Alltagsrhetorik und Marktwirtschaft. Die Lebensmittelindustrie in den Printmedien


Hausarbeit, 2013

19 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Das Auditorium
2.1 Rezipienten der Zeitschrift
2.2 Charakterisierung des Auditoriums durch die Verfasser

3 Die Verfasser
3.1 Auftreten der Verfasser im Text
3.2 Rückschlüsse über die Art des Auftretens

4 Die Argumentationsstruktur
4.1 Definition grundlegender Begriffe
4.2 Fehlschlüsse
4.3 Weiterführende Erläuterungen und Berufung auf Autoritäten
4.4 Vorbelastete Sprache
4.5 Beispiel einer diskursiven Herangehensweise

5 Fazit

1 Einleitung

Die Industrialisierung der Lebensmittelproduktion hat in den vergangenen Jahrzehnten zu sehr tief greifenden Veränderungen in der Lebenswirklichkeit der in den Industrienationen lebenden Menschen geführt. Zum einen haben sie keine Hungerperioden, Nahrungsmittelengpässe oder auch nur den Mangel an bestimmten Lebensmitteln zu befürchten, während sich gleichzeitig der zeitliche Aufwand zur Beschaffung und Zubereitung von Nahrungsmitteln für den Großteil der Menschen stark verringert hat.

Zum anderen nehmen viele Menschen die typischen Folgen der Technisierung im Bereich der Lebensmittelherstellung besonders kritisch wahr. Die Verschränkung von Wissenschaft und Technik führt in diesem wie in jedem anderen Bereich zu einem Innovationsdruck, der bewirkt, dass sich der Konsument in kurzer Zeit mit immer neuen Produkten konfrontiert sieht, bei denen zunehmend die Machbarkeit gegenüber eines wirklichen Bedarfs in den Vordergrund rückt. Georg Simmel drückt diese Problematik der industriellen Herstellung folgendermaßen aus:

„[…] allein der Zwang, jene einmal geschaffenen Einrichtungen voll auszunutzen, drängt darauf; die technische Reihe fordert von sich aus, sich durch Glieder zu komplettieren, deren die seelische, eigentlich definitive Reihe nicht bedarf - und so entstehen Angebote von Waren, die erst ihrerseits künstliche und, von der Kultur der Subjekte her gesehen, sinnlose Bedürfnisse wachrufen.“[1]

Damit beschreibt Simmel eine Verselbständigung der objektiven technischen Kultur, die seit Beginn der Industrialisierung von vielen Philosophen als eine der größten Herausforderungen der Menschheitsgeschichte betrachtet wird.

„Es gibt wahrscheinlich nur zwei kulturgeschichtlich wirklich entscheidende Zäsuren: den prähistorischen Übergang von der Jägerkultur zur Seßhaftigkeit und den modernen zum Industrialismus. In beiden Fällen war die geistige und moralische Revolution offenbar total.“[2]

Die beiden beschriebenen Zäsuren erfordern eine Anpassung der Moral an die neuen äußeren Umstände, die Probleme hervorbringen, für die sich noch keine Lösungen institutionalisiert haben. Mit dieser Situation sieht sich auch der moderne Konsument der Lebensmittelindustrie konfrontiert.

Die Zeitschrift „Geo kompakt“[3] berichtet, dass das Sortiment mancher Filialen deutscher Handelsketten bis zu 30.000 Lebensmittelprodukte umfasst. Angesichts eines solch massenhaften Angebots suchen viele Verbraucher nach Orientierungshilfen. Aufgrund fortgeschrittener Arbeitsteilung und Spezialisierung sind sie von der Lebensmittelindustrie wie von kaum einem anderen Industriezweig essenziell abhängig. Für den Umgang mit dieser neuen Situation können die Verbraucher jedoch nicht auf Wertetraditionen zurückgreifen, sondern werden im Gegenteil mit abweichenden moralischen Auffassungen konfrontiert, die in Ländern vorherrschen, in denen Produktionsschritte stattfinden.

Die Massenmedien versprechen Aufklärung über Herstellung und Vermarktung mit deskriptiven und zugleich persuasiven Texten. Darüber hinaus werben die jeweiligen Veröffentlichungen mit einer Auseinandersetzung mit den moralischen Vorbehalten, die viele Verbraucher bewegen. Es werden Handlungsempfehlungen versprochen.

