Steht man am Anfang einer Kommunikationsplanung ist das Konzept Mittelpunkt der Arbeit. Das Konzept verbindet strategische sowie kreative Ansatzpunkte für eine kommunikationspolitische Lösung zielgerichtet mit der Organisation der Instrumente und Ressourcen, die zum Einsatz kommen sollen.
Die Kommunikationskonzeption ist letztlich ein Planungspapier, das methodisch entwickelt und übersichtlich gegliedert ist. Im engeren Sinne sollte es immer auch aus der Perspektive des Marketings betrachtet werden, da die schriftlich ausgearbeitete Konzeption eine Angebots- oder beinahe auch Verkaufsbroschüre darstellt, die ein Leistungsangebot für eine Kommunikationsaufgabe mit möglichst stringenten Argumenten in attraktivem Erscheinungsformat enthält.
Das übergeordnete Ziel eines Konzepts ist es, eine Brücke zwischen Kommunikationsproblem und Problemlösung zu bilden. Die Aufgabenstellung ergibt sich aus dem vorliegenden Kommunikationsproblem des Auftraggebers, welches möglichst wirksam und effizient gelöst werden sollte. [...]
Inhaltsverzeichnis
Kommunikations-Konzept
Ausgangslage „Uni bewegt“ (Kommunikationsproblem)
Auswertung der Befragung der potentiellen Teilnehmer/Innen
Fragestellung
Vorgehensweise
Ergebnisse
Fazit
Ziele des Kommunikationskonzepts (Problemlösungsvorschlag)
Zielgruppen
Zielgruppen der lehrenden und wissenschaftlichen Einrichtungen
Universitätsklinikum
Lage der Einrichtungen
Universitätsverwaltung
Dezernate
Stabs- und Geschäftsstellen
Lage der Einrichtungen
URZ
Mensen
Zwischenfazit
Mindmap - Zielgruppen
Positionierung
Kommunikative Leitidee
Kommunikationswege
Auszubildende
Dozenten/Professoren
Hausmeister
Reinigungspersonal
Technischer Dienst
Verwaltungsmitarbeiter
Wissenschaftliche Mitarbeiter
Beschäftigte der Mensen
Beschäftigte der Bibliotheken
Kommunikationsmittel
Medium: Homepage
Medium: E-Mail
Medium: Plakate
Medium: Werbe-/ Infotage
Medium: Mund-zu-Mund Informationen
Medium: Ansprechpartner an Instituten
Medium: Facebook
Medium: Flyer/Handzettel
Medium: Twitter
Maßnahmen
Zeitplanung/Meilensteine
Umsetzung des Kommunikationskonzepts
Projektplan: Kommunikationskonzept "Uni bewegt"
Fazit
Zielsetzung & Themen
Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Entwicklung eines zielgruppengerechten Kommunikationskonzepts für das betriebliche Gesundheitsförderungsprogramm „Uni bewegt“ der Universität Heidelberg, um die gesunkenen Teilnehmerzahlen durch eine optimierte Informationsvermittlung und neue Kommunikationswege zu steigern.
- Analyse des bestehenden Kommunikationsproblems zwischen den Programmverantwortlichen und den Mitarbeitern der Universität.
- Segmentierung der gesamten Belegschaft in homogene Zielgruppen mit spezifischen Profilen (z. B. Reinigungspersonal, Dozenten, Verwaltungsmitarbeiter).
- Evaluation und Auswahl geeigneter Kommunikationsmedien für jede Zielgruppe unter Berücksichtigung von Arbeitsbedingungen und Erreichbarkeit.
- Erstellung eines detaillierten Projektplans zur Umsetzung und zeitlichen Koordination der Kommunikationsmaßnahmen.
Auszug aus dem Buch
Kommunikations-Konzept
Steht man am Anfang einer Kommunikationsplanung ist das Konzept Mittelpunkt der Arbeit. Das Konzept verbindet strategische sowie kreative Ansatzpunkte für eine kommunikationspolitische Lösung zielgerichtet mit der Organisation der Instrumente und Ressourcen, die zum Einsatz kommen sollen.
Die Kommunikationskonzeption ist letztlich ein Planungspapier, das methodisch entwickelt und übersichtlich gegliedert ist. Im engeren Sinne sollte es immer auch aus der Perspektive des Marketings betrachtet werden, da die schriftlich ausgearbeitete Konzeption eine Angebots- oder beinahe auch Verkaufsbroschüre darstellt, die ein Leistungsangebot für eine Kommunikationsaufgabe mit möglichst stringenten Argumenten in attraktivem Erscheinungsformat enthält.
