Die Entwicklung der Printfußballberichterstattung am Beispiel der Bild und Stuttgarter Zeitung über die Fußballweltmeisterschaften von 1966, 1990 und 2010


Bachelorarbeit, 2013

111 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhalt

I. Zusammenfassung

II. Abstract

III. Inhaltsverzeichnis

IV. Abbildungsverzeichnis

V. Tabellenverzeichnis

VI. Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Ziel der Arbeit
1.2 Vorgehensweise

2. Die Entstehung des Sportjournalismus
2.1 Die Entstehung der Fußballberichterstattung
2.1.1 Die BILD ZEITUNG
2.1.2 Die STUTTGARTER ZEITUNG

3. Die Fußballweltmeisterschaft 1966
3.1. Die Berichterstattung der BILD
3.2 Die Berichterstattung der STUTTGARTER ZEITUNG...28
3.2.1 Die Unterschiede der Berichterstattung von BILD und STUTTGARTER ZEITUNG

4. Die Entwicklung der Printberichterstattung zwischen 1966 und 1990

5. Die Fußballweltmeisterschaft 1990
5.1 Die Berichterstattung der BILD
5.2 Die Berichterstattung der STUTTGARTER ZEITUNG
5.2.1 Die Unterschiede der Berichterstattung von BILD und STUTTGARTER ZEITUNG

6. Die Entwicklung der Printberichterstattung zwischen 1990 und 2010

7. Die Fußballweltmeisterschaft 2010
7.1 Die Berichterstattung der BILD
7.2 Die Berichterstattung der STUTTGARTER ZEITUNG
7.2.1 Die Unterschiede der Berichterstattung von BILD und STUTTGARTER
ZEITUNG

8. Fazit

9. Quellenverzeichnis

10. Literaturverzeichnis

11. Anhänge

I. Zusammenfassung

Die Bachelorarbeit mit dem Titel,, Die Entwicklung der Printfußballberichterstattung am Beispiel der BILD und STUTTGARTER ZEITUNG über die Fußballweltmeisterschaften von 1966, 1990 und 2010“ befasst sich mit der Entwicklung der Berichterstattung über die Großereignisse wie eine Fußballweltmeisterschaft oder eine Fußballeuropameisterschaft.

Um diese Entwicklung aufzuzeigen wurden insgesamt drei Weltmeisterschaften und zwei Zeitungen ausgewählt, analysiert und ausgewertet. Die Ergebnisse dieser wissenschaftlichen Untersuchung sind in dieser Arbeit niedergeschrieben.

Die BILD:

Sie ist nun mal, wie sie sich selbst nennt, die Stimme der Nation. Mit über 4 Mio. Rezipienten in Deutschland zählt sie zu den beliebtesten „Zeitungen“. Da sie im Boulevardbereich angesiedelt ist und die einzige Zeitung ihrer Art in Deutschland ist, wurde sie ausgewählt, um die Printberichterstattung des Boulevardbereichs zu repräsentieren.

Die STUTTGARTER ZEITUNG::

Um den regional seriösen Bereich der Printberichterstattung abzudecken und die Unterschiede in der Fußballberichterstattung aufzuzeigen, wurde die Stuttgarter Zeitung gewählt. Sie ist mit ihrem Qualitätsjournalismus hochangesehen und hat sogar 2009 den Newspaper Award für die beste Regionalzeitung Europas gewonnen.

Die Weltmeisterschaften wurden präzise ausgewählt, da zwischen 1966 und 1990 etwa 3 Jahrzehnte liegen und sich in dieser Zeit eine enorme Entwicklung in der Medienlandschaft insgesamt verzeichnen lässt, insbesondere durch die Entwicklung des Radios und dem Fernsehen.

1990 ist insofern wegen dem damaligen Erfolg und der gewonnen Weltmeisterschaft interessant. Auch gibt es hier wegen des Leitmediums Fernsehen im Printbereich weitere Entwicklungen, da der Rezipient nun die Spiele live verfolgen konnte und nicht mehr auf das Medium Zeitung angewiesen war.

Zwischen den Jahren 1990 und 2010 liegt erneut eine Zeitspanne von 2 Jahrzehnten, was wiederum in der Medienlandschaft durch die Erfindung des Internets enorme Fortschritte mit sich brachte. 2010 konntejeder Rezipient die Fußballspiele der WM über einen Livestream im Internet verfolgen oder sich einen Liveticker der Zeitungen auf sein Smartphone herunterladen.

Der Printbereich musste sich also etwas überlegen, um nicht durch das Internet unterzugehen. Dies wiederum hat auch wieder Potenzial für eine weitere Entwicklung der Printberichterstattung.

II. Abstract

The Bachelor theses with masthead “The development of the football print report with regard to the example of the “BILD”-newspaper and the “STUTTGARTER ZEITUNG”-newspaper, about the football world cups of 1966, 1990 and 2010”, is concerned with the development of the report about the big events like a football world cup or a football Europe cup.

In order to show this development, three world cups and two newspapers in total have been chosen, analyzed and evaluated. The results of this scientific investigation have been written all in this theses.

The “BILD”:

It is, as called by itself, the voice of the nation. With more than 4 billion receivers in Germany, it is one of the most popular “newspaper”. As it is concerned with the boulevard field and as it is the only newspaper of this type in Germany, it was chosen in order to represent the print report of the boulevard field.

The “STUTTGARTER ZEITUNG”:

To cover the regional serious field of the print report and to show the differences of the football report, it was chosen the “STUTTGARTER ZEITUNG”. It is eminently respectable with iťs qualityjournalism and 2009 it even won the Newspaper Award for the best regional newspaper in Europe.

The world cups have been chosen precisely, as between 1966 and 1990 there are approx. 3 decades and within this period there can be verified a big development in the whole media scene, especially due to the development of the radio and the TV.

1990 is therefore interesting, due to the success at that time and the won world cup. There are also further developments in the print field due to the leading medium TV, as the receiver was now able to follow the live matches and was not depending anymore on the medium newspaper.

Between the years 1990 and 2010 there is again a period of 2 decades, which also brought big progresses in the media scene by the invention of the internet. 2010 every receiver was able to follow the football matches of the world cup by livestream in the internet or to download a liveticker of the newspaper on his Smartphone.

So the print field had to find something, in order not to go down due to the internet. This has also potential for a further development of the print report.

