Alte polnische Migranten in Deutschland/Hamburg

Probleme bei der ambulanten Versorgung von Randgruppen durch das Gesundheits- und Sozialsystem


Hausarbeit, 2013
37 Seiten, Note: 1

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Relevanz des Themas

3 Notwendigkeit der Begriffsabgrenzung
3.1 Definition - Migrant
3.2 Definition - Ausländer
3.3 Definition - Aussiedler
3.4 Definition - Deutscher
3.5 Definition „Soziales Problem“

4 Ausgangslage der alten Migranten in Deutschland / Hamburg
4.1 Demografische Daten
4.2 Renten in Vergleich Polen zu Deutschland
4.3 Sozialsystem in Vergleich Polen zu Deutschland
4.4 Altersentwicklung in Vergleich Polen zu Deutschland

5 Situation alter polnischer Migranten in Deutschland/ Hamburg
5.1 Finanzielle Lebensverhältnisse
5.2 Ambulante Versorgung
5.2.1 Ambulanter Pflegedienst
5.2.2 Pflegestützpunkt
5.2.3 Krankenkasse
5.2.4 Sportverein
5.2.5 Arztpraxen
5.2.6 Internet
5.2.7 Begegnungsstätten

6 Rückwanderung

7 Zusammenfassung

8 Resümee

Anhang

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Alte polnische Migranten in Deutschland/Hamburg – Probleme bei der ambulanten Versorgung von Randgruppen durch das Gesundheits- und Sozialsystem

1 Einleitung

Diese Hausarbeit befasst mit dem Thema der alten polnischen Migranten in Deutschland, hauptsächlich in Hamburg. Die Autorin wird über Erfahrung und Probleme alter polnischer Migranten im Umgang mit dem Gesundheits -und Sozialwesen berichten. Hierzu werden Auszüge aus dem Leben eines polnischen in Hamburg lebenden Seniors eingebracht. Im Fokus dieser Arbeit liegt die Darstellung ambulanter Versorgungssysteme in Deutschland. Um dem Leser einen tieferen Einblick in die Problematik zu gewähren, wird dieser zuerst in die Lebenswelten deutscher dann polnischer Senioren eingeführt. Zuvor werden verwendete Begriffe definiert, um den gemeinten Personenkreis einzugrenzen. Im weiteren Schritt kann der aktuelle Stand der ambulanten Versorgung mit seinen speziell ausgerichteten Angeboten für alte polnische Migranten in Hamburg entnommen werden. Weiterhin wird die Funktion von Krankenversorgung und Rentensystem beider Länder vorgestellt und verglichen. Dieser Vergleich soll die sozialen Lebenswelten beider Kulturen vorstellen. Zum Ende hin wird das durchaus vorhandene Verbesserungspotential in der Versorgung polnischer Migranten in Hamburg vorgestellt. Im Abschlussteil werden Verbesserungsvorschläge für die ambulanten Angebote in Form einer Empfehlung formuliert.

2 Relevanz des Themas

Der Zugang zum deutschen Gesundheits –und Sozialsystem wird alten polnischen Migranten teilweise von sprachlichen Barrieren erschwert. Dieses stellt für die Betroffenen ein Problem dar, wird jedoch kaum in der Fachöffentlichkeit Hamburgs diskutiert.

