Die Praxis zur Theorie. Friedrich Dürrenmatts 'Besuch der alten Dame' als Paradebeispiel seiner Komödientheorie


Seminararbeit, 2013
29 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung – Problemstellung und Zielsetzung

2. Dürrenmatts Theatertheorie
2.1 Die Unmöglichkeit der Tragödie
2.2 Dürrenmatts Komödie
2.3 Abgrenzung von Brechts Theorie des epischen Theaters

3. Das Paradebeispiel „Der Besuch der alten Dame“
3.1 Die Experimentieranordnung
3.2 Die Entscheidung
3.3 Der Kollektivmord
3.4 Die Rechtfertigung der Gerechtigkeit
3.5 Die Zukunft Güllens

4. Wirkungsabsicht

5. Zusammenfassung

6. Kommentierte Bibliografie
6.1 Primärliteratur
6.2 Sekundärliteratur

1. Einleitung – Problemstellung und Zielsetzung

Diese Arbeit möchte die von Friedrich Dürrenmatt aufgestellten Thesen seiner Komödientheorie am Beispiel seines Werkes Der Besuch der alten Dame untersuchen. In der 1955 im Schauspielhaus Zürich uraufgeführten Komödie kommen seine in den beiden Aufsätzen Theaterprobleme und Anmerkung zur Komödie aufgestellten Thesen meisterhaft zur Anwendung. Dabei soll auch auf die Behauptung von der Unmöglichkeit der Tragödie und die Abgrenzung seiner Theatertheorie von Bertolt Brechts epischen Theaters eingegangen werden. In einer anschließenden Interpretation des Stücks werden die Theorien dann auf die unterschiedlichen Situationen und Gegebenheiten der Komödie, die im zerfallenen Güllen spielt, angewendet. Das letzte Kapitel wird eine Analyse der potentiellen Wirkung auf das Publikum, die das Stück birgt, enthalten.

2. Dürrenmatts Theatertheorie

2.1 Die Unmöglichkeit der Tragödie

In seinem 1954 veröffentlichten Aufsatz Theaterprobleme unternimmt Dürrenmatt den Versuch, seine Theorie der Komödie als einzige heute noch mögliche Theaterform zu erläutern. Nach Dürrenmatt stellt die Tragödie die Vergangenheit als gegenwärtig dar. Sie versucht uns zu erschüttern, indem sie Distanz überwindet und einen mitleidswürdigen Helden präsentiert, von dessen tragischem Schicksal das Publikum geläutert und gereinigt werden soll. Dies funktioniere in der heutigen Zeit nicht mehr, da sich die Welt verändert hat und die heutige Gesellschaft nicht mehr mit der Gesellschaft der antiken Polis vergleichbar ist, denn der „Staat hat seine Gestalt verloren“[1] und ist „unüberschaubar, anonym, bürokratisch“[2] geworden. Auch gibt es keine tragischen Helden mehr, denn es lassen sich „nur Tragödien vorfinden, die von Weltmetzgern inszeniert und von Hackmeistern ausgeführt werden. […] Die echten Repräsentanten fehlen, und die tragischen Helden sind ohne Namen.“[3] Durch die Wirren der heutigen Zeit und in Anbetracht der teilweise chaotisch verlaufenden Globalisierungsprozesse, die keiner mehr genau nachvollziehen und verstehen kann, hält Dürrenmatt die heutige von Macht geprägte Welt für ungestaltet und chaotisch.[4] Er ist sich sicher, dass es „Aufgabe der heutigen Dramatik ist, Konkretes zu schaffen. Dies vermag vor allem die Komödie.“[5] Zentral für die Tragödie ist des Weiteren die Schuldfrage, die in der heutigen Zeit auch schwierig zu stellen sei, da die Kollektivschuld an die Stelle der Einzelschuld rückt:

„Die Tragödie setzt Schuld, Not, Maß, Übersicht, Verantwortung voraus. In der Wurstelei unseres Jahrhunderts, in diesem Kehraus der weißen Rasse, gibt es keine Schuldigen und auch keine Verantwortlichen mehr. Alle können nichts dafür und haben es nicht gewollt […] Wir sind zu kollektiv schuldig, zu kollektiv gebettet in die Sünden unserer Väter und Vorväter […] Das ist unser Pech, nicht unsere Schuld: Schuld gibt es nur noch als persönliche Leistung, als religiöse Tat. Uns kommt nur noch die Komödie bei.“[6]

Die Tragödie ist für den Schweizer Dramatiker auch deshalb unmöglich geworden, da sie eine gestaltete Welt voraussetzt, wohingegen sich die Komödie einer „ungestaltete, im Werden, im Umsturz begriffene(n)“[7] Welt bedient. Die Komödie kann die Welt reflektieren, weil sie Distanz schafft, was im folgenden Kapitel näher erörtert werden soll. Obwohl sich für Dürrenmatt die Tragödie nicht mehr für die Auseinandersetzung mit den Problemen der heutigen Welt eignet, so existieren für ihn dennoch die tragischen Elemente, die „einen schrecklichen Moment, […] einen sich öffnenden Abgrund“[8] in der Komödie schaffen.

2.2 Dürrenmatts Komödie

Die heutige chaotische Welt verlangt nach Ordnung. Die Komödie kann Ordnung schaffen, da sie die Fähigkeit hat, Distanz oder auch emotionale Unbefangenheit zwischen dem Zuschauer und dem Objekt zu schaffen,[9] denn die „Tragödie überwindet die Distanz […] Die Komödie schafft Distanz.“[10] Dafür ist es essentiell, dass die Komödie in der Gegenwart spielt.[11] Diese Distanz wird in zwei Schritten aufgebaut. Der erste Schritt der Komödie ist es, eine anscheinend normale und wiederzuerkennende Wirklichkeit darzustellen. Als zweiten Schritt werden Groteske und der geniale Einfall benötigt, die die perfekte Illusion zerstören und die chaotische Welt zum Vorschein bringen sollen.[12] Die Quintessenz der Komödie liegt für Dürrenmatt nun in gerade diesem Einfall, denn mit ihm können die Zuschauer überlistet werden:

„Der Einfall verwandelt die Menge der Theaterbesucher besonders leicht in eine Masse, die nun angegriffen, verführt, überlistet werden kann, sich Dinge anzuhören, die sie sich sonst nicht so leicht anhören würde. Die Komödie ist eine Mausefalle, in die das Publikum immer wieder gerät und immer noch geraten wird.“[13]

Das Phänomen der „Mausefalle“ wird im späteren Kapitel Wirkungsabsicht näher erörtert werden.

Durch den Einfall entwickelt sich nach Benedikt Descourvières die Bühne zum Experimentierfeld, denn der Einfall des Unerwarteten erzeugt einen grotesken Effekt. Diese Groteske schaffen Distanz, die eine Identifikation des Zuschauers, wie es die Tragödie erfordert, verhindert. So kann außerhalb der klassischen Tragödienform ein tragischer Stoff in den Mittelpunkt rücken.[14] Für Dürrenmatt ist das Groteske „eine äußerste Stilisierung, ein plötzliches Bildhaftmachen und gerade darum fähig, Zeitfragen, mehr noch, die Gegenwart aufzunehmen, ohne Tendenz oder Reportage zu sein.“[15] Reinhold Grimm bezeichnet die Groteske als „die Vermengung des ursprünglich und wesenhaft Getrenntem. […] Da ist schließlich der plötzliche, unvermutete Aufeinanderprall der Gegensätze.“[16] Die Groteske haben folgende zwei Funktionen: Zum einen gibt es „Groteskes einer Romantik zuliebe, das Furcht oder absonderliche Gefühle erwecken will […] und Groteskes eben der Distanz zuliebe.“[17]