IV. Abbildungsverzeichnis

Abb. 1 http://www.schneider-press.de/contentSeiten/tageszeitungen/zeitung9.html

Abb.2 http://contentstuttgarter-zeitung.de/media_fast/1203/thumbnails/2E4F4DB0-1E7F- 421F-AFE8-1C1974C63354.jpg.553407.jpg

Abb. 3 http://www.ziemke-koeln.de/unterhaltung/ebay/wm1966_2006/wm1966-07-12.jpg

Abb. 4 http://gy.landrat-lucas.schulen-lev.de/images/wm1966/wm1966-08-01.jpg

Abb.5. Stuttgarter Zeitung 1966 Quelle: Kopie eines Microfilmes aus der Landes Bibliothek Stuttgart

Abb. 6. http://i.ebayimg.com/t/Bild-Zeitung-5-Juni-1990-Jubilaeum-Geburtstag- /16/!B2vZeb!!Wk~$(KGrHqUOKkMEiOu2okCiBMip7Lu8C!— 35.JPG

Abb. 7 Eigene Kopie der Stuttgarter Zeitung von 1990 Quelle: Microfilm aus LBS

Abb.8 Eigene Kopie der BILD 2010 Quelle Mircofilm aus LBS

Abb.9 Eigene Kopie der Stuttgarter Zeitung von 2010 Quelle Mircofilm aus LBS

Diagramm 1: Daten aus den analysierten Zeitungen der Bild von

Diagramm 2 Daten aus den analysierten Zeitungen der Bild und Stgt. Z. im Zeitraum der WM und einen Tag danach

Diagramm 3: aten aus den analysierten Zeitungen der Bild und Stgt. Z. im Zeitraum der WM und einen Tag danach

Diagramm 4 :Daten aus den analysierten Zeitungen der Bild im Zeitraum der WM und einen Tag danach

Diagramm 5 Daten aus den analysierten Zeitungen der Stgt Z. im Zeitraum der WM und einen Tag danach

Diagramm 6 Daten aus den analysierten Zeitungen der Stgt Z. im Zeitraum der WM und einen Tag danach

Diagramm 7 Daten aus den analysierten Zeitungen der Stgt Z. im Zeitraum der WM und einen Tag danach

Diagramm 8 Daten aus den analysierten Zeitungen der Stgt Z. und Bild im Zeitraum der WM und einen Tag danach

Diagramm 9 Daten aus den analysierten Zeitungen der Stgt Z. und Bild im Zeitraum der WM und einen Tag danach

Diagramm 10 Daten aus den analysierten Zeitungen der Stgt Z. und Bild im Zeitraum der WM und einen Tag danach

Diagramm 11 Daten aus den analysierten Zeitungen der Stgt Z. und Bild im Zeitraum der WM und einen Tag danach

Diagramm 12 Daten aus den analysierten Zeitungen der Stgt Z. und Bild im Zeitraum der WM und einen Tag danach

Diagramm 13 Daten aus den analysierten Zeitungen der Stgt Z. und Bild im Zeitraum der WM und einen Tag danach

Diagramm 14 Daten aus den analysierten Zeitungen der Stgt Z. und Bild im Zeitraum der WM und einen Tag danach

Diagramm 15 Daten aus den analysierten Zeitungen der Stgt Z. und Bild im Zeitraum der WM und einen Tag danach

Diagramm 16 Daten aus den analysierten Zeitungen der Stgt Z. und Bild im Zeitraum der WM und einen Tag danach

Diagramm 17 Daten aus den analysierten Zeitungen der Stgt Z. und Bild im Zeitraum der WM und einen Tag danach

Diagramm 18 Daten aus den analysierten Zeitungen der Stgt Z. und Bild im Zeitraum der WM und einen Tag danach

Diagramm 19 Daten aus den analysierten Zeitungen der Stgt Z. und Bild im Zeitraum der WM und einen Tag danach

Diagramm 20 Daten aus den analysierten Zeitungen der Stgt Z. und Bild im Zeitraum der WM und einen Tag danach

Diagramm 21 Daten aus den analysierten Zeitungen der Stgt Z. und Bild im Zeitraum der WM und einen Tag danach

Diagramm 22 Daten aus den analysierten Zeitungen der Stgt Z. und Bild im Zeitraum der WM und einen Tag danach

Diagramm 23 Daten aus den analysierten Zeitungen der Stgt Z. und Bild im Zeitraum der WM und einen Tag danach

Diagramm 24 Daten aus den analysierten Zeitungen der Stgt Z. und Bild im Zeitraum der WM und einen Tag danach

Diagramm 25 Daten aus den analysierten Zeitungen der Stgt Z. und Bild im Zeitraum der WM und einen Tag danach

Diagramm 26 Daten aus den analysierten Zeitungen der Stgt Z. und Bild im Zeitraum der WM und einen Tag danach

Diagramm 27, Daten aus den analysierten Zeitungen der Stgt Z. und Bild im Zeitraum der WM und einen Tag danach

Diagramm 28 Daten aus den analysierten Zeitungen der Stgt Z. und Bild im Zeitraum der WM und einen Tag danach

Diagramm 29 Daten aus den analysierten Zeitungen der Stgt Z. und Bild im Zeitraum der WM und einen Tag danach

Diagramm 30 Daten aus den analysierten Zeitungen der Stgt Z. und Bild im Zeitraum der WM und einen Tag danach

Diagramm 31 Daten aus den analysierten Zeitungen der Stgt Z. und Bild im Zeitraum der WM und einen Tag danach

Diagramm 32 Daten aus den analysierten Zeitungen der Stgt Z. und Bild im Zeitraum der WM und einen Tag danach

V. Tabellenverzeichnis

Tab. 1 : Eigene Tabelle über die Fußballweltmeisterschaft 1966 (siehe Anhang) Quelle: Die BILD von 11. Juli bis 1. August 1966

Tab. 2 Eigene Tabelle aus den gesammelten Daten aus den analysierten Zeitungen von 1966

Tab3 Eigene Tabelle aus den analysierten Zeitungen über die Fußballweltmeisterschaften der Bild und Stuttgarter Zeitung

Tab4 Eigene Tabelle aus den analysierten Zeitungen der Bild und Stuttgarter Zeitung

Tab5 Eigene Tabelle aus den analysierten Zeitungen der Stuttgarter Zeitung und Bild

Tab6 Eigene Tabelle aus den analysierten Zeitungen der Stuttgarter Zeitung und Bild

Tab7 Eigene Tabelle aus den analysierten Zeitungen der Stuttgarter Zeitung und Bild

Tab8 Eigene Tabelle aus den analysierten Zeitungen der Stuttgarter Zeitung und Bild

Tab9 Eigene Tabelle aus den analysierten Zeitungen der Stuttgarter Zeitung und Bild

Tab10 Eigene Tabelle aus den analysierten Zeitungen der Stuttgarter Zeitung und Bild

Tab11 Eigene Tabelle aus den analysierten Zeitungen der Stuttgarter Zeitung und Bild

Tab12 Eigene Tabelle aus den analysierten Zeitungen der Stuttgarter Zeitung und Bild

Tab13 Eigene Tabelle aus den analysierten Zeitungen der Stuttgarter Zeitung und Bild

Tab14 Eigene Tabelle aus den analysierten Zeitungen der Stuttgarter Zeitung und Bild

Tab 15 Eigene Tabelle aus den analysierten Zeitungen über die Fußballweltmeisterschaften der Bild und Stuttgarter Zeitung

Tab 16 Eigene Tabelle aus den analysierten Zeitungen über die Fußballweltmeisterschaften der Bild und Stuttgarter Zeitung

Tab 17 Eigene Tabelle aus den analysierten Zeitungen über die Fußballweltmeisterschaften der Bild und Stuttgarter Zeitung

Tab 18 Eigene Tabelle aus den analysierten Zeitungen über die Fußballweltmeisterschaften der Bild und Stuttgarter Zeitung

Tab 19 Eigene Tabelle aus den analysierten Zeitungen über die Fußballweltmeisterschaften der Bild und Stuttgarter Zeitung

Tab 20 Eigene Tabelle aus den analysierten Zeitungen über die Fußballweltmeisterschaften der Bild und Stuttgarter Zeitung

