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Risiken und Barrieren im offenen Innovationsmodell

Título: Risiken und Barrieren im offenen Innovationsmodell

Tesis (Bachelor) , 2012 , 26 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Julian Eichler (Autor)

Economía de las empresas - Marketing en línea y fuera de línea
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Das Ziel der Arbeit ist es, die Risiken von Open Innovation kennenzulernen und diese zu beherrschen.
Ein Unternehmen muss also mit den Gefahren umgehen können. Zudem kann dieses Bewusstsein
auch die Effizienz des Unternehmens steigern. Die Vorstellung der Risiken und Barrieren
geschieht durch Studien und praktische Beispiele, die die Gefahrenbereiche veranschaulichen. Nur
wer die Probleme auch kennt, kann erfolgreich innovieren. (Zerfaß & Möslein, 2009, S. 187)
Die Arbeit beginnt also mit den Vorteilen, die diese Technik bietet. Dabei wird klar, warum man
offene Innovationen überhaupt nutzt. Weiter geht es mit den Risiken und Barrieren. Letztere werden
anhand verschiedener Modelle anschaulich gemacht und erörtert. Im Anschluss sollen die Problembereiche
ausgewertet und über mögliche Lösungsmodelle nachgedacht werden. Dabei werden
Statistiken und das Unternehmen Henkel herangezogen. Beim Resümee werden die Aspekte der
Arbeit aufgegriffen und zusammengefasst. Danach zeigt der Ausblick in die Zukunft, wie es mit
Open Innovation voraussichtlich weitergehen wird.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Möglichkeiten und Chancen von Open Innovation

3 Risiken und Barrieren von Open Innovation

3.1 Strategische Risiken

3.2 Operative Barrieren

3.2.1 Nicht-Wollen

3.2.1 Nicht-Wissen

3.2.1 Nicht-Dürfen

4 Problembereiche, deren Auswertung und Lösungsmodelle in der Praxis

4.1 Risiken und Barrieren im Praxisbezug

4.2 Reales Lösungsmodell von Henkel

5 Resümee

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Modell der Open Innovation, um die damit verbundenen strategischen Risiken und operativen Barrieren zu identifizieren, zu analysieren und Lösungsstrategien für die erfolgreiche praktische Umsetzung aufzuzeigen.

  • Grundlagen und Chancen von Open Innovation
  • Klassifizierung strategischer Risiken
  • Analyse operativer Barrieren (Nicht-Wollen, Nicht-Wissen, Nicht-Dürfen)
  • Praktische Auswertung und Lösungsmodell anhand von Henkel

Auszug aus dem Buch

3.1 Strategische Risiken

Die Öffnung in einer Volkswirtschaft birgt, wie schon beschrieben, gewisse Risiken. Es geht um zukünftige Ereignisse, die überwunden werden müssen. Besonders die ständig wechselnde Umweltbedingen machen es den Unternehmen zu schaffen (Vanhoose, 2004, S. 194). „Unter einem Risiko wird die kalkulierte Prognose eines möglichen Schadens verstanden. Ein Risiko ist die Wahrscheinlichkeit des Eintretens eines negativen Ereignisses. In der Umgangssprache erscheint Risiko oft gleichbedeutend mit Gefahr. Oft gibt es mehrere Risiken gleichzeitig, und das Problem bei der Bewertung eines Risikos ist, dass es sich nicht nur um ein mögliches Ereignis handelt. Es besteht die Tendenz, wesentliche Risiken zu vernachlässigen und nur das Nächstliegende zu betrachten. Open-Innovation-Risiken sind in diesem Zusammenhang von strategischer Natur“ (Zerfaß & Möslein, 2009, S. 187).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einführung erläutert die Entstehung und Bedeutung von Open Innovation sowie das Ziel der Arbeit, die damit verbundenen Gefahren und Hürden kritisch zu beleuchten.

