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Henry Mores Lehre von der Unsterblichkeit der Seele

Darstellung und Beurteilung der Schrift mit Blick auf die Quantenphilosophie

Titel: Henry Mores Lehre von der Unsterblichkeit der Seele

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2013 , 23 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Mag. Thomas Jaretz (Autor:in)

Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...)
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Eine Darstellung von Henry Mores Konzept von der Beschaffenheit und der Unsterblichkeit der Seele soll unter Bezugnahme auf einzelne Aspekte, wie z.B. Spirit, Soul und Mind schwerpunktmäßig dargestellt werden.

Die gegenwärtige Quantenphilosophie versucht die Naturwissenschaft um den Begriff des Geistes zu erweitern. Ein Vergleich der Schrift Henry Mores mit der Quantenphilosophie soll zeigen, ob es gegenwärtige Konzepte des Leib–Seele–Problems gibt, die sich mit den Grundgedanken Henry Mores übereinstimmen lassen. Daher bieten sich die Fragen nach der Beschaffenheit des Geistes, der Präexistenz der Seelen und der Seele nach dem Tod an.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die Eigenschaften des Geistes

2.1 Soul, Spirit und Mind

2.2 Die Eigenschaften des Geistes

2.3 Das Verhältnis von Soul, Spirit und Mind

3 Das Wesen der Seele

3.1 Die Präexistenz der Seele

3.2 Der Sitz der Seele

3.3 Der Zustand der Seele nach dem Tod

4 Mores Schrift und die Quantenphilosophie

4.1 Beurteilung Henri Mores Schrift

4.2 Quantenphilosophie

5 Schluss

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht Henry Mores Werk "The Immortality of the Soul" mit dem Ziel, sein Konzept der Seele und des Geistes darzustellen und in Bezug zur zeitgenössischen Quantenphilosophie zu setzen, um mögliche Parallelen im Verständnis des Leib-Seele-Problems aufzuzeigen.

  • Beschaffenheit und Eigenschaften von Soul, Spirit und Mind
  • Die Unsterblichkeit der Seele bei Henry More
  • Präexistenz, Sitz und Zustand der Seele nach dem Tod
  • Dualistische Weltanschauung und Naturphilosophie
  • Vergleich zwischen Mores Geist-Modell und modernen Quantenkonzepten

Auszug aus dem Buch

2.1 Soul, Spirit und Mind

Bevor die Eigenschaften des Geistes behandelt und das Verhältnis zwischen Soul und Spirit und Spirit und Mind beschrieben wird, ist es notwendig die einzelnen Begriffe aus Mores Schrift heraus in dessen Verständnis zu analysieren. Bereits im Preface geht More auf das Problem der unterschiedlichen Auffassungen von Spirit ein, welcher von den Materialisten und Immaterialisten bestimmt wird. More bezeichnet an dieser Stelle bereits den Spirit of Nature quasi als Feinmaterie, die er selbst aber nicht Materie nennt.

Against which I know no imaginable exeption, unless it may seem harsh to any one that a Substance devoid of all sense and perception, and therefore uncapable of premeditated contrivance, should be supposed fit to form the Matter into such exquisite organization. But this can appear no difficulty to him that duly considers that what Phantasme is to our Soul, that Fabrick is to the Spirit of Nature: and that as the tenour of our Spirits (which are but subtile matter) will cause the Soul immediately to exert it self into this or that Imagination, no knowledge or premeditation interceding; so such or such an preparation or predisposition of the Matter of the World will cause the Spirit of Nature to fall upon this or that kinde of Fabrication or Organisation, no perception or consultation being interposed.

Materie hingegen läuft durch alle Dinge, was aber nicht bedeutet, dass Materie mit Spirit gleichzusetzen ist. Materie unterscheidet sich von Spirit. Bei Aristoteles hingegen wird Licht und Äther nicht unterschieden. Die Materie des Spirits wird von der körperlichen Materie abgegrenzt. In diesem Punkt führt More eine klare Unterscheidung dieser beiden Begriffe an. Der Spirit of Nature durchdringt die gesamte Materie und ordnet sie nach den Prinzipien Gottes.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung stellt die Fragestellung zur Beschaffenheit der Seele in Henry Mores Werk dar und führt den Vergleich mit quantenphilosophischen Konzepten ein.

