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Heimat und Fremde im Spielfilm des Nationalsozialismus

Titel: Heimat und Fremde im Spielfilm des Nationalsozialismus

Magisterarbeit , 2013 , 117 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Andrea Oberheiden (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Gegenstandsbereich dieser Studie sind die Konzepte von ′Heimat′ und ′Fremde′ innerhalb nationalsozialistischer Spielfilme. ′Heimat′ und ′Fremde′ werden dabei a priori als ein binäres Modell verstanden, dessen Verhältnis zueinander zentrales Forschungsinteresse dieser Studie ist. Aufgrund der binären Struktur des ′Heimat′-versus-′Fremde′-Komplexes bieten sich für die Untersuchung grundsätzlich zwei Perspektiven an: der Fokus ′Heimat′ und der Fokus ′Fremde′. Da prinzipiell eine auf nationalsozialistischer Ideologie beruhende Hierarchie von ′Heimat′ und ′Fremde′ zu erwarten ist, nähert sich diese Studie dem in den ausgewählten Spielfilmen des Nationalsozialismus dargestellten Verhältnis von ′Heimat′ und ′Fremde′ unter besonderer Berücksichtigung des Fokus ′Heimat′. Aus der jeweiligen Bezugnahme zum Konzept ′Heimat′ ergeben sich dann die entsprechenden Merkmale für die und das ′Fremde′. Grundsätzliches Interesse gilt der Frage, inwieweit sich genrespezifische oder genreübergreifende ′Heimat′- und ′Fremde′-Modelle in den ausgewählten Spielfilmen des Nationalsozialismus herausarbeiten lassen.

Ein weiteres Forschungsinteresse besteht in der Untersuchung einer möglichen genreübergreifenden chronologischen Tendenz hinsichtlich des ′Heimat′-versus-′Fremde′-Komplexes zwischen 1933 und 1945. In beiden Fällen finden sowohl topographische als auch soziokulturelle Dimensionen – und damit auf die Figuren bezogene beziehungsweise von Figuren abhängende Aspekte – Berücksichtigung.

Als Ausgangspunkt fungieren ein Überblick über die nationalsozialistische Filmpolitik und die grundsätzliche Frage nach der Abgrenzbarkeit beziehungsweise die Frage nach der Notwendigkeit einer Abgrenzung von Propaganda- und Spielfilm. Zentrale Rolle bei dieser auch methodi-schen Fragestellung spielt das Verhältnis von Medium (Spielfilm) und Ideologie. Grundsätzlich muss zunächst geklärt werden, inwiefern das Vorhandensein nationalsozialistischer Propaganda und Ideologie in den Spielfilmen des Nationalsozialismus überhaupt vorausgesetzt werden kann. Ferner wird in dieser Studie die außerfilmische Ideologie des Nationalsozialismus Berücksichtigung finden. Schließlich handelt es sich bei den nationalsozialistischen Spielfilmen um Produkte eines durch ein diktatorisches Regime staatlich gelenkten Filmsystems mit entsprechenden Propaganda-Strategien. [...]

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Die Filmproduktion im Dritten Reich

1. Nationalsozialistische Filmpolitik

2. Abgrenzung: Propaganda- und Spielfilm im Dritten Reich

III. 'Heimat' und 'Fremde' – eine Annäherung

1. Begriff, Definition, Bedeutung

2. Der 'Heimat'-versus-'Fremde'-Komplex in der deutschen Literatur: Von der Heimatdichtung des 19. Jahrhunderts zur Literatur des Dritten Reiches

IV. Ideologische Bedeutungsebenen von 'Heimat' und 'Fremde' im Spielfilm des Nationalsozialismus

1. Genre: Heimatfilm

1.1 DER KAISER VON KALIFORNIEN (1935/36, Luis Trenker) [skbw]

1.1.1 'Heimat'-versus-'Fremde'-Modell: Neue Heimat im Exil

1.1.1.1 Topographische und soziokulturelle Dimensionen

1.1.1.1.1 'Heimat' und 'Fremde' als Kategorien 'nah' und 'fern'