Tab 21 Eigene Tabelle aus den analysierten Zeitungen über die Fußballweltmeisterschaften der Bild und Stuttgarter Zeitung

Tab 22 Eigene Tabelle aus den analysierten Zeitungen über die Fußballweltmeisterschaften der Bild und Stuttgarter Zeitung

Tab 23 Eigene Tabelle aus den analysierten Zeitungen über die Fußballweltmeisterschaften der Bild und Stuttgarter Zeitung

Tab 24 Eigene Tabelle aus den analysierten Zeitungen über die Fußballweltmeisterschaften der Bild und Stuttgarter Zeitung

Tab 25 Eigene Tabelle aus den analysierten Zeitungen über die Fußballweltmeisterschaften der Bild und Stuttgarter Zeitung

Tab 26 Eigene Tabelle aus den analysierten Zeitungen über die Fußballweltmeisterschaften der Bild und Stuttgarter Zeitung

Tab 27 Eigene Tabelle aus den analysierten Zeitungen über die Fußballweltmeisterschaften der Bild und Stuttgarter Zeitung

VI. Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1.Einleitung

Kaum ein Ereignis zieht so viel Aufmerksamkeit auf sich wie eine Fußballweltmeisterschaft. Wochenlang wird in den Zeitungen über nichts anderes berichtet. Die Bevölkerung in Deutschland sowie auch in anderen Teilen von Europa und der Welt stehen Kopf. Es werden Fahnen derjeweiligen Kulturen aus den Fernstern gehängt und die Autos für die sogenannten Autocorsos ebenfalls mit denjeweiligen Landesfarben geschmückt. Fußball vereint nicht nur Nationen sondern für vier Wochen die ganze Welt der beteiligten Länder.

Der Begriff der Fußballweltmeisterschaft hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen.Spätestens seit der WM 2006,als die Bild titelte ,, Schwarz, Rot, Geil“1 ’wird gerade hier in Deutschland eine vier Wochen lange, riesen Fußballdauerparty gefeiert, in der auch die digitalen Medien wie Fernsehen, Internet, Radio sowie auch die Printmedien fröhlich mitmischen, weshalb sich die Frage stellt, war das schon immer so oder gab es hier eine stetige Entwicklung vor allem im Bereich der Printberichterstattung?

Um dieses Geheimnis zu lüften befasst sich diese Arbeit mit diesem Thema. In der Vergangenheit wurden zwar schon einige Diplom- und auch Bachelorarbeiten darüber geschrieben, diese fokussierten sichjedoch mehr auf die Sprache der Texte oder aber auf die beiden anderen Medien wie Fernsehen oder das Radio. Forschungen bezüglich des Themas der Autorin sind bisher nicht bekannt.

Die zentrale Fragestellung lautet deshalb: Welche Entwicklung nahm die Printfußballberichterstattung am Beispiel der Vergleiche der Fußballweltmeisterschaften von 1966, 1990 und 2010?

1.1.Ziel der Arbeit

Da es aber mittlerweile schon insgesamt 19 Fußballweltmeisterschaften gab und dies eindeutig den vorgegebenen Rahmen der Bachelorarbeit sprengen würde, handelt diese Arbeit von drei Weltmeisterschaftsjahrgängen, die präzise gewählt wurden, um die Entwicklung der Fußballprintberichterstattung herauszuarbeiten, da sie von den Jahrgängen her betrachtet sehr weit voneinander entfernt liegen.

Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, eine genaue Antwort auf die oben genannte, zentrale Fragestellung zu finden und die Unterschiede der beiden Printmedien STUTTGARTER ZEITUNG und BILD ZEITUNGsowohl als auch ihre eigenständige Entwicklungen beider Zeitungen aufzuzeigen.

1.2 Vorgehensweise

Anhand einer qualitativen Inhaltsanalyse wurden im jeweiligen WM Zeitraum und einen Tag nach der Weltmeisterschaft die Printpublikationen der BILD und der STUTTGARTER ZEITUNG nach bestimmten Kriterien, wie Anzahl der Artikel im Sportressort, Anzahl der Berichte, Interviews, Porträts, usw. (für die genaue Auflistung siehe Tabellen im Anhang)sowie nach provozierenden Artikeln, vor allem in der Bild, analysiertund ausgewertet. Die Ergebnisse dieser Untersuchung werden in Kapitel drei bis fünf vorgestellt.

Kapitel zwei stellt die beiden für die Inhaltsanalyse ausgesuchten Zeitungen vor und geht kurz und prägnant auf die Entstehung des Sportjournalismus im Allgemeinen, sowie auf die Entstehung der Fußballberichterstattung im Speziellen, ein. Auch werden in weiteren Unterpunkten dieses Kapitels die BILD und die STUTTGARTER ZEITUNG vorgestellt.

Kapitel sechs befasst sich mit dem Schlussteil dieser Arbeit und gibt Aufschluss über die Entwicklung der Printberichterstattung der beiden Zeitungen und ob es eine vergleichsmäßige geringe oder eine enorme Entwicklung zwischen denjeweiligen Fußballweltmeisterschaften gab. Es liegt die Vermutung nahe, dass vor allem in den beiden WM Jahren von 1966 und 1990 eine enorme Entwicklung in beiden Publikationen vollzogen wurde und sich zwischen 1990 und 2010 eher eine etwas konstantere Entwicklung zeigen wird.

2. Die Entstehung des Sportiournalimus

In der Geschichte des vor allem deutschen Sportjournalismus gibt es von den eigentlichen Anfängen so gut wie fast keine Aufzeichnungen. Lediglich ist bekannt, dass es bereits im Jahr 1724 Resultate und kurze Berichte im Nachrichtenstil über Pferderennen in der BRESLAUER ZEITUNG gab3.

Grundsätzlichjedoch liegen die beginnenden Anfänge im18. Jahrhundert. Auf Grund der Vormärz Bewegung entstand Mitte des 19. Jahrhundert die Turnfachpresse, die mit Hilfe ihrer Publizistik den Aufschwung der Turnerbewegung in Deutschland begleitete. Den Coup landete in dieser Zeit die DEUTSCHE TURNER ZEITUNG, die 1865 das erste Mal erschien und die auflagenstärkste Zeitschrift dieser Zeit war4.

Als im19. Jahrhundert die englischen Sportarten wie Tennis oder auch Fußball immer mehr an Popularität zunahmen gab es auch in Deutschland eine wahre Revolution im Sportjournalismus.

Der Geburtstag des ersten deutschen Sportressorts war der 23.03.1886, als die MÜNCHER NEUSTE NACHRICHTEN über eine Pferdewagenwette gegen einen Läufer berichteten.

Man könnte also sagen mit den Pferderennen fing alles an, denn diese gab es schon seit 1622 in England.

Je weiter man ins 20. Jahrhundert vordringt, desto vielfältiger wird auch die Sportpresse im Allgemeinen. Besonders gewann die Sportpresse Popularität durch britische Immigranten, die in Deutschland die frühe Sportpublizistik durch die Entstehung einiger Sportzeitschriften beeinflussten. Unteranderem ist hier ein Mann namens Andrew Pitcairn - Knowles zu nennen, der mit seiner Wochenzeitung SPORT IM BILD vor allem auf die wohlhabendere Gesellschaft der Bevölkerung abzielte5.

