Grin logo
de en es fr
Boutique
GRIN Website
Publier des textes, profitez du service complet
Aller à la page d’accueil de la boutique › Droit - Droit pénal

Die rechtliche Lage zum Thema Alkohol und Drogen in Bezug auf die Schule und das Strafrecht

Titre: Die rechtliche Lage zum Thema Alkohol und Drogen in Bezug auf die Schule und das Strafrecht

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2013 , 25 Pages

Autor:in: Ravan Hasanov (Auteur)

Droit - Droit pénal
Extrait & Résumé des informations   Lire l'ebook
Résumé Extrait Résumé des informations

Ziel meiner Arbeit ist die Darlegung der rechtlichen Lage zum Thema Alkohol und Drogen in Bezug auf die Schule und das Strafrecht. Die Suchtproblematik in Deutschland hat in letzter Zeit explosionsartig zugenommen. Auch das Thema „Gesundheit“ hat immer mehr an öffentlichem Interesse gewonnen. In dieser Arbeit werden die konkreten Ansatzpunkte für Präventionsmaßnahmen in der Sucht- und Drogenvorbeugung und Alkoholabhängigkeit, insbesondere im schulischen Kontext, dargelegt.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

Einführung

1.1. Begriff Droge

1.Kinder- und Jugendschutz

1.1.Warum junge Menschen zu Alkohol und Drogen greifen

2.Schule

3.Jugendalkoholismus

4.Drogen

5.Betäubungskriminalität

5.1.Die Abgabe von Drogen durch einen Erwachsenen an einen Minderjährigen

6.Wie die Kinder und Jugendlichen bestraft werden

8.Mitteilungen

9.Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die rechtliche Lage sowie die Suchtproblematik von Alkohol und Drogen im schulischen Umfeld. Ziel ist es, Präventionsansätze darzulegen und die strafrechtlichen Konsequenzen für minderjährige Konsumenten und deren Umfeld zu beleuchten.

  • Rechtliche Grundlagen des Jugendschutzes
  • Ursachen für Suchtverhalten bei Jugendlichen
  • Die Rolle der Schule bei Prävention und Intervention
  • Strafrechtliche Aspekte der Betäubungsmittelkriminalität
  • Rechtsfolgen für straffällige Jugendliche und Kinder

Auszug aus dem Buch

1.1. Warum junge Menschen zu Alkohol und Drogen greifen

Kinder und Jugendliche schnüffeln, trinken, nehmen Drogen, um aus den Alltagsproblemen und aus ihrem bindungsarmen Leben mit dem Reiz des Rausches vorübergehend auszusteigen. In der Regel tun sie das nie allein, am häufigsten zu zweit oder in Gruppen. Am Anfang ist die Flucht in die Drogenwelt leicht und unersetzbar, sie hilft mit den Problemen umzugehen. Es gibt dabei verschiedene Faktoren. Zuerst kann man den Familienkreis benennen, jedoch gibt es auch Personen, die außerhalb des Familienkreises einen wesentlichen Beitrag leisten und dazu gehören Lehrer, Freunde, Nachbarn, Vorbilder aus den Medien. F. Ivan Nye sah die Familie als Schlüsselfaktor bei der Delinquenzentstehung. Negativ sind vor allem mangelnde elterliche Beaufsichtigung, Zurückweisung der Kinder und fehlende Zuneigung. Besonderer Erwähnung bedarf unserer Gesellschaft. Sie ist dadurch geprägt, infolge zunehmender Mobilität und Anonymität, den jungen Menschen immer weniger Betreuung und Kontrolle zuteilwerden zu lassen. In den neuen Bundesländern ist die staatliche Jugendbetreuung nachdrücklich weniger. Viele Familien können leider nicht so ein artiges Betreuungs- und Überwachungsvakuum dem Kind genügend versichern. Nach Meinung mancher Kriminologen spielt auch die Konsumorientierung unserer Gesellschaft, die auf die jungen Menschen gezielt ist, eine große Rolle.

Zusammenfassung der Kapitel

Einführung: Der Autor erläutert die Verbreitung von Alkohol und Drogen als Teil der Alltagskultur und die daraus resultierenden Gefahren für Kinder und Jugendliche.

1.1. Begriff Droge: Definition des Begriffs Droge als Stoffe zur Erzeugung von Rauschzuständen.

1.Kinder- und Jugendschutz: Darstellung der gesetzlichen Regelungen zum Schutz von Minderjährigen vor Alkohol und Tabakwaren.

1.1.Warum junge Menschen zu Alkohol und Drogen greifen: Analyse der sozialen und psychologischen Faktoren, die den Drogenkonsum im Jugendalter begünstigen.

