Warum die israelisch-arabischen Friedensverhandlungen nach dem Sechstagekrieg scheiterten

Eine neorealistische und konstruktivistische Analyse


Seminararbeit, 2004
22 Seiten, Note: 1

Leseprobe

Gliederung

1) Einleitung

2) Neorealismus
2.1) Konstruktivismus:

3) Der Sechstagekrieg
3.1) Eskalation:
3.2) Krieg
3.3) Folgen

4.1) Neorealistische Analyse:
4.1.1)Israel:
4.1.2) Arabische Kriegsparteien
4.2) Konstruktivistische Analyse
4.2.1) Israel:
4.2.2) Arabische Kriegsparteien
4.3) Bewertung der Analysen

5) Abschließendes

6) Quellen

1) Einleitung

Die wissenschaftliche Disziplin der Internationalen Beziehungen entstand nach dem ersten Weltkrieg aus dem gesellschaftlichen Interesse an einem friedlichen Leben. Die Vertreter der westlichen Siegermächte verpflichteten sich auf der Versailler Friedenskonferenz Lehrstühle & Forschungsinstitute einzurichten, die sich zum Zwecke der Friedensforschung auf die internationale Politik spezialisieren sollten[1].

Anfangs war die vergleichsweise junge Wissenschaft, stark idealistisch geprägt. Viele, von der Hoffnung getrieben Kriege „abzuschaffen“, glaubten an die Ideale der Aufklärung, die denen des klassischen Realismus konträr gegenüberstanden. Mit erstarken des Totalitarismus in Europa & dem zweiten Weltkrieg kam es zu einem „Rollback“ realistischer, bzw. neorealistischer Weltsicht in den Internationalen Beziehungen[2]. Seit 1966[3], ist eine weitere gedankliche Strömung innerhalb der Disziplin zu verorten, die des Konstruktivismus.

Im Folgenden werden die Theorietraditionen Neorealismus & Konstruktivismus eingehender beleuchtet. Interessant dabei ist, dass der Konstruktivismus in gewisser Weise ein Neoidealismus ist, da er Ideen einen deutlich höheren Stellenwert beimisst, als andere Strömungen[4]. Somit geht es auch um die traditionelle metatheoretische Konfliktachse[5] zwischen Idealismus & Realismus.

Der anschließende historische Teil geht auf die Geschehnisse um den Sechstagekrieg im Nahen Osten & die darauffolgenden scheiternden Friedensverhandlungen ein. Im Analyseteil wird versucht die Situation anhand des Neorealismus & des Konstruktivismus zu erklären. Die Fragestellung lautet demnach: „Warum scheiterten die Friedensverhandlungen zwischen Israel & den arabischen Kriegsparteien, nach dem Sechstagekrieg?“ Ein Fazit, sowie abschließende Worte runden die Arbeit ab.

2) Neorealismus

Die Theorie des Neorealismus wurde erstmals von Kenneth Waltz 1959, im Kontext der zwei Weltkriege & des Ost-West-Konflikts, formuliert. Das internationale System kann man seiner Meinung nach in zwei separate Elemente trennen: Akteure und Struktur. Die zentralen Akteure sind bei Waltz die Staaten. Über ihr Verhalten formulierte er drei Grundannahmen:

a) Das zentrale Bedürfnis ist das Überleben, bzw. der Erhalt der staatlichen und geographischen Einheit[6]. Sicherheit ist das Hauptanliegen der Staaten, wobei sie sich bemühen ihren Status zu halten oder sich expansionistisch verhalten, um dieses Ziel zu erreichen[7].
b) Entscheidungen werden von einer Zweck-Mittel-Rationalität geleitet. Dass man die Intentionen der anderen Staaten nicht kennt, wird in diese Entscheidungen mit einbezogen.
c) Das Macht- & Stärkepotential, als Vergleichseinheit von Staaten, ergibt sich aus den militärischen, ökonomischen und sozialen Vorraussetzungen.

Die Struktur des internationalen Systems übt nach der Auffassung der Neorealisten einen kausalen Einfluss auf die Akteure aus. Während die einzelnen staatlichen Systeme einer hierarchisch-zentralistischen Ordnung folgen, wird hier von einem dezentral-anarchischem[8] Ordnungsprinzip ausgegangen[9], was ein Selbsthilfesystem zur Folge hat[10].

