Kritik einer Gebrauchssemantik

Zur Schnittstelle zwischen Semantik und Pragmatik


Hausarbeit (Hauptseminar), 2007

34 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt:

Einleitung

1. Realistische Semantik

2.1. Wittgenstein: Eine konventionelle Gebrauchssemantik
2.2. Wittgenstein: Konvention und der Zweck der Sprache

3.1. H. Paul Grice: Eine intentionalistische Gebrauchssemantik
3.2. Der Begriff der Konvention bei Grice
3.3. Kritik an Grice‘ Bedeutungstheorie

4. Manfred Bierwisch: Eine pragmatische Gretchenfrage

Fazit

Einleitung:

Kritik einer handlungstheoretischen Semantiktheorie

In dieser Hausarbeit sollen verschiedene Ansätze einer Bedeutungstheorie gegenübergestellt und kritisch untersucht werden. Man kann zunächst zwei grundlegende Theorieansätze in der Semantik unterscheiden: Eine „pragmatische“ bzw. „instrumentalistische“ und eine „realistische“[1] bzw. „repräsentationistische“[2] Semantikauffassung.[3] Einen kurzen Überblick über einen realistischen Semantikansatz und die Probleme, die sich mit ihm stellen, gebe ich im ersten Kapitel. Für den realistischen Semantiker baut die „parole“ auf der „langue“ auf, nicht umgekehrt. Handlungstheoretische Bedeutungstheoretiker halten dagegen eine klare Trennung der linguistischen Disziplinen Semantik und Pragmatik für eine Verkürzung des Gegenstandsbereichs, da sie davon ausgehen, dass sprachliche Zeichen nur eine Bedeutung erlangen, wenn sie eine Funktion in einer sprachlichen Handlung übernehmen. Bedeutung ist für sie eng mit sprachlichem Handeln, mit dem Vorgang des Kommunizierens verknüpft.

Der kommunikativ Handelnde (dazu gehört auch der Hörer) versteht

eine Äußerung, indem er die kommunikative Handlung nachvollzieht.

Er realisiert den Sinn, indem er die vernommene Zeichenfolge auf den allgemeinen

Sinn- und Situations-Kontext bezieht, von dem die kommunikative

Handlung ein Teil ist. Die Feststellung von Teil-Bedeutungen bei Untereinheiten der geäußerten Zeichenfolge ist dann eine Abstraktion, die retrospektiv nach Verstehen der kommunikativen Handlung (und damit nach der Realisierung des Sinns) erfolgt.[4]

Ausschlaggebend für die Begründung der pragmatischen Semantik war Ludwig Wittgensteins Gebrauchstheorie der Bedeutung, die man vereinfachend in der Formel: „Bedeutung = Gebrauch“ zusammenfassen kann. Die Grundthese, dass der Pragmatik eine semantikbestimmende Funktion zukommt, wird von den Anhängern der gebrauchstheoretischen Semantik unterschiedlich begründet. Die „konventionalistischen“ Gebrauchstheoretiker, zu denen man auch Wittgenstein selbst zählen kann, rücken eine Sprachgemeinschaft und deren regelgeleitete Sprachspiele in den Mittelpunkt der Betrachtung. Hier geht es also um den regelgeleiteten Gebrauch. In Kapitel 2.1. werde ich Wittgensteins Gebrauchstheorie der Bedeutung vorstellen, in Kapitel 2.2. wird es um Wittgensteins Begriff der Konvention und seinen (Anti-) Instrumentalismus gehen.