1.1.1.2 Figurenkonzeption und –konstellation

1.2 HEIMAT (1938, Carl Froelich) [skw]

'Heimat'-versus-'Fremde'-Modell: Fernweh und Reintegration

1.2.1 Topographische und soziokulturelle Dimensionen

1.2.1.1 'Heimat' und 'Fremde' als Kategorien 'nah' und 'fern'

1.2.1.2 Figurenkonzeption und –konstellation

1.2.2 Zeitliche Dimension

1.3 HEIMATERDE (1941, Hans Deppe) [vw]

'Heimat'-versus-'Fremde'-Modell: Kampf für die Heimat

1.3.1 Topographische und soziokulturelle Dimensionen

1.3.1.1 'Heimat' und 'Fremde' als Kategorien 'nah' und 'fern'

1.3.1.2 Figurenkonzeption und –konstellation

2. Genre: Heimatfilm → Bergfilm

2.1 DER VERLORENE SOHN (1933/34, Luis Trenker) [kbw]

'Heimat'-versus-'Fremde'-Modell: Fernweh und Reintegration

2.1.1 Topographische und soziokulturelle Dimensionen

2.1.1.1 'Heimat' und 'Fremde' als Kategorien 'nah' und 'fern'

2.1.1.2 Figurenkonzeption und –konstellation

2.2 DER BERG RUFT! (1937, Luis Trenker) [küw]

'Heimat'-versus-'Fremde'-Modell: (Heimat-)Treue

2.2.1 Topographische und soziokulturelle Dimensionen

2.2.1.1 'Heimat' und 'Fremde' als Kategorien 'oben' und 'unten'

2.2.1.2 Figurenkonzeption und –konstellation

2.3 DIE GEIERWALLY (1939/40, Hans Steinhoff) [küw, vw]

'Heimat'-versus-'Fremde'-Modell: Entfremdung und Exil

2.3.1 Topographische und soziokulturelle Dimensionen

2.3.1.1 'Heimat' und 'Fremde' als Kategorien 'oben' und 'unten'

2.3.1.2 Figurenkonzeption und –konstellation

3. Genre: Abenteuerfilm

3.1 EIN MANN WILL NACH DEUTSCHLAND (1934, Paul Wegener) [kü]

'Heimat'-versus-'Fremde'-Modell: Kampf für die Heimat

3.1.1 Topographische und soziokulturelle Dimensionen

3.1.1.1 'Heimat' und 'Fremde' als Kategorien 'nah' und 'fern'

3.1.1.2 Figurenkonzeption und –konstellation

3.1.2 Zeitliche Dimension

3.2 KAUTSCHUK (1938, Eduard von Borsody) [sw, küw]

'Heimat'-versus-'Fremde'-Modell: Kampf für die Heimat

3.2.1 Topographische und soziokulturelle Dimensionen

3.2.1.1 'Heimat' und 'Fremde' als Kategorien 'nah' und 'fern'

3.2.1.2 Figurenkonzeption und –konstellation

3.3 DAS LIED DER WÜSTE (1939, Paul Martin) [--]

'Heimat'-versus-'Fremde'-Modell: Kampf für die Heimat der Anderen

3.3.1 Topographische und soziokulturelle Dimensionen

3.3.1.1 'Heimat' und 'Fremde' als Kategorien 'nah' und 'fern'

3.3.1.2 Figurenkonzeption und –konstellation

4. Genre: Melodram

4.1 LA HABANERA (1937, Detlef Sierck) [--]

'Heimat'-versus-'Fremde'-Modell: Fernweh und Reintegration

4.1.1 Topographische und soziokulturelle Dimensionen

4.1.1.1 'Heimat' und 'Fremde' als Kategorien 'nah' und 'fern'

