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Burnout und Coping

Title: Burnout und Coping

Term Paper , 2013 , 17 Pages

Autor:in: Bernd Hoffmann (Author)

Health - Miscellaneous
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Das Thema Burnout ist nicht zu unterschätzen. Es liegen genügend Zahlen (im Text) vor um zu Untermauern, dass gerade im Gesundheits- & Pflegebereich die Zahl der Menschen die Opfer einer Burnoutsymptomatik sind extrem hoch ist. Das wird vor allem im Vergleich mit anderen Berufsgruppen die bsp. auch im Schicht- & Wochenenddienst arbeiten deutlich.

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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil

2.1 Analyse der Situation

2.2 Ursachen der Burnoutsymptomatik

2.3 Mobbing

2.4 Schlussfolgerung der Situationsanalyse

2.5 Coping

2.6 Schicht- und Wochenendarbeitseinsatz

2.7 Entschärfung der psychischen Belastung

2.7.1 Weiterbildung

2.7.2 Sport

2.7.3 "Wehret den Anfängen."

2.8 Konkrete Fragen zu Lösungsvorschlägen

2.8.1 Zeitdruck

2.8.2 Personalmangel

2.9 Schlussfolgerung und persönliche Stellungnahme

3. Schlussteil

4. Der Burnoutprozess

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Ursachen und Auswirkungen der hohen Burnoutrate im Pflegeberuf und beleuchtet dabei kritisch die Belastungsfaktoren sowie potenzielle Lösungsansätze zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte.

  • Analyse der spezifischen Arbeitsbelastungen im Pflegealltag
  • Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Mobbing und Burnout
  • Bewertung von Coping-Strategien zur psychischen Entlastung
  • Diskussion von arbeitsorganisatorischen und politischen Lösungsansätzen
  • Reflexion über die Attraktivität des Pflegeberufs für junge Arbeitskräfte

Auszug aus dem Buch

Analyse der Situation:

Burnout ist ein »Syndrom, das bei professionellen Helfern als Folge von Überlastung auftritt, u. a. gekennzeichnet durch die emotionale Erschöpfung, Dehumanisierung (zynisch abwertende Haltung gegenüber dem Hilfesuchenden) und das Gefühl, der beruflichen Aufgabe nicht mehr gewachsen zu sein.« 1

Cherniss definiert Burnout als: „ein Prozess, in dem sich ein ursprünglich engagierter Mitarbeiter von seiner Arbeit zurück zieht, als Reaktion auf Beanspruchung und Belastung im Beruf“2.

Im Folgenden wird eine Tabelle (Abb.1) dargestellt, die illustriert, wie sehr der Gesundheitsbereich im Verhältnis zu anderen Bereichen von dem Burnoutsymptomatik betroffen ist:

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Einführung in die Problematik des Burnoutsyndroms bei Pflegekräften und Formulierung der leitenden Forschungsfragen.

Hauptteil: Detaillierte Betrachtung von Belastungsfaktoren wie Zeitdruck, Personalmangel und Mobbing sowie Analyse von Bewältigungsstrategien.

Schlussteil: Zusammenfassende Darstellung der Ergebnisse und Appell an die Politik zur Verbesserung der pflegerischen Rahmenbedingungen.

Der Burnoutprozess: Grafische Darstellung der Stadien einer Burnout-Entwicklung von Stress bis hin zur klinischen Depression.

Schlüsselwörter

Pflegeberuf, Burnout, Burnoutsyndrom, Mobbing, Arbeitsbelastung, Coping, Personalmangel, Zeitdruck, Schichtarbeit, Gesundheitswesen, Stressprävention, Arbeitsunfähigkeit, psychische Belastung, Empowerment, Arbeitsbedingungen.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der hohen Burnoutrate im Pflegeberuf und den Faktoren, die zu einer physischen und psychischen Erschöpfung bei Pflegekräften führen.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Zentral sind die Auswirkungen von Schichtdienst, Personalmangel, Mobbing sowie die Untersuchung von Coping-Strategien zur Erhaltung der Arbeitsfähigkeit.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, die Ursachen der Burnout-Problematik zu identifizieren und mögliche Ansätze auf persönlicher, institutioneller und politischer Ebene zur Entlastung der Mitarbeiter aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse und der Auswertung von Statistiken zu Arbeitsunfähigkeit und Mobbing-Risiken in verschiedenen Berufsgruppen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden neben theoretischen Definitionen von Burnout auch konkrete Stressfaktoren wie das Verhalten von Patienten sowie die Rolle von Mobbing am Arbeitsplatz analysiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Publikation?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Burnout, Pflege, Mobbing, Arbeitsbelastung, Stress und Coping definiert.

Warum ist das Thema gerade für die Zukunft so bedeutend?

Angesichts der demografischen Entwicklung und der steigenden Zahl älterer Menschen steigt der Bedarf an Pflegekräften, während die Arbeitsbedingungen den Beruf für junge Menschen zunehmend unattraktiv machen.

Welche Rolle spielt Mobbing in der Analyse?

Mobbing wird als signifikanter Faktor für Burnout identifiziert, wobei insbesondere soziale und Gesundheitsberufe ein erhöhtes Risikoprofil aufweisen.

Welche konkreten Coping-Maßnahmen werden empfohlen?

Neben professionellen Weiterbildungen zur Kommunikation werden Sport sowie eine bewusste Gestaltung der Arbeitsrhythmen und das "Wehren gegen Anfänge" bei Mobbing vorgeschlagen.

Wie ist die persönliche Haltung des Autors?

Der Autor kritisiert die Ohnmacht der Politik und fordert zwingende gesetzliche Regelungen und bessere Arbeitsbedingungen, um den Pflegenotstand abzuwenden.

Excerpt out of 17 pages  - scroll top

Details

Title
Burnout und Coping
Author
Bernd Hoffmann (Author)
Publication Year
2013
Pages
17
Catalog Number
V267578
ISBN (eBook)
9783656586579
ISBN (Book)
9783656586586
Language
German
Tags
burnout coping
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Bernd Hoffmann (Author), 2013, Burnout und Coping, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/267578
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