Die „intentionalistischen“ Gebrauchstheoretiker räumen dagegen bei der Bedeutungsbestimmung dem „Meinen“, d.h. der Intention des Sprechers, die bedeutungskonstitutive Hauptrolle ein. Ihnen geht es also um den zweckgerichteten Gebrauch. Herbert Paul Grice gilt in der linguistischen Literatur zur Bedeutungstheorie im allgemeinen als Begründer und Hauptvertreter dieses Intentionalismus. Seine „Analyse des Meinens“ stelle ich in Kapitel 3.1. vor. Trotz seines scheinbar radikalen Intentionalismus setzt auch Grice gewisse Konventionen voraus: Seinen Konventionsbegriff schauen wir uns in Kapitel 3.2. genauer an. Besonders wurde Grice für seinen Ansatz kritisiert, die Äußerungsbedeutung oder gar die wörtliche Bedeutung allein über den kommunikativen Sinn zu bestimmen. Ziff (1967)[5] und Searle (1969)[6] haben das „Grice’sche Grundmodell“ mit wenigen einfachen Beispielen widerlegt, was ich in Kapitel 3.3. zeigen werde. Auch Manfred Bierwisch kritisiert Grice‘ Ansatz und liefert ein Gegenmodell, durch das sich wörtliche Bedeutung und Äußerungsbedeutung klar voneinander abgrenzen lassen. Sein „3-Ebenen-Modell der Bedeutung“ baut auf einem kognitiven Ansatz auf, d.h. Bierwisch versucht die Frage, was der „langue“ und was der „parole“ zugeordnet wird, darüber aufzuschlüsseln, auf welcher mentalen Ebene des Gehirns wir Sprache verarbeiten. Bierwischs Sprechaktmodell, das für die klare Trennung von Pragmatik und Semantik, jedoch unter neuen Prämissen, plädiert, schauen wir uns im vierten Kapitel an.

1. Realistische Semantik

In der abendländischen Sprachphilosophie herrscht seit über 2000 Jahren die Auffassung vor, dass Sprache vor allem dazu diene, die Welt, so wie sie ist, abzubilden und dass ihre deskriptive Funktion auf diesem Abbildungscharakter beruhe. Schon für Platon legte die Ontologie auch die Sprache fest: Damit Sprache als Abbild fungieren kann, müssen sich grammatische an ontologischen Strukturen orientieren. Realistische Semantik geht davon aus, dass wir auf der einen Seite sprachliche Entitäten haben, und nicht-sprachliche Entitäten als deren Bedeutungen auf der anderen Seite.

Vor dem Hintergrund dieser Sprachauffassung liegt es nahe, dass Überlegungen zur Pragmatik lange Zeit kaum eine Rolle gespielt haben. Zwar wurde immer über die Funktion und den Gebrauch von Sprache nachgedacht, für die abendländische Sprachphilosophie hatte jedoch die deskriptive Funktion von Sprache immer Priorität.

Die realistische Semantik stellt keine homogene Theorie mit einem einheitlichen Ansatz dar, sondern unterteilt sich in ein Bündel an weitverzweigten Theorien, die man auch unter den Begriffen „repräsentationistische“[7] oder „referentielle“ Semantik zusammenfassen könnte. Ich übernehme den Begriff „realistische“ Semantik von Georg Meggle und verwende ihn als grobe Abgrenzung zu einem „gebrauchstheoretischen“ oder „pragmatischen“ Ansatz einer Bedeutungstheorie.[8]

Grundlegend für den Ansatz der realistischen in Abgrenzung zur pragmatischen Semantik ist die Auffassung, dass für realistische Bedeutungstheoretiker Semantik klar dem Bereich der „langue“, also einem abstrakten, seinem Wesen nach überindividuellen und sozialen System von Zeichen und Regeln einer Sprache, zuzuordnen ist. Die Pragmatik gehört für sie dagegen in den Bereich der „parole“, das heißt, sie untersucht den individuellen, aktualisierten und kontextgebundenen Sprechakt, der erst auf der Basis der systemhaften „langue“ realisiert wird. Aus dieser Sprachauffassung lässt sich ableiten, dass pragmatische Untersuchungen eine Semantik höchstens ergänzen, nicht aber begründen können. Für den realistischen Semantiker baut Pragmatik also auf Semantik auf, nicht umgekehrt.