Die Machtverhältnisse zwischen den Staaten beeinflussen ihr jeweiliges Handeln zueinander. Eine bipolare Machtverteilung bietet nach Meinung der Neorealisten den stabilsten Rahmen für friedliche Phasen im internationalen System, da das Gleichgewicht zweier übermächtiger Staaten übersichtliche Verhältnisse schafft[11].

Der schon vom Realliberalisten John Herz erkannten Problematik des Sicherheitsdilemmas wird auch von Waltz Relevanz zugeschrieben[12]. Hierbei geht es darum, dass sich ein Staat nie sicher sein kann, dass beispielsweise fremde Aufrüstung ausschließlich defensive Gründe hat & jeder Staat prinzipiell feindlich sein könnte. Dies kann einen „Teufelskreis“ des Wettrüstens & der Machtakkumulation verursachen[13]. Der Atombombe wird in diesem Zusammenhang, zumindest in bipolaren Machtkonstellationen, eine stabilisierende Wirkung zugeschrieben, da ihre entgültige Zerstörungskraft gepaart mit dem Risiko des Zweitschlags für alle schlimme Folgen hat[14].

2.1) Konstruktivismus:

So wie der Realismus seinen pessimistischen Ansatz der damaligen internationalen politischen Situation schuldet, entstand auch der Konstruktivismus aus bestimmten historischen Rahmenbedingungen. Speziell das Ende des Ost-West-Konflikts sei hier genannt, wurde es doch durch eine Form „Neuen Denkens“ beendet, das die machtpolitische Logik des ‚Realismus durchbrach.

1992 veröffentlichte Alexander Wendt den fundamentalen Aufsatz „Anarchy is what states make of it: the social construction of power politics“[15], der eine Kritik am Neorealismus formuliert. Z.B. gibt es nach Waltz zwei Möglichen für Staaten, um Sicherheit zu erreichen: Stagnation oder Expansion. Wendt erweitert dies um eine weitere Möglichkeit[16]:

Staaten, die ziemlich sicher sind, dass andere Staaten ähnliche Sicherheitsinteressen haben, werden diese nicht als potentielle militärische Bedrohung erfahren, selbst wenn sie militärisch hoffungslos unterlegen sind (...). Diese Länder werden ihre Sicherheitsbedürfnisse dadurch befriedigen, dass sie ihre Konflikte gewaltfrei auf dem Wege des Rechts oder des politischen Kompromisses lösen.“[17]

Dies, so folgert Wendt, ist nicht vereinbar mit dem Waltzschen Selbsthilfemodell, bzw.:

Self help is an institution, not a constitutive feature of anarchy.“[18]

Der Neorealismus ist eine in sich geschlossene Theorie. Dies behauptet der Konstruktivismus von sich nicht. Er ist vielmehr eine, durch Soziologie & Kulturwissenschaften stark interdisziplinäre, Forschungsperspektive, die versucht „neue“ Erklärungsmuster in den Internationalen Beziehungen zu erarbeiten. Das zentrale Interesse liegt hierbei auf Kulturen & Normen, die bestimmte Ideen, Weltbilder & Interessen begünstigen, bzw. sozial konstruieren[19].

Ein Bsp. hierfür findet sich in der feministischen Gender-Forschung, die feststellt, dass Geschlechter soziale Konstrukte sind. Wichtig hierbei ist die Feststellung, was natürlich ist oder nur als natürlich empfunden wird, aber sozial konstruiert wurde, wie eben Geschlechter oder auch die Tatsache, dass in kapitalistischen Ländern jedem Gut ein finanzieller Wert zugeordnet werden kann. Denn ist etwas sozial-konstruiert worden, besteht zumindest prinzipiell die Möglichkeit der Dekonstruktion, durch das Lernen neuer Ideen, z.B. mit Hilfe von Kommunikation.