Diese Intention verfolgt auch der in „Geo kompakt“ erschienene Report „Die Industrie, die uns satt macht“. Diesen Text als Grundlage heranziehend, befasst sich die hier vorliegende Arbeit mit der alltagsrhetorischen Darstellung sehr komplexer wirtschaftlicher Zusammenhänge, wie sie in der Lebensmittelindustrie aufzufinden sind. Hierbei soll geklärt werden, welches Auditiorium die Zeitschrift hat und wie die Verfasser dieses charakterisieren, inwieweit die Verfasser in Erscheinung treten und vor allem, wie argumentiert wird. Bei genauerer Betrachtung der Argumentationsstruktur zeigt sich, dass die Berichterstattung sehr oberflächlich ist und ein erforderlicher Diskurs, aus dem Handlungsempfehlungen resultieren könnten, nicht stattfindet. Letzterer Punkt soll am Beispiel der im Text genannten Kinderarbeit verdeutlicht werden.

Ein großes Problem des Reports liegt in der mangelnden Definition von Begriffen, auf denen die Argumentation basiert. Es sind Fehlschlüsse vorhanden. Auf das Heranziehen von Autoritäten, welche den Leser von den Hauptargumenten überzeugen könnten, wird weitgehend verzichtet. Darüber hinaus wird der Rezipient durch die Verwendung einer vorbelasteten, stark wertenden Sprache auf einer emotionalen Ebene angesprochen, die einer rationalen Auseinandersetzung mit den angeschnittenen Problemfeldern entgegenwirkt. Die Untersuchung wird zeigen, dass der Text - wie viele vergleichbare Publikationen - sein Ziel nicht erreicht.

2 Das Auditorium

Der Text soll mit Mitteln der Informellen Logik untersucht werden. Deshalb ist es von besonderer Bedeutung, in welchem Kontext die Reportage erschienen ist. Die informelle Logik fragt im Gegensatz zur formellen Logik nach der Akzeptabilität der Prämissen von Argumenten. Diese erschließt sich im Hinblick auf das Auditorium, welches die Prämissen akzeptieren soll.[4]

2.1 Rezipienten der Zeitschrift

Die Zeitschriften der Reihe „Geo kompakt“ richten sich an ein deutsches Publikum. Sie tragen den Untertitel „Grundlagen des Wissens“ und behandeln pro Ausgabe nur einen Themenkomplex, der unter verschiedenen Gesichtspunkten betrachtet wird. Das Heft „Gesunde Ernährung“ wird im Editorial sowie in der Pressemitteilung damit beworben, dass „über die Grundlagen des Wissens hinausgegangen“[5] wird und „nicht nur biologische und physikalische Aspekte, sondern auch […] psychologische, kulturelle und ethische“[6] Gesichtspunkte betrachtet werden. Hier wird offensichtlich, dass mit den Grundlagen des Wissens naturwissenschaftliche (in diesem Fall biologische und physikalische) Erkenntnisse gemeint sind. Angesichts dieses besonderen Themas hält es die Redaktion für erforderlich, auch auf Aspekte einzugehen, welche offenbar sonst nicht untersucht werden. Entsprechend soll die Reportage „Die Industrie, die uns satt macht“ auf ethische Kriterien eingehen und „die Erkenntnisse der Wissenschaft umsetzen in konkrete Handlungsempfehlungen“[7].

Über den Rezipienten der Zeitschrift kann man angesichts dieser Ausführungen sagen, dass er an naturwissenschaftlichen Fakten zum Thema gesunde Ernährung interessiert ist, mit denen er sich umfassend auseinandersetzen will. Die Annahme ist berechtigt, dass er eine gesunde und ausgewogene Ernährung anstrebt. Darüber hinaus wünscht er Orientierungshilfe in Form einer ethischen Reflexion über den Umgang mit Nahrung und über die Produktionsbedingungen von Lebensmitteln. Hieraus kann man schließen, dass er eine Verantwortung gegenüber seiner Gesundheit, den Tieren und der Umwelt sowie den Menschen, die am Produktionsprozess beteiligt sind, empfindet. Damit entspricht er der allgemeinen Vorstellung des gebildeten deutschen Verbrauchers, der sein Konsumverhalten reflektiert. Verstärkt wird diese Annahme durch die Behauptung des Chefredakteurs, der Leser würde den „nächsten Einkauf auf dem Wochenmarkt“[8] tätigen, denn die Waren auf dem Wochenmarkt stehen für Regionalität, Saisonalität, Frische und Naturbelassenheit. Damit erfüllen sie die Hauptkriterien der deutschen Vorstellung von gutem Essen.

