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Die demografische Entwicklung und die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt in Deutschland

Titre: Die demografische Entwicklung und die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt in Deutschland

Dossier / Travail , 2011 , 43 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Frank Wichmann (Auteur), Sabrina Schwarz (Auteur)

Gestion d'entreprise - Politique économique
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Inhalt dieser Arbeit ist es, die Entwicklung Deutschlands in den letzten 50 Jahren aufzuzeigen und eine Zukunftsprognose für die nächsten Jahrzehnte zu erstellen. Ein weiterer Schwerpunkt dieser Arbeit ist die Betrachtung der Auswirkungen des demografischen Wandels auf den Deutschen Arbeitsmarkt. Dabei wird eine regionale, geschlechter- und branchenspezifische Unterteilung vorgenommen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Zielsetzung und Abgrenzung

2 Theoretische Grundlagen

2.1 Definition Demografie

2.2 Definition Demografischer Wandel

3 Die demografische Entwicklung in Deutschland und deren Ursachen

3.1 1945 – 1990

3.2 1990 – 2011

3.3 Prognose

4 Auswirkungen auf den deutschen Arbeitsmarkt

4.1 Allgemeine Entwicklung

4.2 regionale Betrachtung

4.3 geschlechtsspezifische Betrachtung

4.4 branchenspezifische Beispiele

4.5 Maßnahmen der Politik gegen die Folgen des demografischen Wandels

5 Vergleich mit anderen Ländern

6 Fazit

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Diese Hausarbeit analysiert die demografische Entwicklung Deutschlands der letzten 50 Jahre, erstellt eine Zukunftsprognose und untersucht deren signifikante Auswirkungen auf den deutschen Arbeitsmarkt unter Berücksichtigung regionaler, geschlechter- und branchenspezifischer Aspekte.

  • Historische Analyse der Bevölkerungsentwicklung von 1945 bis 2011
  • Prognose der demografischen Veränderungen bis 2050
  • Untersuchung der Arbeitsmarktfolgen (Erwerbspersonenpotenzial und Fachkräftemangel)
  • Analyse branchenspezifischer Anpassungsstrategien von Unternehmen
  • Vergleich der demografischen Herausforderungen und familienpolitischen Strategien im europäischen Kontext

Auszug aus dem Buch

3.1 1945 – 1990

Die Bevölkerung stieg in Deutschland von 1945 bis 1990 von ca. 69 Millionen Einwohner auf fast 80 Millionen Einwohner an. Dies entspricht einem Zuwachs von ca. 15 Prozent (siehe Anhang 1).

Ob eine Bevölkerung zu- oder abnimmt, hängt von drei Grundlegenden demografischen Prozessen ab: den Geburten und den Sterbefällen (natürliche Bilanz) sowie der Differenz aus Zu- und Abwanderungen (Wanderungsbilanz).

Die Geburtenhäufigkeit wird in der Regel anhand der Fertilitätsrate (zusammengefasste Geburtenziffer) gemessen. Diese Kennzahl gibt die durchschnittliche Anzahl der Kinder an, die eine Frau im Laufe ihres Lebens zur Welt bringt.

Durch den Zweiten Weltkrieg verzeichnete Deutschland bis zum Jahr 1945 einen Geburtenausfall. Die Geburtenziffer stieg nach Kriegsende und in der „Babyboom-Phase“ Mitte der 50er Jahre an und hat im Jahr 1964 ihren Höhepunkt mit 2,53 Kindern pro Frau erreicht. Ein drastischer Rückgang setzte Ende der 60er Jahre in beiden Teilen Deutschlands ein. Man spricht hier vom so genannten „Pillenknick“, also den Rückgang der Geburtenhäufigkeit mit der Einführung der Antibabypille. Diesen Geburtenrückgang ausschließlich mit der Verfügbarkeit der Antibabypille zu begründen ist allerdings kritisch zu betrachten. So können auch eine Reihe anderer Gründe für den Geburtenrückgang verantwortlich sein (z.B. steigende Erwerbsbeteiligung der Frauen, gesellschaftlicher Wertewandel, Emanzipation der Frauen). Darüber hinaus gab es bereits vorher Methoden um eine Schwangerschaft zu verhindern oder zu unterbrechen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Definiert die Problemstellung des demografischen Wandels und steckt den Rahmen sowie die Zielsetzung der Untersuchung ab.

