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Methoden in der Bionik

Wellenwiderstandskoeffizienten aus kubischen Ersatzfunktionen

Título: Methoden in der Bionik

Redacción Científica , 2014 , 22 Páginas

Autor:in: Dipl.-Ing. Michael Dienst (Autor)

Tecnología
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Eine Kenngröße des Wechselwirkungsgeschehens des halbtauchenden Strömungskörpers im Strömungsfeld ist der Wellenwiderstand, der in einem reichlich komplexem Zusammenhang steht mit geometrischen Parametern, etwa der Geometrie der (Stör-) Kontur an der Phasengrenze, energetischen Größen wie der theoretischen Wellenausbreitungs- und der tatsächlichen Strömungskörpergeschwindigkeit und anderen Parametern. Der nachstehende Aufsatz führt auf eine Darstellung des Wellenwiderstandskoeffizienten als Funktion der Froudezahl in einer Ersatzfunktion (Polynom 3ten Grades) die bestimmte Gütekriterien erfüllt und auch für numerische Implementationen geeignet ist.

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Inhaltsverzeichnis

1. Wellenwiderstandskoeffizienten aus kubischen Ersatzfunktionen

2. Ersatzfunktion

3. Berechnungsintervalle

4. Partialwiderstände

5. Kräfte, Energie

6. Beiwerte

7. Froudezahl

8. Datenbasis

9. Recherche und Datenmonitoring

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, ein effizientes und handhabbares mathematisches Verfahren zur Bestimmung der Wellenwiderstandskoeffizienten von Halbtauchern mittels kubischer Ersatzfunktionen (Splines) bereitzustellen, um eine Alternative zu aufwendigen numerischen Simulationen in der frühen Entwurfsphase zu schaffen.

  • Mathematische Modellierung von Wellenwiderstandskoeffizienten mittels kubischer Splines.
  • Analyse der physikalischen Grundlagen der Partialwiderstände und deren Abhängigkeiten.
  • Dimensionale Analyse und Bedeutung der Froude-Zahl für das Widerstandsverhalten.
  • Integration empirischer Messdaten zur Kalibrierung und Validierung des Ersatzmodells.
  • Bereitstellung praxisorientierter Polynomfunktionen für industrielle Entwurfsprozesse.

Auszug aus dem Buch

Wellenwiderstandskoeffizienten aus kubischen Ersatzfunktionen

Intro. Bei der Übertragung von Strömungsphänomenen die bei biologischen Halbtauchern beobachtet werden in Technik, gehört eine grobe Abschätzung des Form-, des Reibungswiderstandes und des Wellenwiderstandes an der Phasengrenze Fluid(Wasser)-Fluid(Luft)-Solid(Strömungskörper) zu den ersten Vorüberlegungen der Gestaltungsaufgabe. Neben Klärung der relevanten geometrischer Kenngrößen des Strömungskörpers und Kenngrößen der Fluide (Dichte, Temperaturbereich, Transportkoeffizienten) liefern Aussagen über das Wechselwirkungsgeschehen des Strömungskörpers im Strömungsfeld (Strömungsgeschwindigkeit und Strömungsrichtung) erste quantitative Aussagen damit frühe Entscheidungen und das Lösungsprinzip zum Erfüllen einer Gesamtaufgabe zu begründen.

Das Prinzip der (Übertragungs-) Lösung seinerseits ist sowohl das Arbeitsergebnis der Konzeptphase einer industriellen Produktentwicklung als auch in Hinblick auf eine bionische Übertragung das Resultat der frühen Phase der Biosystemanalyse.

Eine Kenngröße des Wechselwirkungsgeschehens des halbtauchenden Strömungskörpers im Strömungsfeld ist der Wellenwiderstand, der in einem reichlich komplexen Zusammenhang steht mit geometrischen Parametern, etwa der Geometrie der (Stör-) Kontur an der Phasengrenze, energetischen Größen wie der theoretischen Wellenausbreitungs- und der tatsächlichen Strömungsgeschwindigkeit und anderen Parametern. Für eine erste Abschätzung des Wellenwiderstands werden in der Praxis der (frühen Phase der) Produktentwicklung Wellenwiderstandskoeffizienten aus Messreihen in Abhängigkeit von der Froude-Zahl in Tabellenform oder in Diagrammen angeboten. Im Laboralltag und in der Lehr- und Forschungspraxis werden diese Werte nicht selten graphisch und von Hand mit Lineal und Zirkel abgegriffen. Der nachstehende Aufsatz führt auf eine Darstellung des Wellenwiderstandskoeffizienten als Funktion der Froudezahl cWELLE=f(Fr) in einer Ersatzfunktion (Polynom 3ten Grades) die bestimmte Gütekriterien erfüllt und auch für numerische Implementationen geeignet ist.