Auf die Debatte über die Semantik-Pragmatik-Unterscheidung werde ich in dieser Arbeit noch öfter zu sprechen kommen, da sich an dieser Frage nicht nur die pragmatischen und realistischen Semantiker-Geister scheiden, sondern auch innerhalb der Anhängerschaft einer gebrauchstheoretischen Semantik die Auffassungen darüber sehr verschieden sind. Einige Verfechter einer gebrauchstheoretischen Bedeutungstheorie, so z.B. Thomas Gloning, heben eine Trennung der beiden Disziplinen vollends auf. Grice, der als Begründer der intentionalistischen Gebrauchstheorie gilt, hebt dagegen in seinem Bedeutungsmodell gerade die Notwendigkeit einer Unterscheidung der beiden Bereiche hervor, wie ich im folgenden noch zeigen möchte.

Ein realistischer Semantikansatz stellt verschiedene konkrete Probleme, die ich hier nur kurz umreißen möchte. Ein offensichtliches Problem einer Referenzsemantik stellen Begriffe, für die es keine konkrete Entsprechung in der Welt gibt: „Güte“, „Hoffnung“ oder „Freiheit“ verweisen auf keinen konkreten Referenten, und dasselbe gilt auch für falsche Aussagen wie beispielsweise „Der gegenwärtige Kaiser von Deutschland geht gerne bei Lidl einkaufen.“ Lyons (1980)[9] spricht im Zusammenhang mit solchen Aussagen von einer Existenzpräsupposition, die sie verstehbar macht. Wunderlich (1974)[10] weist darauf hin, dass zudem viele Ausdrücke ihren Referenten wechseln können, ohne ihre theoretische Bedeutung zu verlieren („Der Oberbürgermeister von Köln“, „der Präsident der USA“, „meine Lebensgefährtin“ etc.). Dasselbe gilt für Pronomina („ich“, „du“, „er“…), definite Nominalphrasen („die hübsche Frau“), Eigennamen etc. Gerade die Mehrdeutigkeit sprachlicher Zeichen stellt den realistischen Semantiker also in vieler Hinsicht vor Schwierigkeiten, dadurch, dass uns Ausdrücke im Normalfall in konkreter Verwendung in der parole begegnen, der realistische Semantiker aber daraus eine invariante Bedeutung dieses Ausdrucks ableiten möchte.

2.1 WittgensteinskonventionelleGebrauchssemantik

Der entscheidende Durchbruch in Richtung einer pragmatischen Semantik gelang Ludwig Wittgenstein mit seiner Gebrauchstheorie der Bedeutung. Mit seiner Formel „Bedeutung = Gebrauch“ wendet er sich vom Entitäten-Dualismus, wie ihn die realistische Semantik verfolgt, mit sprachlichen Entitäten einerseits und nicht-sprachlichen Entitäten als deren Bedeutungen andererseits, klar ab. Er schlägt stattdessen vor:

Lass dich die Bedeutungen der Worte von ihren Verwendungen lehren.[11]

Erst durch seinen Gebrauch erhält ein sprachliches Zeichen Bedeutung.

Jedes Zeichen scheint allein tot. Was gibt ihm Leben? – Im Gebrauch lebt es. Hat es da den lebenden Atem in sich? – Oder ist der Gebrauch sein Atem?[12]

Die Bedeutung sprachlicher Ausdrücke ist für Wittgenstein nichts anderes als die Art und Weise ihrer Verwendung im „Sprachspiel“[13]. Innerhalb verschiedener „Sprachspiele“ kann ein Wort unterschiedliche Rollen annehmen.