4.1.1.2 Figurenkonzeption und –konstellation

4.1.2 Zeitliche Dimension

4.2 DIE GOLDENE STADT (1940, Veit Harlan) [kbw]

'Heimat'-versus-'Fremde'-Modell: Fernweh ohne Reintegration

4.2.1 Topographische und soziokulturelle Dimensionen

4.2.1.1 'Heimat' und 'Fremde' als Kategorien 'nah' und 'fern'

4.2.1.2 Figurenkonzeption und –konstellation

4.2.2 Zeitliche Dimension

4.3 DER WEG INS FREIE (1941, Rolf Hansen) [küw]

'Heimat'-versus-'Fremde'-Modell: Abgrenzung ohne Reintegration

4.3.1 Topographische und soziokulturelle Dimensionen

4.3.1.1 'Heimat' und 'Fremde' als Kategorien 'nah' und 'fern'

4.3.1.2 Figurenkonzeption und –konstellation

4.3.2 Zeitliche Dimension

4.4 DIE GROSSE LIEBE (1941/42, Rolf Hansen) [skw, vw]

'Heimat'-versus-'Fremde'-Modell: Abgrenzung mit Reintegration

4.4.1 Topographische und soziokulturelle Dimensionen

4.4.1.1 'Heimat' und 'Fremde' als Kategorien 'nah' und 'fern'

4.4.1.2 Figurenkonzeption und –konstellation

4.4.2 Zeitliche Dimension

5. Propagandistischer Spielfilm

5.1 DAS WUNSCHKONZERT (1940, Eduard von Borsody) [sw, küw, vw, jw]

'Heimat'-versus-'Fremde'-Modell: Abgrenzung mit Reintegration

5.1.1 Topographische und soziokulturelle Dimensionen

5.1.1.1 'Heimat' und 'Fremde' als Kategorien 'nah' und 'fern'

5.1.1.2 Figurenkonzeption und –konstellation

5.1.2 Zeitliche Dimension

5.2 OHM KRÜGER (1941, Hans Steinhoff) [FN, skbw, kuw, vw, vb]

'Heimat'-versus-'Fremde'-Modell: Kampf für die Heimat

5.2.1 Topographische und soziokulturelle Dimensionen

5.2.1.1 'Heimat' und 'Fremde' als Kategorien 'nah' und 'fern'

5.2.1.2 Figurenkonzeption und –konstellation

5.2.2 Zeitliche Dimension

5.3 HEIMKEHR (1941, Gustav Ucicky) [FN, skbw, jw]

'Heimat'-versus-'Fremde'-Modell: Heimweh und Reintegration

5.3.1 Topographische und soziokulturelle Dimensionen

5.3.1.1 'Heimat' und 'Fremde' als Kategorien 'nah' und 'fern'

5.3.1.2 Figurenkonzeption und –konstellation

5.3.2 Zeitliche Dimension

5.4 CARL PETERS (1941, Herbert Selpin) [skw, kuw, vb, jw]

'Heimat'-versus-'Fremde'-Modell: Kampf für die Heimat

5.4.1 Topographische und soziokulturelle Dimensionen

5.4.1.1 'Heimat' und 'Fremde' als Kategorien 'nah' und 'fern'

5.4.1.2 Figurenkonzeption und –konstellation

5.4.2 Zeitliche Dimension

V. Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Die Studie untersucht das Verhältnis der Konzepte 'Heimat' und 'Fremde' innerhalb nationalsozialistischer Spielfilme, wobei diese als binäres Modell verstanden werden, dessen gegenseitige Beeinflussung das zentrale Forschungsinteresse bildet. Es wird analysiert, inwieweit sich genrespezifische oder genreübergreifende Modelle herausarbeiten lassen und wie die Ideologie des Regimes medialisierte Wirklichkeitsentwürfe durchdringt, wobei die Arbeitshypothese eines unmittelbaren ideologischen Einflusses auf das Medium Film im totalitären Staat im Zentrum steht.