2.2 Charakterisierung des Auditoriums durch die Verfasser

Während im Editorial der kritische und problembewusste Verbraucher angesprochen wird, charakterisieren die Verfasser den durchschnittlichen Konsumenten vollkommen anders: Der deutsche Lebensmittelverbraucher kauft im Supermarkt, wo er dem „Rausch der Farben“ und den „verführerischen Düften“[9] ausgesetzt gedankenlos konsumiert. Die Autoren beschreiben seine extrem hohe Erwartungshaltung:

„24 Stunden am Tag kann ein Mensch heute in deutschen Großstädten einkaufen. Er erwartet, dass die Nahrungsmittel sicher, frisch, lange haltbar und permanent aus allen Winkeln der Erde verfügbar sind – und selbstverständlich unabhängig von Jahres- und Erntezeit.“[10]

Darüber hinaus möchte er nach Ansicht der Verfasser eine große Auswahl an Produkten zu einem möglichst niedrigen Preis. Die These der Verfasser lautet, dass das Auditorium sein Verhalten ändern muss, um sich „ohne ethische Bedenken ernähren“[11] zu können. Von der Dringlichkeit dieser Verhaltensänderung will der Text sein Auditorium überzeugen.

Auffallend ist, dass die Rezipienten in ihrem Selbstverständnis und in der Art, wie um sie geworben wird, nichts mit dem Bild des von den Verfassern charakterisierten durchschnittlichen Konsumenten gemein haben. Die Frage ist also, ob ein bereits problembewusstes Auditorium Schlüsse für persönliche Verhaltensänderungen aus dem Text ziehen kann und damit wirklich Einfluss auf die Gesamtsituation hat.

3 Die Verfasser

3.1 Auftreten der Verfasser im Text

Zu Beginn des Artikels werden drei Verfasser genannt, denen jedoch die einzelnen Textpassagen nicht zugeordnet werden können. Am Ende der Reportage erfährt der Leser das Alter der Journalisten Rainer Harf und Jana Hauschild und ihren Arbeitsort. Über den dritten Autor Henning Engeln gehen keine weiteren Informationen aus dem Text hervor.

3.2 Rückschlüsse über die Art des Auftretens

Das mangelnde Auftreten der Autoren ist sehr ungewöhnlich für die Textform der Reportage, die ursprünglich auf den Augenzeugenbericht zurückgeht.[12]

„Die Darstellung der objektiven Realität als erfahrene und erfahrbare Tatsache mit allen wichtigen Details ist das Hauptmittel der Reportage, nicht etwa ihr Zweck. Der Autor muss diese Realität also selber genau beobachten, gegebenenfalls erforschen, und er kann dies nur in den seltensten Fällen vom Schreibtisch aus tun. […] Der Autor muss sich selbst an Ort und Stelle begeben, denn nur seine authentische Erfahrung garantiert die Glaubwürdigkeit seines Werks.“[13]

Der untersuchte Text beschreibt aufgrund der Vielzahl der angesprochenen Produktionsmittel und -verfahren sehr verschiedene Orte. Die Reportage wechselt von dem Bericht über deutsche Supermärkte, Schweinemastbetriebe, Geflügelfarmen, Schlachthöfe und über mehrere Lebensmittelfabriken zu der Darstellung brasilianischer Sojaplantagen, niederländischer Treibhäuser und westafrikanischer Kakaoplantagen. Diese unterschiedlichen, hier nicht vollständig aufgezählten Beschreibungen legen die Vermutung nahe, dass die Autoren sich nicht selbst an die Produktionsstätten der Lebensmittel begeben haben. Dieser Eindruck wird durch den Mangel an Details und das fehlende Auftreten der Verfasser im Text verstärkt. Man kann entsprechend sagen, dass die Informationen sehr oberflächlich sind und die Art der Recherche die Authentizität und Glaubwürdigkeit des Textes in Frage stellt.