Zwischen 1945 und 1980 zogen über eine Million Polen nach Deutschland. Die Wanderung hat bei den Polen schon langjährige Tradition. Zu Zeiten des Deutschen Kaiserreiches betrug die Zahl der polnischen Gastarbeiter in Deutschland bereits ca. 0,4 Millionen. Die Gründe der Wanderung sind in der Überbevölkerung in ländlichen Gebieten Polens und im großen Beschäftigungsangebot in Deutschlands Großstädten zu sehen. Die Polen gründeten hier ihre Familien und bauten Deutschland mit auf. Sie lebten jeder ihr Leben angezogen durch die Industrialisierung. Nun werden diese Alten zu Rentnern und haben zunehmend mit den typischen Alterserkrankungen zu tun. In ihrer Freizeit teilen sie verschiedenste Interessen. Teilweise sprechen sie die deutsche Sprache, beherrschen aber weniger die Schriftform und das Amtsdeutsch. Sie leben in Deutschland neben den Deutschen, meist unauffällig und scheinbar gut integriert. Ihre Kinder sind EU- Bürger, weltoffen, westeuropäisch und in Deutschland voll integriert. Doch die Alten sind noch von ihrer Kultur geprägt, sie haben in Hamburg polnische Freunde, sie gehen zum polnischen Facharzt, sie versuchen sich auf Polnisch zu informieren- doch sind sie so gut integriert wie wir denken? Die Unsicherheit im Amtsdeutsch, sowie die im geschriebenen oder gesprochenen Wort, schafft Barrieren und stellt Hindernisse vor dem Zugang zu den vielfältigen ambulanten Leistungen des Gesundheits –und Sozialsystems auf. Weiterhin ist vorstellbar, dass individuell ausgeprägte Hemmungen vor der Beanspruchung sozialer Leistungen ebenfalls ein Zugangshindernis darstellt.

„Ein Vater ist mit zwei Mädchen 1987 nach Deutschland eingereist. Damals waren diese zehn und elf Jahre alt. Die Mutter blieb in Polen zurück und kam erst Jahre später nach. Der Vater hatte einen sechsmonatigen Sprachkurs besucht, um sich in der deutschen Sprache besser zurecht zu finden. Dann nahm er eine Beschäftigung auf. Nicht in einer Position, die er in Polen inne hatte, nein, dafür reichten die sprachlichen Kenntnisse nicht aus und obwohl er Englisch fließend sprach, wurde er vom Dipl. Maschinenbauingenieur zum Klempnerhelfer zurückgestuft. Ein Arbeitsplatz reichte nicht, um die Familie zu versorgen, also suchte er sich einen Weitere, in einer Reinigung. So lebte er die nächsten Jahre. Er hatte wenige Außenkontakte, nur die Nötigsten. Er war immer unter Zeitdruck, immer von der vielen Arbeit müde. Eine Handvoll Freunde, die meisten in Polen, diese wurden ein bis zwei Mal im Jahr besucht.

Der Vater ist jetzt Rentner. Er macht sich zunehmend Gedanken über seine Versorgung im Alter, über seinen Gesundheitszustand und um die Kosten im Krankheitsfall. Er benötigt eine Lesehilfe und ist auf einem Ohr taub. Der Vater ist jetzt 68 Jahre alt und fünffacher Großvater. Körperlich ist ernoch sehr fit, er treibt jeden Tag Sport, ernährt sich sehr gesund: Fisch und Gemüse, Obst und Nüsse für die Denkleistung. Doch die Uhr der Zeit hat erkennbare Spuren auf seinem Körper hinterlassen, die er aber, wenn man ihn darauf anspricht, mit einem Lächeln abtut.

In seiner Freizeit sieht er polnisches Fernsehen oder fährt in die polnische katholische Kirche, dort kann er alles verstehen, dort kann er polnische Zeitschriften kaufen, dort trifft er andere Polen.

Die Informationen über seine Versorgung im Alter versucht er auf Polnisch zu finden, doch hier wird es schwierig. Er hat keinen genauen Ansprechpartner, polnische Broschüren über Gesundheitsangebote sind kaum oder nicht vorhanden.“

Was bietet das ambulante Gesundheits -und Sozialsystem bezogen auf die Ziele, die sich die Sozialpolitik drei Jahre nach ihrer Bekanntgabe gesetzt hat? Die Ziele sind der Broschüre „Leitbild zur Seniorenpolitik“ entnommen. Als Beispiel genannt ist die Unterstützung der sozialen Integration, Teilhabe am gesellschaft-lichen Leben und Schaffung einer bedarfsgerechten wohnortnahen Infrastruktur.