Zusammenfassung der Kapitel

Wellenwiderstandskoeffizienten aus kubischen Ersatzfunktionen: Einführung in die Problematik der Widerstandsabschätzung bei bionischen und industriellen Strömungskörpern sowie Vorstellung der Ersatzfunktion als methodisches Ziel.

Ersatzfunktion: Definition und mathematische Herleitung der kubischen Splines zur Approximation von Kurvenverläufen.

Berechnungsintervalle: Tabellarische Darstellung und mathematische Spezifikation der Stützstellen und Polynomkoeffizienten für verschiedene Froude-Zahl-Bereiche.

Partialwiderstände: Diskussion der verschiedenen Widerstandskomponenten und deren physikalischer Abhängigkeiten im Kontext einer Ähnlichkeitsanalyse.

Kräfte, Energie: Zusammenstellung der physikalischen Formeln zur Berechnung von Auftrieb, Widerstand und den entsprechenden Energiebetrachtungen.

Beiwerte: Auflistung der empirischen Beiwerte für verschiedene Strömungszustände und Oberflächenbeschaffenheiten.

Froudezahl: Detaillierte physikalische Betrachtung der Froude-Zahl als dimensionsloser Parameter zur Charakterisierung des Wellensystems.

Datenbasis: Erläuterung der Bedeutung der Datenqualität und der Abhängigkeit des Widerstandsgeschehens von der Geometrie des Strömungskörpers.

Recherche und Datenmonitoring: Zusammenstellung relevanter Quellen und weiterführender Literatur sowie QR-Codes für den Zugriff auf Datensätze.

Schlüsselwörter

Wellenwiderstand, Froude-Zahl, kubische Splines, Ersatzfunktion, Bionik, Strömungskörper, Partialwiderstände, numerische Simulation, Hydrodynamik, Halbtaucher, Systemanalyse, Widerstandsbeiwert, Wellensystem, Strömungsphänomene, mathematische Modellierung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der mathematischen Abschätzung von Wellenwiderständen bei halbtauchenden Strömungskörpern, um praxisnahe Entwurfsentscheidungen in der Produktentwicklung zu erleichtern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die Hydrodynamik, die Anwendung von Spline-Interpolationen für technische Daten sowie die Bionik als Quelle für Lösungsprinzipien.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Erstellung einer handhabbaren Ersatzfunktion (Polynom 3. Grades), die den Wellenwiderstandskoeffizienten in Abhängigkeit von der Froude-Zahl effizient beschreibt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine analytische mathematische Modellierung durch stückweise definierte kubische Splines verwendet, um experimentelle Messdaten und berechnete Werte zu approximieren.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil umfasst die theoretische Herleitung der Splines, die Darstellung der Berechnungsintervalle, die physikalische Aufschlüsselung von Partialwiderständen sowie die Analyse der Froude-Zahl.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird primär durch Begriffe wie Wellenwiderstand, Froude-Zahl, kubische Ersatzfunktionen, Hydrodynamik und Bionik charakterisiert.

Warum ist die Wahl von kubischen Splines für diese Berechnung sinnvoll?

Kubische Splines ermöglichen eine stetige und glatte Approximation von komplexen, nicht-linearen Datenverläufen, die für die physikalische Widerstandsdarstellung erforderlich sind.

Welche Rolle spielt die Froude-Zahl für das Ergebnis der Untersuchung?

Die Froude-Zahl dient als entscheidender dimensionsloser Parameter, der das Verhältnis zwischen Schiffsgeschwindigkeit und Ausbreitungsgeschwindigkeit der erzeugten Wellen definiert.

Final del extracto de 22 páginas  - subir

Detalles

Título
Methoden in der Bionik
Subtítulo
Wellenwiderstandskoeffizienten aus kubischen Ersatzfunktionen
Universidad
University of Applied Sciences - Beuth  (Bionic Research Unit Berlin)
Curso
Bionik
Autor
Dipl.-Ing. Michael Dienst (Autor)
Año de publicación
2014
Páginas
22
No. de catálogo
V267443
ISBN (Ebook)
9783656582090
ISBN (Libro)
9783656580447
Idioma
Alemán
Etiqueta
methoden bionik wellenwiderstandskoeffizienten ersatzfunktionen
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Dipl.-Ing. Michael Dienst (Autor), 2014, Methoden in der Bionik, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/267443
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