Thomas Bedorf steht in einer langen Reihe von Philosophen, die sich mit dem Begriff der Intersubjektivtät auseinandersetzen. Dies geht aus seinem Werk "Verkennende Anerkennung" deutlich hervor.
Die vorliegende Hausarbeit untersucht seine Position zum Begriff der responsiven Intersubjektivität sowie dessen Quellen und ordnet diesen in den rhetorischen Diskurs ein.
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
2. Theoretische Ansätze zum Problem der Anerkennung
3. Das Subjekt, der Andere und die Begegnung
3.1 Lévinas
3.2 Waldenfels
4. Die Alteritätstheorie nach Thomas Bedorf
4.1 Alterität und interkulturelle Differenzen
5. Einordnung in den rhetorischen Diskurs
6. Quellenverzeichnis.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Hauptthema von Thomas Bedorfs "Verkennende Anerkennung"?
Das Werk setzt sich mit dem Begriff der Intersubjektivität und insbesondere der Theorie der responsiven Intersubjektivität auseinander.
Welche Philosophen beeinflussten Bedorfs Theorie?
Wichtige Quellen für Bedorf sind unter anderem Emmanuel Lévinas und Bernhard Waldenfels, insbesondere deren Ansätze zum Verhältnis zwischen dem Subjekt und dem Anderen.
Was versteht Bedorf unter Alterität?
Alterität bezieht sich auf das „Anderssein“ und wird bei Bedorf im Kontext von interkulturellen Differenzen und der Begegnung mit dem Fremden untersucht.
Wie wird Bedorfs Werk in den wissenschaftlichen Diskurs eingeordnet?
Es wird in den rhetorischen und phänomenologischen Diskurs über Anerkennung und die Begegnung mit dem Anderen eingeordnet.
Was bedeutet "verkennende Anerkennung"?
Der Begriff deutet darauf hin, dass im Prozess der Anerkennung des Anderen stets auch ein Moment des Missverstehens oder der Unvollständigkeit (Verkennung) enthalten ist.
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- Bettina Gmoser (Author), 2013, Die Theorie der responsiven Intersubjektivität in Thomas Bedorfs "Verkennende Anerkennung", Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/264704