Nach SPORT IM BILD entstanden nach und nach noch weitere Publikationen, wie zum Beispiel 1882 die Zeitschrift WASSERSPORT, 1885 die Zeitschrift DER RADFAHRER, 1891 erschien die BALLSPORT ZEITUNG, die von allen Sportarten rund um den Ball berichtete, wie z. B. Tennis, Handball, Basektball, usw. 1894 erschien erstmals DER FUßBALL, diese Zeitschrift berichtete vor allem über Spielergebnissejedoch waren hier schon eine Popularität der Sportarten erkennbar,vor allem durch die Spezialisierungen der einzelnen Zeitungen. Trotzdem waren bis zur Jahrhundertwende die wenigsten der hier genannten Zeitschriften wirtschaftlich erfolgreich und somit verschwanden viele nach kurzer Zeit, weil es für die Verleger nicht rentabel war.

Auch die renommierten Zeitungen wie z. B. die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG berichteten nach und nach in kleinen Rubriken über den Sport. Besonders lokale Ereignisse, wie die damalige Deutsche Fußballmeisterschaft im Bereich des Sports sorgten hier für eine weitere Entwicklung des Sportressorts Anfang des 20. Jahrhunderts.

In der Weimarer Republik zeichnete sich eine weitere Beliebtheitsentwicklung des Sports ab und sorgte vor allem in dieser Zeit für ein Massenphänomen und für die Blütezeit des Sportjournalismus6.Im Fokus stand auch schon in dieser Zeit zunehmend der Fußball, obwohl auch Leichtathletik und Boxen, sowie andere Sportarten eine gewisse Popularität verzeichneten.

Als 1933 AdolfHitler an die Macht in Deutschland kam herrschtejedoch eine jahrelange Zäsur. Nicht nur für Journalisten, sondern auch für Sportjournalisten. Zwar durften diese noch ihre Sportberichte schreibenjedoch mussten sie die Ideologie der NS Machthaber verbreiten und durften auch nicht jüdischer Abstammung sein7.

Der Sport wurde als Propaganda genutzt und Meinungsfreiheit der Journalisten, sowie auch der Bevölkerung, wurde eingestellt. Im dritten Reich kam es zu einer spürbaren Konzentration des Sportzeitschriftenwesens. Hatte es 1928 noch mehr als 380 Zeitschriften gegeben,waren es 1935 nur noch 2398.

Journalistische Experimente, wie die Spielzüge und deren Kombination auf dem Papier den Rezipienten zu erklären, scheiterten. Jedoch prägte vor allem Sportjournalisten wie Matti Lieske mit feuilletonistischen Texten einen neuen Stil, der sich bis heute durchsetzt9.

Mit der Erfindung des Hörfunks, sowie später auch mit dem Fernsehen, bildeten sich auch fur Sportjournalisten immer neue Arten der Sportberichterstattung. So wurden schon in den 50er Jahren nicht nur ereignisreiche Fußballspiele im Hörfunk übertragen, sondern auch Formel 1 Weltmeisterschaften.

Heutzutage dominiert vor allem der Fußball in den Sportzeitschriften. Besonders beliebt sind vor allem nach dem Wochenende die Ergebnisse der Fußballbundesliga, sowie in WM oder EM Jahren, die Berichterstattungen über diese Großereignisse.

Neben Fußball wird bevorzugt auch über die Formel 1, Boxen sowie im Winter über den Wintersport berichtet. Besonders die beiden öffentlich rechtlichen Sender wie ARD und ZDF berichtenjährlich von den Winterweltmeisterschaften injeglicher der vorhanden Sportarten von morgens bis meistens in den späten Nachmittag.

2.1 Die Entstehung der Fußballberichterstattung

Schon bereits Ende des.19 Jahrhunderts gab es Zeitschriften, die über den damaligen Randsport Fußball berichteten. Jedoch verschwanden diese Publikationen schneller wieder vom Markt, als sie eingeführt waren. Dies änderte sichjedoch in der Weimarer Republik, als 1920 der KICKER erschien. In dieser Zeit herrschte ein großer Wettbewerb unter den jeweiligen Zeitschriften, da sich zum KICKER auch noch FUßBALL und die FUßBALLWOCHE dazugesellten10.

Meistens fungierten diese Zeitschriften auch gleichzeitig als offizielle Organe des Deutschen Fußballbundes,was wiederum die objektive Berichterstattung erschwerte11.Fünf Jahre nach der Einführung des KICKERS konnten die Rezipienten auch erstmals im Hörfunk die Übertragung eines ganzen Fußballspieles lauschen, welches von Bernhard Ernst, dem Rundfunkpionier, am 01.11.1925 reportiert wurde . Bereits ein J ahr nach der Erstübertrag ung konnte man sogar dem ersten internationalen Fußballspiel Deutschland gegen Holland lauschen13.

Während des dritten Reiches wurde vor allem die Vielfalt, die noch in der Weimarer Republik an Fußballpublikationen herrschte, eingedämmt und konzentriert. Nach dem zweiten Weltkrieg änderte sich das zumindest in den drei westlichen Besatzungszonen wieder. Jetzt wurde vor allem auf Presse- und Meinungsfreiheit geachtet und ganz bewusst ein Mediensystem mit Vielfalt nach angelsächsischem Vorbild installiert14.

Dies war vor allem die Blütezeit des Hörfunks. Besonders ein Ereignis und eine Radio­stimme dürften wohljedem Bundesbürger, auch heute noch, aus dieser Zeit im Gedächtnis bleiben. Die Fußball WM 1954 und der legendäre Satz von Herbert Zimmermann:,, Aus!

Aus! Aus! das Spiel ist aus, Deutschland ist Weltmeister!“15 Dieses Spiel verfolgten in Deutschland rund 71. Mio.an ihren Radiogeräten16.

Während sich die Technik immer weiter entwickelte und es neben dem Radio auch die ersten Fernsehgeräte gab, fristeten die Sportressorts der überregionalen großen Zeitungen, wie die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG oder auch die FRANKFURTER RUNDSCHAU lange Zeit ein unbeachtetes Dasein .

Jedoch etablierte sich vor allem die Sportberichterstattung in den Boulevardmedien, dies wurde vor allem mit der Gründung der BILD 1952 deutlich . Besonders nach Einführung der Fußballbundesliga 1963 übernahm BILD die ausführliche Berichterstattung über die Bundesligaspiele. Mit der Gründung der 1988 erstmals erschienen SPORTBILD verstärkte sich dieser Effekt und die BILD gewann noch mehr Einfluss auf dem Zeitungsmarkt.

Die Tageszeitungen übernahmen immer mehr die Hintergrundberichterstattung derjeweiligen Sportarten, da die Rezipienten durch die Leitmedien Radio und Fernsehen die Spiele live verfolgen konnten. So bekamen auch die Sportressorts der Tageszeitungen wieder mehr Aufmerksamkeit von ihren Rezipienten19. Auch nach dem zweiten Weltkrieg bis heute gehört dem Volksport Fußball die größte Aufmerksamkeit in den Zeitungen .

Im Fernsehen wiederum gab es 1990 mit der Einführung der Pay TV Sender Premiere. heute besser bekannt als Sky, eine Revolution. Seit dieser Zeit muss der öffentlich rechtliche Sender ARD alle drei bis vier Jahre um die Sendelizenzen der 1961 erstmals ausgestrahlten Sportschau bangen, da Sky eine ernstzunehmende Konkurrenz ist und bereits schon jahrelang die Liveausstrahlungslizenzen der Bundesliga gepachtet hat.