  • Konzeptualisierung von 'Heimat' und 'Fremde' als dialektische Antonyme
  • Analyse der nationalsozialistischen Filmpolitik und deren ideologischer Instrumentalisierung
  • Genreübergreifende Untersuchung topographischer und soziokultureller Dimensionen
  • Rolle der 'Blut-und-Boden'-Ideologie in Film und Heimatliteratur
  • Unterscheidung zwischen Propaganda und vermeintlich unpolitischem Unterhaltungsfilm

Auszug aus dem Buch

'Heimat' und 'Fremde' – eine Annäherung

Aufgrund der Komplexität der Begriffe 'Heimat' und 'Fremde' ist es problematisch, eine umfassende Definition vorzulegen. Dennoch können verschiedene Erklärungsansätze aus unterschiedlichen Perspektiven erkannt werden. Im Folgenden werden zunächst allgemeine Definitionen Berücksichtigung finden, bevor die Grundlagen einiger ausgewählter Autoren zusammenfassend erläutert werden, um die für diese Studie zweckdienlichen Elemente für die Filmanalyse hervorzuheben. Bei 'Heimat' und 'Fremde' handelt es sich um Antonyme, die aufgrund ihrer komplementären Relation zueinander eine dialektische Einheit darstellen: „Gäbe es die Fremde nicht, wäre die Heimat unbegrenzt und damit überall und nirgends.“ Gleichzeitig „konstruiert sich Heimat […] über die und das Fremde, [als] etwas, das außerhalb des Eigenen liegt, das fremd und anders scheint.“ Das Konzept 'Heimat' impliziert also die Abgrenzung von dem Konzept der 'Fremde' oder des 'Fremden', obgleich die beiden Antonyme 'Heimat' und 'Fremde' einander bedingen. Mit Bezug auf Immanuel Kants dialektischer 'Ich'-Konzeption, längst Teil unseres modernen Selbst-Bewusstseins, unternimmt Blickle einen weiteren Interpretationsversuch: So wie Kants Vorstellung vom 'Ich' gleichzeitig Subjekt (Selbstbild) und Objekt (Fremdbild) impliziert, sind auch 'Heimat' und 'Fremde', als Selbst- beziehungsweise Fremdbild (= Bild über 'das Fremde' oder 'den Fremden') jeweils Ausdruck einer bestimmten Perspektive, als dialektische Begriffe aufzufassen. Nicht zufällig, so Blickle, sei 'Heimat' das Gegenteil von 'Fremde'.

Zusammenfassung der Kapitel

I. Einleitung: Diese Einleitung definiert den Gegenstandsbereich der Studie, die Konzepte von 'Heimat' und 'Fremde' in nationalsozialistischen Spielfilmen, und formuliert die Forschungsfragen hinsichtlich der binären Struktur, ideologischer Hierarchien und der medialisieren Ideologie im totalitären Staat.

II. Die Filmproduktion im Dritten Reich: Das Kapitel bietet einen historischen Überblick über die nationalsozialistische Filmpolitik, die Verstaatlichung der Filmindustrie sowie die Einführung von Kontrollinstrumenten wie der Zensur und dem System der Prädikatisierung.

III. 'Heimat' und 'Fremde' – eine Annäherung: Hier werden die theoretischen Grundlagen der Begriffe 'Heimat' und 'Fremde' sowie deren literarische Entwicklung im 19. Jahrhundert bis hin zur Literatur des Dritten Reiches beleuchtet.

IV. Ideologische Bedeutungsebenen von 'Heimat' und 'Fremde' im Spielfilm des Nationalsozialismus: Dies ist der Hauptteil der Arbeit, der die Analysen verschiedener Filmgenres (Heimatfilm, Bergfilm, Abenteuerfilm, Melodram, Propagandafilm) in Bezug auf ihre ideologischen Bedeutungsebenen und ihre Konstruktion von Heimat und Fremde vornimmt.