Die Kubakrise ist hier ein hervorragendes Bsp.: Die machpolitische Strukturen der beiden Seiten USA & UDSSR waren im Kontext des sich verschärfenden Ost-West-Gegensatzes auf Ideen festgefahren, die nach realistischer Tradition jedes militärische Handeln der anderen Parteien als potentielle Bedrohung interpretierten[20]. Eine Situation, die stark ans Sicherheitsdilemma erinnert. Erst das herausragende Handeln Kennedys & Chruschtschows hat die sich abzeichnende Katastrophe abwenden können. Sie haben innerhalb der 13 kritischen Tage durch Kommunikation gelernt, neue Ideen zu entwickeln, die es erlauben das gegnerische Verhalten neu zu interpretieren. Eine neue Sicht der Welt wurde konstruiert, die alte dekonstruiert.

Es ist wohl besonders solch praktischen Erfolgen zu verdanken dass sich der Konstruktivismus in den Internationalen Beziehungen großer Akzeptanz erfreut.

3) Der Sechstagekrieg

Im folgenden sollen die wichtigsten Begebenheiten um den Sechstagekriegs skizziert werden. Es sei bemerkt, dass dies nach dem Unabhängigkeitskrieg 1948 & dem Sinaikrieg 1956 der dritte Krieg zwischen Israel & arabischen „Parteien“ ist. Die Begebenheiten im Jahre 1967 stehen also im Kontext eines länger andauernden Konfliktes, der dem besseren Verständnis wegen nicht ausgeklammert werden kann. Leider ist es im Rahmen dieser Arbeit nicht möglich diesem Anspruch gerecht zu werden. Es sei jedoch konstatiert dass es eine historisch vorbelastete Situation war. Sowohl auf Seiten Israels, als auch auf der Seite der arabischen Konfliktbeteiligten herrschten Feindbilder & Negativerfahrungen vor. Der Sechstagekrieg ist also eine historische Station innerhalb des Konflikts, der sich schon vorher hochschaukelte.

3.1) Eskalation:

Ausgangspunkt der Darstellung ist der 1966 geschlossene Verteidigungspakt zwischen Ägypten & Syrien. Viele Israelische Politiker werteten dies als bedrohliche Situation für Israel. Gefechte im Januar 1967 an der syrisch-israelischen Grenze, zwischen israelischen Soldaten & syrischen Guerillagruppen unterstreichen diese Vorahnung[21]. Die Guerillatätigkeiten steigerten sich im Frühjahr 67 soweit, dass ein israelischer Gegenschlag wahrscheinlich wurde[22].

Am 15. Mai 1967 marschierten ägyptische Armeen im östlichen Sinaigebiet auf. Einen Tag später forderte der ägyptische Generalstabschef Mahmud Fawzy in einem Schreiben die UNO auf, ihre seit 1957 auf der Sinai-Halbinsel & dem Gaza-Streifen stationierten Einheiten abzuziehen. In einem Antwortschreiben gab UN-Generalsekretär Thant zu bedenken, dass die UNO-Truppen notwendig zur Aufrechterhaltung des Friedens in der Region seien, musste sich jedoch auf Druck Ägyptens fügen. Am 18. Mai überließen 3400 UNO-Soldaten den ägyptischen Armeen das Feld.

Vier Tage später sperrte Gamal Abdel Nasser, damaliger Staatspräsident von Ägypten die Meerenge von Tiran für israelische Schifffahrt & Schiffen mit Fracht für Israel. Israel reagierte mit einer Generalmobilmachung seiner Streitkräfte & demonstrierte Kriegsvorbereitungen.

Ägypten traf ebenfalls letzte Vorbereitungen & schloss am 30.Mai einen Verteidigungsvertrag mit Jordanien, dem einige Tage später auch der Irak beitrat.

Die Situation hatte nun einen Eskalationsgrad erreicht, der ernste Besorgnis in der Weltöffentlichkeit auslöste. Die UNO forderte beide Seiten zur Besonnenheit auf & Frankreich drohte mit einem Waffenembargo für den gesamten Nahen Osten, würde es zum Krieg kommen.

Die USA & England hingegen ergriffen offen Partei für Israel. Amerikanische Truppen (50 Schiffe, 200 Flugzeuge & 25 000 Soldaten) wurden in Alarmbereitschaft versetzt und nahmen im östlichen Mittelmeer Position ein.