3 Notwendigkeit der Begriffsabgrenzung

Zum besseren Verständnis werden zunächst grundlegende Begriffe näher erläutert.

Diese Ausarbeitung bezieht sich sowohl auf die polnischen Migranten und Aussiedler, als auch auf die Polen –Deutschen, die leider nicht mehr von der Statistik erfasst werden, aber dennoch in Polen geboren sind und nicht unbedingt die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen. Bei dem Begriff des polnischen Ausländers ist zu vermerken, dass es sich um EU-Bürger handelt. Seine Rechtsstellung wird über die allgemeine Freizügigkeit vor dem Gesetz durch die EU-Gesetze geregelt (vgl. Dienelt, 2009,§ 1 AufenthG), d.h. diese Begrifflichkeit existiert nicht.

3.1 Definition- Migrant

Zu den Menschen mit Migrationshintergrund zählen alle nach 1949 in das heutige Gebiet der Bundesrepublik Deutschland Zugewanderten, sowie alle in Deutschland geborenen Ausländer und alle in Deutschland als Deutsche geborenen mit zumindest einem zugewanderten oder als Ausländer in Deutschland geborenen Elternteil. Dies bedeutet, dass in Deutschland geborene Deutsche einen Migrationshintergrund haben können, sei es als Kinder von Spätaussiedlern, als ius soli-Kinder ausländischer Eltern oder als Deutsche mit einseitigem Migrationshintergrund. Dieser Migrationshintergrund leitet sich dann ausschließlich aus den Eigenschaften der Eltern ab. Die Betroffenen können diesen Migrationshintergrund aber nicht an ihre Nachkommen „vererben“. Dies ist dagegen durchweg bei den Zugewanderten und den in Deutschland geborenen Ausländern der Fall. Nach den heutigen ausländerrechtlichen Vorschriften umfasst diese Definition somit üblicherweise Angehörige der 1. bis 3. Migrantengeneration (vgl. Statistisches Landesamt. [Stand:2012]).

3.2 Definition- Ausländer

Ausländer ist jeder, der nicht Deutscher im Sinne des Artikels 116 Absatz 1 des Grundgesetzes ist. Dazu zählen auch Staatenlose und Personen mit ungeklärter Staatsangehörigkeit. Personen, die sowohl die deutsche als auch eine andere Staatsangehörigkeit haben, gelten als deutsche Staatsangehörige. Die Mitglieder der Stationierungsstreitkräfte sowie der ausländischen diplomatischen und konsularischen Vertretungen unterliegen mit ihren Familienangehörigen nicht den Bestimmungen des Ausländergesetzes und werden somit auch statistisch nicht erfasst. Seit 01.01.2000 erwerben Kinder ausländischer Eltern die deutsche Staatsangehörigkeit, wenn ein Elternteil seit acht Jahren seinen gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland hat und eine Aufenthaltsberechtigung oder seit drei Jahren eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis besitzt (vgl. Statistisches Landesamt, Fachserie 1,Reihe 2.2 Migration in Deutschland.2010[Stand:2012]).

3.3 Definition- Aussiedler

Ein Aussiedler steht synonym zum Emigrant, Auswanderer, Vertriebener, Umsiedler oder Übersiedler. Damit wird eine Person bezeichnet, die die Möglichkeit zum Übersiedeln aus einem osteuropäischen Land in die Bundesrepublik Deutschland nutzt. Menschen, die in den 80 Jahren in die Bundesrepublik Deutschland aus den osteuropäischen Ländern emigriert, werden als Spätaussiedler bezeichnet (vgl. Duden).