4 Die Argumentationsstruktur

Die Reportage unterteilt sich in eine Einleitung, sieben Kapitel, die sich mit verschiedenen Aspekten der Lebensmittelproduktion befassen, auf die die Öffentlichkeit mit moralischen Vorbehalten reagiert (Massentierhaltung, Täuschung, Umweltzerstörung, Zusatzstoffe, Verschwendung, Klimakiller, Konzerne) und eine Abschlussbemerkung. Die ersten sechs Kapitel sind überwiegend deskriptiv und sollen der Information dienen. Die Argumentation findet sich in der Einleitung, dem siebten Kapitel und dem Schluss.

Die Argumentationsstruktur stellt sich folgendermaßen dar:

(1) P1: Der Lebensmittelkonsument verfügt durch die Industrialisierung der Branche nicht mehr in vollem Umfang über das Wissen, wie seine Nahrung angebaut, verarbeitet und zubereitet wird.
(2) P2: Der Verbraucher hat extrem hohe Erwartungen an Frische, ständige Verfügbarkeit, Vielfalt, Sicherheit, Preisgünstigkeit und Gleichgestaltigkeit seiner Nahrung.
(3) K1: Die Industrialisierung der Lebensmittelproduktion hat in den Industriestaaten zu einem gedankenlosen Umgang mit Nahrung geführt.
(4) K2: Ein gedankenloser Umgang mit Lebensmitteln kann ethisch nicht vertretbare Folgen haben.
(5) P3: Wer Informationen über die Produktion und Vermarktung hat, kann die ethische Bedenklichkeit seines Konsums abschätzen.
(6) K3: Konsumenten, die über die Produktion und Vermarktung von Lebensmitteln informiert sind, können sich gesünder, umweltfreundlicher und ohne ethische Bedenken ernähren.
(7) P4: Aufgrund ihres Strebens nach Gewinnmaximierung lehnen Lebensmittelindustrie und Handel Maßnahmen zur Verbesserung der ethischen Bedingungen der Produktion ab.
(8) K4: Die Lebensmittellobby versucht, die Aufklärung der Verbraucher zu verhindern.
(9) P5: Die Politik ist der Übermacht der Lebensmittelindustrie nicht gewachsen.
(10) K5: Politik und Lebensmittelindustrie werden nicht für die ethische Unbedenklichkeit der Lebensmittelproduktion Verantwortung übernehmen.
(11) HK: Allein der aufgeklärte Verbraucher hat die Macht, für die ethische Unbedenklichkeit, größere Umweltfreundlichkeit und Gesundheit der Lebensmittel zu sorgen. Tut er es nicht, so gefährdet er sich und die Natur.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Wie das Diagramm zeigt, handelt es sich um eine komplexe Argumentation, innerhalb derer durch eine Reihe von Subargumenten eine Hauptkonklusion hervorgebracht wird. Die Argumente sind konsequenzbezogen[14], weil die Folgen der Fortführung des bisherigen Konsumverhaltens dargestellt werden.

Dem im Diagramm rechts abgebildeten Argumentationsstrang liegt eine Reihe von kontroversen Annahmen zugrunde. Diese normativen Thesen sind unverzichtbar, um zur Hauptkonklusion zu gelangen. Kontroverse Argumente bedürfen einer Stützung. Im Text sollen sie durch Beispiele belegt werden.

Der im Diagramm links abgebildete Argumentationsstrang ist tatsachenbezogen.

Die ersten beiden Prämissen sind akzeptabel. In der Tat gibt es kaum noch Personen, die ihre Lebensmittel selbst produzieren bzw. verfolgen können, wer ihre Nahrung hergestellt hat. Es ist einleuchtend, dass damit sowohl ein Verlust des Wissens über diese Herstellungsverfahren als auch eine geringere Wertschätzung gegenüber den Produkten einhergeht. Da sich einerseits der Aufwand der Produktion und andererseits der Aufwand der Beschaffung von Lebensmitteln deutlich verringert hat, kann man die Konklusion nachvollziehen, dass der Umgang gedankenloser und weniger wertschätzend ist als zu früheren Zeiten. Dieses relevante Argument wird darüber hinaus durch die Schilderung und bildliche Darstellung von verschwendeten Lebensmitteln überzeugend gestützt. Trotzdem existiert bei den meisten Menschen durchaus noch ein Bewusstsein gegenüber dem ideellen und existenziellen Wert der Nahrung, welches ein Bedürfnis nach ethischer Reflexion verständlich macht. Bis zur Konklusion K2 entspricht die Argumentation den Regeln der Logik.

