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Green-IT-Strategien für den Mittelstand

Titre: Green-IT-Strategien für den Mittelstand

Thèse de Master , 2013 , 84 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Niklas Reisinger (Auteur)

Informatique - Informatique Appliquée à la Gestion
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Lange Zeit galt Ökologie als limitierender Faktor für die Wirtschaft. Durch nachhaltige IT-Lösungen – unter dem in den letzten Jahren aufgekommenen Begriff Green IT zusammengefasst – wird Ökologie zunehmend ökonomisch. Green IT bezeichnet sowohl energieeffiziente IT-Hardware und -Infrastruktur als auch nachhaltige Lösungen, die mit IT-Unterstützung in Bereichen außerhalb der IT realisiert werden. Immer mehr Unternehmen entwickeln Strategien, um Green IT im eigenen Unternehmen zu etablieren.
Das Potenzial „grüner“ Informationstechnologie haben bisher überwiegend große Unternehmen erkannt. Green IT funktioniert jedoch nahezu unabhängig von der Unternehmensgröße, sodass eine Übertragung auf den in Deutschland traditionell starken Mittelstand naheliegend ist.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Ökonomie und Ökologie als unversöhnliche Ansätze?

2 Green IT

2.1 Definition

2.2 Historische Entwicklung

3 Strategiekreislauf der Green IT

3.1 Ziele

3.1.1 Nachhaltigkeit in der IT

3.1.2 Nachhaltigkeit durch IT

3.2 Maßnahmen

3.2.1 Green Information

3.2.2 Green Components

3.2.3 Green Networks

3.2.4 Green Computing

3.3 Kennzahlen

3.4 Kommunikation

4 Übertragbarkeit des Strategiekreislaufs auf den Mittelstand

4.1 Ziele

4.1.1 Erschließung neuer Märkte

4.1.2 Kostensenkung

4.2 Maßnahmen

4.2.1 Green Information

4.2.2 Green Components

4.2.3 Green Networks

4.2.4 Green Computing

4.3 Kennzahlen

4.4 Kommunikation

5 „Green Best Practices“ für den Mittelstand

6 Praxisbeispiel „flinc“ – Green durch IT

7 Management Summary

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Potenzial und die praktische Umsetzung von Green-IT-Strategien im deutschen Mittelstand, um Ökonomie und Ökologie im IT-Betrieb zu harmonisieren.

  • Grundlagen der Green IT und historische Entwicklung
  • Entwicklung eines strategischen Kreislaufs für Green IT (Ziele, Maßnahmen, Kennzahlen, Kommunikation)
  • Analyse der Übertragbarkeit dieser Strategien auf kleine und mittlere Unternehmen (KMU)
  • Beurteilung von Best Practices hinsichtlich Kosten und Nutzen
  • Praxisbeispiel zur Anwendung von Green-IT-Ansätzen in der Mobilitätslogistik

Auszug aus dem Buch

3.2.1 Green Information

Durch sich verschärfende Wettbewerbsbedingungen gilt Information heute als ein wichtiger Wettbewerbsfaktor, der, vor allem durch gezielte Ausnutzung von Informationsasymmetrien, zu Wettbewerbsvorteilen führen kann [PICO92, S. 32-40]. Auch in der Green IT spielen Informationen eine wichtige Rolle, weshalb sich die Bezeichnung Green Information etabliert hat. Während Privatpersonen sich durch Gütesiegel wie den Energy Star über die Energieeffizienz von Komponenten informieren können und auf Grundlage des Umweltinformationsgesetzes [BMDJ04] Zugriff auf die öffentlichen Umweltdaten haben, werden umweltrelevante Daten in einem Betrieb durch ein Betriebliches Umweltinformationssystem (BUIS) verwaltet.

Für eine ganzheitlich umgesetzte Green-IT-Strategie in einem Unternehmen sind umweltrelevante Informationen unerlässlich. Zur Erfassung der betrieblichen Umweltauswirkungen sowie zur Planung und Steuerung geeigneter Gegenmaßnahmen werden Betriebliche Umweltinformationssysteme (BUIS) eingesetzt [RAUT99, S. 11]. Die Anforderung, ökonomische und ökologische Aspekte zu harmonisieren, macht eine enge Verzahnung mit bereits vorhandenen ERP-Systemen notwendig, was darüber hinaus den Vorteil birgt, dass viele der benötigten Daten bereits im ERP-System vorhanden sind [RAUT99, S. 11]. Deshalb ist auch von einer isolierten Insellösung als BUIS abzuraten, sondern vielmehr auf Lösungen zurückzugreifen, die in das bestehende ERP-System integrierbar sind oder den Datenaustausch mit diesem über eine standardisierte Schnittstelle, wie etwa PAS 1025 [MEYE11, S. 278], abwickeln. SAP, der Marktführer in Deutschland für ERP-Software, bietet für seine Softwarelösungen sowohl eine dem PAS 1025-Standard entsprechende Schnittstelle als auch eine integrierte Lösung namens EHS-Management [SAPA13].