Herbert Peter Madler untersucht in seinem Aufsatz die unterschiedlichen Formen von Groteske, die unter anderem durch Sprache geschaffen werden können, wie beispielsweise mit absurden Kommentaren zu einer bestimmten Situation.[18] Er führt exemplarisch den Polizisten an, der das Angebot der Dame als „nicht ernst gemeint“ bezeichnet, „weil der Preis von einer Milliarde übertrieben ist […] für so was bietet man tausend oder vielleicht zweitausend.“[19] Diese absurde Argumentation, die Sinnhaftigkeit des Mordes sei eine Frage des Preises, lässt den Zuschauer stutzen und kreiert durch die so entstandene Verwunderung die gewünschte Distanz zwischen dem Zuschauer und den Figuren auf der Bühne. Groteske werden auch durch Übertreibungen geschaffen, wofür der horrende Kopfgeldpreis von einer Milliarde beispielhaft ist. Ein weiteres Merkmal ist die „Tendenz zur Kürze“,[20] wobei die Dialoge zwischen den Handelnden auf das absolut Notwendige zusammengekürzt werden. Die so entstehenden Satzfetzen erreichen zwar keine Pointe, treiben aber dennoch das Gespräch voran.[21] Exemplarisch hierfür ist die absurde Unterhaltung von Frau Ill mit einem Kunden nach Claires Hochzeit mit Gatte Nummer VIII mit einem fließenden Übergang vom aktuellen Tratsch über den Kauf von Zigaretten zum Schlachtbeil für den noch zu tätigenden Mord an Ill, denn schließlich will das neueingestellte Personal auch bezahlt werden:

„Der Erste: Filmschauspielerinnen als Brautjungfern. Mit solchen Busen.

Frau Ill: Heute Mode.

Der Erste: Zigaretten.

Frau Ill: Die Grünen?

Der Erste: Camel. Und ein Beil.

Frau Ill: Ein Schlachtbeil?

Der Erste: Exakt.

Frau Ill: Bitte, Herr Hofbauer.

Der Erste: Schöne Ware.

Frau Ill: Wie geht’s im Geschäft?

Der Erste: Personal angeschafft.

Frau Ill: Stelle auch ein am Ersten.“[22]

Eine weitere Besonderheit der Komödie Dürrenmatts ist, dass sie nicht durch einen versöhnlichen Handlungsausklang mit dem gattungstypischen „All’s Well That Ends Well“[23] endet. Für den Dramatiker ist eine „Geschichte […] dann zu Ende, wenn sie ihre schlimmstmögliche Wendung genommen hat.“[24]

„Sie ist nicht die Komödie der Gesellschaft, sondern die Komödie in der Gesellschaft, nicht politisch, sondern unpolitisch. In ihren Mittelpunkt treten nicht mehr bestimmte Persönlichkeiten des täglichen Lebens, sondern bestimmte Typen.“[25]

Für Dürrenmatt ist die Komödie wichtig, um eine zwar unbequeme, aber nötige Wahrheit darzustellen.[26]

2.3 Die Abgrenzung von Brechts Theorie des epischen Theaters

Nun grenzt sich Dürrenmatt mit seiner Komödientheorie deutlich von Bertolt Brechts Theorie über das epische Theater ab. Brechts Ansicht nach, ist der Mensch nur die notdürftig gezähmte Bestie, die in erster Linie danach strebt, ihre Grundbedürfnisse (Essen, Schlafen, Fortpflanzung) zu befriedigen, bevor sie sich mit der Moral dieser Welt befasst. In seiner Dreigroschenoper betitelt er die Prioritätensetzung des Menschen mit „Erst kommt das Fressen, dann die Moral“, denn der Mensch lebt nur, da er so gründlich vergessen kann, dass er ein Mensch ist.[27]

Des Weiteren kommt in seinem epischen Theater das Experiment als ein wissenschaftlicher Versuch vor, mit dem die Wirklichkeit entfremdet werden soll und somit die Realität nachgebildet und aufgezeigt werden kann.[28] Dürrenmatt hingegen zeigt Alternativen zur Realität,[29] denn er stellt „eine Welt auf, keine Moral.“[30] Er will dem Zuschauer die Welt darstellen und nicht erklären. Zusätzlich gehören für Brecht Kunst und Wissenschaft unweigerlich zusammen. Dürrenmatt hingegen nimmt hier eine strenge Trennung vor, denn die Wissenschaft befasse sich nur mit dem Ergebnis, die Kunst wiederum wehrt sich, objektiv zu sein.[31] In ihr erkennt Dürrenmatt die Rettung des Subjektiven und der Individualität in der modernen technologischen Welt.[32]