Mit der Einführung des neuen Mediums Internet in den 2000er Jahren revolutionierte sich die Fußballberichterstattung ein weiteres Mal. Erstmals konnten nun auch die Rezipienten der Tageszeitungen selbst aktiv werden und selbst Videos von ihren Stadionbesuchen oder Mitschnitte der Sportsendungen im Fernsehen (die meist illegal sind) auf die zahlreichen Videoplattformen,die im Internet zu finden sind,hochladen.

2.1.1 DieBILDZE ITUNG

„Bei der BILDZEITUNG handelt es sich um ein polarisierendes Phänomen - kaum eine Zeitung ist so erfolgreich, kaum eine hat so viel und so harsche Kritik auf sich gezogen. Aufgrund ihres immensen Bekanntheitsgrades und ihres umstrittenen Charakters ist ihr in zahlreichen Publikationen durchaus entsprechende Aufmerksamkeit zuteil geworden. Bei näherem Hinsehen zeigen sich allerdings große Lücken. Ein großer Teil der Veröffentlichungen istjournalistischer Art und genügt trotz seiner Verdienste wissenschaftlichen Ansprüchen kaum.“ ( Katja Schmitz - Dräger (vom „Wunder von Bern“bis „Schwarz - Rot - Geil“ die Berichterstattung der BILDZEITUNG zu den Fußballweltmeisterschaften 1954, 1974 und 2006) Mai 2011)

Um dieses Zitat noch einmal aufzugreifen, hatjedoch die BILD immer noch eine Art Monopolstellung im Bereich des Boulevardzeitungsmarktes. Für diese Arbeit dient die BILD als Gegenbeispiel zu einer journalistisch korrekten Berichterstattung, wie sie in der STUTTGARTER ZEITUNG praktiziert wird.

Die BILDZEITUNG erschien erstmals am 24. Juni 1952 im Axel Springer Verlag. Springer selbst wollte zu dieser Zeit eine Zeitung kreieren, die Deutschland bisher noch nicht gesehen hatte, eine gedruckte Antwort auf das Fernsehen,wie er selbst sagte, und sich preislichjeder Bundesbürger leisten konnte . Auch damals unterschied sie sich schon grundlegend von den anderen bisher erschienen Tageszeitungspublikationen. Ihre Merkmale sind bis heute riesen Bilder, eine riesige Schlagzeile(das Titelthema), sowie die ansonsten kleinen und in einfacher Schriftverfasstenkurzen, fürjeden lesbaren,Texte. (siehe Bildzeitungtitelseite)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Seit ihrer Gründung 1952 hat sich das Aussehen der BILD nicht sonderlich geändert. Lediglich verschwand 2012 das seit den Gründungsjahren vorhandene Seite eins Girl (das sich meist obenherum unbekleidet zeigte) .

Aktuell ist die BILD die größte Tageszeitung in Europa und zählt etwa 12 Mio. Leser und hat eine täglich verkaufte Auflage von 1,2 Mio.Zeitungen .Mit insgesamt 25 Regional- und Lokalausgaben über Themen vor Ort,sowie einem Netzwerk bestehen aus 883 Reportern und 200 Fotografen, kann BILD eine schnelle und prägnante Berichterstattung liefern,jedoch ist fraglich, ob ihre Art der Berichterstattung überhaupt journalistisch und vor allem medienethisch tragbar ist. Nicht umsonst wurde und wird die BILD sehr oft vom Presserat gerügt26.

Im Bezug mit der BILDZEITUNG werden auch oft die Worte „emotionale Berichterstattung“ verwendet. Besonders bei Großereignissen, wie den Fußballwelt- oder Europameisterschaften häuft sich dieses Phänomen mit Worten wie „Wir“ oder „unsere Nationalmannschaft“ „unsere Jungs“ oder auch mit der Herstellung eines Spitznamens für den Trainer oder auch für die Spieler derjeweiligen Nationalmannschaft wie z. B „Jogi, (Joachim Löw, aktueller Trainer) „Schweini“ „Poldi“usw. Die Sportberichterstattung war und ist in der BILD schon immer festverankert. Auf meist vier bis fünf Seiten wird über die aktuellen Sportereignisse berichtet. Besonders bei den Fußballweltmeisterschaften dreht sich fast die komplette BILD um dieses Großereignis.

2.1.2 Die STUTTGARTER ZEITUNG

Für die Inhaltsanalyse ist sie deshalb geeignet, weil sie gegenüber der BILD noch klare journalistische Darstellungsformen verfolgt und auch im seriösen regionalen Bereich ein hohes Ansehen genießt.

DieSTUTTGARTER ZEITUNG erschien erstmals am 18. September 1945, nachdem die Lizenzen der Besatzungsmächte ausgegeben wurden. Zu dieser Zeitjedoch nur zwei Mal in der Woche. 1948 wird Erich Baumann, einer ihrer Fotografen, zum Pionier in der Sportfotografie. Ein Jahr später wird aus der zwei Mal wöchentlich erscheinenden Zeitung eine Tageszeitung4.

1954 scheidet der zweite Herausgeber der STUTTGARTER ZEITUNG, Erich Schairer, aus und Josef Eberle wird alleiniger Herausgeber. Ein paar Jahre später stirbt er und Rheiner Tross wird 1966 erster Chefredakteur bei der Stuttgarter Zeitung. Fünf Jahre später 1971 stirbt Tross bei einem tragischen Unfall, als ihn in der Königsstraße eine S-Bahn erfasst .

1976 bekommt die STUTTGARTER ZEITUNG ihren ersten Computer und mit ihm auch eine Layout Änderung der Zeitung. Außerdem zieht sie ins heutige Pressehaus nach Stuttgart­Möhringen. 1986 kommt bei der STUTTGARTER ZEITUNG erstmals Farbe ins Spiel und 12 Jahre später auch die zweite große Layoutveränderung .

Am 21. Mai 2007 herrscht in der Stuttgarter Innenstadt, dank des Meisterschaftstitels des VfBsin der Bundesliga,der Feier-Ausnahmezustand. Die STUTTGARTER ZEITUNG sieht dies als Anlass das Sportressort diesem großen Ereignis zu widmen und dies auch in ihrer Chronik in Facebook besonders hervorzuheben .

2009 dann die dritte Layout Veränderung zu der heute immer noch praktiziertenVariante und nicht nur das, die STUTTGARTER ZEITUNG bekommt auch bei den 11. European NewpaperAwards den Titel der besten europäischen Regionalzeitung 2009 verliehen .2010 feiert die STUTTGARTER ZEITUNG ihr 65jähriges Bestehen mit einer Sonderausgabe der Zeitung32.

2005, als die STUTTGARTER ZEITUNG 60jähriges Jubiläum feierte, zeigte sie ihren Rezipienten die sonst für die Leserschaft durch undefinierbare Kürzel vertretene Redakteure und für was wer zuständig ist.Außerdem zeigte sie noch einmal die Anfänge von 1945 in einem gesonderten Heft als Zeitungsbeilage33.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Aktuell hat die SSTUTTGARTER ZEITUNG eine verkaufte Auflage von mehr als 150.000 Exemplaren, zusammen mit den Stuttgarter Nachrichten sogar eine verkaufte Auflage von 197.269 Exemplaren34.