Die UDSSR hingegen sicherten Ägypten politische & militärische Hilfe zu[23].

3.2) Krieg

Am 5. Juni 1967 eröffnete Israel die offene kriegerische Auseinandersetzung, indem ihre Luftwaffe einen Überraschungsangriff gegen Luftwaffenbasen in Ägypten flog und drei Viertel der ägyptischen Luftstreitkräfte noch am Boden ausschaltete. Das Kräfteverhältnis verschob sich dadurch, schon in den ersten Stunden des Krieges, zu Gunsten Israels.

Mit Hilfe der erkämpften Luftherrschaft gelang es den israelischen Truppen nach zwei Tagen die ägyptischen Verteidigungsstellungen zu durchbrechen. Zwei weitere Tage später erreichten sie den Suezkanal & besetzten die Sinaihalbinsel. An der Front zur jordanischen Grenze stießen sie auf jordanisches Gebiet westlich des Jordans, der „Westbank“ vor & eroberten am 7.Juni die Altstadt von Jerusalem. Einen Tag später kontrollierten sie das gesamte Westufer & alle drei Brücken über den Fluß. Am 9.Juni durchbrachen die „Israel Defense Forces[24] “ (IDF) die syrischen Stellungen am Westrand der Golanhöhen & nahmen kampflos die Stadt Kuneitra ein, von der aus die syrischen Festungsanlagen versorgt wurden.

Der Forderung des UNO-Sicherheitsrat das Feuer einzustellen, kamen Jordanien am 7. Juni, Ägypten am 8. Juni, Syrien am 9. Juni & Israel am 10. Juni, 18.30 Uhr Ortszeit nach.

Auf beiden Seiten hatte der Krieg hohe Verluste gefordert. Etwa 11 500 Ägypter, 6 000 Jordanier & 1 000 Syrer ließen ihr Leben. Auf israelischer Seite waren 679 Tote & 2 503 Verwundete zu beklagen. Von den 1,3 Millionen palästinensischen Bewohnern des Westjordangebiets und des Gaza-Streifen flüchteten 500 000 in die arabischen Nachbarstaaten. Nur etwa 10% konnte in den folgenden Monaten zurückkehren.

Die von Israel eroberten & besetzten Gebiete umfassten 66 278 Quadratkilometer (das dreifache des israelischen Territoriums) in denen etwa eine Millionen Menschen lebten[25].

Bei einer Bewertung des Sechstagekrieges gehen die Meinungen auseinander. Die eine Seite vertritt die Position, Israel hätte aus Selbstschutz einen Präventivkrieg geführt, da es umgeben von Feinden um seine Vernichtung fürchten musste[26] & beruft sich auf die anti-israelische Kriegspropaganda in den beteiligten arabischen Ländern. Die andere Seite argumentiert, dass für Israel damals keine akute Kriegsgefahr bestand, er aber geführt wurde, um Jerusalem & die Westbank einzunehmen . Bekräftigend wird sich hierbei auf Aussagen israelischer Politiker und Soldaten gestützt, die wie z.B. Yitzak Rabin, damaliger Stabschef Israels, die Meinung vertreten, dass Ägypten keinen Krieg wollte & seine Truppenstärke im Sinai, keine existenzielle Bedrohung dargestellt hätte[27].

Welche Position der „Wahrheit“ näher kommt oder ob beide Seiten ihre argumentativen Stärken haben, ist eine alte Debatte und lässt sich im Rahmen dieser Arbeit nicht klären. Auch ist es fraglich, ob solche Diskussionen einen Friedensprozess wirklich voranbringen können.

[...]