Im Besuch der alten Dame zeigt Dürrenmatt keine Alternative auf, wie die Komödie hätte richtig verlaufen sollen. Brecht hielt die menschliche Wirklichkeit noch für veränderbar und er war überzeugt, dass das Theater die Fähigkeit besitzt, das Publikum zum Handeln zu motivieren. Dürrenmatt vertraut dieser Wirkung des Theaters nicht mehr, denn er glaubt nicht an die Veränderungsfähigkeit des Menschen. Der Zuschauer soll nicht zum Handeln animiert werden, sondern zum Nachdenken, denn er soll der Wahrheit ausgesetzt werden und sie nicht gedeutet bekommen, wie es die Tragödie tut.[33] Der Zuschauer lasse sich allerdings auch nicht zum Nachdenken zwingen. Dürrenmatts Form der tragischen Komödie kann somit für jeden Zuschauer etwas anderes bedeuten. Der eine erkennt die Tragik des vorgeführten Stoffs, für den anderen wird es wohl für immer nur eine bloße Komödie bleiben.[34]

[...]


[1] Dürrenmatt, Friedrich: Theaterprobleme. In: Friedrich Dürrenmatt (Hg.): Theater. Essays, Gedichte und Reden. Zürich: Diogenes Verlag AG 1985 (im Folgenden abgekürzt als T), S. 59.

Außerdem finden folgende Abkürzungen (in Klammern) für die zitierten Werke Dürrenmatts Anwendung:

Der Besuch der alten Dame. Zürich: Diogenes Verlag AG 1998 (D).

Die Physiker. Zürich: Diogenes Verlag AG 1998 (P).

Anmerkung zur Komödie. In: Friedrich Dürrenmatt (Hg.): Theater. Essays, Gedichte und Reden. Zürich: Diogenes Verlag AG 1985 (K)

[2] T, S. 60.

[3] T, S. 59f; vgl. auch S. 59: Dürrenmatt bezieht sich hier vor allem auf eines der dunkelsten Kapitel europäischer Geschichte, dem Dritten Reich und dem Zweiten Weltkrieg: „Aus Hitler und Stalin lassen sich keine Wallensteine mehr machen. (Anm.: Dürrenmatt bezieht sich hier auf Friedrich Schillers Trilogie über den Fall des berühmten Feldherrn Wallenstein.) Ihre Macht ist so riesenhaft, dass sie selber nur noch zufällige, äußere Ausdrucksformen dieser Macht sind, beliebig zu ersetzen, und das Unglück, das man besonders mit dem ersten und ziemlich mit dem zweiten verbindet, ist zu weitverzweigt, zu verworren, zu grausam, zu mechanisch geworden und oft einfach auch allzu sinnlos.“

[4] Vgl. Haller, Horst: Friedrich Dürrenmatts tragische Komödie ‚Der Besuch der alten Dame‘. In: Harro Müller-Michaels (Hg.): Interpretationen zu Werken von der Aufklärung bis zur Gegenwart. Königstein: Athenäum Verlag GmbH 1981, S. 141.

[5] T, S. 60.

[6] T, S. 62; vgl. auch Knopf, Jan: Friedrich Dürrenmatt. Autorenbücher. Zürich: Verlags AG Die Arche 1976, S. 83: Knopf sieht die Theorie des Dramatikers „ausdrücklich politisch begründet.“ „Alle können nichts dafür und haben es nicht gewollt“ sei das Argument der Nazis bei den Nürnberger Prozessen gewesen. Nach Kriegsende lasteten die Westmächte den Deutschen eine Kollektivschuld an. Dürrenmatt nutze nun die damaligen Argumente, um die heutige moderne Industriegesellschaft zu beschreiben.

[7] T, S. 60f.