3. Die Fußballweltmeisterschaft 1966

Die Fußball WM 1966 in England hatte es, im Nachhinein gesehen, in sich. Von 11. bis 30. Juli 1966 wurde die WM in insgesamt acht Städten und Stadien in England ausgetragen. Insgesamt 70 Länder hatten sich zur WM angemeldet .

16 Länder hatten sich für die Endrundenspiele qualifiziert, aus Europa waren 10 Länder vertreten: Bulgarien, Bundesrepublik Deutschland, England, Frankreich, Italien, Portugal, Schweiz, Spanien, UdSSR, und Ungarn. Aus Südamerika waren es vier Länder: Nord- und Mittelamerika schickte ein Land (Mexiko) in den Kampf um den Titel sowie Asien (Nordkorea) auch. Es gab 129 Qualifikationsspiele und 32 Endrundenspiele. Die gesamte Zuschauerzahl in den Stadien betrug 1.674. 94636,

Die besten Torschützen waren in dieser WM vor allem der Portugise Eusebio Ferreira da Silva mit 9 Toren. Mit nur drei Toren Unterschied ist hier Helmut Haller (6 Tore BR Deutschland)zu nennen. Franz Beckenbauer, der aus Ungarn stammende Ferenc Bene, ,Geoffrey Hurst (England) und Valeri Porkujan aus der UdSSR teilten sich Platz 3 in der Gesamtwertung mitjeweils 4 erzielten Toren .

Das Finale dieser WM bestritten England gegen die Bundesrepublik Deutschland. Dieses Spiel fand am 30. Juli 1966 im Wembley Stadion in London statt. Schiedsrichter war der Schweizer Dienst.

NachVerlängerung endete das Spiel 4:2für England, nach dem bis heute umstrittenen,,Wembley Tor“, das der Schiedsrichter als Tor anerkannte, welches das Ereignis für die Wende des Spiels stand. Statt erneut die Weltmeisterschaft zu holen, wurde die Bundesrepublik Deutschland nur Vizeweltmeister. Nach diesem Finale standen die Zeitungen in Deutschland Kopf. Besonders die BILD widmete sich diesem Ereignis besonders ausführlich.

Bis heute weiß manjedoch nicht, ob es ein Tor war oder nicht. Der Linienrichter selbst beichtete Jahre später einem Journalisten, dass er nicht genau gesehen habe, ob der Ball hinter der Linie war. Doch habe er beobachtet „wie der Engländer Hunt nach dem Schuss von Hurst seine Arme hochriss. „Ich sah auch, dass der deutsche Torwart einen untröstlichen Eindruck machte. Deshalb muss es ein Tor gewesen sein.“ Trotzdem bekam die deutsche Mannschaft in der WM 2010 die Chance auf die Revanche. Dazu siehe auch Kapitel fünf.

Die Engländer gewannen zwar 1Q66 die Weltmeisterschaftjedoch konnten sie seither keine großen Titel mehr gewinnen. Die BILD meint dazu „ Ist das etwa der Fluch von Wembley...?“40

3.1 Die Berichterstattung der BILD

Auch 1966 gab es in der BILD schon erheblich mehr Boulevardberichterstattung, als in anderen renommierten Zeitungen. BILD war schon von Anfang an das Phänomen und der Coup des Axel Springer Verlages. Jedoch gab es neben Fußball auch aktuelle Politikthemen. Zu dieser Zeit bestand die BILD meistens aus 6 bis 8 Seiten. Jedoch hatte schon damals der Sportteil ein Drittel der Zeitung im Griff.

Die Titelaufmachung war auch schon 1966 von großen Bildern und riesigen Überschriften geprägt. Jedoch waren die Texte insgesamt leserlicher und man wusste sofort wo ein Artikel endet und ein anderer wieder anfing.

Insgesamt 35 verschiedene Titelüberschriften wurden 1966 während der WM über den Fußball von der BILD verwendet. Diese beinhalteten insgesamt 30 verschiedene Titelthemen rund um die Fußball WM. Bis auf insgesamt eine Ausgabe (11. Juli 1966 siehe Tabelle) in der WM Zeit,war zu meist unübersehbar, eine Fußball-WM-Schlagzeile auf dem Titel.

Die Zeitung insgesamt wurde bis auf das Logo in den Farben Schwarz, Weiß und Rot gehalten. Bei wichtigen Ereignissen mischte sich ein Rahmen aus pink oder gelb hinzu.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Schon 1966 war die Berichterstattung der BILD schon sehr Boulevard lastig gehalten und auch die Prominenten kamen nicht zu kurz. Neben den Fußballspielern, wie Franz Beckenbauer, Uwe Seeler (wurde sehr häufig in der WM Zeit erwähnt) war vor allem das Augenmerk auch aufTrainer Helmut Schön gerichtet. Aus den anderen Mannschaften der WM beteiligten Länder, wurden vor allem die besten Spieler erwähnt.

Besonders fiel auch der insgesamt sehr einfach geschriebene Text auf. Zwar waren es 1966 insgesamt längere Texte,jedoch waren deren Inhalt meist nur von nachrichtlicher- oder berichtender Seite. Insgesamt gab es in dieser WM nur 43 Kommentare. Die nachrichtlichen Meldungen lagen dagegen bei 136 und die Berichte bei insgesamt 158 (einschließlich dem 1. August) in dieser WM.

Das ergab in der ersten Woche eine Bilanz von 38 Berichten. In der Zweiten Woche gab es schon mehr zu berichten und die Zahl der Berichte erhöhte sich noch einmal um 19 von ursprünglich 38 auf 57. (siehe Tabelle)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Diagramm 1

Das Diagramm macht deutlich, dass Fußball zu Beginn der WM 1966 schon eine entschiedene Rolle gespielt hat. Besonders überraschend war, dass die Berichte und auch die Kommentare meist nicht provozierend waren. Lediglich die Überschriften, die die BILD verwendete, waren gelegentlich reißerisch und auch provozierend, den anderen Mannschaften und Nationen gegenüber. Jedoch gab es pro Woche höchstens eine oder zwei Überschriften dieser Art.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Diagramm 2

In der zweiten Woche sank die Gesamtzahl der Artikel (erste Woche 220) um 92 Artikel. Dieser Wert sankjedoch in der dritten WM Woche um 10 Artikel und fiel somit auf 118 Artikel.

Die Berichte, im einzelnen betrachtet, stiegen von der ersten Woche um zwei bis sechs Artikel in der zweiten Woche an. Diese war auch die erfolgreichste Woche der damaligen Deutschen Mannschaft und auch die anderen Spiele fanden vermehrt in diesem Zeitraum statt41.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Diagramm 3

In der dritten und letzten Woche der WM 1966 konnte man ein insgesamt leichtes Zurückgehen der gesamten Artikel beobachten. Von ursprünglich 220 Artikel in der ersten Woche sank die Gesamtzahl in der zweiten Woche auf 128 Artikel, in der dritten und letzten Woche sank sie noch einmal auf einen Endstand von 118.