2 Die Eigenschaften des Geistes: Dieses Kapitel analysiert die Begriffe Soul, Spirit und Mind bei Henry More und definiert deren Eigenschaften, um die Grundlage für die Unsterblichkeit der Seele zu legen.

3 Das Wesen der Seele: Hier werden die Theorien zur Präexistenz der Seele, ihr Sitz im menschlichen Körper sowie ihr Zustand nach dem Tod detailliert erörtert.

4 Mores Schrift und die Quantenphilosophie: Dieses Kapitel beurteilt Mores Werk im Kontext moderner quantenphilosophischer Ansätze und zieht Parallelen zum Leib-Seele-Dualismus.

5 Schluss: Die Arbeit fasst zusammen, dass Mores Werk eine in sich schlüssige Argumentation bietet und in seinen dualistischen Grundzügen eine Relevanz für moderne wissenschaftliche Diskussionen behält.

Schlüsselwörter

Henry More, Unsterblichkeit der Seele, Leib-Seele-Problem, Spirit, Materie, Quantenphilosophie, Präexistenz, Dualismus, Naturphilosophie, Geist, Seele, Bewusstsein, Interaktionismus, Substanz.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert Henry Mores Schrift "The Immortality of the Soul" hinsichtlich ihrer Definition der Seele und untersucht diese in Bezug auf zeitgenössische Konzepte der Quantenphilosophie.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Zentrale Themen sind die Beschaffenheit der Seele (Soul, Spirit, Mind), die Frage nach ihrer Präexistenz und ihrem Sitz im Körper sowie die Einordnung in einen interaktionistischen Dualismus.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Ziel ist es zu klären, ob gegenwärtige Konzepte des Leib-Seele-Problems, insbesondere aus der Quantenphilosophie, Übereinstimmungen mit Henry Mores naturphilosophischen Grundgedanken aufweisen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine philosophische Untersuchung, die textkritische Analyse der Primärquelle "The Immortality of the Soul" mit einem Vergleich aktueller quantenphilosophischer Theorien verbindet.

Was wird schwerpunktmäßig im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden die Begriffe Soul, Spirit und Mind definiert, die Strahlenbündeltheorie der Seele analysiert und der Zustand der Seele nach dem Tod sowie ihre Präexistenz diskutiert.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Henry More, Leib-Seele-Problem, Spirit, Materie, Unsterblichkeit, Dualismus und Quantenphilosophie maßgeblich geprägt.

Wie unterscheidet More den "Spirit of Nature" von gewöhnlicher Materie?

More definiert den Spirit als durchdringbar, unteilbar und als aktives Prinzip der Bewegung, während Materie als undurchdringlich und teilbar gilt und keine Eigenbewegung besitzt.

Welche Verbindung sieht die Arbeit zwischen Mores Seele und Quantenphänomenen?

Die Arbeit erkennt Parallelen in der Annahme immaterieller Entitäten, die physische Prozesse beeinflussen können, und vergleicht Mores Modell des "Center of Spirit" mit quantenphilosophischen Überlegungen zur Natur der Realität.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Henry Mores Lehre von der Unsterblichkeit der Seele
Untertitel
Darstellung und Beurteilung der Schrift mit Blick auf die Quantenphilosophie
Hochschule
FernUniversität Hagen  (Philosophie)
Note
2,0
Autor
Mag. Thomas Jaretz (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
23
Katalognummer
V267431
ISBN (eBook)
9783656579885
ISBN (Buch)
9783656579809
Sprache
Deutsch
Schlagworte
henry mores lehre unsterblichkeit seele darstellung beurteilung schrift blick quantenphilosophie
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Mag. Thomas Jaretz (Autor:in), 2013, Henry Mores Lehre von der Unsterblichkeit der Seele, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/267431
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Leseprobe aus  23  Seiten
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