Im weiteren Verlauf steht der Begriff der ethischen Unbedenklichkeit im Mittelpunkt der Argumentation. Unter ihn lassen sich auch die Forderungen nach Umweltfreundlichkeit und Gesundheit subsumieren.

4.1 Definition grundlegender Begriffe

Wie sieht eine Ernährung ohne ethische Bedenken aus? Durch welches Verfahren lässt sich feststellen, ob Bedenken gegen einen Produktionsprozess gerechtfertigt sind oder nicht? Auf diese grundlegenden Fragen finden sich im Text keine Antworten.

Zunächst fällt auf, dass der Begriff der ethischen Unbedenklichkeit sehr vage ist. Weder die Tatsache, dass man Bedenken gegenüber einer Handlungsweise hat, noch die Tatsache, dass man keine Bedenken hat, sagt etwas darüber aus, ob sie gegen moralische Grundsätze verstößt.

„Die […] Herausforderung, vor die uns derartige Fälle stellen, besteht darin, den Kontext so zu verwenden, dass wir den Versuch unternehmen können, auch solch widerständigen Worten eine plausible Bedeutung zuzuweisen.“[15]

Möchte man Tindales Forderung gerecht werden, so muss man Definitionen finden, die größere Klarheit schaffen.

[...]


[1] Georg Simmel. Der Begriff und die Tragödie der Kultur. In: Philosophische Kultur. Potsdam: Kiepenheuer 1923. S. 260.

[2] Arnold Gehlen. Die Seele im technischen Zeitalter. In: Arnold Gehlen. Gesamtausgabe Bd. 6. Hrsg. von K. Rehberg. Frankfurt am Main: Klostermann 2004. S. 78.

[3] Engeln. Hausschild. Harf. Die Industrie, die uns satt macht. In: Geo kompakt. Nr.30. Gesunde Ernährung. Hamburg: Gruner + Jahr 2012.

[4] Vgl. Christopher Tindale. Einführung in die Informelle Logik. Übersetzt von Thomas Keutner, Fernuniversität Hagen: 2011. S. 61.

[5] Geo kompakt. Gesunde Ernährung. S. 3.

[6] http://www.geo.de/_components/GEO/info/presse/files/2012/geo_kompakt_201202_Gesunde Ernaehrung.pdf

[7] Geo kompakt. Gesunde Ernährung. S. 3.

[8] ebd.

[9] Geo kompakt. Gesunde Ernährung. S. 68.

[10] Ebd. S. 68 f.

[11] Ebd. S. 69.

[12] Vgl. Gert Ueding. Rhetorik des Lesens. Rhetorik des Schreibens. Kurseinheit 2: Rhetorik des Schreibens. Fernuniversität in Hagen: 2007. S. 71.

[13] Ebd. S. 73.

[14] Vgl. Tindale. S. 13.

[15] Tindale. S. 75.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Alltagsrhetorik und Marktwirtschaft. Die Lebensmittelindustrie in den Printmedien
Hochschule
FernUniversität Hagen  (Sozial- und Kulturwissenschaften)
Note
2,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
19
Katalognummer
V266928
ISBN (eBook)
9783656572404
ISBN (Buch)
9783656572381
Dateigröße
557 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Hausarbeit untersucht eine Ausgabe der Zeitschrift "Geo kompakt", die sich mit der Situation in der lebensmittelverarbeitenden Industrie bzw. dem Handel beschäftigt. Die Autorin untersucht vor allem die rhetorischen Mittel, die in dem Artikel verwendet werden, um die Argumentation und deren Ziele deutlich zu machen. Dabei zeigt sich, dass eine argumentativ überzeugende Darstellung gerade nicht zu beobachten ist, sondern auf Vorurteile und auf die Erzeugung einer emotional bestimmten Stimmung zurückgegriffen wird, um die industrielle Nahrungsmittelproduktion als "unethisch" darzustellen.
Schlagworte
Ethik, Marktwirtschaft, Alltagsrhetorik, Lebensmittelindustrie, Massenmedien, Handeln unter Risiko, Diskurs
Arbeit zitieren
Sandra Montorro (Autor), 2013, Alltagsrhetorik und Marktwirtschaft. Die Lebensmittelindustrie in den Printmedien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/266928

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