Die Bedeutung eines Wortes vergleiche mit der „Funktion“ eines Beamten. Und „verschiedene Bedeutungen“ mit „verschiedenen Funktionen“.[14]

Wittgenstein arbeitet vor allem die Unterschiede zwischen verschiedenen Sprachspielen heraus, verweist aber auch immer wieder auf ein gemeinsames Charakteristikum aller Sprachspiele: Sie sind alle in umfassendere Handlungskontexte eingebettet und nur von da her zu begreifen. Diese umfassenderen Handlungskontexte bezeichnet Wittgenstein als Lebensformen. Die Frage nach der Bedeutung einzelner Sprachspiele führt bei Wittgenstein also letztendlich auf die Frage nach den ihnen zugrundeliegenden Lebensformen zurück.[15]

Dadurch, dass Bedeutung sprachlicher Ausdrücke nichts weiter als ihr Gebrauch ist, entfällt für Wittgenstein die Ausrichtung semantischer Kategorien an ontologischen. Zwar kann man bestimmte Worte ostensiv definieren, es gibt aber bei Weitem nicht für jedes Wort konkrete Referenten.

Bedeutungshaftigkeit kann deshalb, so Wittgenstein, immer nur im jeweiligen Sprachspiel erklärt werden. Bedeutung ist für ihn also auf keinen Fall ein Bild, das uns beim jeweiligen sprachlichen Zeichen vorschwebt. Er lässt jedoch gelten, dass die Bedeutung ein Paradigma für die Verwendung eines sprachlichen Zeichens sein kann.[16] Dennoch ist die Bedeutung eines Wortes niemals die Gesamtheit dieser Paradigmen, ebenso wie es keine Gesamtheit der Bedingungen geben kann, unter denen ein Wort auf verschiedene Art und Weise verwendet wird.[17] Die Verwendungsbreite einzelner Wörter ist so groß, dass wir sie kaum übersehen können:

Es ist eine Hauptquelle unseres Unverständnisses, dass wir den Gebrauch unserer Wörter nicht übersehen.[18]

Doch obwohl der Gebrauch der Ausdrücke unserer Sprachen weder absolut einheitlich, noch exakt, noch ein für allemal festgeschrieben ist, ist unsere Sprache für die Belange der alltäglichen Praxis absolut brauchbar. Zwar hat Wittgenstein den Grundstein für alle pragmatischen Semantiktheorien gelegt, doch auch wenn immer und überall von der „Gebrauchstheorie der Bedeutung Wittgensteins“ die Rede ist, wird bei genauer Betrachtung schnell klar, dass er selbst nie eine zusammenhängende Theorie sprachlicher Bedeutung vorgelegt hat. Dennoch kann man von Wittgenstein viel lernen und seine Thesen und Fragen als Wegweiser betrachten.

2.2 Wittgenstein: Konvention und der Zweck der Sprache

Andreas Kemmerling arbeitet sechs „destruktive Thesen“[19] der Bedeutung aus Wittgensteins Spätwerk heraus, die ich im Folgenden kurz zusammenfasse:

1. Semantische Fakten sind keine Individual-Fakten. (Ein Individuum reicht nicht aus, um Bedeutung zu konstituieren.)
2. Ausweitung der These: Kein geistiges Faktum ist ein Individual-Faktum
3. Meinen, Verstehen und Bezwecken sind für die Bedeutung wichtig, sind aber genauso wenig etwas rein subjektives wie die Bedeutung selbst.
4. Kein Individuum, für sich allein genommen, kann die für die Bedeutung charakteristische Unterscheidung von richtig und falsch in die Welt bringen.
5. Fakten, in denen es darum geht, dass irgendjemand eine Regel befolgt hat, sind keine Individualfakten.
6. Bedeutung ist kein Gegenstand (und auch keine geistige Vorstellung oder ein inneres Bild).[20]

Nach Wittgenstein sind also alle individualistischen (eingeschlossen der internalistischen) und alle Gegenstandstheorien der Bedeutung falsch. Das bedeutet: Alle zu seiner Zeit gebräuchlichen Theorien der Bedeutung betrachtet Wittgenstein als falsch. Alle dieser Thesen, mit Ausnahme der letzten, laufen darauf hinaus, dass Bedeutung von Sprache eng mit Konvention zusammenhängen muss.

