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Wissensmanagement in Unternehmen

Wissensmanagement im Technologietransfer bei F&E-Kooperation

Title: Wissensmanagement in Unternehmen

Seminar Paper , 2012 , 32 Pages , Grade: 1

Autor:in: Philipp Andreas Grabher (Author)

Business economics - Information Management
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,Der Fortschritt lebt vom Austausch des Wissens." sagte einst Albert Einstein. Auch jeder Unternehmenserfolg ist vom Austausch des Wissens abhängig und dies gilt heute mehr denn je. Im Sinne des strategischen Managements, wird das Wissen als Ressource betrachtet und somit liegt das Wissen in Organisationen bei dem einzelnen Wissensträger. Oft wird das Wissen der Spezialisten nicht weitergegeben bzw. die Weitergabe erfolgt unter Umständen nur an Personen, von denen der Wissensinhaber meint, dass sie informiert werden müssen. Das Ziel sollte nun sein, eine gewisse Gemeinsamkeit des individuell vorhandenen Wissens zu ermöglichen, um das gemeinsame Verständnis der Fachstellen zu fördern. Diese Betrachtungsweise stellt den Ausgangspunkt des Wissenstransfers in Forschungs- und Entwicklungskooperationen bei Innovationsprojekten dar. In dieser Arbeit sind nicht die Prozesse der elektronischen Datenverarbeitung gemeint, auch wenn diese zum Austausch von Informationen benötigt werden.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Bedeutung des Wissenstransfers in F&E-Kooperationen

1.2 Problematik des Wissenstransfers in F&E-Kooperationen

1.3 Ziel dieser Arbeit

1.4 Aufbau der Arbeit

2 Grundlagen des Wissensmanagements & Wissenstransfers

2.1 Was versteht man unter Wissen?

2.2 Was versteht man unter Wissensmanagement?

2.3 Was versteht man unter Wissenstransfer?

3 Informationsverarbeitung und Informationspathologien

3.1 Informationsverarbeitung in Unternehmen

3.1.1 Informationspathologie – Formen und Ursachen

3.1.2 Aufklärungsversagen und Informationsversagen

3.1.3 Vermeidung von Informationspathologien und Informationsversagen

3.2 Missverständnisse im Unternehmen

3.2.1 Missverstehen im persönlichen Dialog

3.2.2 Missverstehen in der unternehmensinternen Kommunikation

3.3 Konsequenz der Informationsverarbeitung für den Wissenstransfer

4 Informationsmanagement und Wissenstransfer

4.1 Innovation im Unternehmen

4.1.1 Grundlegendes zum Begriff „Innovation“

4.1.2 Für den Wissensmanagement bedeutsame Innovationsmerkmale

4.2 Der Innovationsprozess im Unternehmen

4.3 Wissenstransfer im Innovationsmanagement

5 Kooperation in Forschung und Entwicklung

5.1 Struktur von F&E-Kooperationen

5.1.1 Partner in F&E-Kooperationen

5.1.2 Formen der Kooperation

5.2 Wissenstransfer in F&E-Kooperationen

5.2.1 Erfolgsfaktoren von Wissenstransferprojekten

5.2.2 Einfluss der Wissensmerkmale auf den Transfer

6 Empfehlungen für die Innovationszusammenarbeit in F&E-Kooperation

6.1 Planung von kooperativer F&E und Innovationszusammenarbeit

6.2 Durchführung und Steuerung der Innovationszusammenarbeit

7 Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Herausforderungen des Wissenstransfers in unternehmensübergreifenden Forschungs- und Entwicklungskooperationen (F&E-Kooperationen). Ziel ist es, durch eine strukturierte Analyse der Informationsverarbeitung und des Innovationsmanagements aufzuzeigen, wie eine fundierte Planung und Gestaltung des Wissenstransfers den Erfolg von Innovationsprojekten maßgeblich steigern kann.

  • Grundlagen des Wissensmanagements und Wissenstransfers
  • Analyse von Informationspathologien und Missverständnissen in der Kommunikation
  • Zusammenhang zwischen Informationsmanagement und Innovationsprozessen
  • Strukturierung und Partner in F&E-Kooperationen
  • Praktische Handlungsempfehlungen für Planung und Steuerung der Innovationszusammenarbeit

Auszug aus dem Buch

1.1 Bedeutung des Wissenstransfers in F&E-Kooperationen

In vielen Bereichen der Unternehmen z.B.: Forschung und Entwicklung, ist Wissenstransfer wichtig, sowohl innerhalb des Teams als auch zum Übergabezeitpunkt der Entwicklungsarbeit von einem Team zum nächsten. Besonders in der Forschungs- und Entwicklungskooperation wird oft mit externen Partnern zusammengearbeitet und aus diesem Grund ist eine funktionierender Wissensaustausch und Wissenstransfer von zentraler Bedeutung. (Gresse 2010, S. 2)

Kooperationen der Forschung und Entwicklung haben in den vergangenen Jahren stetig an Umfang und Bedeutung gewonnen. Der Anteil der Firmen, welche sich auf externe Quellen für Technologie verlassen, ist seit 1992 kontinuierlich gestiegen. Die Entwicklung für den Zugriff auf unternehmensexterne Quellen des Wissens und der Technologie von Ländern wie Japan, Nordamerika und Europa lassen sich in Darstellung 1 verdeutlichen. (Roberts 2001, S. 30-31)

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Erläutert die Relevanz des Wissensaustauschs als strategische Ressource und definiert den Rahmen der Arbeit, die sich auf den Wissenstransfer in F&E-Kooperationen konzentriert.