[1] Vgl. Mayer, Peter/ Rittberger, Volker: Wissenschaft und Weltpolitik. Erscheint In: Volker Rittberger (Hrsg.): Weltpolitik heute. Baden-Baden: Nomos. S.1, Z.4 - 15

[2] Vgl. ebd. S.3, Z.25 – S.4, Z.11

[3] 1966 wurde von Peter L. Berger & Thomas Luckmann das Buch „Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit“, im Original auf englisch herausgebracht. Krell bezeichnet es als grundlegendes soziologisches Werk für die Internationalen Beziehungen

[4] Vgl. Krell, Gert: Weltbilder und Weltordnung. Einführung in die Theorie der Internationalen Beziehungen. Baden-Baden 2000, S.241, Z.19f

[5] Peter Mayer & Volker Rittberger vertreten in “Wissenschaft und Weltpolitik” (s. Fußnote 1) die Position, dass es innerhalb der Internationalen Beziehungen aufgrund verschiedener, koexistierender Leitbilder angemessener ist statt von Debatten, von metatheoretischen Konfliktachsen zu sprechen. S.4, Z.40f

[6] Vgl. Waltz, Kenneth N.: The Origins of War in Neorealist Theory. In: Journal of Interdisciplinary History (Spring 1988), S.619, Z.18 - 25

[7] Vgl. Krell: Weltbilder und Weltordnung, S.248, Z.23 - 27

[8] Mit anarchischem Zustand ist hier das Fehlen einer übergeordneten Regelungs- & Sanktionsinstanz gemeint.

[9] Vgl. Waltz: The Origins of War in Neorealist Theory, S.618, Z.17f

[10] Vgl. ebd. S.624, Z.29 - 32

[11] Vgl. ebd. S.620, Z.24 – S.624, Z.16

[12] Vgl. ebd. S.619, Z.26f

[13] Vgl. Krell, Gert: Weltbilder und Weltordnung, S.110, Z.24 – S.111, Z.9

[14] Vgl. Waltz: The Origins of War in Neorealist Theory, S.625, Z.12f

[15] Wendt, Alexander: Anarchy is what states make of it: the social construction of power politics. In: International Organisation 46, 2 (Spring 1992)

[16] Vgl. ebd. S.400, Z.17 - 26

[17] Krell, Gert: Weltbilder und Weltordnung, S.110, Z.29f

[18] Wendt: Anarchy is what states make of it, S.402, Z.7

[19] Vgl. ebd. S.398, Z.9f

[20] Vgl. Wendt: Anarchy is what states make of it, S.400, Z.5f

[21] Vgl. Glasneck, Johannes/ Timm, Angelika: Israel. Die Geschichte des Staates seit seiner Gründung. Bonn, Berlin1992, S.146, Z.3 - 9

[22] Vgl. Friedel, Alois: Der 4. Nahostkrieg. Wehrforschung aktuell, Band 1. München 1974, S.12, Z.5f

[23] Vgl. Glasneck,/ Timm, Israel. Die Geschichte des Staates seit seiner Gründung, S.146, Z. 17 – S.147, Z.15

[24] Israel Defense Forces oder kurz IDF ist der offizielle Titel der israelischen Armee.

[25] Vgl. Friedel: Der 4. Nahostkrieg, S.12 - 14 & Glasneck,/ Timm, Israel. Die Geschichte des Staates seit seiner Gründung, S.148, Z.5 – S.150, Z.24

[26] Vgl. Hirsch, Allen (Hrsg.): Israel von A – Z. 2001, Israel Information Center/ Jerusalem, S.38

[27] Vgl. Watzal, Ludwig: Feinde des Friedens. Der endlose Konflikt zwischen Israel und den Palästinenser. Berlin 2001, S.33, Z.32 – S.35, Z.9

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Warum die israelisch-arabischen Friedensverhandlungen nach dem Sechstagekrieg scheiterten
Untertitel
Eine neorealistische und konstruktivistische Analyse
Hochschule
Universität Bremen  (Institut für Politikwissenschaft)
Veranstaltung
Einführung in die Internationalen Beziehungen
Note
1
Autor
Jahr
2004
Seiten
22
Katalognummer
V26516
ISBN (eBook)
9783638288224
ISBN (Buch)
9783638789165
Dateigröße
432 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Warum, Friedensverhandlungen, Sechstagekrieg, Einführung, Internationalen, Beziehungen
Arbeit zitieren
Malte Witzig (Autor), 2004, Warum die israelisch-arabischen Friedensverhandlungen nach dem Sechstagekrieg scheiterten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/26516

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