V. Schlussbetrachtung: Die Schlussbetrachtung fasst die Ergebnisse der Filmanalysen zusammen, bestätigt die Hypothese der ideologischen Durchdringung des Films und identifiziert 'Kampf' und 'Abgrenzung' als zentrale Leitmotive der untersuchten Spielfilmproduktionen.

Schlüsselwörter

Nationalsozialismus, Spielfilm, Heimat, Fremde, Ideologie, Propaganda, Blut-und-Boden, Filmproduktion, Identität, Volksgemeinschaft, Abgrenzung, Topographie, Filmgeschichte, Medialisierung, NS-Filmpolitik

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit primär?

Die Arbeit untersucht, wie die Konzepte von 'Heimat' und 'Fremde' in Spielfilmen des Nationalsozialismus dargestellt und ideologisch instrumentalisiert wurden.

Welche zentralen Themenfelder werden analysiert?

Im Zentrum stehen die binäre Opposition von Heimat und Fremde, die Rolle der nationalsozialistischen Filmpolitik, der Einfluss historischer Heimatliteratur sowie die Konstruktion von Identitäten und Feindbildern im Medium Film.

Was ist die grundlegende Forschungsfrage der Studie?

Die zentrale Frage ist, inwieweit sich in den ausgewählten Spielfilmen genrespezifische oder übergreifende Modelle von 'Heimat' und 'Fremde' herausarbeiten lassen und wie die medialisierte Ideologie des Regimes diese Wirklichkeitsentwürfe prägt.

Welche wissenschaftliche Methode wird zur Analyse angewandt?

Der Autor führt eine filmanalytische Untersuchung durch, die den historischen und soziokulturellen Kontext der Filmproduktion einbezieht und die Tiefenstrukturen der Filme sowie deren ideologische Dimensionen in den Vordergrund stellt.

Welche Rolle spielt die 'Blut-und-Boden'-Ideologie in der Arbeit?

Die Ideologie dient als zentraler Erklärungsansatz für die Aufwertung bäuerlicher Lebensformen und die Abgrenzung zum 'fremden' oder 'degenerierten' Stadtleben, was in vielen untersuchten Filmen als wesentliches Motiv fungiert.

Welche Genres werden im Hauptteil explizit untersucht?

Die Untersuchung umfasst die Genres Heimatfilm, Bergfilm, Abenteuerfilm, Melodram sowie Propagandafilme, um ein möglichst genreübergreifendes Bild des 'Heimat'-versus-'Fremde'-Komplexes zu erhalten.

Wie bewertet die Arbeit die Grenze zwischen Propaganda und Unterhaltung?

Die Studie kommt zu dem Schluss, dass eine strikte Trennung kaum möglich ist, da auch vermeintlich unpolitische Unterhaltungsfilme durch nationalsozialistische Normen und Werte infiltriert sind und somit eine politische Aufgabe erfüllen.

Welche besondere Schlussfolgerung wird bezüglich der Filme gezogen?

Der Autor schlussfolgert, dass die Filme als 'doppelte Utopie' fungieren, die sich auf keine reale Referenzgröße stützen, sondern ein 'Kunstprodukt' einer medialisieren Heimat-Ideologie darstellen.

Ende der Leseprobe aus 117 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Heimat und Fremde im Spielfilm des Nationalsozialismus
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel  (Neuere deutsche Literatur und Medien)
Note
2,0
Autor
Andrea Oberheiden (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
117
Katalognummer
V264551
ISBN (eBook)
9783656538219
ISBN (Buch)
9783656538608
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Spielfilm Nationalsozialismus Heimat Fremde
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Andrea Oberheiden (Autor:in), 2013, Heimat und Fremde im Spielfilm des Nationalsozialismus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/264551
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