Auch „konstruktive Thesen“, die uns einen Anhaltspunkt liefern können, wie ein gebrauchstheoretischer Ansatz weiterzuentwickeln wäre, lassen sich in Wittgensteins Spätwerk finden. Georg Meggle hebt hierzu zwei Andeutungen Wittgensteins hervor, die eine genauere Bestimmung der „Bedeutung=Gebrauch“-Formel liefern können.

[...]


[1] Die Unterscheidung in „pragmatische“ und „realistische“ Semantik entnehme ich Meggle 2010.

[2] Keller 1995 unterscheidet zwischen einer „instrumentalistischen“ und einer „repräsentationistischen“ Semantikauffassung.

[3] Gloning 1996 nimmt die Unterscheidung zwischen „gebrauchstheoretischer“ und „wahrheitsfunktionaler“ Bedeutungstheorie vor.

[4] Busse 1987, S. 167 – 168.

[5] Ziff, Paul: On H. P. Grice's Account of Meaning. In: Analysis, Vol. 28, No. 1, Oktober 1967, S. 1-8.

[6] Searle, John R.: Speech Acts. Cambridge, 1969. Dt. Übersetzung: Sprechakte . Ein sprachphilosophischer Essay. Suhrkamp, Frankfurt/Main 1971.

[7] Vergleiche Keller 1995.

[8] Diese grobe Unterscheidungsform erweckt den Eindruck, als stünden sich heute zwei Lager von Theoretikern gegenüber. Dies mag vielleicht in den 1970er Jahren noch der Fall gewesen sein, ich habe allerdings eher den Eindruck gewonnen, dass es in der aktuellen Forschung kaum jemanden gibt, der die Notwendigkeit einer Vermischung eines gebrauchstheoretischen Ansatzes und eines repräsentationistischen Ansatzes völlig ausschließt.

[9] Vergleiche Lyons, John: Semantik (Band I). Beck, München, 1980.

[10] Vergleiche Wunderlich, Dieter: Grundlagen der Linguistik. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg, 1974.

[11] Wittgenstein (1971) PU S.353.

[12] Ebd. PU § 432.

[13] Vergleiche folgendes Zitat Wittgensteins:„Entscheidend ist das Sprachspiel, das verwendet wird.“ Aus: Wittgenstein 1970, ÜG §41.

[14] Wittgenstein 1970, ÜG § 64.

[15] Vergleiche dazu folgende Bemerkung Wittgensteins: „In der Sprache stimmen die Menschen überein. Dies ist keine Übereinstimmung der Meinungen sondern der Lebensform. – Zur Verständigung durch die Sprache gehört nicht nur eine Übereinstimmung in den Definitionen, sondern (so seltsam das klingen mag) eine Übereinstimmung in den Urteilen. Dies scheint die Logik aufzuheben; hebt sie aber nicht auf.“ Wittgenstein 1971, PU §§ 241 und 242.

[16] Vergl. ebd., PU S.90.

[17] Vergleiche ebd., PU § 183.

[18] Ebd. PU § 122.

[19] Vergl. Kemmerling 1992, S.100.

[20] Vergleiche ebd., S. 101-107.

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Kritik einer Gebrauchssemantik
Untertitel
Zur Schnittstelle zwischen Semantik und Pragmatik
Hochschule
Universität zu Köln  (Deutsche Sprache und Literatur)
Veranstaltung
Hauptseminar
Note
1,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
34
Katalognummer
V266394
ISBN (eBook)
9783656565444
ISBN (Buch)
9783656565574
Dateigröße
676 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kritik, gebrauchssemantik, schnittstelle, semantik, pragmatik
Arbeit zitieren
Eva Lippold (Autor), 2007, Kritik einer Gebrauchssemantik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/266394

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