Das übergeordnete Ziel eines Konzepts ist es, eine Brücke zwischen Kommunikationsproblem und Problemlösung zu bilden. Die Aufgabenstellung ergibt sich aus dem vorliegenden Kommunikationsproblem des Auftraggebers, welches möglichst wirksam und effizient gelöst werden sollte.
Zusammenfassung der Kapitel
Kommunikations-Konzept: Definiert die theoretischen Grundlagen und die Zielsetzung für die Erstellung eines wirksamen Kommunikationskonzepts.
Ausgangslage „Uni bewegt“ (Kommunikationsproblem): Analysiert das aktuelle Programmangebot und identifiziert die unzureichende Kommunikation als Hauptursache für sinkende Teilnehmerzahlen.
Ziele des Kommunikationskonzepts (Problemlösungsvorschlag): Formuliert die Notwendigkeit, durch Zielgruppenanalyse neue Wege zur Erreichung der Universitätsmitarbeiter zu finden.
Zielgruppen: Detaillierte Auflistung und Kategorisierung der verschiedenen universitären Einrichtungen und der dort beschäftigten Personengruppen.
Positionierung: Legt das Selbstverständnis des Sportinstituts und der Universität fest, um im Wettbewerb der Programme bestehen zu können.
Kommunikative Leitidee: Beschreibt das Konzept als dreigliedrige Struktur, die alle Gruppen anspricht, Kompetenzen fördert und Ressourcen stärkt.
Kommunikationswege: Detaillierte Profilierung und Empfehlung spezifischer Kommunikationskanäle für jede einzelne Mitarbeitergruppe.
Kommunikationsmittel: Evaluierung und Vergleich verschiedener Medien hinsichtlich Aufwand, Vorlaufzeit, Zielgruppe und Wirksamkeit.
Maßnahmen: Bietet eine tabellarische Übersicht der Eignung spezifischer Medien für die jeweiligen Zielgruppen.
Zeitplanung/Meilensteine: Detaillierter Zeitplan für die Umsetzung der Maßnahmen und Übersicht über den bisherigen Projektverlauf.
Fazit: Resümiert die Notwendigkeit einer differenzierten Kommunikation zur langfristigen Etablierung des Programms.
Schlüsselwörter
Uni bewegt, Gesundheitsförderung, Universität Heidelberg, Kommunikationskonzept, Zielgruppenanalyse, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Interne Kommunikation, Prävention, Arbeitsplatz, Mitarbeiter, Informationsvermittlung, Strategische Planung, Gesundheitsworkshops, Personalmarketing, Gesundheitsbewusstsein.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der Arbeit grundlegend?
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Erstellung eines Kommunikationskonzepts für das Gesundheitsförderungsprogramm „Uni bewegt“ der Universität Heidelberg, um die Kommunikation zwischen Programm und Mitarbeitern zu verbessern.
Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?
Die zentralen Themen sind die Zielgruppenanalyse der universitären Belegschaft, die Auswahl effizienter Kommunikationsmedien und die systematische Planung der Informationsvermittlung.
Was ist das primäre Ziel der Arbeit?
Das primäre Ziel ist es, durch passgenaue Kommunikationsstrategien die Bekanntheit der Gesundheitsangebote zu erhöhen und die Teilnehmerquote unter den Mitarbeitern nachhaltig zu steigern.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Es wurde eine stichprobenartige Befragung von 75 Mitarbeitern an verschiedenen Instituten mittels halb-strukturierter Interviews durchgeführt sowie eine systematische Analyse der Zielgruppenstruktur vorgenommen.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil gliedert die Belegschaft in verschiedene Arbeitsbereiche, analysiert deren spezifische Bedürfnisse und ordnet diesen jeweils geeignete Kommunikationskanäle (wie Homepage, Flyer oder persönlichen Kontakt) zu.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Die Arbeit lässt sich am besten mit Begriffen wie Gesundheitsförderung, Zielgruppenanalyse, interne Kommunikation, betriebliches Gesundheitsmanagement und Strategieentwicklung beschreiben.
Warum reicht ein einfaches Medium wie der Flyer nicht aus?
Aufgrund der komplexen Struktur der Universität und der unterschiedlichen Arbeitsbedingungen der Beschäftigten ist eine breit gefächerte Kommunikationsstrategie notwendig, da ein einzelnes Medium nicht alle Gruppen gleichermaßen erreicht.
Welche Rolle spielt das Universitätsklinikum im Konzept?
Das Klinikum wird als eigenständiger Bereich mit speziellen Anforderungen an die Informationsvermittlung betrachtet, der aufgrund seiner hohen Arbeitsbelastung eine ideale, aber anspruchsvolle Zielgruppe darstellt.
- Quote paper
- Lisa Maria Hirschfelder (Author), 2013, Kommunikationskonzept "Uni Bewegt" der Universität Heidelberg, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/266109