3.4 Definition- Deutscher

Angehöriger des deutschen Volkes oder aus Deutschland stammende Person sind Deutsche (vgl. Duden.de[Stand2012]). Ferner ist Deutscher, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Vertriebener oder sein Abkömmling oder Ehegatten, der nach 31.12.1937 in das Gebiet des Deutschen Reiches gefunden hat. Weiterhin ist diejenige als Deutscher anzusehen, dem zwischen 1.1.1933 und 8.5.1945 die deutsche Staatsangehörigkeit aus politischen, religiösen oder rassistischen Gründen entzogen wurde. Die Abkömmlinge dieser sind auf Antrag einzubürgern. Sie gelten als nicht ausgebürgert, sofern diese nach dem 8.5.1945 ihren Wohnsitz in Deutschland hatten und ihren Willen nicht etwas Gegensätzliches zu entnehmen ist (vgl. 116 GG).

3.5 Definition- „soziales Problem“

Das Problem wird als eine ungelöste Aufgabe bzw. schwierige Frage,- Fragestellung oder als eine Art Rätsel definiert (vgl. Hollande1989:324). Hierbei ist darauf zu verweisen, dass in dieser Ausarbeitung die Rede von einem „sozialem Problem“ ist. Die Definition ist aus verschiedenen Sichtweisen möglich. Die Verfasserin wählt hierfür die Definition von Albrecht, die folgenden Sachverhalt aus der sozialwissenschaftlichen Sicht schildert .„ ein soziales Problem wird als ‘problematischer, beziehungsweise problematisierbarer Sachverhalt bezeichnet, auf den gesellschaftliche Teilgruppen beziehungsweise Teilsysteme (z.B. Betroffene, Wissenschaftler, Politiker, Massenmedien) unter bestimmten Bedingungen reagieren, das heißt ihn problematisieren und ihn damit als s[oziales] P[roblem] konstituieren“ (Schroeter 2007,c:7). Einfacher ausgedrückt – ein Problem wird erst zu einem Problem wenn jemand das Problem hat. Zum sozialen Problem wird es erst, wenn es mehr als eine Person thematisieren oder haben.

4 Ausgangslage der Migranten in Deutschland / Hamburg

In diesem Kapitel werden anhand von Tabellen, Diagrammen und den dazugehörigen Erläuterungen die demografischen Fakten in Deutschland vorgestellt. Diese Fakten setzen das ambulante Gesundheits und- Sozialangebot der Versorgungssysteme zueinander in Vergleich. Dabei werden im weiteren Verlauf sowohl die Rahmenbedingungen als auch die Sichtweisen gesellschaftlichen Alterns verdeutlicht.

4.1 Demografische Daten

In Deutschland leben ca. fünf Millionen Ausländer. Die meisten von ihnen stammen aus der Türkei, dicht gefolgt von Italienern und Polen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Diagramm. Ausländer in Deutschland (vgl. Berliner Morgenpost 2011)

Die Anzahl der polnischen Bevölkerung, die sich z.Z. in Hamburg dauerhaft aufhält, wird laut Auskunft des Statistischen Landesamtes Schleswig Holstein und Hamburg mit 22.401 benannt. Hamburg hat mit heutigem Stand 1.786.448 Einwohner. Somit sind ca. 2 % der Hamburger Bevölkerung polnischer Herkunft.

Es kann nicht in Erfahrung gebracht werden, wie viele eingebürgerte Polen- Deutsche in Hamburg leben. Lediglich die Zahl der Neueinbürgerungen in Höhe von 245 im Jahr 2011 ist bekannt. Auf dieser Basis recherchierte die Autorin im Internet, um Konkreteres zu erfahren.

In der unten dargestellten Tabelle kann die Altersstruktur der Bevölkerung mit und ohne Migrationshintergrund nach dem Alter entnommen werden. Die Zahlen sind in Tausend zu verstehen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1.Tabelle, Unterteilung der Migranten nach Alter (vgl. Statistisches Landesamt 2008)

Die häufigsten Herkunftsländer der Migrantinnen und Migranten (in %):

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2. Tabelle, Unterteilung der Migranten nach Herkunftsland (vgl. Statistisches Landesamt 2008)

Anteil der Alten mit Migrationshintergrund ab 65 J. nach Bezirken (in %):

-Hamburg-Mitte 21,5
-Harburg 14,0
-Bergedorf 14,1
-Altona 13,5
-Hamburg-Nord 11,8
-Eimsbüttel 11,4
-Wandsbek 9,8

Wenn auch Wandsbek als Schlusslicht sich ganz hinten bewegt ist die 10 % Marke fast erreicht. Es handelt sich somit um eine nicht zu unterschätzende Größe, die als eine wichtige Bevölkerungsgruppe anzusehen ist.