2 Grundlagen des Wissensmanagements & Wissenstransfers: Definiert die zentralen Begriffe „Wissen“, „Wissensmanagement“ und „Wissenstransfer“, um eine einheitliche theoretische Basis zu schaffen.

3 Informationsverarbeitung und Informationspathologien: Untersucht Fehlerquellen in der Informationsübermittlung, wie Informationspathologien und Missverständnisse, und deren Einfluss auf den Wissenstransfer.

4 Informationsmanagement und Wissenstransfer: Analysiert die Rolle von Innovationen und Innovationsprozessen im Unternehmen und wie diese in das Wissensmanagement eingebettet sind.

5 Kooperation in Forschung und Entwicklung: Beleuchtet die spezifische Struktur, Partner sowie Erfolgsfaktoren von F&E-Kooperationen und den Einfluss von Wissensmerkmalen auf den Transfer.

6 Empfehlungen für die Innovationszusammenarbeit in F&E-Kooperation: Stellt ein Modell zur Planung und Steuerung der Innovationszusammenarbeit vor, um einen erfolgreichen Wissenstransfer zu gewährleisten.

7 Zusammenfassung: Fasst die Kernerkenntnisse der Arbeit zusammen und betont die Bedeutung systematischer Evaluierung für den Projekterfolg.

Schlüsselwörter

Wissensmanagement, Wissenstransfer, F&E-Kooperation, Innovationsmanagement, Informationsverarbeitung, Informationspathologien, Innovationsprozess, Forschung und Entwicklung, Projektplanung, Wissensaustausch, Wissensmerkmale, Wissensressourcen, Unternehmenskooperation, Kommunikationsmanagement, Innovationszusammenarbeit

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Bedeutung und die Herausforderungen des Wissenstransfers innerhalb von unternehmensinternen und externen Forschungs- und Entwicklungskooperationen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf dem Wissensmanagement, der Informationsverarbeitung in Innovationsprozessen, dem Verständnis von Wissensarten sowie der strukturierten Gestaltung von Kooperationen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist aufzuzeigen, wie durch eine gezielte Planung und Gestaltung des Wissenstransfers die Erfolgschancen von Innovationsprojekten verbessert werden können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturrecherche und der Analyse bestehender Managementmodelle, um daraus Handlungsempfehlungen für die Innovationszusammenarbeit abzuleiten.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert theoretische Grundlagen, Informationspathologien, den Innovationsprozess, die Struktur von F&E-Kooperationen sowie praktische Ansätze zur Steuerung dieser Zusammenarbeit.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind unter anderem Wissenstransfer, F&E-Kooperation, Wissensmanagement, Innovationsmanagement und Informationspathologien.

Warum entstehen häufig Missverständnisse in F&E-Projekten?

Missverständnisse resultieren oft aus unterschiedlichen Erfahrungshintergründen, fachspezifischen Sprachen oder einer fehlerhaften Interpretation von Informationen in der zwischenmenschlichen Kommunikation.

Welchen Einfluss haben Wissensmerkmale auf den Transfer?

Die Unterscheidung zwischen explizitem und implizitem Wissen bestimmt die Wahl der Transfermethode; implizites Wissen erfordert dabei interaktivere Ansätze als kodifizierbares, explizites Wissen.

Wie lässt sich der Erfolg von Wissenstransferprojekten messen?

Der Erfolg wird unter anderem durch die Zufriedenheit der Projektteilnehmer, die systematische Evaluation der Projektziele und die tatsächliche Anwendung der Technologie in der Praxis bewertet.

Was ist die Rolle eines "Vorbereitungsteams" bei der Planung?

Ein Vorbereitungsteam soll schon vor Projektbeginn Randbedingungen festlegen und ein gemeinsames Verständnis der Projektziele dokumentieren, um spätere Konflikte oder Fehlinterpretationen zu minimieren.

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Details

Title
Wissensmanagement in Unternehmen
Subtitle
Wissensmanagement im Technologietransfer bei F&E-Kooperation
College
University of Applied Sciences Vorarlberg  (Wirtschaftsingenieurwesen BSc)
Course
IT Infrastruktur 2
Grade
1
Author
Philipp Andreas Grabher (Author)
Publication Year
2012
Pages
32
Catalog Number
V266173
ISBN (eBook)
9783656559184
ISBN (Book)
9783656559177
Language
German
Tags
wissensmanagement unternehmen technologietransfer f&e-kooperation
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Philipp Andreas Grabher (Author), 2012, Wissensmanagement in Unternehmen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/266173
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