[8] T, S. 62f.

[9] Vgl. Ellestad, Everett M.: Friedrich Dürrenmatt’s Mausefalle. In: German Quarterly (GQ) 1970 Nov; 43 (4), S. 771.

[10] T, S. 61.

[11] Vgl. T, S. 24.

[12] Vgl. Ellestad, Mausefalle (wie Anm. 9), S. 773.

[13] T, S. 64.

[14] Vgl. Descourvières, Benedikt: Die Welt als Rätsel und die Bühne als Welt. Friedrich Dürrenmatts Komödien ‚Der Besuch der alten Dame‘ und ‚Achterloo‘. In: Benedikt Descourvières, Peter W. Marx, Ralf Rättig (Hg.): Mein Drama findet nicht mehr statt. Deutschsprachige Theater-Texte im 20. Jahrhundert. Frankfurt am Main: Peter Lang GmbH Europäischer Verlag der Wissenschaften 2006, S. 123.

[15] T, S. 24f.

[16] Grimm, Reinhold: Parodie und Groteske im Werk Dürrenmatts. In: Reinhold Grimm, Willy Jäggi, Hans Oesch (Hg.): Der unbequeme Dürrenmatt. Basel: Basilius Presse 1962, S.92.

[17] T, S. 24.

[18] Vgl. Madler, Herbert P.: Wortwitz und Aphorismus im Drama Friedrich Dürrenmatts. In: Gerhard P. Knapp u. Gerd Labroisse (Hg.): Facetten. Studien zum 60. Geburtstag Friedrich Dürrenmatts. Bern: Verlag Peter Lang AG 1981, S. 124.

[19] D, S. 62.

[20] Madler, Wortwitz und Aphorismus (wie Anm. 18), S. 140.

[21] Vgl. ebd.

[22] D, S. 91f.

[23] Madler, Wortwitz und Aphorismus (wie Anm. 18), S. 117.

[24] P, S. 91.

[25] T, S. 21f.

[26] Vgl. T, S. 25.

[27] Vgl. Knopf, Jan: Brecht-Handbuch. Theater. Stuttgart: J. B. Metzlersche Verlagsbuchhandlung und Carl Ernst Poeschel Verlag GmbH 1980, S. 61.

[28] Vgl. Knopf, Brecht-Handbuch (wie Anm. 27), S. 378.

[29] Vgl. ebd., S. 85.

[30] D, S. 141.

[31] Vgl. T, S. 33.

[32] Knopf, Brecht-Handbuch (wie Anm. 27), S. 86.

[33] Vgl. Payrhuber, Franz-Josef: ‚Die Gerechtigkeit läßt sich nur noch durch ein Verbrechen wiederherstellen.‘ Anmerkungen zu Friedrich Dürrenmatts ‚Besuch der alten Dame‘. In: Günter Lange (Hg.): Lese-Erlebnisse und Literatur-Erfahrungen. Annäherungen an literarische Werke von Luther bis Enzensberger. Baltmannsweiler: Schneider-Verlag Hohengehren 2001, S. 312.

[34] Vgl. ebd., S. 321f.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Die Praxis zur Theorie. Friedrich Dürrenmatts 'Besuch der alten Dame' als Paradebeispiel seiner Komödientheorie
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Professur für neuere deutsche Literatur und Kulturgeschichte)
Veranstaltung
Gegenwartsliteratur in vier deutschsprachigen Staaten
Note
1,3
Autor
Jahr
2013
Seiten
29
Katalognummer
V265084
ISBN (eBook)
9783656545521
ISBN (Buch)
9783656545668
Dateigröße
488 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
enthält kommentierte Bibliografie
Schlagworte
Dürrenmatt, Dramentheorie, Komödientheorie, Güllen, Alfred Ill, Claire, Groteske, Dame, Kapitalismus
Arbeit zitieren
Anne-Marie Schmidt (Autor), 2013, Die Praxis zur Theorie. Friedrich Dürrenmatts 'Besuch der alten Dame' als Paradebeispiel seiner Komödientheorie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/265084

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