In der täglichen Berichterstattung sah das wie folgt aus:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Besonders“ Bildgewaltig“ war die BILD schon seit ihrer Gründung, dies zeigte sie auch in dem Zeitraum der WM 1966 ganz deutlich. Insgesamt 268 Bilder verwendete sie in der gesamten WM 1966. Täglich waren das etwa acht bis zwanzig Bilder pro Zeitung. Einen besonders raschen Anstieg der Bilder wurde vor allem ab der zweiten WM Woche deutlich. Hier nahm die Bilderanzahl um etwa ein Viertel bis Doppelt zu.

Mit den Grafiken hingegen wurde sehr sparsam umgegangen. Lediglich 10 Grafiken in der gesamten WM wurden verwendet. Die Interviews lagen bei einem Gesamtwert von insgesamt 18 bei dieser WM.

Ein weiteres Augenmerk lag auf den nachrichtlichen, kurzen Meldungen. Diese lagen in der gesamten WM bei 136. In der Woche gesehen waren dies etwa 40 bis 50 Kurzmeldungen (45 in der ersten Woche, 49 in der zweiten und in der dritten 42). Die tägliche Anzahl der Kurzmeldungen lag zwischen 4 und 18.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Am ersten August, also einen Tag nach der WM 1966, wurdenjedoch insgesamt 18 Artikel über die WM geschrieben, was in der Gesamtbetrachtung einer der höchsten Werte der gesamten WM ausmachte. Jedoch trugen die damaligen Ereignisse, wie das umstrittene Wembley Tor, explizit zu dieser hohen Zahl nach der WM bei. Die ganze obere Titelseite der BILD beschlagnahmte an diesem Tag der Fußball.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.4

Zahlenmäßig sah diese Ausgabe der Zeitung folgendermaßen aus:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Berichterstattung über die WM 1966 brachte dieses gesamt Ergebnis:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab 3

Insgesamt wurden in der ganzen WM 47 Seiten über die Fußballweltmeisterschaft von 1966 geschrieben. In diesen 3 U Wochen hatte die BILD eine Menge von 136 Seiten Zeitungspapier verbraucht. Die Anzahl der beträchtlichen neutralen Berichte lag bei 131. Dies ist, wenn man bedenkt dass es sich um die BILD handelt, ein enormer Wert, welchen die Autorin sehr überraschte.

Das Stilmittel der aufmerksam erregenden Titelüberschriften für den Rezipienten beherrschte die BILD auch 1966 schon nahezu perfekt. Die insgesamt gezählten Titelüberschriften betrugen 35 (hierbei wurden alle Überschriften, die sich auf dem Titel befanden und sich um die WM drehten, einzeln gezählt).Dabei waren es verschiedene Titelthemen, die einen Wert von 30 hervorbrachten.

Insgesamt gab es in dieser WM 50 besonders hervorgehobene Spieler. Vor allem Franz Beckenbauer (Franzl) oder Uwe Seeler (Uns Uwe) wurden sehr häufig erwähnt sowie auch die anderen herausragenden Spieler der anderen Mannschaften, weshalb dieser Wert auch durch die Analyse zu Stande kam.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab 4

3.2 Die Berichterstattung der STUTTGARTER ZEITUNG

Die STUTTGARTER ZEITUNG hatte 1966 ein eher etwas biederes Aussehen. Es wurde auch auf der Titelseite sehr mit Bildern gegeizt. Der besondere Schwerpunkt der Berichterstattung lag bei der STUTTGARTER ZEITUNG vor allen auf dem politischen und wirtschaftlichen Teil der Zeitung. Auch hatte sie in dieser Zeit einen fortlaufenden Roman; derjeden Tag den Schlussteil der Zeitung bildete. (Siehe STUTTGARTER ZEITUNG im Juli 1966).

Samstags wurden in einem separaten Teil der Zeitung die damaligen Reklame-Anzeigen, sowie der Stellenmarkt und die Kleinanzeigen der Rezipienten veröffentlicht. Auffallend ist hier auch dass, der Sportteil zu meist am Ende der Zeitung, bevor der Roman abgedruckt wurde, ihren Platz fand.

Somit ist für die damalige STUTTGARTER ZEITUNG der Sport und insbesondere der Fußball eher nebensächlich und ihm wird nicht so viel Aufmerksamkeit zugedacht. Dies wird auch in der Gesamtauswertung noch einmal deutlich.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab 5

Insgesamt 175 Artikel schrieb die STUTTGARTER ZEITUNG in ihrem Sportressort über die WM. Davon waren 62 Berichte und es gab insgesamt 4 Kommentare über die gesamte WM verteilt. Insgesamt 33 Seiten von über 716 Seiten über die gesamte Zeit der WM verteilt, wurden über die Fußball WM geschrieben.

Auch mit den Bildern (die Gesamtanzahl in der WM 1966 betrug gerade mal 85) wie schon bereits erwähnt, ging die Stgt Z. sparsam um. Sie konzentrierte sich viel mehr auf die Texte und diese hatten durch ihre Art der Aufteilung(pro Seite ein oder zwei Berichte, der Rest waren Meldungen oder Kommentare) ein hohes Niveau. Auch inhaltlich waren die Texte journalistisch qualitativ gesehen sehr hoch. Es gab keine Probleme in der Lesbarkeit des Textes, als auch im Erkennen,wo ein neuer Text anfing und ein anderer endete.

Inhaltlich gesehen gab es im Sportressort der Stgt Z. eher mehr nachrichtliche, kurze Meldungen, als lange Berichte. Die Zahl der Meldungen lag insgesamt bei 108. In der Woche gesehen waren das zwischen 20(zweite WM Woche) und 39 (dritte WM Woche).

Auf die tägliche Berichterstattung gesehen sah das wie folgt aus:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Diagramm 5

Wie schon bereits beschrieben, war insgesamt die zweite Woche der WM am erfolgreichsten für die Zeitungen. Durch die vielen absolvierten Spiele hatten die Sportjournalisten viel zu berichten und auch viele kurze Meldungen zu schreiben (siehe Diagramm). Die letzte Zylindersäule zeigt den ersten August, also einen Tag nach der WM, auffallend ist auch hier, dass die Meldungen den zweithöchsten Wert der gesamten WM ausmachten. Dies wird wie schon bei der BILD mit den damaligen sportlichen Ereignissen zu tun haben, insbesondere mit dem umstrittenen Wembley Tor, das auch in der STUTTGARTER ZEITUNG seine Aufmerksamkeit erhielt.

Die Berichte über die Fußball WM waren meistens nach Spielberichten oder Hintergrundberichte über die Mannschaft der Bundesrepublik Deutschland. Aus diesem Grund waren es zwar nicht viele Berichtejedoch, waren sie länger und auch journalistisch neutral geschrieben.

Am zweiten Tag der WM wurde ausführlich die Eröffnung der WM durch die Queen beschrieben und darüber berichtet. Deshalb sah die erste Woche der Berichterstattung so aus:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Diagramm 6

Auch hatte das Eröffnungsspiel England gegen Uruguay eine erhöhte Aufmerksamkeit in der Zeitung. In der zweiten Woche nahm die Berichterstattung stetig durch den Erfolg der deutschen Mannschaft zu. Weshalb sich auch die Anzahl der Berichte erhöhte. Die Wochenbilanz lag hier bei 20 Berichten. In der täglichen Ausgabe der Zeitung verteilten sich die Werte so:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[...]