In Hamburg haben ca. 30% der Bürger einen Migrationshintergrund (rund 515.000 Personen), dabei beträgt der Anteil der ab 65 jährigen mit Migrationshintergrund ca. 13% (43.288 Personen), die der über 80 Jährigen beträgt 8,9% (vgl. Statistisches Landesamt). Werden diese Zahlen in Bezug zur Tabelle 1. gesetzt, so wird erkennbar, dass diese Zahlen in den kommenden Jahren beträchtlich steigen werden.

4.2 Renten in Vergleich - Polen / Deutschland

Derzeit erlebt Polens Wirtschaft einen enormen Wachstumsschub. Polen ist die achtstärkste Volkswirtschaft der EU. Ein Drittel des Bruttoinlandeinkommens kommt aus der Industrie und zwei Drittel aus dem Dienstleistungssektor. Doch durch die anhaltende Abwanderung junger Menschen wird ein Fachkräftemangel prognostiziert. Dieser, so wird befürchtet, wird das wirtschaftliche Wachstum Polens bremsen (vgl. Nachrichten Polen).

Aufgrund des Wirtschaftsaufschwungs ist in Polen der Lebensstandard mit seinen Lebenshaltungskosten enorm gestiegen. Die im Jahr 2011 durchschnittliche Rentenhöhe betrug 1800 Zlotys. Dieser Betrag entspricht 430 Euro und liegt unter dem Versorgungsminimum der Rentner in Deutschland. Die Rentner sind auf die Unterstützung ihrer Familie angewiesen, ohne diese Unterstützung leben sie in Armut. Im letzteren Fall reicht das Geld kaum für die Lebensmittel oder für Arzneimittel, so dass bei der Gesundheit gespart wird.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2. Diagramm. Einkommen polnischer Rentner (vgl. Gazeta Wyborcza 2012).

Als Vergleich folgt eine Darstellung des Rentenniveaus in Deutschland. Aus der Tabelle 3. ist der gravierende Unterschied zwischen der Rentenhöhe und dem Geschlecht auffallend. Dieser Unterschied hat viele Entstehungsgründe (Teilzeitarbeit, geringeres Einkommen, Kindererziehungspausen). So ist erkennbar, dass in beiden Ländern, in Deutschland insbesondere Frauen, im Alter von Armut bedroht sind oder bereits in Armut leben. Dem beizufügen ist, dass die Politik einem Einpersonenhaushalt 413 Zloty als Lebensminimum zuspricht. Was dem Betrag von 99 Euro entspricht. Dieser Betrag reicht nicht zum Überleben. Daraus kann geschlossen werden, dass sich die Polen seit Generationen auf die Unterstützung des Staates nicht verlassen können und so auch keine Leistungen beanspruchen.

[...]

Ende der Leseprobe aus 37 Seiten

Details

Titel
Alte polnische Migranten in Deutschland/Hamburg
Untertitel
Probleme bei der ambulanten Versorgung von Randgruppen durch das Gesundheits- und Sozialsystem
Hochschule
Hamburger Fern-Hochschule
Note
1
Autor
Jahr
2013
Seiten
37
Katalognummer
V264866
ISBN (eBook)
9783656543596
ISBN (Buch)
9783656544258
Dateigröße
878 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Rente, Versorgung, Finanzielle Lebensverhältnisse
Arbeit zitieren
Ewa Zempel (Autor), 2013, Alte polnische Migranten in Deutschland/Hamburg, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/264866

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