2 Theoretische Grundlagen: Erläutert die zentralen Begriffe Demografie und demografischer Wandel als Basis für die weitere Untersuchung.

3 Die demografische Entwicklung in Deutschland und deren Ursachen: Analysiert die historische Bevölkerungsentwicklung seit 1945, die Ursachen für Geburtenrückgänge und stellt Prognosen bis 2050 auf.

4 Auswirkungen auf den deutschen Arbeitsmarkt: Untersucht die Folgen der Alterung und Schrumpfung der Gesellschaft für den Arbeitsmarkt, differenziert nach Regionen, Geschlechtern und Branchen sowie politischen Maßnahmen.

5 Vergleich mit anderen Ländern: Setzt die deutsche Situation in Bezug auf Fertilität und Wanderungssaldo in einen europäischen Vergleich.

6 Fazit: Fasst die Ergebnisse zusammen und bewertet die bisherigen politischen Bemühungen zur Bewältigung des demografischen Wandels.

Schlüsselwörter

Demografischer Wandel, Bevölkerungsentwicklung, Arbeitsmarkt, Fertilität, Wanderungssaldo, Erwerbspersonenpotenzial, Fachkräftemangel, Familienpolitik, demografie-positive Branchen, demografie-negative Branchen, Geburtenziffer, Lebenserwartung, Integration, Alterung, Demografie-Strategie

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die demografische Entwicklung Deutschlands und deren tiefgreifende Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Schwerpunkte liegen auf der historischen Analyse der Bevölkerungszahlen, der Entwicklung von Geburtenraten, Migrationsbewegungen sowie den daraus resultierenden wirtschaftlichen Folgen für Unternehmen und Arbeitskräfte.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, die Entwicklung der letzten 50 Jahre aufzuzeigen, Zukunftsprognosen zu formulieren und daraus resultierende Konsequenzen sowie mögliche politische Handlungsfelder für den Arbeitsmarkt abzuleiten.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Autoren nutzen eine deskriptive und analytische Literaturrecherche sowie statistische Sekundärdatenanalysen, um Zusammenhänge zwischen Demografie und Arbeitsmarkt darzustellen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse der demografischen Ursachen, die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt unterteilt in regionale, geschlechtsspezifische und branchenspezifische Aspekte sowie einen internationalen Vergleich.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind demografischer Wandel, Fachkräftemangel, Geburtenziffer, Erwerbspersonenpotenzial und familienpolitische Maßnahmen.

Warum wird die Spielwarenbranche als Beispiel gewählt?

Die Spielwarenbranche dient als Beispiel für eine "demografie-negative" Branche, die direkt unter dem Rückgang der jungen Zielgruppe leidet und mit Insolvenzen oder Anpassungsschwierigkeiten kämpft.

Wie bewerten die Autoren die politischen Maßnahmen?

Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass die bisherigen Ansätze, wie etwa das Elterngeld, keine nachhaltigen, langfristigen Effekte auf die Geburtenrate zeigen und weitere, umfassende Anstrengungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf notwendig sind.

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Résumé des informations

Titre
Die demografische Entwicklung und die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt in Deutschland
Université
German open Business School Berlin
Note
1,0
Auteurs
Frank Wichmann (Auteur), Sabrina Schwarz (Auteur)
Année de publication
2011
Pages
43
N° de catalogue
V265643
ISBN (ebook)
9783656552727
ISBN (Livre)
9783656552949
Langue
allemand
mots-clé
entwicklung auswirkungen arbeitsmarkt deutschland
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Frank Wichmann (Auteur), Sabrina Schwarz (Auteur), 2011, Die demografische Entwicklung und die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt in Deutschland, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/265643
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