Rolle spielt die psychologische Beratung in der Arbeit?

Sie dient als wichtige Anlaufstelle, deren Geschäftsberichte und Beratungsangebote herangezogen werden, um das Ausmaß psychischer Probleme bei Studierenden einzuordnen und Handlungsempfehlungen zu stützen.

Ende der Leseprobe aus 42 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Burn-Out Potenziale im Dualen Studium
Hochschule
Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
Note
1,0
Autor
Marie-Christin Schnur (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
42
Katalognummer
V264288
ISBN (eBook)
9783656536666
ISBN (Buch)
9783656537175
Sprache
Deutsch
Schlagworte
burn-out potenziale dualen studium
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Marie-Christin Schnur (Autor:in), 2013, Burn-Out Potenziale im Dualen Studium, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/264288
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Leseprobe aus  42  Seiten
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