Zusammenfassung der Kapitel

1 Ökonomie und Ökologie als unversöhnliche Ansätze?: Analysiert das traditionelle Spannungsfeld zwischen ökonomischem Wachstum und ökologischer Nachhaltigkeit in Deutschland.

2 Green IT: Definiert den Begriff Green IT und beleuchtet die historische Entwicklung sowie gesetzliche Rahmenbedingungen.

3 Strategiekreislauf der Green IT: Stellt ein Modell vor, das die Umsetzung von Green IT über Ziele, Maßnahmen, Kennzahlen und Kommunikation strukturiert.

4 Übertragbarkeit des Strategiekreislaufs auf den Mittelstand: Untersucht, wie Green-IT-Konzepte auf die spezifischen Bedürfnisse und Strukturen von KMU angepasst werden können.

5 „Green Best Practices“ für den Mittelstand: Bewertet verschiedene Green-IT-Maßnahmen hinsichtlich ihres Kosten-Nutzen-Verhältnisses für den Mittelstand.

6 Praxisbeispiel „flinc“ – Green durch IT: Veranschaulicht anhand des Start-ups „flinc“ die Anwendung nachhaltiger Mobilitätskonzepte durch IT-Unterstützung.

7 Management Summary: Fasst die zentralen Erkenntnisse über die ökonomische Sinnhaftigkeit und strategische Bedeutung von Green IT für Unternehmen zusammen.

Schlüsselwörter

Green IT, Mittelstand, KMU, Strategiekreislauf, Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, IT-Infrastruktur, Rechenzentrum, Smart Meter, Virtualisierung, Corporate Social Responsibility, CSR, Kostenreduktion, Innovationsmanagement, Mobilität

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Entwicklung und Anwendung von Green-IT-Strategien, um wirtschaftliche Ziele mit ökologischer Verantwortung in Unternehmen zu vereinen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen die Definition von Green IT, die strategische Steuerung von IT-Maßnahmen, Energieeffizienz im IT-Betrieb und die Kommunikation von Nachhaltigkeitserfolgen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, den „Strategiekreislauf der Green IT“ auf kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu übertragen und deren Potenziale für Kostensenkung und Markterschließung aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine strukturierte Analyse von Fachliteratur, Studien und Praxisbeispielen, um bestehende Konzepte zu bewerten und für den Mittelstand operationalisierbar zu machen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Herleitung des Strategiekreislaufs und die spezifische Untersuchung seiner Übertragbarkeit auf mittelständische Unternehmen unter Berücksichtigung von Kosten und Nutzen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Green IT, Mittelstand (KMU), Energieeffizienz, Strategiekreislauf, Virtualisierung, Smart Metering und Corporate Social Responsibility.

Warum ist Green IT gerade für den Mittelstand ein wichtiges Thema?

Der Mittelstand steht unter steigendem globalen Kostendruck und unterliegt zunehmenden Umweltauflagen, wobei IT-Effizienz sowohl Kosten spart als auch neue Geschäftspotenziale eröffnet.

Welche Rolle spielt das Praxisbeispiel „flinc“ in dieser Arbeit?

Das Beispiel „flinc“ dient als konkrete Demonstration dafür, wie ein innovatives, IT-gestütztes Mobilitätskonzept im Mittelstand Ressourcen schont, Kosten senkt und als neues Geschäftsmodell fungiert.

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Résumé des informations

Titre
Green-IT-Strategien für den Mittelstand
Université
University of Würzburg
Note
1,3
Auteur
Niklas Reisinger (Auteur)
Année de publication
2013
Pages
84
N° de catalogue
V265227
ISBN (ebook)
9783656550143
ISBN (Livre)
9783656547877
Langue
allemand
mots-clé
Green IT Mittelstand Wirtschaftsinformatik Strategien
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Niklas Reisinger (Auteur), 2013, Green-IT-Strategien für den Mittelstand, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/265227
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Extrait de  84  pages
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