1 Vom „Wunder von Bern“ bis ,, Schwarz- Rot -Geil“ Die Berichterstattung der BILD - ZEITUNG zu den Fußballweltmeisterschaften 1954,1974 und 2006, Katja Schmitz -Dräger, Peter Lang Verlag 2011

2 Die Geschichte der Fußball-Weltmeisterschaft / Dietrich Schulze-Marmeling ; Hubert Dahlkamp (Fußballweltmeisterschaft 2010 Seite 1)

3 Sportjournalismus UVK VerlagsgesellschaftmbH; Auflage: 1., Auflage (28. Oktober2009), Seite

4 Sportjournalismus UVK Verlagsgesellschaft mbH; Auflage: 1., Auflage (28. Oktober 2009), Seite

5 Sportjournalismus UVK VerlagsgesellschaftmbH; Auflage: 1., Auflage (28. Oktober2009), Seite 16

6 SportjournalismusUVK VerlagsgesellschaftmbH, Auflage: 1, Auflage (28. Oktober2009) Seite 17

7 Sportjournalismus UVK VerlagsgesellschaftmbH; Auflage: 1., Auflage (28. Oktober2009), Seite 18

8 Sportjournalismus UVK VerlagsgesellschaftmbH; Auflage: 1., Auflage (28. Oktober2009), Seite 19

9 Sportjournalismus UVK VerlagsgesellschaftmbH; Auflage: 1., Auflage (28. Oktober2009), Seite 21

10 Sportjournalismus UVK VerlagsgesellschaftmbH;Auflage: l.,Auflage(28. Oktober2009),Seite 17

11 Sportjournalismus UVK VerlagsgesellschaftmbH;Auflage: 1.,Auflage(28. Oktober2009),Seite

12 Sportjournalismus UVK VerlagsgesellschaftmbH; Auflage: 1., Auflage (28. Oktober2009),Seite

13 Sportjournalismus UVK VerlagsgesellschaftmbH;Auflage: 1.,Auflage(28. Oktober2009),Seite 18

14 Sportjournalismus UVK VerlagsgesellschaftmbH; Auflage: 1., Auflage (28. Oktober2009),Seite 20

15 http://books.google.de/books?id=6uGuLl7vO3kC&pg=PA260&lpg=PA260&dq=H%C3%B6rerzah len+radio+1954+WM&source=bl&ots=x8Kvjn5O1m&sig=gXmUFGugjvC3xeavmMu0ifnOc2c&hl= de&sa=X&ei=LG3-UPOALsjgtQbn0ICIAQ&ved=0CDAQ6AEwADgK#v=onepage&q&f=false

16 http://de.statista.com/statistik/daten/studie/1358/umfrage/entwicklung-der-gesamtbevoelkerung- deutschlands/

17 Sportjournalismus UVK VerlagsgesellschaftmbH; Auflage: 1., Auflage (28. Oktober2009),Seite 21

18 Sportjournalismus UVK VerlagsgesellschaftmbH; Auflage: 1., Auflage (28. Oktober2009),Seite 21

19 Sportjournalismus UVK VerlagsgesellschaftmbH; Auflage: 1., Auflage (28. Oktober2009),Seite 21

20 Sportjournalismus UVK VerlagsgesellschaftmbH; Auflage: 1., Auflage (28. Oktober2009),Seite

21 http://www1.sportschau.de/sportschau_specials/eventboxen/eventbox.php5?id=30

22 http://www.focus.de/finanzen/news/tid-25416/fussball-kippt-die-sportschau aid 731557.html

23 http://www.bild.de/digital/bild-zeitung-druck/zeitungen/bild-zeitung-geschichte- 17298738.bild.html

24 http://www.sueddeutsche.de/medien/aus-fuer-das-seite-girl-bild-der-frau-1.1304692

25 http://www.bild.de/digital/bild-zeitung-druck/bild-druck/alle-fakten-redaktionen-iournalisten- 19083750.bild.html

26 http://www.bildblog.de/ruegen.php

27 http://www. facebook.com/stuttgarterzeitung/timeline/story?ut=32&wstart=-767898000&wend=- 765302401&hash=10150843238573261&pagefilter=3&ustart=1

28 http://www. facebook.com/stuttgarterzeitung/info

29 http://www.facebook.com/stuttgarterzeitung/timeline/story?ut=32&wstart=189331200&wend=1920 09599&hash=10150843396468261&pagefilter=3&ustart=l

30 http://www.facebook.com/stuttgarterzeitung/timeline/story?ut=32&wstart=1178002800&wend=118 0681199&hash=1015093 8408508261 &pagefilter=3&ustart=1

31 http://www.facebook.com/stuttgarterzeitung/timeline/story?ut=32&wstart=1230796800&wend=123 3475199&hash=10150843427793261&pagefilter=3&ustart=1

32 http://www.facebook.com/stuttgarterzeitung/timeline/story?ut=32&wstart=1283324400&wend=128 5916399&hash=10150843467713261&pagefilter=3&ustart=1

33 http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/994365

34 http://daten.ivw.eu/index.php?menuid=1&u=&p=&20124=0N&20123=0N&detail=true&titelnrlist e=1290;&alle=%5BDetails%5D

35 Die Geschichte der Fußball-Weltmeisterschaft / Dietrich Schulze-Marmeling ; Hubert Dahlkamp (Fußballweltmeisterschaft 2010) Seite 172

36 Die Geschichte der Fußball-Weltmeisterschaft / Dietrich Schulze-Marmeling ; Hubert Dahlkamp (Fußballweltmeisterschaft 2010) Seite 172

37 Die Geschichte der Fußball-Weltmeisterschaft / Dietrich Schulze-Marmeling ; Hubert Dahlkamp (Fußballweltmeisterschaft 2010) Seite 172

38 Die Geschichte der Fußball-Weltmeisterschaft / Dietrich Schulze-Marmeling ; Hubert Dahlkamp (Fußballweltmeisterschaft 2010) Seite 172

39 Die Geschichte der Fußball-Weltmeisterschaft / Dietrich Schulze-Marmeling ; Hubert Dahlkamp (Fußballweltmeisterschaft 2010) Seite 1Q1

40 http://www.bild.de/news/60-iahre-bundesrepublik-deutschland/wm/fassball-wm-in-england- wemblev-tor-7910022.bi1d.html

41 Bild, von 18. Juli bis 23 Juli 1966

Ende der Leseprobe aus 111 Seiten

Details

Titel
Die Entwicklung der Printfußballberichterstattung am Beispiel der Bild und Stuttgarter Zeitung über die Fußballweltmeisterschaften von 1966, 1990 und 2010
Hochschule
Macromedia Fachhochschule der Medien Stuttgart  (Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation)
Note
2,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
111
Katalognummer
V267134
ISBN (eBook)
9783656572312
ISBN (Buch)
9783656572282
Dateigröße
1837 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
entwicklung, printfußballberichterstattung, beispiel, bild, stuttgarter, zeitung, fußballweltmeisterschaften
Arbeit zitieren
Alexandra Stegmeier (Autor), 2013, Die Entwicklung der Printfußballberichterstattung am Beispiel der Bild und Stuttgarter Zeitung über die Fußballweltmeisterschaften von 1966, 1990 und 2010, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/267134

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