2.Schule: Untersuchung der Schule als Ort der Prävention und die Rolle der Lehrer bei der Suchtvorbeugung.

3.Jugendalkoholismus: Klassifizierung verschiedener Trinkertypen und Analyse des Konsumverhaltens bei Jugendlichen.

4.Drogen: Statistische Daten zum Einstiegsalter in den Konsum verschiedener Substanzen und Schlussfolgerungen für Präventionsmaßnahmen.

5.Betäubungskriminalität: Erörterung von Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz und die damit verbundene Beschaffungskriminalität.

5.1.Die Abgabe von Drogen durch einen Erwachsenen an einen Minderjährigen: Erläuterung der Strafbarkeit bei der Weitergabe von Drogen an Minderjährige gemäß § 29a BtMG.

6.Wie die Kinder und Jugendlichen bestraft werden: Übersicht über die strafrechtliche Verantwortlichkeit und mögliche Rechtsfolgen nach dem Jugendgerichtsgesetz.

8.Mitteilungen: Erörterung der Mitteilungspflichten bei schulrelevanten Straftaten und die Rolle der Schulleitung.

9.Zusammenfassung: Fazit zur Relevanz der elterlichen Kontrolle und Unterstützung bei Suchtproblemen.

Schlüsselwörter

Jugendschutzgesetz, Alkoholismus, Drogenprävention, Sucht, Schule, Strafrecht, Betäubungsmittelgesetz, Jugendstrafrecht, Konsumverhalten, Sozialisation, Delinquenz, Beratung, Erziehung, Kindeswohl, Beschaffungskriminalität.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Semesterarbeit?

Die Arbeit behandelt die rechtliche und gesellschaftliche Problematik des Alkohol- und Drogenkonsums bei Kindern und Jugendlichen im deutschen Schulkontext.

Welches sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind der Jugendschutz, die Rolle der Schule bei der Prävention, verschiedene Formen des Jugendalkoholismus sowie die strafrechtlichen Konsequenzen bei Verstößen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Darlegung der rechtlichen Rahmenbedingungen in Bezug auf Schule und Strafrecht sowie die Identifikation von Ansatzpunkten für präventive Maßnahmen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, der Auswertung statistischer Daten zum Drogenkonsum und der Prüfung relevanter Gesetzesparagraphen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert Ursachen für Sucht, die Rolle der Schule als Schutzraum, verschiedene Trinktypen, strafrechtliche Aspekte der Drogenweitergabe und das Jugendstrafrecht.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Suchtprävention, Jugendstrafrecht, Jugendschutzgesetz, Konsumorientierung und Erzieherprivileg charakterisiert.

Welche Bedeutung kommt der Schule bei Suchtproblemen zu?

Die Schule dient als klassischer Ort für Prävention, da Schüler dort über lange Zeiträume erreichbar sind, steht jedoch oft im Zwiespalt zwischen pädagogischem Auftrag und Kontrollpflicht.

Wie unterscheidet sich die strafrechtliche Behandlung von Kindern und Jugendlichen?

Während Kinder unter 14 Jahren schuldunfähig sind, unterliegen Jugendliche (14-17 Jahre) dem Jugendstrafrecht, welches primär erzieherische Maßnahmen vorsieht.

Welche Konsequenzen hat die Abgabe von Drogen an Minderjährige durch Erwachsene?

Dies stellt einen besonders strafwürdigen Tatbestand dar, der nach § 29a BtMG mit einer Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr sanktioniert wird.

Wie wird das Risiko von Cannabis- und Alkoholkonsum für Jugendliche bewertet?

Der Autor verweist auf die dauerhafte Beeinträchtigung der Hirnstruktur, die Senkung des IQs und das Risiko psychischer Störungen, was den Konsum im Jugendalter gefährlicher macht als bei Erwachsenen.

Fin de l'extrait de 25 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Die rechtliche Lage zum Thema Alkohol und Drogen in Bezug auf die Schule und das Strafrecht
Auteur
Ravan Hasanov (Auteur)
Année de publication
2013
Pages
25
N° de catalogue
V265986
ISBN (ebook)
9783656557807
ISBN (Livre)
9783656557791
Langue
allemand
mots-clé
lage thema alkohol drogen bezug schule strafrecht
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Ravan Hasanov (Auteur), 2013, Die rechtliche Lage zum Thema Alkohol und Drogen in Bezug auf die Schule und das Strafrecht, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/265986
Lire l'ebook
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
Extrait de  25  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Expédition
  • Contact
  • Prot. des données
  • CGV
  • Imprint