2 Möglichkeiten und Chancen von Open Innovation: Hier werden die Beweggründe für die Öffnung von Innovationsprozessen sowie die resultierenden Vorteile für Unternehmen dargelegt.

3 Risiken und Barrieren von Open Innovation: Dieses Kapitel differenziert zwischen langfristigen strategischen Risiken und kurzfristigen operativen Barrieren und bietet einen strukturierten Überblick über Gefahrenpotenziale.

4 Problembereiche, deren Auswertung und Lösungsmodelle in der Praxis: Der Hauptteil verknüpft die theoretischen Erkenntnisse mit empirischen Studienergebnissen und illustriert die praktische Anwendung von Lösungsmodellen am Beispiel von Henkel.

5 Resümee: Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der Erkenntnisse und einem Ausblick auf die zukünftige Entwicklung und kritische Relevanz von Open Innovation.

Schlüsselwörter

Open Innovation, Risikomanagement, Strategische Risiken, Operative Barrieren, Not-Invented-Here-Syndrom, Wissensmanagement, Innovationsprozess, Kooperationen, Technologietransfer, Unternehmenskultur, geistiges Eigentum, Henkel, Wettbewerbsposition, Marktforschung, Prozessoptimierung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Bachelorarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit dem Modell der Open Innovation, analysiert die damit verbundenen strategischen Risiken und operativen Barrieren und zeigt auf, wie Unternehmen diesen begegnen können.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Zentrale Themen sind die Chancen und Herausforderungen des Öffnens von Innovationsprozessen, das Not-Invented-Here-Syndrom, der Schutz geistigen Eigentums und die Bedeutung der Unternehmenskultur bei Kooperationen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das primäre Ziel ist es, die Risiken und Barrieren von Open Innovation zu identifizieren, deren Auswirkungen zu verstehen und Methoden zu deren Beherrschung aufzuzeigen, um einen langfristigen Erfolg zu sichern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine fundierte Literaturrecherche, um die theoretischen Konzepte aufzuarbeiten, und kombiniert diese mit der Analyse empirischer Studien sowie Fallbeispielen aus der Praxis.

Welche Aspekte werden im Hauptteil schwerpunktmäßig behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Darstellung strategischer Risiken und operativer Barrieren (Nicht-Wollen, Nicht-Wissen, Nicht-Dürfen) sowie deren praktische Auswertung und Anwendung in Unternehmen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit wird am besten durch Begriffe wie Open Innovation, Risikomanagement, strategische Risiken, operative Barrieren, Wissensmanagement und Kooperationsmanagement beschrieben.

Welche Rolle spielt das Not-Invented-Here-Syndrom bei Open Innovation?

Es fungiert als zentrale operative Barriere des "Nicht-Wollens", bei der Mitarbeiter oder Abteilungen externe Ideen ablehnen, weil sie sich nur mit intern entwickelten Innovationen identifizieren oder Stolz und Gewohnheit den Wissensfluss behindern.

Wie zeigt das Beispiel Henkel den Erfolg von Open Innovation?

Henkel nutzt proaktive Ansätze wie Innovationstage zur Vernetzung mit Lieferanten, um Komplexität zu reduzieren, Wissensdefizite gezielt zu decken und so strategische Risiken sowie operative Barrieren frühzeitig zu minimieren.

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Detalles

Título
Risiken und Barrieren im offenen Innovationsmodell
Universidad
Klagenfurt University  (Innovationsmanagement und Unternehmensgründung)
Curso
Seminar aus Innovationsmanagement
Calificación
1,0
Autor
Julian Eichler (Autor)
Año de publicación
2012
Páginas
26
No. de catálogo
V267423
ISBN (Ebook)
9783656579908
ISBN (Libro)
9783656579786
Idioma
Alemán
Etiqueta
risiken barrieren innovationsmodell
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Julian Eichler (Autor), 2012, Risiken und Barrieren im offenen Innovationsmodell, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/267423
Leer eBook
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